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Willkommen bei den Wellenjägern. Wir leben auf der karibischen Insel Kahula. Wir haben keinen Menschen an den wir uns binden müssen, wir müssen uns nicht mehr demütigen lassen, nicht mehr gehorchen. Wir haben unser eigenes Leben. Wir sind unsere eigenen Herrscher, die Besitzer von Kahula. Die Anführer Nelly und Descarado zeigen dir den Weg. Den Weg den du gehen musst um ein sorgenfreies Leben zu führen. Und? Bist du dabei? Gehörst du auch zu den Wellenjägern?

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 Fly - Krümelmonster

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Fly

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Anzahl der Beiträge : 57
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BeitragThema: Fly - Krümelmonster   So Jul 10, 2011 11:19 pm



&&. Titel

Natürlich möchte ich Krümelmonster, denn das bin ich auch, kaum sehe ich einen Keks vor mir liegen, sind in null Komma nichts nur noch ein Haufen Krümel da.

&&. Name

Meine Besitzer hatten mich Fly genannt, wahrscheinlich weil ich beim Rennen immer die Ohren wie Dumbo ausgestreckt habe und es wirklich so aussah als würde ich versuchen zu fliegen.

&&. Bedeutung

Fly kommt aus dem Englischen und Bedeutet Fliegen

&&. Rasse

Ich denke mal das ich das bin, zumindest sagt jeder das ich ein Rhodesian Ridgeback wäre, aber Menschen sagen viel wenn der Tag lang ist.

&&. Geschlecht

Ich bin zu 100% weiblich und noch dazu in der Lage Welpen zu bekommen, was auch gut so ist, welche Frau hat denn nicht den Wunsch einmal im Leben in die süßen Augen der eigenen Welpen zu blicken.

&&. Alter

Das ist eine gute Frage, in Hundenjahren bin ich schon älter, aber in den Menschenjahren bin ich gute 3 Jahre alt und noch in der Blüte meiner Zeit.

&&. Kastriert oder Sterilisiert?

Oh Gott, nein und nochmals nein, das hätte ich niemals zugelassen.

&&. Läufigkeit

Ich werde am Anfang des Jahres, also Januar das erste mal läufig und das zweite mal mitten im Sommer im August.



&&. Eltern

Meine zwei wundervollen Eltern, wieviel kann ich da schon sagen, so einiges, meine Mutter Joy kümmerte sich herzlich um mich und meine Geschwister, jedoch mein Vater Ray war nicht da, meine Mutter wurde von ihm gedeckt und dann ist der gute Herr einfach wieder gegangen und hat sie mit uns sitzen lassen, soviel zum Thema Vaterliebe.

&&. Geschwister

Ich selbste habe 6 Geschwister besessen, ja ihr habt richtig gehört, besessen, nachdem wir im Tierheim gelandet sind, sind so einige weg gekommen, wir haben immer gesagt in den Schlund des Teufels, nur ich blieb übrig.

&&. Gefährte/Gefährtin

Schön wäre es, leider nein, aber ich wollte schon immer jemanden der für mich da ist und sogar eines Tages vielleicht sich mit mir zusammen tut und ein paar süße kleine Welpen zeugt.

&&. Nachwuchs

Selbst hatte ich noch keine, aber ich war kurze Zeit scheinträchtig, ich konnte einfach nicht anders als ich diesen kleinen süßen Welpen gesehen habe.



&&. Bild des Hundes


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&&. Aussehen

Ich bin eine Hellbraune Hündin mit einer schwarzen Schnauze und schwarzen Umrandungen an den Augen, jedoch auf dem Rücken besitze ich eine Ridge. Meine Schlappohren sind eher rundlich und dunkel gehalten und liegen am Kopf an. Mein Fell ist kurz und lässt meine Ridge am Rücken noch intensiver wirken. An meiner Brust besitze ich einen weißen Fleck, der diese schön hervorhebt.

&&. Körperbau

Meine Brust ist tief angesetzt, genauso wie es sich für meine Rasse gehört, mein muskulöser Körper ist mit mäßig gewölbten Rippen und leicht gewölbten Lenden recht anschaulich und perfekt. Meine langen Läufe sind schmal, genauso wie meine Rute. Der lange Hals verschafft mir den perfekten Überblick und steht mir wirklich gut, finde ich zumindest.

&&. Größe

Ich bin satte 66cm groß und somit an der oberen Grenze.

&&. Gewicht

Zwar bin ich recht groß, doch mein Gesicht lässt mit seinen 32kg recht zu wünschen übrig.

&&. Merkmale

Das wohl Bedeutendste Merkmal ist wohl meine Ridge an meinem Rücken.



&&. Charakter

Ich bin eine recht schüchterne und scheue Hündin, die lieber einen Gang zurück legt bei Fremden. Durch meine Scheue Art halte ich mich eher im Hintergrund und bin somit nie auffällig und fast unsichtbar für irgendwelche Fremden die ich nicht kenne. Es dauert recht lange bis ich einen Fremden als meinen Freund bezeichne, aber wenn es soweit ist, ist dieser Freund einfach alles für mich und kann sich wirklich auf mich verlassen. Bei guten Freunden blühe ich richtig auf und lasse meinem Spieltrieb freien lauf und zeige was in mir steckt, ab und an übertreibe ich sogar und renne über meine Grenzen hinaus, was natürlich nicht so toll ist, denn danach bin ich schlapp und zu nichts mehr zu gebrauchen. Mit meinem ab und an zickigen Verhalten schrecke ich einige ab, doch ich kann nichts dafür, wie es so ist, bin ich eine Hündin und Frauen sind doch allgemein recht zickige Wesen, vor allem wenn sie hitzig sind. Noch dazu besitze ich einen Dickkopf, der mich alles machen lasen muss was ich will, ohne wenn und aber. Jedoch würde ich niemals eine Freundschaft aufs spiel setzten, denn meine Freunde sind für mich das wichtigste auf Erden.

