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 Brian- Gentleman auf vier Beinen

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AutorNachricht
Asran

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Anzahl der Beiträge : 537
Anmeldedatum : 16.06.11

BeitragThema: Brian- Gentleman auf vier Beinen   Di Jun 28, 2011 10:08 am



&&. Titel

„Mein Titel soll zu mir passen, aber um mich passend zu beschreiben, bräuchte man ewig. Also sollte es doch lieber kurz und knapp sein, was nicht so leicht sein wird, denn es ist fast unmöglich. Trotzdem habe ich mich schon für einen Titel entschieden, welcher meiner Meinung nach sehr gut passt. Und ich finde es hätte kein besseren geben können. Man sieht es mir nicht an, doch ich bin ein Gentleman. Weil ich in Sachen romantik noch kein Ende kenn... ich bin ein Kavalier und deshalb soll dies auch mein Titel sein. Unique gentleman. Das heißt soviel wie einzigartiger Kavalier. Denn es gibt keinen Romeo, der nur annähernd so ist wie ich.“

unique Gentleman


&&. Name

„Mein Name, ja den wüsstet ihr wohl gerne? Was geht euch eigentlich mein Name an?
Ich sage euch soviel: Es ist ein wunderschöner Name, mit einer tollen Bedeutung. Einen Namen trägt man von Geburt an und es begleitet einen das ganze Leben lang. Man wird von verschiedenen Hunden und Menschen im Leben Spitznamen bekommen. Aber letzen Endes hat man nur einen wirklichen Namen. Vor allem die Menschen sind schlimm, wenn sie deinen Namen nicht wissen, nennen sie dich einfach um, das gib es ja nicht. Meinen werden ihr aber noch Erfahren und wenn ihr weiterlest erfahrt ihr auch die Bedeutung...“


Brian


&&. Bedeutung

„Die Bedeutung meines Namen hingegen will ich euch dann doch offen und ehrlich verraten. Hab ich schon erwähnt was für ein tollen Namen ich habe? Aber die Bedeutung ist noch viel besser. Er passt zu mir wie die Faust auf das Auge. Oder wie den Dounut auf den Finger, je nach dem, wie man es sieht. Auf jeden Fall passt er perfekt zu mir. Die Bedeutung ist der Erhabene manchmal wird es im Keltischen mit stark und der Starke übersetz, aber auch der Erhobene ist geläufig.. Was das ist, kann sich jeder denken, oder? Und wenn nicht, hier eine kleine Erläuterung: der Erhabene kann eine männliches Wesen so darstellen: überlegen, unerreichbar, erhoben. Mehr brauche ich dazu wohl nicht sagen oder? “

Der Erhabene


&&. Rasse

„Ich weiß nicht ob man es mir in irgend einer Form ansieht, aber das geübte Auge wird sofort
erkennen, welcher Rasse ich angehöre. Es ist einfach. Ich gebe euch auch Tipps. Meine Fellfarbe ist Lilac, welche nicht all zu oft auftritt. Meistens sind wir black an withe. Na, erkannt? Viele Möglichkeiten gibt es da nicht, deshalb wisst ihr vermutlich auch, das ist ein Border Collie bin. Ich bin sogar reinrassig. Wie all meine Geschwister auch. Zu diesen werde ich euch z einem späteren Zeitpunkt noch etwas erzählen, denn sie sind wichtig. Aber es ist doch eine tolle Rasse, oder? So elegant und graziös. Trotzdem so sportlich und muskulös. In meinen Augen die perfekte Hunderasse. Und vermutlich nicht nur in meinen. Warum wären wir sonst so beliebt bei den Menschen?


