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Willkommen bei den Wellenjägern. Wir leben auf der karibischen Insel Kahula. Wir haben keinen Menschen an den wir uns binden müssen, wir müssen uns nicht mehr demütigen lassen, nicht mehr gehorchen. Wir haben unser eigenes Leben. Wir sind unsere eigenen Herrscher, die Besitzer von Kahula. Die Anführer Nelly und Descarado zeigen dir den Weg. Den Weg den du gehen musst um ein sorgenfreies Leben zu führen. Und? Bist du dabei? Gehörst du auch zu den Wellenjägern?

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 Sand unter den Pfoten.

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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 6:32 am

,,Tut mir leid !", murmelte der Rüde. ,,Ich weiß nicht was eben mit mir los war, der Kuss .. der sollte nicht sein!", stammelte Dexter etwas benommen und setzte sich wieder auf seine Hinterläufe. Etwas beschämt sah der braune Rüde zur Seite. Ihm war es peinlich das er nicht zu dem stand was er getan hatte. Dexter erhob sich wieder und schaute kurz zu der Hündin und meinte dann:,,Ich glaube es ist besser wenn ich jetzt gehe." Mit einem Nicken verabschiedete sich der Rüde. Trotzdem blieb er stehen und sah immer noch zu der Dalamtiner Hündin. Er konnte doch jetzt nicht einfach davon rennen, er musste zu dem Kuss stehen und nicht vor der Zukunft davonrennen. Er konnte und wollte jetzt einfach nicht gehen, also setzte er sich wieder auf den kühlen Waldboden. Er war mit Pleasure auf Augenhöhe und sah ihr tief in ihre braunen Augen. Dexter war ganz flau im Magen, was sollte er jetzt tun. Schon wieder trat das Verlangen in ihm auf die Hündin zu 'küssen', doch er konnte sich gerade noch so zurück halten.
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Tiffany
im Mondschein tanzend

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 7:26 pm

Ein Hut, ein Stock, ein Damenunterrock, oder ebn nichs von alle dem und trotzdem nur ein Hund reisen. Tiffany dachteüber den Spruch nach, während sie sich einen Weg durch die Dünen bahnte. Irgendwo am Horizon endete das Meer, welches nahe von ihr mit seiner nassen Zuge über den Strand fuhr und alles mit sich riss, was nicht niet- und nagelfest war.
Eine leichte Brise umwirbelte die Hündin. Der Wind machte es angenehm zu laufen, denn die Sonne stand gnadenlos am Himmel und wollte der Weißen wohl das Fell versenken. Gut nur, dass das nicht klappen konnte, denn ein weißes Fell nur mit Hilfe der Spätsommersonne zu versenken ging eigentlich so gut wie gar nicht.

Tiffany hob ihre Pfoten durch den Sand und lief weiter. Die Natur veränderte sich zunehmend. Mal waren dort große Felder, mal große Plantagen, das weite, weite Meer, unendlich viel Strand und dann gab es da noch Wiesen, auf denen Blumen wuchsen. Einige Insekten tummelten sich auf den Wiesen und ein unangenehmes Geräusch entstand im Ohr der Hündin. Sie hatte nie wirklich den Elan dazu gehabt genau hinzuhören, was Bienen summten, deswegen wendete sie sich ab und huschte auf eine Landstraße, die nur von wenigen Autos befahren wurde.
Einige Momente darauf stellte sie sich auf einen Hügel, ließ sich auf ihre vier Buchstaben fallen und blickte sich um. In der Nähe erkannte sie mehrere Hunde. Es waren drei, wenn sie sich nicht irrte.
Alle waren in etwa gleich groß. Der eine hatte Punkte, der andere war eintönig und bei dem dritten Hund erkannte Tiffy es nicht richtig.
Neugierig stellte sie die Ohren auf, aber konnte nicht hören, was die anderen sagten.
Sie ließ ihren Blick an den Dreien hängen und nahm sie vor, diese erst aus einer großen Entfernung zu Beobachten. Vielleicht passierte ja irgendetwas.


[beobachtet Dexter, Pleas & Samira]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 9:47 pm

Malika hoerte zu was der wolfssaehnliche ihr zu sagen hatte Ja, dafuer bin ich auch sie schuettelte sich noch ein mal kurz um den Sand, der in ihrem schwarzen Fell hing, los zu werden. Um sie herumm wehte eine sanfte Brise, die ihr nun, seidiges Fell zu streicheln schien. Neben ihr hoerte sie das Meer rauschen und genoss das erste Mal das Gefuehl frei zu sein. Dann wurde ihr auf ploetzlich klar, dass sie frei waren, ihre Augen leuchteten Clyde! bellte sie und die Freude klang in ihrer Stimme mit Wir sind Frei! Keine Menschen, oder hast du hier irgentwo eine Menschensseele auch nur gerochen? Nein, oder? sie blickte sich um, ueberall waren nur weite Felder zu sehen, keine Haeuser oder Autos, nein, noch nicht einmal Wege. Wenn wir hier wirklich alleine sind, dann sollten wir uns schleunigst auf den Weg nach Wasser machen, falls es hier noch mehr Streuner gibt. Malika hatte sich wieder beruhigt, doch bei dem Gedanken das sie nun Frei waeren kribbelte ihr ganzer Koerper.
Was haelst du davon? Sie wollte Clyde mit einbeziehen, obwohl sie ja nur eine Zwecksgemeinschaft gebildet hatten.

