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Willkommen bei den Wellenjägern. Wir leben auf der karibischen Insel Kahula. Wir haben keinen Menschen an den wir uns binden müssen, wir müssen uns nicht mehr demütigen lassen, nicht mehr gehorchen. Wir haben unser eigenes Leben. Wir sind unsere eigenen Herrscher, die Besitzer von Kahula. Die Anführer Nelly und Descarado zeigen dir den Weg. Den Weg den du gehen musst um ein sorgenfreies Leben zu führen. Und? Bist du dabei? Gehörst du auch zu den Wellenjägern?

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 Sand unter den Pfoten.

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 28, 2011 8:54 am

Die gepunktete Fähe wollte sich gerade niederlegen und ein Gespräch mit dem Rüden anfangen, den sie einfach so zurück gelassen hatte. Sie bewegte ihren Kopf zur Seite, als sie ihren Namen erst leise, dann lauter vernahm. Sie sah, wie sich Dexter auf sie zu bewegte. Schnell nahm sie eine stolzere Haltung ein und nickte, während er einfach begann zu reden. Sie sah zu wie der Rötliche sich begann in seinen Erklärungen zu verheddern und wollte ihn gerade unterbrechen, als er schließlich endete. Sie wusste nicht so recht was sie nun zu antworten hatte, und doch versuchte sie einfach das in Worte zu fassen, was ihr gerade im Kopf herum schwebte. ‚Es gibt immer zwei Seiten die Schuld sind’ fing sie an zu erklären, als Dexter sich auch schon wieder umdrehte. Rasch machte sie einen Satz nach vorn, versuchte sie quer vor den Rüden zu stellen, und dann weiter zu sprechen. ‚Es war schön.’ meinte sie, blickte ihm in die Augen. ‚Aber Samira wartet’ erklärte sie und nun war sie es, die sich umdrehte, und davon ging. Sie entfernte sich so schnell, das es kaum eine Möglichkeit für ihn gab ihr hinterher zu laufen, hätte er es gewollt. Sie spürte wie die Anspannung in ihr sich löste, als sich ihr Herz zusammen zog. Nicht wegen Dexter. Sie hatte Anubes schon wieder einfach zurück gelassen. Sie hätte sich selbst ohrfeigen können. Wütend auf sich selbst streckte sich ihr Körper wieder, begann immer schneller über den Boden zu fliegen. Sie wusste nicht wo sie sich befand, wer sich in ihrer Nähe befand, nur das sie weg wollte. Es war ein ewiger Teufelskreis. Die ganze Insel war dieser Teufelskreis. So flink wie sie über den Boden donnerte, bemerkte sie auch den Husky Rüden nicht, der sein Blick Richtung Wald gerichtet hatte. Sie versuchte zu bremsen, rutschte weg und zog ihm dabei die Beine weg.

[redet mit Dexter | geht weg | läuft am Strand entlang | rennt Kaito um]
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 28, 2011 9:06 am

Nelly sah lange Zeit zu dem Wolfshund, als dann plötzlich eine Dalmatinerhündin an ihnen vorbei raste, direkt auf den braunen Huskyrüden zu und ihn umrempelte, lief die Hündin auf die zwei zu. Sie hoffe das sich keiner von beiden etwas angetan hat. ,,Ist alles okay mit euch beiden ?", fragte die Australian Sheperd Hündin besorgt und half erst dem Rüden hoch und dann der Hündin. Sie versuchte zu lächeln, aber irgendwie fiel ihr das schwer. Langsam wanderte ihr Blick von der gepunkteten Hündin auf den Huskyrüden der anscheinend Kaito hieß. Wieder blickte sie seine zweifarbigen Augen an. Er hatte genau wie sie rechts ein braunes Auge und Links ein blaues. Weil Nelly Kaito nicht die ganze Zeit anstarren wollte, sah sie schnell zu der Hündin, die wie eine Wilde durch die Gegend gerast ist. ,,Wenn ich ihn weiterhin so dumm anstarre denkt er noch ich würde was von ihm wollen und das ..." Nelly brach ihren Gedanken ab. Wo war die schwarze Hündin ? Die bunte Hündin suchte mit ihren Augen den Strand ab, bis sie die Schwarze sah. Schnell wand sie sich an die beiden Hunde:,,Ich komme gleich wieder, wartet hier auf mich!" Mit diesen Worten rannte sie los, auf die Hündin zu. ,,Hallo?", fragte sie mit einem freundlichen Ton und ging auf die Hündin zu. ,,Warum bist du hier ganz alleine ? Komm mit !" Geschickt drehte sich die Bunte wieder um und hoffe die Fremde würde ihr folgen. Als sie in der Ferne den Wolfshund sah, gab sie ihm mit einem Nicken bekannt, das er auch kommen sollte, dann stellte sie sich wieder zu den beiden die zusammengestoßen waren.