Border Collie


&&. Geschlecht

„Ich finde, das kann man sehen. Dieser Körperbau, sportlich und doch muskulös, aber nicht so protzig und trotzdem nicht schlaksig. Diese geschmeidigen weichen Gänge, welche fliegen und schweben ähneln und den zarten und doch so ausdrucksvollen, freundlichen und trotzdem Stärke ausstrahlenden Gesicht. Könnte das ein Weibchen sein? Wohl kaum. Dafür bin ich zu groß und zu kräftig. Natürlich können auch die weiblichen Hunde, elegant trotz Muskeln sein, doch man sieht es mir einfach an. Ich bin ein Rüde und das mit Stolz. Ich zeige, das ich männlich bin und ich würde mir auch nicht wünschen, anders zu sein. Ich kann gut mit Weibchen und wäre ich als ein solches Geboren, würde ich mich zu unwohl fühlen. Ich bin glücklich so wie ich bin, Männlich!“

Rüde

&&. Alter

„Habt ihr nicht gelernt, das man nicht nach dem Alter fragt ? Dass ist unhöflich. Aber ich bin ja keine Dame, also ist das nur halb so wild. Deshalb werde ich euch auch erzählen, das ich so wie meine Wurfgeschwister, zwei Jahre alt bin. Ich bin sehr jung und ich bin sehr fit. Aber ich habe schon viele Erfahrungen gemacht, Vermutlich gibt es Hunde mit doppelten oder dreifachen alter, die nicht so viel erlebt haben, wie ich. Aber das lass ich mal denen ihre Erfahrungen sein. Ich bin reif für mein alter und trotzdem, kommt es manchmal durch. Man kann auch nur wegen Erfahrungen nicht zu viel von mir erwarten. Aber trotzdem werde ich immer älter geschätzt, was manchmal ganz nett ist. “

2Jahre


&&. Kastriert oder Sterilisiert?

„Ich bin jung und kam von Mensch zu Mensch. Die hatten erstens kein Geld mich zu kastrieren oder zweitens nicht das Hirn um zu verstehen, was das gebracht hätte. Und zu meinem Glück, wurde ich nicht kastriert. Ich bin in voller Männlichkeit und bin auch sehr erfreut darüber. Was wäre aus mir geworden, wäre ich kastriert worden? Das wäre schrecklich. Eine schlimme Vorstellung für mich. Um so glücklicher macht es mich natürlich, das dem nicht so ist. Und das kann ich auch gar nicht oft genug sagen.“

Unkastriert





&&. Eltern

„Meine Eltern sind reinrassige Border Collies. Der Name meines stolzen Vaters Lautet Jack. Was dieser bedeutet kann ich euch nicht sagen, aber das ist auf jeden Fall die englische Form von Johann. Ein stattlicher Rüde. Meine Mutter heißt Jessy. Zu diesem Namen kann ich euch leider noch weniger sagen. Allerdings ist ihr Name egal. Sie war eine tolle Mutter und Hündin. Und das ist sie noch und das wird sie bleiben. Sie kümmerte sich liebevoll und auch sehr verantwortungsvoll um uns. Allerdings denke ich, das ich sie wieder sehen werde.“

Jack und Jessy


&&. Geschwister

„Geschwister sind etwas tolles, nicht? Sie sind immer für einen da, wenn man sie braucht, nicht? Sie unterstützen einen an guten wie an schlechten Tagen, oder? Ja und man streitet sich mit ihnen, oder etwa doch nicht? Man könnte meinen, ich stände meinen Geschwistern nahe. Aber wie soll das gehen, wenn ich sie nicht sehe? Wenn ich nicht weiß wie es ihnen geht? Es ist das gleiche wie mit meinen Eltern. Ich weiß so gut wie nichts über sie. Samira... so heißt meine Schwester. Sie ist etwas jünger und auch ein bisschen kleiner als ich. Das weiß ich. Aber ich weiß nicht mal wie mein Bruder heißt. Die anderen beiden? Die sind seit Welpenalter nicht mehr bei uns. Aber ich bin froh wenigstens Samira zu haben.“