&&. Stärken

Ich bin eine perfekte Schwimmerin und auch super darin den sogenannten Welpenblick anzuwenden, mit dem ich wirklich alles bekomme was ich will.

&&. Schwächen

Meine wohl größte Schwäche ist wohl die, das ich recht schüchtern und zurückhalten bin bei Fremden.

&&. Vorlieben

Meine größte Vorliebe ist das gemeinsame Spielen mit Freunden und das schlafen unter einem schönen Baum der viel Schatten liefert.

&&. Abneigungen

Ich hasse Tage an denen jeder Schritt schwer fällt wegen der Hitze die auf einem brennt.



&&. Vergangenheit

Meine Vergangenheit hat sowohl schöne als auch schlechte Momente...
Recht früh wurde ich mit meinen ganzen Geschwistern ausgesetzt, da wir nicht gewollt waren und uns keiner kaufte landeten wir in einem Karton auf der Straße wo wir schon nach wenigen Tagen von Menschen eingesammelt wurden und in ein Gefängnis gestopft wurden. Um mich und meine Geschwister waren lauter andere Hunde die eher halb tot als lebendig ausgesehen hatten, das einzige was diese toten Seelen wieder belebt hatte war das fressen und selbst dies lies zu wünschen übrig. Meine Geschwister und ich wurden größer und ich war die einzige mit einer Ridge auf dem Rücken, was mich mehr zu einem schwarzen Schaf machte als ich eigentlich wollte. Irgendwann wurde der Käfig zu klein und wir trampelten mehr auf einander rum als wir wollten und fingen an uns zu beißen und zu versuchen mehr Platz zu verschaffen, ich jedoch, war eher ruhig und hatte mich in meiner Ecke zusammen gekauert und lies es über mich ergehen wenn meine Geschwister auf mir rum trampelten. Es vergingen gut einige Wochen des Kampfes als ein Mann in schwarz vorbei kam, sofort wurden die leblosen Seelen um unseren Käfig herum lebendig und taten so, als würden sie gerade neu geboren sein, ich war verwundert und blickte auf. Die Schritte des Mannes kamen näher und alle fingen an zu bellen, unsere Tür ging auf und der erste meiner Geschwister wurde mit genommen und verschwand hinter einer Tür. Jeden Tag nahm er einen mehr mit, bis ich alleine zurück blieb und auf diese Tür starrte, in der Hoffnung auch dort hinein zu können, zurück zu meiner Familie, doch vergeblich, Wochen, Monate, keiner kam zurück. Ich Unterhielt mich mit meinen Nachbarn und fand heraus das keiner der Hunde die durch diese Türen gingen jemals wieder zurück kommen würden, sie nannten es den Schlund des Teufels. Es kamen viele verschiedene Menschen in unsere Gänge, unser Zuhause, einige meiner neuen Freunde, meiner Familie wurden durch eine andere Tür mit genommen, eine Tür hinaus in die Freiheit, woher ich das wusste, ganz einfach, immer wenn diese Tür aufging, strömte frische Luft hinein, die Luft der Freiheit, die Freiheit nach der ich mich sehnte. Auch ich kam eines Tages durch diese Tür, gemeinsam mit einer Frau und ihrem Mann, die beiden hatten mich in ihrer Familie aufgenommen, doch egal was sie auch versuchten, ich fühlte mich nie zuhause, immer einsam und verlassen, konnte mich auch nicht mit ihnen anfreunden. Es kam der Tag an dem ich die Chance sah zu fliehen, fliehen aus diesem neuen Gefängnis, fliehen von dieser Leine die immer an mir war.
Ich hatte es geschafft und lief die ganze Zeit weiter, warf keinen Moment einen Blick zurück. Als es Nacht wurde und anfing zu regnen, suchte ich mir einen Unterschlupf, dieser fand sich auf einem Haus auf dem Meer, ich war sicher das ich dort nicht verschwinden würde und blieb dort. Doch als ich am nächsten Tag aufwachte war ich doch wo anders gelandet, auf einer Insel. Recht verwirrt und ängstlich machte ich mich auf den Weg meines Lebens, den Weg der Freiheit.

&&. Positive Erfahrungen

Die einzige positive Erfahrung die ich wahrscheinlich jemals gemacht habe war die Flucht.

&&. Negative Erfahrungen

Mein ganzes bisheriges Leben war negativ, von einem Gefängnis ins andere, mit ansehen zu müssen wie sich meine Geschwister selbst zerstörten und dann abgeführt wurden in den Schlund des Teufels.



&&. Avatarperson

Das Bild ist nicht von mir, aber der Name der Macherin ist mir unbekannt.

&&. Copyright



&&. Inaktivität

entweder mitziehen oder sie wird wieder eingesperrt.

&&. Regeln

beides^^

© Wellenjäger.



Zuletzt von Fly am So Jul 10, 2011 11:29 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Nelly
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BeitragThema: Re: Fly - Krümelmonster   Mo Jul 11, 2011 10:28 am


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Fly - Krümelmonster
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