[läuft zu Kaito und Plea. | spricht | geht zu Malika | nickt Clyde zu | geht wieder zu Kaito und Plea.]

____________

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Kaito
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 28, 2011 9:09 am

" Arroganz, was ist das eigentlich für ein Wort? Es hat seine ursprüngliche Bedeutung verloren, heute bedeutet es einfach, dass jemand anderer Meinung ist, dann ist er arrogant. Also nennt mich ruhig arrogant, ich entspreche ja der Bedeutung."
Kaito

Der Wind, der hier an der Küste besonders stark schien, hatte Gefallen daran gefunden, dem Husky durchs Fell zu wühlen, seine empfindliche Haut zu kitzeln, aber doch sanft zu sein, eine leichte Briese eben. Doch die Hitze konnte das Windspiel nicht dämpfen, gefühlte hundert Grad brannten auf dem rötlichen Fell des Rüden, ein Körper schien ein Kochtopf zu sein, er konnte sich vorstellen, dass sein rötliches Blut nun kochte. Seine rosafarbene Zunge, die einige schwarze Flecken zierte, hechelte Tapfer gegen die Wärme an und ließ Kaitp mehr Freiraum, sich auf die Wassersuche zu konzentrieren. Er hatte Durst, der immer mehr drängte, endlich trinken zu können. Gerade war der Rüde hochkonzentriert bei der Suche, als ihm jemand die Füße unterm Körper wegriss. Instinktiv denkend, es wäre ein Angreifer, sträubte sich das Fell des Hundes, ein tiefes Knurren grollte aus seiner Kehle und die Lefzen waren augenblicklich hochgezogen, um die Kampfwerkzeuge zu enthüllen.

Als Kaito feststellte, dass es nur eine einfache Fähe war, blieb er trotzdem angespanntm legte aber seine Kampfhaltung ab. Wie der Ruhepol persönlich setzte sich der Rötliche hin, was schon fast eine Angewohnheit seinerseits werden konnte und fragte die braun gepunktete Fähe:" Wäre es beim Laufen nicht ratsamer, den Blick nach vorne zu richten, anstatt zur Seite?" Seine Wut war schon länst verraucht, doch sein Gemüt war wachsam, noch eine weitere Enttäuschung und der 'große Bär' wüde an die Decke gehen. Das Klima und das Raußreißen aus seinem gewohnten Umfeld machten den Rüden leicht angespannt und agressiv, wie man es garnicht von ihm gewohnt war. Diese Insel veränderte ihn, jetzt schon.

[ Hitze / Verteidigungsposition wegen Angriff / verwechselung / Ratschlag / negative Gedanken ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 28, 2011 9:34 am