[antwortet Clyde | Erkennt das sie nun 'Frei' sind | schlaegt etwas vor | fragt Clyde]
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Camilla
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 23, 2011 1:24 am

Sie wartete auf eine Antwort des Border Collie Rüde, doch sie bekam keine. Sie seufzte und rappelte sich auf. Die Kokosnuss ließ sie zurück. Die blue-merle Hündin drehte sich um und ging in einem Wald, der düster aussah, aber Samira dachte sich nichts dabei.
Fröhlich, aber doch traurig ging sie in den Wald und sofort schlug eine schwüle Luft auf ihren Körper und umhüllte sie mit unerträglicher Hitze. An ihrer Kehle machte sich ein großes Verlangen nach Wasser breit und kaum dass sie es bemerkte, wurde sie schneller. Ihre Pfoten hinterließen eine schlauchartige Spur zurück, die immer tiefer in den Wald führte.
Mit einem Ruck blieb die Hündin stehen. Sie sah etwas Seltsames. War es ein Tier, oder eine Pflanze?
Vorsichtig näherte sich die Hündin und ihre Nase klebte schon förmlich am Boden. Der Duft war nicht gerade angenehm für eine sanfte Nase, wie Samira sie hatte. Dieser Geruch war abscheulich. Ekelerregend. Sie fiepte wie ein kleines Welpen und blieb stehen. Ihr Kopf richtete sie wieder auf und blickte gerade Wegs eine große grün-braune Schlange an, die ihre Zunge zeigte und ihr Ende bedrohlich in die Luft streckte. Die Border Collie Hündin ging eine Schritte zurück, besser gesagt sie fiel einige Schritte zurück.
Aber die bunte Hündin blieb ruhig und jaulte nicht nach Hilfe. Sie wollte diese Situation alleine meistern, ohne Hilfe.

[geht weg und lässt Kokosnuss da // geht in einen düsteren Wald // sieht Schlange // will keine Hilfe]
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 23, 2011 4:59 am

Clyde sah die Hündin bei ihren Worten verwirrt an. Sie redete etwas von Freiheit, und das hier nun endlich keinen Menschen seien. Lächelnd blickte der Wolfshund in die Ferne, dann wandte er sich wieder Malika zu. Vielleicht ist es für dich neu, weit weg von Menschen zu leben, aber ich streune schon mein ganzes Leben alleine durch die Welt., bellte er. Als die Fähe fragte, ob sie Wasser suchen gehen sollten, blickte Clyde kurz in den Himmel, dachte nach und blickte wieder zu den anderen. Ja, ich denke das ist eine gute Idee., sagte der Rüde nach einigem zögern und sah zu Kaito. Was meinst du?, fragte er den schweigenden Rüden, wobei seine grauen Augen den Strand absuchten.

[ antwortet Malika | lächelt | denkt nach | antwortet wieder | fragt Kaito etwas ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 23, 2011 11:16 pm

Da Pleasure und die anderen gingen,wollte er hinter her.Doch die Dalmatiener Hündin,wollte,dass er wartete.Anubes war sowieso müde und schloss deshalb die Augen.Ehe er einschlief,seufzte er leise und bemerkte,dass er nicht mehr viel von seiner Umgebung mit bekam.Anubes träumte.Er träumte von dem Teil,als seine Mutter von dem Auto angefahren wurde,und sie es nur schaffte,ihm zu sagen,dass sie ihn lieben würde.Darauf hin wurde der Rüde wach.Winselnd sah er sich um und seufzte,keiner war mehr da.Nur diese Kokosnuss,doch wie die dort hin kam,wusste er nicht.Langsam rappelte der Border Rüde sich auf und schüttelte sich,um den Sand los zu werden Am besten schlaf ich gar nicht mehr,wenn ich in Gesselschaft bin... dachte er sich und krazte sich.Langsam ging er los,setzte eine Pfote vor die andere und senkte den Blick.Auch wenn er keine ahnung hatte,wo er hin sollte,ging er einfach mal irgendwo hin.