Samira+ Bruder


&&. Gefährte/Gefährtin

„Ein Partner, beziehungsweise einen Lebensgefährten zu haben ist schon etwas tolles. Man hat zusammen Spaß und man liebt sich bedingungslos. Man kann sich mehr oder weniger auf den anderen verlassen und man hat zusammen Spaß. Man findet vertrauen und gemeinsame Interessen im anderen und nutz dies auch in vollen Zügen aus. Ja es ist toll... aber ich bin noch nicht in diesen Genuss gekommen. Klar, ich flirte oft und gerne, doch etwas ernstes war da nie dabei. Entweder passten wir nicht zusammen, ich hatte kein Interesse an ihr... und lauter so Sachen. Es ist zwar noch nicht so oft vorgekommen, das eine Hündin kein Interesse an mir hatte, doch das man nicht zusammenpasst... das merket selbst die naivste Hündin.“

Single


&&. Nachwuchs

„Uff…, soll ich euch ehrlich antworten ? Wirklich? Naja, dann... um ehrlich zu sein ja. Es ist schon länger her, mit meiner ersten großen Liebe, einer kleinen Aussie Hündin. Wir waren nicht mal lange zusammen, denn ihr Partner, diese Dogge, kam schneller zurück, wie wir dachten. Naja und da war es schon zuspät. Die Welpen kennen mich als ihren Vater und ich mag die zwei kleinen. Aber zu Nahira´s Freund haben sie eine Bindung. Deshalb habe ich sie schon länger alleine gelassen. Welpen sind nicht so mein Ding und zudem sind Doggen stärker als Collie´s. Damals war ich auch noch jünger als ich. Trotzdem bekam ich von ihm ein Paar Narben mit.“

Ja, zwei





&&. Bild des Hundes


&&. Aussehen

„Tja, mein Aussehen… das ist einfach. Ich bin ein stattlicher Rüde der Farbe Lilac. Eigentlich könnte man anstatt aussehen auch Fell oder Muster oder Äusserliches schreiben, denn zum Aussehen selbst gehört ja auch der Körperbau, aber das ist ja nun mal egal. Also, wo waren wir stehen geblieben... genau, also Lilac ist ein bestimmter Braunton, nicht schoko und nicht darkbrown. Die Farbe lilac gibt es nur selten in Verbindung mit dem Merle-muster. Und wenn man ganz genau ist, gibt es die Farbe Lilac nicht. Es gibt nur die Farbe white-Lilac und diese ist sehr selten. Aber genau darum kann ich ja noch stozer auf mich sein. Mein Fell ist trotz der seltenen Farbe sehr Rassetypishc gefärbt. Die blesse, das weiße Band, die weiße Rutenspitze, die typischen weißen Beine und natürlich die Farbene Schabracke. Alle sehr Vorbildlich da. Ich bin ein vorzeige Modell eines Border Collies. Mein ‚Band’ tritt leider nichtkomplett aus, was nicht gerade toll ist, aber ändern kann ich es nicht. Denn mich selbst verletzen, das mein Fell weiß nachwächst, würde ich niemals. Dafür habe ich zu viel Stolz und ich nehme mich auch mit meinem kleinen Fehler, denn ich bin kein Zuchthund und bin frei, ich muss nicht perfekt aussehen, auch wenn ich sehr zufrieden mit mir bin.
Mein fell ist eigentlich glatt. Es liegt nicht an, sondern hat estwas eigenform udn wo es länger wird, bekommt es große leichte Wellen. Das ist aber ganz okay... finde ich.“


Farbe: white-lilac
Abzeichen: Ausgeprägt mit ausnahme des Bandes

&&. Körperbau

„Mein Körperbau ähnelt der Perfektion meines Aussehens. Ich bin nicht zu groß und nicht zu klein. Fast grenzwürdig, denn ich wurde etwas größer, aber als Rüde ist das ja etwas anderes. Natürlich will ich hier nicht eingebildet klingen., aber ich bin einfach sehr zufrieden mit mir, ich finde das angenehmer, als jemanden der ständig über sich selbst klagt.
Also weiter im Text. Ich bin muskulös, relativ groß, wie schon erwähnt und ich bin ausdauernd. Meine Muskeln kann man am besten sehen, wenn ich im Wasser war, weil dann mein Fell glatt anliegt. Meine Beine sind etwas schmaler, wie es für meine Rasse normal ist, aber sie tragen mich weit. Ich bin im Stande mich und andere Hunde, Hunde, die ich kenne oder kennen lernen werde, zu beschützen auf mich und sie zu achten, also wird es sicherlich reichen. Vom körperlichen her. “


Brian ist Kräftig gebaut. Sehr im Rassetypischen typ des Border Collies. Es ist zufrieden mit sich und das ist in seinen Augen nützlich.