Der Sand um sie herum wirbelte beinahe schwerelos in die Atmosphäre und für einen kurzen Moment war die Welt um Pleasure herum still. Einfach still. Die Fähe wurde von dem Aufprall, der Hinderung am weiterlaufen so zurück gerissen, das ihr die Luft weg blieb. Ihr Kopf fühlte sich an, als würde jemand mit einem Hammer im Sekundentakt hinauf schlagen. Ihr, überall von Punkten übersäter Körper wurde tief in den sandigen Untergrund katapultiert und blieb dort für wenige Herzschläge reglos liegen. Auch die Schwärze einer Ohnmacht holte sie für kurze Zeit ein, doch es war nur eine flüchtige Bewegungslosigkeit. Übereilt richtete sie sich auf und wurde von dem Schmerz so überrascht, dass sie nach vorn glitt, wieder gegen den Husky traf und sich nicht mehr alleine aufrichten konnte. ‚Es tut mir leid’ erklärte sie eilig und blickte entschuldigend nach oben, soweit sie etwas erkennen konnte. Die Strahlen der Sonne blendeten ungemein, vor allem in einer so warmen Region, in der sich die Insel befinden musste. Sie versuchte noch einige Male das aufstehen, doch schließlich blieb sie liegen. Ihre Zunge bemühte sich, ihr wenigstens etwas Abkühlung zu verschaffen, doch gegen die Hitze war sie einfach machtlos. Sie schloss vor Erschöpfung und Schmerzen die Augen. Eine besorgte Stimme ließ sie herum fahren. Ihr Blick fixierte die Bunte, welche schleunigst auf sie zu steuerte. Zuerst schenkte sie der Dalmatiner Fähe keine Beachtung, denn ihre Augen klebten an dem Husky Rüden. Der kleine Pessimist in ihr holte sie wieder ein und ließ ihre Gedanken verbittert werden. Sie sah zu, wie die Fähe fragte ob alles beim Rechten wäre, sah weiterhin zu, wie sie Bewunderung zu dem Husky hinüber brachte und ließ ihren Blick über sich ergehen, ohne auch nur einen Ton zu sprechen. Beinahe von erzürnt verengte sie ihre Augen ein kleines Stück, sodass nur bei genauerem hinsehen die innerliche Wut auch nach Außen hin abgetragen wurde. Kühl blickte sie der Hündin nach, als diese wieder verschwand. Sie sprach eine Schwarze Hündin kurz an, nickte einem wolfsartigem Rüden zu und kam zurück. Gerade als Pleasure sich erneut an den Rötlichen wenden wollte, um eine neckische Antwort zwischen sie zu bringen. Sie verschloss ihr Maul erneut, legte wieder die Kälte an den Tag, mit der sie der Bunten bei ihrer ersten Begegnung auch entgegen gekommen war, und wartete auf die Reaktion des Rüden. Würden die beiden gerufenen noch hinzu kommen, würde sie wieder gehen. So viel Gesellschaft war sie nicht gewohnt, und sich anzupassen, daran wollte sie vorerst nicht denken. So wartete sie also ab und bemerkte wie ihre Kehle immer weiter von dem Salz des Meeres austrocknete.

[verspührt schmerzen | bemerkt Nelly | sieht ihren Blick | Kaltherzig]
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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 28, 2011 9:50 am

Dexter dachte er würde sich besser fühlen, wenn er mit der Dalamtinerhündin gesprochen hätte, aber jetzt ging es ihm noch schlechter. Dazu kam noch, dass sie wegrannte und davor noch Samira erwähnt hatte. Verwirrt wegen seinen Gefühlen, rannte er der schnellen gepunketen Hündin hinterher. Warum er das tat, wusste er selber nicht genau, aber er vermisste ihre nähe und anscheinend fand sie den Kuss zwischen den beiden schön, warum sollte es dann nicht noch einen geben ? Als Dexter in der Nähe mehrere Hunde sah, beschleunigte der Rüde. Er sah Pleasure am Boden liegen und rannte auf sie zu. ,,Pleasure!", rief er nach nach der hübschen Hündin. ,,Ist dir was passiert?", fragte er aufgeregt und sah zwischen den beiden fremden Hunden hin und her. ,,Komm!", forderte Dexter die gepunktete auf, half ihr hoch und stütze sie. ,,Ich muss mit dir reden!", flüsterte er ihr ins Ohr und versuchte ein wenig zu lächeln, was ihm aber schwer fiel. Wieder schaute Dexter erst zu dem Rüden und dann zu der Australian Sheperd Hündin.

[rennt Pleasure nach | besorgt um sie| hilft ihr hoch | will mit ihr reden]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 28, 2011 10:14 am

Anubes hatte sich zwar nicht geirrt. Aber damit vertan , dass sie zu ihm wollte. Nun legte der Rüde den Kopf wieder nieder. Er fühlte sich nicht nur zum ersten mal richtig einsam , sondern auch ziehmlich hin und her gerissen. Mit einem leisen Seufzen erhob sich der Rüde. Auch wenn er kaum noch laufen konnte. Hm...eventuell war es ein Fehler , auch nur einen moment daran gedacht zu haben , dass ich endlich wieder in Gesellschaft wäre ... dachte der Rüde leicht nieder geschlagen und trabbte langsam den Strand entlang. Später entdeckte er eine schwarze Hündin. Sie war ebenfalls alleine. Ob sie auch erst seit heute hier war , oder schon länger ? Mit vorsichtigen Bewegungen ging er auf die schwarze zu. Nun legte er sich auf den Bauch und 'robbte' vorsichtig näher zu ihr , ehe er sie mit der Schnauze anstuppste , um zu sehen , ob sie schlief , oder im schlimmsten Falle tod war.