[schläft ein l träumt l wird wach l merkt das er alleine ist l steht auf l denkt l kratzt sich l geht los]
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Micado
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 24, 2011 9:17 am

Micado sahs schon seid Stunden in dieser engen Kiste.Seid man ihn von seinem Züchter in eine Box zu dem Hafen seiner Heimatstadt gefahren und dort in dieser Kiste auf ein Schiff verladen hatte, hatte Micado nichts mehr gesehen außer dem Himmel den er durch Löcher in seiner Kiste erkennen konnte. Das einzige was er wusste war dass zurzeit ein Sturm herrschte, da der Himmel sich verdunkelt hatte und das Schiff noch schlimmer schaukelte als zuvor. Plötzlich spürte er einen gewaltigen Ruck und hörte ein lautes Platschen.Was ist jetzt los??? wunderte er sich. Bin ich etwa aus dem Boot gefallen??? Aber wie soll das möglich sein denn ... Micado konnte seinen Gedanken nict zu Ende bringen denn da wurde seine Kiste schon wieder durchgeschüttelt und kam hart auf irgend etwas auf. Durch den AUfprall ging die Tür auf und Micado fiehl Kopfüber aus der Kiste.Pfuiii das schmeckt ja scheußlich!!! dachte Micado, zog seinen Kopf aus dem Sand und schüttelte sich. Als er glaubte den ganzen Sand entfernt hatte wollte Micado gerade aufstehen als es anfing wie asus eimern zu schütten.Oh nein auch das noch ... dachte Micado und rannte so schnell er konnte auf den Wald zu den er hinter dem Sand erkennen konnte. Dort suchte er sich einen trockenen Platz und legte sich zur Ruhe. Nach einer Weile schläferte ihn das regelmäßige Tropfen des Reges langsam ein.

sitzt in Kiste / Infos über "Schicksal" / fällt vom Boot / stößt mit Kiste an Strand / fällt aus Kiste / sucht sich Unterschlupf in Wald / schläft


Zuletzt von Micado am So Jun 26, 2011 6:32 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kaito
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 24, 2011 9:47 pm

"Spürst du die Kälte, die sich langsam durch dein Fleisch frisst? Das ist Hass, Kaito."
Ayo

Der Rötliche sog langsam die salzige Luft des Strandes ein und ließ sich Zeit beim Antworten. Er war nicht mit Feuereifer dabei, so wie Malika, war aber im Endeffekt doch sehr interessiert an der Gruppenbildung. Ihm fehlte nur etwas, dass er nicht beschreiben konnte, ein Wunsch, ein Drängen, tief in seinem Innersten, nach dem er verlangte. Seine verschiedenfarbigen Augen sahen nun zu seinen neuen Kameraden, der nachtschwarzen Fähe und dem wolfsartigen Hund. Dann verkündete er leise:" Gut, dann sind wir ab heute eine Zweckfemeinschaft, ohne namen, ohne Anführer. Wir teilen gerecht und helfen uns gegenseitig, sind uns aber nicht verpflichtet." Kaito wollte damit bezwecken, dass seine Kameraden nun wussten, wie es laufen würde. Sie würden sich das Wasser und die beute teilen, doch würde die Situation verschlechtern, würde er sicherlich nicht mehr mit ihnen teilen.

Als die Schwarze Freiheit erwähnte zuckte ein sarkastisches Lächeln über die Lefzen des Rüden. "Freiheit?" Kaito blickte der Fähe nun in die Augen und meinte:" Freiheit heißt nicht nur, die Menschen los zu sein, Freiheit bedeutet viel viel mehr ..." persönliche Freiheit zum Beispiel. Der konkrete Vorschlag, nach Wasser zu suchen, ließen Kaitos Zweifel verschwinden, dass die beiden Hunde nur Labertaschen waren. Der Husky richtete sich langsam zu seiner ganzen Größe auf. Im stehen konnte man gut seinen breiten Körperbau erkennen, der sich gegenden Wind stemmte. Es hatte natürlich auch Nachteile, 'massiger' gebaut zu sein, der Wind versuchte einen immer und immer wieder umzureißen. Doch das störte den Rüden eher weniger, er spürte langsam den Durst, der von seiner Kehle ausging. Mit einer Bewegung seines Kopfes deutete er auf den eher bewaldeten Teil des Landes. "Dort wo es Grün gibt, gibt es meistens auch Wasser, sollen wir dort suchen?"

[ stellt Regeln für Gruppe auf / sagt etwas zur 'Freiheit' / schlägt Ort zum Suchen vor ]
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jun 26, 2011 2:46 am

Clyde schüttelte unwirsch den Kopf und blickte zu dem Husky, der sich nun endlich zu Wort meldete. Bei seinen Worten, dass sie keinen Anführer haben sollten und teilen, nickte der Rüde und erhob sich auf seine kräftigen Pfoten. Langsam seufzte er, als Kaito vorschlug in dem Wald nach etwas Wasser zu suchen. War es wirklich richtig sich dieser Gruppe anzuschließen? Einer Zwecksgemeinschaft? War es nicht besser mit Hunden in einem Rudel zu sein, denen man vertraute? Langsam stiegen Zweifel in Clyde auf und er sah nachdenklich in den Himmel. Man darf aber jeder Zeit die Gruppe verlassen, oder?, fragte der Rüde, nachdem er sich wieder den beiden zugewandt hatte.