&&. Größe

„Erstmal sollte man doch wissen, wie groß so ein Bordercollie eigentlich wird, oder? Falls ihr es wisst: gut, falls nicht:
Ein Border Collie wird im Normalfall 52cm groß. Eine Hündin ist meistens etwas kleiner. Da ich 53cm groß bin, ähnelt ich sehr dem „Ideal“ doch das Ideal ist für mich keine wichtige Richtlinie, auch wenn es einen froh macht. Daher bin ich mit meiner Größe sehr zufrieden. Wie mit allem anderen auch.“


53cm groß.

&&. Gewicht

„Da ihr nun meine Größe wisst kann ich euch auch mein Gewicht verraten. Es passt zu meiner Größe. Und auch zu meinem Körperbau, da Muskeln etwas schwerer sind als Fett. Das macht ja nichts, denn Fett brauche ich nicht, schwimmen kann ich, das musste ich schon früh genug lernen. Also brauche ich keine Schwimmringe. Mein gewicht entspricht 45kg. Ich bin zufrieden damit und wenn es jemanden stört ist mir das gerade egal. Aber bisher tat es das nicht, also denke ich, wird es dann in ferner Zukunft auch nicht. Warum sollte es auch?“

45kg.

&&. Merkmale

„Merkmale? Da gibt es leider viele. An den Flanken und an den Hinterläufen trage ich Narben, von einer unschönen Zeit meines Lebens. Manche sind stärker, manch nicht so stark, manche schwach und manche auch kaum zu sehen und trotzdem da. Inzwischen schränken sie mich bis auf eine relativ große Narbe nicht mehr ein. Die größte ist laut Tierarzt 22cm lang und war entzündet, weshalb sie auch dicker ist als die anderen. Zum glück habe ich längeres Fell, man sieht die Narben nicht. Würde aber jemand drüber lecken oder ähnliches, würde man es sofort bemerken. Natürlich mag ich sie nicht, aber man sieht es ja nicht. Mein Fell ist zum Glück nicht weiß nachgewachsen. Das hätte mich vermutlich gedemütigt. Es ist ja alles nochmal gut ausgegangen und vermutlich werde ich auch niemanden so schnell da hinlassen.“



&&. Charakter

„Ich soll jetzt was über mich und meinen Charakter erzählen? Über sich selbst zu reden ist schwer, aber ich mach es. Es gibt viel über mich zu sagen. Vor allem, das mich viele für einen Macho und eingebildet halten. Wer nur ein bisschen auf mich eingeht und mich etwas kennt, oder wenigstens einmal mit mir geredet hat, wird euch das komplette Gegenteil sagen. Ich bin mehr ein Romeo als ein Macho. Für mich sind andere Hunde, vor allem Hündinnen keine ‚Spielzeuge’ und ‚Gegenstände’, die man liegen lässt, wenn man sie mal satt hat. Sondern das sind für mich tolle Lebewesen. Mache mag ich zwar nicht so, aber ich behandle niemanden schlecht. Ich sage immer die Wahrheit. Auch wenn mal ne kleine Notlüge angebracht wäre, tue ich das nicht. Ich sage die Wahrheit. Das brachte mir zwar schon das ein oder andere mal Ärger ein, doch meistens wird das geschätzt, vor allem von der weiblichen Partei.
Ich bin sehr aktiv und mag es nicht wirklich lange still zu sitzen. Doch Stundenlang mit jemanden zu faulenzen oder zu kuscheln den ich mag, ist für mich kein Problem. Da kann ich ruhig sein. Im großen und ganzen versuche ich immer das beste zu geben und es den anderen recht zu machen, aber ich vergesse mich nicht und tue nichts, was ich nicht wirklich will. Ich denke das ist es, was mich wirklich ausmacht. Mich einzigartig und liebenswert macht. Und das ich nicht spiele. Ich würde auch keine Frauen verarschen, das ist auch noch etwas sehr wichtiges an mir. Ich denke das ich genau deshalb auch für sehr sympatisch und freundlich angenommen werde. Doch im Ernstfall, kann ich auch sehr böse werden, wenn es darum geht, jemand zu beshcützen den ich mag oder auch liebe.“