[irrt sich / steht auf / geht den Strand entlang / bemerkt Malika / geht oder robbt auf sie zu / stuppst sie an / wartet]
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Micado
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 12:24 am

Micado war reichlich verwirrt von der Antwort des Huskyrüden. Wieso sollte man hier gleich wieder weg wollen??? überlegte er doch Micado beschloss erstmal nichts zu sagen, da die Gruppe begann sich aufzulösen. Der Husky ging in Richtung Wald, eine Australien Shepherd-Fähe lief Richtung Meer, gefolgt von einem grauen Wolfs-hund-rüden. Irgendwann waren alle weg, nur Micado sahs noch da und überlegte wo er jetzt hingehen sollte als er eine schwarze Hündin bemerkte die am Strand lag und ein wenig traurig wirkte. Micado beschloss zu ihr zu gehen, da sie nicht so wirkte als wollte sie jeden der sich ihr näherte gleich wieder davon jagen. Als Micado fast bei ihr war räusperte er sich um sie nicht zu erschrecken, aber um zu wissen dass jemand in ihrer nähe war.Entschuldige die Störung, ich bin Micado. Darf ich dich was fragen ??? fing Micado vorsichtig an. Als sie keine Anstalten machte ihn davon zu jagen fuhr er fort. Ich wollte fragen ob du mir sagen kannst wo ich hier bin weil von den anderen scheint das niemand genau zu wissen .... Micado setzte sich neben sie und wartete auf eine Antwort.

wundert sich über Antwort / sieht anderen beim weggehen zu / überlegt / läuft zu schwarzer Hündin / fragt sie etwas / wartet
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Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 1:28 am

,,Okay...Ich mache mir nur etwas Sorgen um dich.",murmelte die Hündin und lächelte,als sie sah,wie Stolz Casanova auf das Versteck war.,,Wir könnten die Palmwedel verwenden,um darauf das Futter zu deponieren und es damit abdecken.So liegt es nicht auf der Erde und es kommen kaum Tiere daran.",schlug sie vor und sah dem Rüden ebenfalls tief in die Augen,als er sagte,dass das Versteck richtig klasse werden würde.,,Es ist unser Versteck,es muss einfach klasse sein.",lächelte sie und blinzelte mit den Eisblauen Augen,dann leckte sie sich etwas verlegen über das Brustfell.Etwas war in den Augen von Casanova,sie waren rätzelhaft und zugleich wunderschön.,,Casanoca,ich...",begann die grau gestromte,unterbrach sich jedoch und stockte. Die hübsche Hündin war sich nicht sicher,ob das ein guter Augenblick war,seine Gefühle zu zeigen und stotterte herum.,,Ach...ähm...weiß du,es...es ist nichts...vergiss....Vergiss,was ich sagen wollte.Es...es ist egal.",murmelte Ayaka leise und drehte den Kopf weg.Sonst war die grau gestromte nicht auf den Mund gefallen,aber wenn es um Rüden ging und darum,ihnen zu sagen,dass sie etwas für sie empfand wurde Ayaka ziemlich schüchtern und still.

[macht sich etwas Sorgen um Casanova // schlägt etwas vor // versucht Casa zu sagen,dass sie etwas für ihn empfindet // unterbricht sich dabei // stottert herum]
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Camilla
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 1:45 am

Die Border Collie Hündin leckte sich mit der Zunge einmal über die Schnauze, dann wurde ihr Rückwärtsgang, den sie zuvor begonnen hatte, schneller. Dann, als sie einige Meter von der Schlange entfernt war, wandte sie ihr den Rücken zu und rannte schreiend aus dem Wald.
Sie rannte so schnell, dass sie nur noch am Strand war, keiner Sonst. Samira schien zu fliegen, zu schweben. Fast schwerelos rannte sie daher und dann vernahm sie plötzlich einen seltsamen Geruch war. Abrupt stoppte die Border Collie Hündin und schnüffelte am Boden, der sehr heiß war. Die Sonnenstrahlen brannten regelrecht auf ihr mittellangen Fell und machten das schwüle Gefühl noch schwüler.
Samira hatte Probleme zu atmen, aber jedoch schaffte sie es.
Die Fährte führte die Hündin zu einem Fisch, der reglos in den sandigen Boden war. Die Hündin wunderte sich, dass der Fisch noch nicht von Vögeln aufgefressen wurde. Sie schnaubte einmal entsetzt und vergaß schon fast die Schlange.
Aber als sie sich umdrehte um unter einer Palme Platz zu nehmen, durchfuhr ein mulmiges Gefühl ihren Körper. Ihre Beine wurden weich und so knickte sie kurz vor der Palme ein.