[ nickt | denkt nach | sagt etwas ]
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jun 26, 2011 6:15 am

Eine Zeit lang beobachtete die Hündin den braun weißen Huskyrüden. Dann ging sie mit schnellen Schritten auf die drei zu. Sie sah in der Zwischenzeit zu dem wolfsfarbigen Hund, durch seine Rasse wirkte er auf Nelly wie ein richtiger Wolf, nur das er nicht ganz so kräftig gebaut war. Als sie bei den drein angekommen war, blickte sie durch die kleine Runde und meinte:,, Hallo. Wie ich sehe bin ich nicht die einzige die hier auf die Insel gespült wurde !" Sie versuchte zu lächeln, obwohl das nicht so leicht viel. Da sie immer noch kaputt war, setzte Nelly sich auf ihre Hinterläufe und sah zu dem braunen Huskyrüden. Er hatte genau wie sie ein braunes und ein blaues Auge, das faszinierte die bunte Hündin. ,,Wie es aussieht seit ihr wohl ein kleines Rudel, würdet ihr noch ein Mitglied mehr aufnehmen ?", fragte Nelly aus dem Schweigen heraus und sah zwischen den beiden Rüden hin und her und dann zu der schwarzen Hündin. Irgendwie fühlte sich Nelly so, als ob sie gerade in ein Gespräch von den drein geplatzt wär, sie spielte leicht mit ihren Ohren und sah ab und zu auf ihre Pfoten, die fast in dem Sand nicht mehr zu sehen waren.

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Micado
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jun 26, 2011 6:28 am

Micado erwachte aus einem seltsamen Traum. Irgendwas von ganz vielen Hunden und Wölfen die zusammen leben und sich alles teilen. Also meine Träume werden auch immer seltsamer dachte Micado. Er erhob sich und schüttelte sich Moos und sonstigen Dreck aus seinem bunten Fell. Als er in den Himmel schaute bemerkte er, dass es schon Sonnenhoch vorbei sein musste.Oh mein Gott wie lange muss ich geschlafen haben dass es schon so spät ist... murmelte Micado und lief aus dem Wald auf einen Hügel zu. Dort, so hoffte er, würde Micado etwas von der Welt sehen können in der er gelandet war. Micado setzte sich auf den Hügel und sah sich um. Er konnte eine atemberaubende Landschaft, die aus einem wunderschönen blauen Meer mit weißem Sandstrand, in seinem Rücken ein dichter Wald und dahinter ein paar Bergspitzen bestand erkennen.WoW! war das einzige das Micado sagen konnte. Hier ist es ja wunderschön ! dachte er als er ein paar Hunde bemerkte die auf dem Strand standen. Micado beschloss zu ihnen zu gehen und sie zu fragen wo er gelandet sei. Als er bei den Hunden angekommen war stellte er sich vor. Entschuldigt die Störung ich bin Micado. Kann mir einer von euch vielleicht sagen wo ich hier bin ???

wacht auf/ läuft zu Hügel / schaut sich um / bermerkt Hundegruppe / läuft zu ihnen / stellt sich vor / fragt was
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jun 27, 2011 1:22 am

Clyde wandte seinen Kopf und sah aus seinen grauen Augen zu der Fähe, die sich ihnen genähert hatte. Freundlich nickte er ihr zu. Auf die Frage hin, ob sie ein Rudel sein, und ob sie noch jemanden aufnehmen würden, schüttelte der Rüde kaummerklich seinen Kopf. Nein, wir sind kein Rudel., begann er und sein Blick schweifte kurz zu Kaito. Wir sind eine Zweckensgemeinschaft, nach Nahrung und so sucht, wir haben keinen Anführer., fuhr er dann an die hübsche Australian Sheperd Fähe fort. Ich bin übrigens Clyde., fügte er lächelnd hinzu und betrachtete die Hündin. Sie war kleiner als er, was auch bei seiner Rasse nicht verwunderlich war. Außerdem besaß sie zweifarbige Augen, ein braunes und ein himmelblaues. Ziemlich hübsch!, dachte Clyde und setzte sich abwartend auf seine Hinterpfoten.