Er ist sehr einfühlsam und zuwendungsvoll. Wenn man sein Herz gewonnen hat, egal ob freundschaftlich oder mehr, ist er immer für einen da. Auf ihn kann man sich verlassen und er dreht keine halben Sachen. Wenn er etwas mahct dann mahct er es richtig und wenn er ein Fehler macht steht er dazu. Allerdings kommt er anfangs bei der ersten Begegnung oft eingebildet oder machohaft rüber, da er ein gesundes Ego hat.


&&. Stärken

+sprinten
+ausdauernd
+schwimmen
+flirten
+treu sein
+zärtlichkeit/liebe/Gefühle zeigen
+ehrlich sein

&&. Schwächen

-jagen
-buddeln
-lügen
-lange ausruhen/nichts tun
-etwas zu aktiv

&&. Vorlieben

+Liebe zeigen/austrauschen
+Hündinen
+Pizza
+Strand

&&. Abneigungen

-Menschen
-Rüden (nich alle, nur manche)
-Currywurst
-Stacheldrahtzäune



&&. Vergangenheit

Seine Geshcichte wird Brian selbst erzählen:
„Meine Geschichte... oh das wird aber dauern. Ich denke ich fasse mich relativ kurz, ohne viel Tamm Tamm, denn schließlich habt ihr auch nicht ewig Zeit und manches ist auch einfach... nicht für alle gedacht.
Also beginnen wir:
Alles fing gut an, auf einer Hühnerfarm, oder auch Hühnerranch genannt, in Mexiko. Dort lebte ich mit Samira, meine einzige Schwester an die ich mich wirklich erinnern kann und noch 3 andere Wurfgeschwister, bei meinen Eltern. Zusammen wurden wir dann in angeblich ‚gute Hände’ nach Kuba abgegeben, da es auf der Hühnerfarm einfach keine Arbeit gab. So kamen wir nach Kuba. Es war eine lange anstrengende Reise. Dort wurde aber alles schlimmer. Es ging uns dort gar nicht gut und wenn ich heute, in meinem Alter darüber nachdenke, wunderte es mich, das man uns zusammen gelassen hat. Es war schrecklich. Also flohen wir eines Tages, das war in der Sicht von uns allen das beste, jedoch hatten wir erstens in dem Alter noch gar nichts zu melden und zweitens hätten wir es vermutlich auch nicht wirklich verstanden. Wir hatten relativ Glück und flüchteten auf ein Schiff. Dort versteckten wir uns eine Weile. Doch dort wurden wir erwischt, beziehungsweiße entdeckt. Wir sprangen. Ich weiß aber nicht, was mit meinem Papa passiert ist. Mama und konnte und auf ein Brett bringen. Allerdings schlief sie ein, es ging ihr gar nicht gut. Ich kuschelte mich eng an sie und sie war ganz kalt. Als sie aufwachte, war ich schon wieder fidel und hatte es bemerkt: zwei meiner Geschwister fehlten. Also waren nur noch Mama, Samira und ich da. Mama schwamm ans Ufer und man nahm sie mit. Ich quiekte und fiepte ihr nach, doch man nahm sie mit, später erfuhr ich am eigenen Leibe, wie Menschen sein können.
An diesem Tag veränderte sich mein Leben schlagartig. Auch meine Geschwister kamen in andere Hände wie ich. Ich kam zu einem relativ jungen Mann. Eigentlich wollte ich nie dort hin, aber ich war ein ‚Geburtstagsgeschenk’ was auch immer das sein mag. Wenn andere Leute da waren, war er ganz okay, aber wenn nicht, dann trank er viel und manchmal band er mir aus Spaß die Augen zu und lies mich so rumrennen und lachte dabei. Vor allem wenn er viel von diesen Flüssichkeiten getrunken hatte. Einmal kam ich fast unter ein Auto. Und einmal, rutschte ich ein einer Pfütze aus. Diese stank aber fürchterlich und eine Frau meinte ich wäre in Benzin gefallen. Ich weiß zwar nicht was das ist, aber es klebte schrecklich in meinem Fell.
An dem Letzen tag wo ich da war, war es noch dunkel, als er rausging. Ich musste mitkommen, wenn ich nicht horchte, bekam ich ärger und das wusste ich. Meine Augen und das komplette Fell waren noch verklebt und so merkte ich nicht, das ich direkt in einen Stacheldrahtzaun rannte. Er wickelte sich um mich und um so mehr ich versuchte mich zu befreien um so mehr schmerzte es. Eine Frau half mir und wusch mich, allerdings wollte der Mann, wessen Namen ich bis heute nicht kenne und auch nicht kennen will, mich wieder zurück forderte. An diesem Tag floh ich. Und das war das beste was ich je tun konnte. Danach war die Zeit etwas angenehmer. Ich habe in der Zeit bei dem Mann eine Hündin kennengelernt. Sie war nett. Sie hieß Jeannah. Ja eines Tages kam es dann auch zu Welpen, allerdings wusste ich nicht von ihren ‚Partner’ den sie eigentlich nicht wollte, aber doch und... es war kompliziert. Ich ging. Inzwischen waren ein paar Narben des Stacheldrahtzaunes abgeheilt, doch eine hatte sich böse entzündet.
Und so ungepflegt wie ich war, traf ich dann Samira wieder, sie bot mir an zu fliehen doch ich lehnte ab. Warum auch immer. Ich werde es mir vielleicht überlegen, ich will meine einzige Schwester nicht aus den Augen verlieren, doch ich konnte mir ein Leben woanders nicht vorstellen. Und nun stand dann doch meine Entscheidung fest. Wie sie gefallen ist, werdet ihr ja sehen...“