[flieht vor Schlange // rennt weg // sieht toter Fisch und ekelt sich // will unter einer Palme in den Schatten - knickt aber ein]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 1:50 am

Ja, das wäre eine Idee, aber, kannst du denn laufen? fragte der Rüde besorgt. Als Ayaka irendwas für sich hinstammelte, schaute Casanova sie verwirrt an. Ich versteh schon.. sagte er leise, dann lenkte der Rüde vom Thema ab.

was denskt du, wie es Plea geht? Glsubst du, hier gibt es noch mehr hunde? Oder, sind wir die einzisgetn? Was ist, wenn Katy gefressen worden ist? So viele fragen, und keine einzige Antwort... dachte der Rüde.

Die Luft war in dem Versteck kühl aber trocken. Keiner konnte dieses Versteck sehen. [KEINER!]
Außer, man wüsste, dass es hier eins gibt. Denn nachdem die Hunde das Versteck nochmal 'umbaut' hatten, sah man nix mehr. Es war aber auch nicht dunkel innendrinne im Versteck, denn oben war es etwas offen.

Am besten fand Casanova immernoch den See der in dem Versteck war. Irgendwie gab es hier alles. Außer Beute, aber, da es sehr groß war, hatte auch alles Platz.
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 1:54 am

Ein weiterer Rüde kam dazu.Anubes erhob sich und blickte den anderen Hund vor sich an.Vorsichtig begann er zu sprechen Ich glaube,dass von uns keiner so genau weiß,wo wir hier sind...ich gehe mal davon aus,dass viele erst heute hier her kamen... sprach er zwar schnell,aber dennoch verständlich.Seufzend setzte sich der Rüde,ehe er daran dachte,dass er sich noch gar nicht vorgestellt hatte.Wieder,sah er Micado an Mein Name ist übrigens Anubes...

Anubes war sich ziehmlich sicher,dass Micado von ihm nichts hören wollte.Immerhin hatte er nicht ihn,sondern die schwarze etwas gefragt.Ein leises,fast kaum hörbares Winseln entfuhr ihm,ehe er aufstand Nunja,ich werde dann mal weiter gehen... sprach der Border Collie Rüde leise und tabbste an Micado und Malika vorbei.

Das er so,niemals Anschluss finden würde,war ihm klar.Aber er wollte wissen,wo sich Pleasure und Samira herum trieben.Das der rötliche Rüde weg war,wunderte ihn nicht.Wahrscheinlich war er gegangen,weil Anubes neben Pleasure nach.Der Reaktion des Rüdens zu beurteilen,war er für diesen winzigen und kurzen Moment,wirklich eifersüchtig,oder besitzergreifend.

Plötzlich jedoch,stieg ihm der Geruch der Border Collie Hündin Samira in die Nase.Erfreut über das Ergebnis,setzte er zum Laufen an.Es war anstrengend,aber machbar.Kurz vor der Palme,wo Samira hin wollte,kam er zum stehen.Der junge Rüde hechelte stark und musste hin und wieder durch die Nase atmen,damit ihm nicht schwarz vor Augen wurde.Samira lag dort.Erschrocken darüber,ging er in einem schnellerem Schritt weiter und stuppste sie,als er dort war,vorsichtig an.

[sieht Micado / spricht / schweigt / stellt sich vor / denkt nach / verabschiedet sich / geht weiter / denkt / bemerkt Samira / sucht sie ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 1:59 am

Micado zuckte zusammen als er eine Stimme hörte. Er drehte seinen Kopf und sah einen braunen Hund den er vorher nicht bemerkt hatte. Oh entschuldigung ich habe dich gar nicht gesehen Anubes.entschuldigte sich Micado und fuhr fort. Oh okay, das heißt du bist auch erst seit kurzem hier??? fragte er den Rüden. Als dieser ihm sagte das er gehen wollte meinte Micado Okay man sieht sich bestimmt mal wieder. Auf Wiedersehen!Hoffentlich habe ich ihn nicht verärgert ... dachte Micado verunsichert, blieb aber neben der schwarzen Hündin sitzen die noch immer nicht geantwortet hatte.

bemerkt Anubes / redet mit ihm / denkt / bleibt neben Malika sitzen
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 2:00 am