[ bemerkt Nelly | antwortete ihr | stellt sich vor ]


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Mica, meinst du uns?
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jun 27, 2011 2:59 am

Pleasure verengte ihre braunen Augen, und nickte kühl. "Dann werde ich mich auch auf den Weg machen." meinte sie abweisend, betrachtete noch kurz den Boden und trabte dann davon. "Man sieht sich." murmelte sie so leise, das es eine Überraschung gewesen wäre, wenn der Rötliche etwas verstanden hätte. Ihre Duftspur zog sich mit einer unbestimmten Richtung durch den Wald, umstrich einige Bäumstämme und führte schließlich aus dem schattigen Wald hinaus. Der Wind schlug ihr so plötzlich entgegen, dass ihr für einen Moment die Luft wegblieb. Das Sichtfeld, was von einem Moment auf den anderen schlagartig anders war, verblüffte sie einfach. Es war eine komplette Veränderung zu ihrem alten Leben. Ihre Pfoten versunken in dem Sand, als ihre Gewicht ungleichmäßig auf ihre Ballen verteilt wurde. Mit den beiden Vorderbeinen stand sie nun im tiefer gelegten Sand, mit den zwei Hinterbeinen befand sie sich immer noch auf dem festeren Grund des Waldrandes. Sie blickte sich suchend um, erkannte sie Stelle, wo sie das erste Mal auf Samira, Dexter und Anubes getroffen war, und setzte sich in Bewegung. Sie hofften den Rüden noch anzutreffen.

[geht von Dexter weg | ist am Strand | hofft Anubes noch zu treffen]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jun 27, 2011 3:30 am

Der Border Collie Rüde hatte sich,nicht weit weg von Pleasure,im Schatten niedergelassen.Er seufzte.Müde,war er.So müde,dass er kaum noch einen Schritt machen konnte.Seine Gliedmaßen würden unter seinem Gewicht sofort nach geben.Das Laufen im Sand,war immerhin kein Zuckerschlecken.Durch die Unebenheit,wurde das Laufen verschwert,vor allem fiel es einem schwer,wenn man seit drei Tagen kaum ein Auge zu gemacht hatte.Plötzlich aber,hob der Rüde seinen Kopf,welchen er zuvor auf seine rechte Vorderpfote platziert hatte.Es war Pleasure.Er er erkannte sie an ihrem Geruch.Aufstehen wollte er jedoch nicht,oder besser gesagt,er konnte nicht.Ein leises Winseln entwich ihm.So 'Hilfslos' hatte er sich in seinem 'langen' Leben,noch nie gefühlt,ausser auf dem Schiff,in diesen grässlichen Kisten.Bei dem Gedanken daran,schauderte es ihm etwas,und er schüttelte den Kopf,um wieder klare Gedanken fassen zu können.

[liegt im Schatten l merkt wie müde er ist l hebt bei Pleasure's Geruch den Kopf l denkt nach ]
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Kaito
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jun 27, 2011 7:19 am

"Wir sind alle ein Teil des Ganzen. Du nimmst deine Rolle vieleicht nicht wahr, aber ohne uns würde die Welt nicht funktionieren."
namenoser, weiser Streuner

Eine kleine Welle von Enttäuschung überkam den Rötlichen, als er die Worte des Grauen vernahm, ob es nicht möglich wäre, aus der Gruppe auszusteigen. Ein bittersüßes Lächeln flackerte auf den Lefzen des Meerkindes. Habe ich es nicht gewusst? fragte sich der Rüde in Gedanken. Er war eben doch nur von gewöhnlichen Hunden umgeben, die den Schwanz einzogen, wenn es ernst wurde. "Mach was du willst, ich hab nichts dagegen", waren die kühlen Worte des Hundes mit den verschiedenfarbigen Augen, der seinen Gesprächspartner nicht einmal anblickte. Die Augen, die Erde und Himmel vereinten, blickten - wie immer - zum sich nie beruhigenden Meer, dessen Wellen kraftvoll am Strand brachen, sich auf dem Sand verteiten. Das Lächeln machte wieder einer neutralen Miene platz, als eine Fremde hinzukam.

Auf den ersten Blick wirkte sie ganz hübsch, bein zweiten Blick erkannte Kaito die verschiedenfarbigen Augen, die genauso sein Gesicht zierten. Seine Lefzen zuckten kurz und das leise Knurren konnte er nicht verbergen. Sie hatte die hell strahlenden Augen der Fähe, die immer wieder in seinen Träumen auftauchte. Die Fähe, die mekrwürdige Dinge von sich gab, was ihn zunehmend verwirrte. Vieleicht waren seine Träume eine Warnung für die Zukunft? Der Rüde wusste es nicht, wollte der Hündin aber eine Chance geben. Schliessich waren Träume nicht real. Ob die Gruppe noch ein Mitglied aufnehmen würde? Die Frage schien an Kaito vorbeizurauschen und er zeigte sich ebenso kühl, wie er soeben gesprochen hatte:" Es liegt nicht an mir, das zu entscheiden."

Vom ganzen Stehen wurde er müde und er hatte schon die Vorahnung, dass es wegen dem Neuankömmling nicht schnell voran gehen würde, also setzte der breit gebaute Rüde sich auf seine Hinterläufe, bot den anderen ein Bild von Entspannung, obwohl ihm eigentlich bloß langweilig war. Dass Clyde die Fähe so herzlich annahm und sich vorstellte begrüßte Kaito nur, wenn der Wolfsartige sich so sehr mit der Neuen beschäftigte, musste er es nicht tun. Inzwischen störten ihn die Hunde schon ein wenig, die alle auf diesem Stück Land rumliefen, sich gegenseitig kennenlernen wollten. Er hatte Hunger, irgendwelche langweiligen Persönlichkeiten konnte er auch später kennenlernen.