&&. Positive Erfahrungen

+Freundliche und liebevolle Hündinnen
+bester Freund
+Strände
+seine Welpen
+Seine Schwester Samira unterstützt ihn

&&. Negative Erfahrungen

-böse Rüden
-Menschen
-Stacheldrahtzäune
-bester FReund stirbt
-darf nicht zu Welpen





&&. Avatarperson

"Amy" da das Bild vorgegeben war.

&&. Copyright

http://tierisch-im-bilde.de/galerie/hunde/border/amy/index.php
http://tierisch-im-bilde.de/

&&. Inaktivität

Oh Inaktivität... das ist etwas sehr schlechtes. Ich hoffe, dass das Mädchen hinter dem PC, welches sich übrigens Caro nennt , nicht inaktiv wird. Das ist doch ein schlimmer Name Caro... meiner ist und bleibt besser. Naja bei den Caro´s weiß man ja nie, das sind so komische Kreaturen, bei denen kann man nicht sicher wissen ob sie aktiv oder inaktiv sein werden. Aber ich denke schon, das sie aktiv sein würde

Mitgezogen//
Rausgeplayt

Stirbt//
Geht weg//
Nicht übernehmbar.

&&. Regeln

Na klar hat die Caro hinter dem PC die Regeln gelesen wäre ja unsinnig wenn nicht, bei so einer Aufgabe die sie doch hat. Zudem liest sie die Regeln immer. Und hält sie eigentlich immer ein. Es wäre ja zu ihrem eigenen Nachteil, würde sie das nicht tun. Und auch zu meinem Nachteil. Und dass will sie ja nicht, denn ich bin wichtig!

gelesen/ akzeptier!




© Wellenjäger.


____________

Männlich xXx 4 Jahre xXx Französische Bulldogge xXx single

Bildnachweiß:
 


Zuletzt von Brian am Sa Jul 09, 2011 5:18 am bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Brian- Gentleman auf vier Beinen   Sa Jul 09, 2011 5:39 am


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