,,Ja,laufen werde ich wohl können...",murmelte die Hündin leise und Ayaka merkte,dass Casanova nicht über dieses Thema reden wollte.Auf die ganzen Fragen von Casanova zu Pleasure war sie nicht gefasst un überlegte einen Moment lang,ehe sie antwortete.,,Ich denke,ihr geht es gut und wir werden sie wiedersehen.Was mit den anderen Hunden ist,denke ich schon,dass es hier welche geben muss,ich habe am Strand einige gerochen.Und Katy...Ich weiß nicht,gefressen worden ist sie aber bestimmt nicht.",versuchte Ayaka,den Rüden zu beruhigen und stupste ihn an,dann richtete sie sich langsam und vorsichtig auf.Ihre Pfote schmerzte noch etwas,aber Ayaka wollte nicht,dass sich Casanova Sorgen um sie machte und versuchte,zu lächeln.,,Wo wollen wir denn nach Beute suchen?",fragte sie,als die grau gestromte endlich stand und lehnte sich an den hübschen Rüden,da ihre Beine ziemlich zitterten und sie nur auf drei von ihnen stand.,,Vielleicht sehen wir uns erstmal etwas um,es muss ja etwas Fressbares auf der Insel vorhanden sein.",schlug sie vor und humpelte ein paar Schritte voraus.Lächelnd drehte sie den Kopf zurück und fragte: ,,Kommst du?".
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 2:02 am

Samira atmete wieder schwer. Komm schon, steh auf!
Als sie an ihrer Flanke einen Stupsen bemerkte, zuckte sie zusammen. Sie schielte über ihrer Schulter und sah Anubes. Freudig bellte sie Hündin auf und versuchte sich hochzurappeln, jedoch knickte sie wieder ein. "Anubes!", die Hündin schien zu lächeln. "Tschuldigung, dass ich dich einfach so im Stich gelassen hab" ihre Stimme wurde leise, zittrig und die Hündin schämte sich für ihr Verhalten. "Tut mir echt Leid. Ich hoffe du verzeihst mir." Samira hechelte und rappelte sich nun auf, und tatsächlich klappte es auch.
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 2:07 am

Als Samira ihn erfreut an bellte,bellte er genauso erfreud darüber,sie zu sehen,zurück.Auf die Entschuldigung der Hündin hin,lächelte er etwas Du brauchst dich nicht zu entschuldigen,wirklich nicht. sprach er in einem ruhigen Ton mit ihr,und stützte sie,als sie auf den Beinen stand Es wäre besser,wenn du dich in den Schatten legst.Die Wärme raubt dir sonst noch den Rest deiner Energie,den du hast... meinte er leise.Ja,der Braune machte sich Sorgen um die Bunte.

[bellt / spricht / stützt Samira / spricht / macht sich Sorgen]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 2:13 am

Malika sah auf als ein anderen Hund sie anstubste, es war wieder die bunte Huendin von vorhin, jene wartete auf keine antwort sondern sagte ihr einfach das sie wieder mitkommen sollte, doch Malika hatte keine Lust auf dieses Getue, hinterher wuerde sie wahrscheinlich eh wieder irgentwo alleine hocken.
Als die anderen wieder weg war legte sie erneut den Kopf nieder, nach kurzer Zeit schien sich wieder jemand zu naehern, fragend hob sie den Kopf, denn derjenige hatte sie leicht angestubst. Als sie den Kopf wendete sah gerade wegs in das Gesicht eines freundlich aussehenden Border Collie Rueden.

Hallo

Begruesste sie den fremden. Malika wusste nicht recht was sie nun tun sollte und gerade als sie noch etwas hinzufuegen wollte kam erneut jemand an, wiederwillig wendete sie den Kopf in die Richtung aus der die Stimme gekommen war. Als der bunte Ruede sich mit dem Namen Micado vorstellte und sie etwas fragte musterte sie ihn neugierig, er war ein Aussie, so weit sie es sah.

Hallo, Micado

begruesste auch sie ihn. Auf seine Frage wusste sie selbst keine antwort.

Tut mir Leid, ich bin selber erst vor kurzem hier angekommen, ich weis selber nicht wo wir hier sind

Ratlos schaute sie Micado an, seine frage war jetzt geklaert, also wandte sie sich wieder an den braun-weissen.