[ enttäuscht / gibt Clyde Auskunft / antwortet Nelly / 'entspannt' sich ]
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jun 27, 2011 7:31 am

Verwirrt richtete Clyde seinen Blick auf Kaito. Warum reagierte der Rüde auf seine Frage so kühl? Er hatte doch nicht vor zu gehen! Leich knurrend meinte er: Keine Sorge, ich ziehe den Schwanz schon nicht ein. Als Kaito meinte, dass er es nicht zu entscheiden hätte, wer hinzu kam, und wer nicht meinte der Wolfshund: Wenn jeder solche eine Aussage machen würde, kämen wir nicht weit. Was haltet ihr von abstimmen? Der Graue blickte kurz zu der Fähe und meinte nach einigem zögern schließlich: Ich bin dafür. Schließlich kennen wir uns auch noch nicht lange, und auf einen mehr, oder weniger kommt es dann auch nicht mehr an. Ein schmales Lächeln stall sich auf seine Leftzen, als er die grauen Augen auf das Meer geheftet hatte und verharrte.

[ verwirrt | antwortet Kaito | spricht mit allen | blickt auf das Meer ]
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Micado
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jun 27, 2011 7:48 am

Micado stand schon eine Weile bei der Gruppe und hörte zu. Also etweder bemerken sie mich nicht oder sie ignorieren mich... dachte er reichlich verwirrt über dieses Verhalten, welches er von seiner Heimat nicht gewohnt war. Soll ich nochmal etwas sagen oder eher nicht... überlegte er und beschloss noch ein Weilchen zu warten. Micado hörte wie sie etwas von einer Gruppe sagten und beschloss schließlich doch etwas zu sagen, nachdem er sich geräuspert hatte. ähem entschuldigung die Störung, ich bin Micado und ich wollte fragen ob mir einer von euch sagen kann wo ich hier bin. Soo jetzt ists raus dachte Micado und wartete auf die Reaktion der anderen Hunde.

hört zu/ wundert sich / überlegt / sagt etwas / wartet


Zuletzt von Micado am Mo Jun 27, 2011 8:10 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jun 27, 2011 7:57 am

Die bunte Hündin fühlte beobachtet, denn erst sah sie der Wolfshund an namens Clyde und dann merkte sie wie der braun weiße Husky sie anschaute. Nelly erwiderte kurz den Blick des Rüden und sah dann auf den Boden. Sie hatte den Worten der beiden Rüden aufmerksam zugehört, die Australian Sheperd Hündin fühlte sich unerwünscht und stand auf. ,,Tut mir leid, ich wollte nicht stören, ich gehe schon wieder !", murmelte sie leise und blickte noch einmal durch die Runde und auch den anderen Fremden sah sie kurz an, sie hatte ihn erst etwas zu spät bemerkt. Mit einem Nicken verabschiedete Nelly sich und drehte sich langsam um. ,,Ist das richtig wenn ich jetzt gehe ? Sollte ich lieber bei ihnen bleiben ? Kann ich überhaupt alleine überleben?", dachte die Hündin nach, immer wieder stellte sie sich diese Fragen. Sie entfernte sich immer weiter aus der nähe der kleinen Truppe. Sollte sie zurück gehen oder sich erstmal ein eigenes Bild von der Insel machen ? Durchaus würde sie erstmal gerne alleine über die Insel streifen, aber mit einem Freund oder einer Freundin würde es sicherlich mehr Spaß machen. Aber wenn Nelly immer sofort Reisaus nahm würde sie schlecht Freunde finden. Seitdem sie hier gestrandet ist, ist sie total anders geworden, ihr wunderschönes lächeln war nicht mehr da und das glänzen in ihren Augen ist verloschen.

[fühlt sich beobachtet | spricht | geht]

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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jun 27, 2011 9:47 am

Clyde wandte seinen Blick wieder der Fähe zu, die schnell eine Entschuldigung stammelte und sich dann von der Gruppe abwandte. Kurz blickte er zu dem Rüden, der sich vorgestellt hatte. Er hatte jetzt wirklich keine Zeit sich um ihn zu kümmern, Kaito würde dies sicherlich übernehemen. Verwirrt sah er der anderen Hündin nach, zögernd stand er auf und blickte entschuldigend auf Kaito und Malika. Ich bin gleich wieder da., versicherte er ihnen und schüttelte schnell den Kopf. Dann hob er die Pfoten und preschte der hübschen Hündin nach. Hey!, rief er, als er sich ihr genähert hatte. Warum bist du weggegangen? Wenn es an Kaito lag, er ist manchmal etwas komisch, aber tief im Herzen ist er einer von den Guten. Clyde sah sie aus seinen grauen Augen zweifelnd an. Vielleicht lag es auch an mir, schoss es dem Rüden durch den Kopf und verunsichert sah er der Fähe in die Augen.

[ bemerkt Micado | läuft Nelly nach | fragt sie etwas ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jun 27, 2011 9:58 am

Als der Wolfshund auf Nelly zukam, drehte sie sich zu ihm um. Mit einem leichten Lächeln blickte sie den Rüden an. In irgendeiner Weise war sie froh, das er ihr nach gelaufen ist, es ging nicht darum das er das war, sondern das überhaupt einer sie aufhielt. Vielleicht würde sie ja doch mit den Hunde hier auf der Insel freundschaft schließen. ,,Nein, es ging nicht um .. Kaito !", sprach sie den Namen zögernd aus. Dieser Name kam ihr bekannt vor, ihre Mutter hatte ihr früher immer von dem Meereskind Kaito erzählt, aber Nelly empfand das immer nur als ein Märchen, aber anscheinend gibt es auch in echt einen Hund names Kaito. ,,Ich weiß nicht recht ob ich bei "euch" überhaupt Willkommen bin und eigentlich wollte ich mir erst die Insel ein wenig anschauen!", murmelte die bunte Hündin leise und setzte sich auf ihre Hinterläufe, sie blickte dem Rüden in die Augen, dann sah sie mit einem leeren Blick an ihm vorbei aufs Meer. Wie gerne wäre sie jetzt wieder Zuhause, aber dahin zurück wird sie niemals kommen.

[dreht sich um | spricht | denkt nach | spricht | setzt sich ]

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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jun 27, 2011 10:11 am

Dexter sah der Hündin nach und wartete ein paar Sekunden, bevor er sich auch aufrappelte und sich auf den Weg machte. Sollte er ihr hinterher rennen und sich bei ihr entschuldigen für seine Art oder sollte er ihr ab jetzt lieber aus dem Weg gehen. Nein, er musste zu ihr. Mit einem Satz sprang der braune Rüde über einen Baumstamm und rannte Richtung Meer. Als er aus dem Wald heraus kam, sah er die Dalmatiner Hündin am Meer stehen. Er zögerte, schritt dann aber zügig voran. ,,Pleasure ?", rief er leise ihren Namen und fing an zu laufen. Einen Meter vor ihr, blieb er stehen und wiederholte ihren Namen:,,Pleasure!" Er hoffte sie würde ihm zuhören, also fing er einfach an zu reden. ,,Es tut mir leid, ich weiß nicht was auf einmal mit mir los war, ich wollte dich nicht verletzten. Ich hatte mich in diesem Moment einfach nicht unter kontrolle, es hätte nicht schlechter laufen können !" Manche Wörte sprach er so leise aus, dass kaum er sie richtig verstand. Sein Kopf tat weh von der Hitze und sein Magen machte laute Geräusche, weil Dexter immer noch nichts gegessen hatte. Er sah auf das Meer und dann wieder zu der Hündin, die mit dem Rücken zu ihr stand. ,,Ich glaube ich gehe jetzt besser und ich glaube es ist besser wenn wir uns nicht mehr sehen, lebewohl.", fügte er noch leise hinzu, mit diesem Satz drehte sich der Rüde um und trabte los.
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 28, 2011 3:04 am

Nix... nix ist los, keine Angst !Es war nru ein Traum! sagte der Australien Shepard Rüde. Aber, ich bin nicht mehr müde, was sollen wir machen? Nur hier rumliegen ist ja langwelig, aber, ausbauen, oder so können wir auch nicht tun, da du ja verletzt bist! sagte er, und schaute ihr tief in die Augen.

Vielleicht sollten wir auch mal einen Fress-haufen machen, aber, da müsste ich auch wieder alleine los, und ich möchte dich ungern wieder alleine lassen, wer weiß, was du dir das nächste mal brichst! sagte Casanova, und hatte ein leichtes grinsen auf den Wangen.

Casanova schaute sich in dem Versteck nochmal um. Es war windgeschützt, und kühl, dass war gut, da es draußen total heiß war.

Ich hätte noch eine Idee, wir könnten mit Palmenplättern noch irgendwas machen... weißt du was? Unser Versteck wird richtig toll werden! sagte der Rüde stolz.
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 28, 2011 7:35 am

Die hübsche Fähe die ein kleines Stück vor ihm lief, wandte sich um, als er sie ansprach. Sie meinte, dass sie sich unerwünscht fühlte, und Clyde sah sie währeddessen verwirrt an. Die Fähe sprach davon, sich ersteinmal die Insel anzusehen. Er legte den Kopf schief und dachte kurz nach. Kurz zögerte er dann richtete er sich zu seiner vollen Größe auf und meinte: Wir sind grade auf der Suche nach Wasser, also wir erkunden sozusagen auch die Insel. Du kannst uns gerne begleiten, wenn du möchtest und Kaito und Malika nichts dagegen haben. Langsam setzte der Wolfshund sich wieder vor sie und sah sie abwartend, mit einer Spur neugierde in den grauen Augen.