Ich bin Malika

freundlich sah sie zu ihm, ihre Laune hatte sich gebessert, aber ihre Kelhe fuehlte sich trotzdem an als waere sie aus Staub, darann konnte selbst eine gebesserte Stimmung nichts aendern.
Der seichte Wind fuhr ueber den Sand und wirbelte diesen auf, Malika war gluecklich, aber auch traurig, sie vermisste ihre Eltern, ihre Familie, dennoch wusste sie, dass sie sie wahrscheinlich nie wieder sehen wuerde, niemals. Die FLat coated Retriever Huendin wartete geduldig auf eine erwiederung der beiden Rueden, fragend schaute sie auf, als sie bemerkte das Anubes gegangen war durch furh sie enttaeuschung

Er hat noch nicht einmal gewartet bis ich geantwortet habe, wie nett

Die Huebsche Huendin wandte sich nun Micado zu der immer noch neben ihr sass

Danke das wenigstens du geblieben bist

traurig sah sie zu Boden, ihre gute Laune war so schnell wieder verschwunden wie sie gekommen war. Micado schien nett zu sein.

[sieht Anubas | begruesst ihn | bemerkt Micado | begruesst auch ihn | beantwortet seine Frage | stellt sich Anubes vor | ist wieder besser gelaunt | sieht das Anubes gegangen ist | ist sauer auf ANubes, da er anscheined keine Gedult hat oder einfach etwas anderes wollte |hat wieder schlechte Laune | findet Micado nett | wartet]


(toll ... jetzt habe ich gerade gepostet und jetzt sind wieder alle weg..
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Camilla
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 2:25 am

Die Hündin freute sich, dass der Rüde sie stützte. Wenigsten konnte sie sich auf ihn verlassen.
Auf seinen Vorschlag nickte sie nur, wollte aussprechen, dass sie dies vorhatte, aber ihre Kehle war zu trocken dafür gewesen.
Noch nicht einmal konnte sie seufzten. Aus irgendeinem Grund musste sie an ihre Familie denken, an Brian. Wie es ihm wohl gehen würde, bei dem Menschen? Ihr Blick war traurig, ihre Ohren ließ sie hängen.
Ihre Stimmung verschlechterte sich, sie wurde traurig und auch kam ein Gefühl in ihr hoch, dass sie noch nicht kannte – Sorge. Ja, die Border Collie Hündin hatte Sorgen um ihren Bruder, sehr große sogar. Sie malte sich aus, dass er in einem dunklen Raum wäre und von dem Menschen gepeitscht oder einfach ‚nur‘ gequält wird. Sie verkniff sich die Tränen und biss sich leicht auf die Zunge.
Ihr Hals fing an zu zittern und in ihrer Nase kam dieses Gefühl hoch, niesen zu müssen. Aber es war kein Niesen, das sie von sich geben würde, sondern ein schrecklich lautes heulen. Aber ihr Hals beruhigte sich und so musste Samira nicht weinen – zum Glück. Denn Mitleid brauchte sie nun wirklich nicht. Das wäre das Letzte, was sie brauchte.

[freut sich über Anubes Stütze // denkt an Brian // verkneift sich zu Weinen]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 2:40 am

(Tschuldige , Malika ...)

Anubes sah im Augenwinkel auf die bunte Hündin. Er bemerkte ihre traurigen Züge, und auch seine Stimmung senkte sich etwas. Auch wenn er gerne wissen würde, warum sie so traurig war, wollte er nicht nachfragen. Immerhin kannte er einen Teil ihrer Vergangenheit. Er war sich zwar nicht sicher, ging jedoch dann davon aus, dass sie an ihr vorheriges Leben dachte. Anubes verstand sie. Immerhin, musste auch er viel an seine Vergangenheit denken. Und auch an den Tag, wo seine Mutter starb. Nun entfuhr ihm ein leises,trauriges Seufzen.Da durch,dass er jedoch nicht wollte,dass die Stimmung noch mehr getrübt war, versuchte er auf ein anderes Thema zu kommen. Nur auf welches ? Jede Frage, oder jedes Thema das ihm einfiel, würde auf die Vergangenheit zu sprechen. Und für die Zukunft, gab es keine. Jedenfalls, noch keine.Langsam versuchte er mit ihr, zu der Palme zu kommen, damit sie im Schatten, und nicht in der Hitze lag. Hattest du mir eigentlich die Kokosnuss dort gelassen ? fragte er, als er die Kokusnüsse am Boden liegen sah. Denn als er wach wurde, lag neben ihm eine, in einer kleinen Grube. Aus irgend einem Grund, kam ihm die schwarze Hündin wieder in den Sinn. Er schämte sich dafür,dass er einfach gegangen war, ohne auf eine Antwort ihrer seits zu warten. Sie ist bestimmt sehr sauer auf mich... dachte er sich und schimpfte innerlich, über sich selbst.