[ antwortet | denkt nach | schlägt vor ]
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Kaito
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 28, 2011 8:06 am

"Was ist die Sache, die du am meisten begehrst, Kaito? Es ist so leicht, die Wüsche anderer Hunde zu erfüllen, gutes Essen, hübsche Fähen, Vermisste wiederfinden ... doch du scheinst wunschlos zu sein, nicht glücklich. Sieh in dein Inneres, großer Bär, was verlangt dein Herz?"
Möchtegern Dschini

Der Wolfsartige benutzte dieselben Worte, die sich vorher in den Gedanken des Rötlichen abgespielt hatten. Fragend, als ob er nicht wissen würde, ob Clyde es ernst meinen würde, blickte der Husky nun zu eben diesem, schweig allerdings. Und das für eine ganze Weile, schlussendlich sah man Kaito an, dass dieser nicht mehr darauf antworten würde. Seine ausdruckslose Miene kehrte zurück, allerdings nur für Sekunden, da der Graue erneut etwas sagte. Dann kämen wir nicht weit. Die Lefzen des Rüden zuckten kurz und da er sich in dieser Situation nicht zurückhalten wollte, meinte er kurz und bündig:" Ich sehe ja, wie weit wir kommen. Mir ist es sowas von egal, ob wir jetzt 5 oder 15 Hunde sind, nehmt Hunde auf, schmeißt sie raus, ich kümmere mich nicht darum. Ich werde jetzt alleine in den Wald gehen und nach Süßwasser suchen, wenn ihr mitkommen wollt gerne, wenn nicht, ist mir das auch Recht." Die Abstimmung überhörte der Rötliche freundlich, weil er einen fremden Hund kommen sah, dessen Frage ihn viel mehr interessierte. Wo sie waren? "Dort, wo man gleich wieder wegwill, da sind wir." Als dann auch noch der Wolfsartige Hund der Fremden hinterherlief, hatte Kaito entgültig genaug von seiner tollen 'Gesellschaft'.

Sowas kann mir gestohlen bleiben. Durst ohne Ende und dann so versessen auf Freundlichkeit und neue Bekannschaften sein. Wo sind wir hier? Auf einer Datingoase? Kaito packte die selten aufkommende Wut, von derer ganz genau wusste, wie er sie loswurde. Der stämmige Husky holte tief Luft, ehe er sich ohne ein Wort umwandte und richtung Grünfläche ging. Kein gemütlicher Gang, aber auch nicht gehetzt, ganz normal eben. Auf seinen Lefzen das im Moment viel zu oft auftauchende sarkastische Lächeln, sein Blick starr auf die fremdländischen Pfanzen gerichtet. Bist du jetzt zufrieden? BIST DU GLÜCKLICH? - "nein, und das werde ich auch niemals sein", war die gemurmelte Antwort des Rüden.

[ antwortet Clyde / fasst einen Entschluss / geht / Gedankengespräche]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 28, 2011 8:34 am

Malika sass nun wieder einsam am Strand, niemand schien sie zu moegen, jeder liess sie alleine. Traurig trottete sie ans Meer, noch naeher als sie eigentlich schon war. Dort lies sie sich in den heissen Sand fallen und legte ihren schmalen Kopf auf ihre Vorderpfoten, ihre braunen Augen glitten ueber das weite Meer.

Jetzt bin ich wieder alleine

dachte sie, aber weil sie dem roetlichen nicht gefolgt war machte sie den anderen keine Vorwuerfe.

Er hat es wenigsten Vorgeschlagen, aber Clyde ist einfach abgehauen mit der anderen

sie schloss die Augen und spuerte wie das Wasser an ihre Vorderpfoten kam, immer wieder, hin und her, mal waren ihre Pfoten von Wasser umgeben, mal fand sie ihre Pfoten auf dem trockenen Sand wieder.
Die huebsche Huendin wusste nicht wohin, ueberall waren fremde Hunde und niemand schien sie zu moegen. Eigentlich war sie nie so pessinistisch, aber heute hatte sie wohl einen schlechten Tag.
Die junge Huendin spuerte wie ihr der Wind durch das seidige Fell strich, aber die Sonne brannte weiter auf de nschwarzen Pelz Mailkas. Die Streunerin hechelte leise und wusste das sie sich bald einen Platz zum trinken suchen musste

Vielleicht entscheidet sich ja mal jemand zu mir zu kommen

hoffnungsvoll schweifte sie erneut mit ihren Augen ueber die Sandlandschaft und dann ueber das Meer, nichts, nichts als Sand, Hund und Meer.

Kann ich so eigenntlich ueberleben? Ganz alleine?

[folgt Kaito nicht | legt sich ans Meer | denkt das niemand sie mag | hofft das jemand zu ihr kommt ]
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Sand unter den Pfoten.
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