[bemerkt das Samira traurig ist / fragt jedoch nicht nach / denkt / versucht zu verstehen / will vom Thema ablenken / will mit Sammy zur Palme / fragt]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 2:47 am

Micado sah die Hündin verwunders an. Was war denn das ??? Eben sah sie noch glücklich aus, doch seid der andere Hund, Anubes hieß er glaube ich, weg ist wirkt sie wieder traurig ... dachte Micado und wandte sich besorg an die Hündin. Bitte. Wieso sollte ich auch weggehen ??? Die anderen sehen sowieso so aus als wüssten sie nicht genau wer jetzt wo hin geht und ich finde da kann man genauso gut sitzen bleiben. meinte Micado und lächelte.Dann sah er wieder wie traurig sie war. Ist alles in Ordung mit dir ??? du siehst so traurig aus... fragte Micado vorsichtig, denn er wollte nicht dass sie noch trauriger wurde. Während er auf ihre Antwort wartete sah Micado aufs Meer hinaus und überlegte wo er sein könnte. Komisch das niemand weiß wo ich hier gelandet bin ... Na ja ... dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig als dies selbst heraus zu finden ... dachte Micado und richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf die Hündin die sich mit dem Namen Malika vorgestellt hatte. Ob sie vielleicht Heimweh hat ??? Schließlich scheint sie ja auch nicht zu wissen wie sie hier her gelangt ist... oder sie hat jemanden verloren, den sie sehr mag ... überlegte Micado und beschloss einfach die Antwort von Malika abzuwarten.

sieht Malika an / denkt / sagt etwas / macht sich sorgen / fragt Malika etwas / schaut aufs Meer / denkt
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 6:28 am

" Eine zarte Melodie erklingt in deinen Ohren, du möchtest sie immer und immer wieder hören, obwohl du weißt, dass sie dich zum falschen Ort führt. Und dann stehst du da, alleine, bereit, dem Ende entgegen zu sehen."
Ayo

Ein kalter Schauer lief über den Rücken des Huskys, da er genau wusste, dass jemand ihn anstarrte. Fragend sah auch er nun zu der Australian Shepherd Fähe, die sich vorhin als Nelly vorgestellt hatte. Sie sah ihn an, als hätte sice ihn noch nie gesehen, als wäre sie irgendwie fasziniert. Kurz zuckten die Lefzen des Rüden, ehe er den Blick schweigend abwendete und sich fragte, was so besonders an ihm war. Es gab doch so viele 'nette' Rüden hier, mit denen sich die Fähen hier beschäftigen konnten, wieso gingen sie nicht zu Clyde oder den ganzen anderen männlichen Gestalten, die auf der Insel umherstreunerten?

Kaito stieß leicht angesäuert die Luft aus und Blickte auf das Häufchen Elend, was zu seinen Füßen lag. Nach einem Seufzer stupste er die Fähe unsanft mit seiner Pfote an. Genervt fragte er:" Hallo, kannst du auch Sprechen, Namenlose?" Er nahm ihr nicht übel, dass sie ihn von den Beinen gerissen hatte, aber konnte sie nicht wenigstens diese Show lassen? Kein Hund lag so lange halbtod irgendwo rum, das war doch auffällig! Kaito fiel ein Stein vom Herzen, als endlich jemand kam, der für die Gepunktete zuständig schien. Ein großer, Rostbrauner Rüde kam auf sie zu. Anscheinend im besten Alter, mit glänzendem Fell. Nicht ein Traumprinz für das Wesen, das zu seinen Füßen lag? Instinktiv wich der Rötliche einen Schritt zurück und nickte dem Fremden zu, der sich nun zu ihnen gesellte. Plaesure, so nannte er die Hündin. Endlich bin ich sie los! dachte sich der Rötliche und damit war die Sache für ihn erledigt. Ohne ein Wort wandte er sich um und setzte seinen Weg fort, drehte sich aber nach einigen Schritten ein kurzes Mal um. "Auf ein Wiedersehen, Pleasure." meinte der Rüde leise, kaum hörbar. Mit einem undefinierbaren Lächeln setzte der Husky seienn Weg fort, sienen Weg ins Ungewisse.

[beobachtet Nelly / fragt Plea / bemerkt Dexter / gibt Verantwortung über Plae an Dexter ab / geht weiter]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 6:54 am

Sie bemerkte ihn erst, als er schon versuchte sie zu stützen. Ihre Beine streckten sich und drückten sie wieder eine Etage höher, auf Augenhöhe der anderen. Die bunte Australien Shepherd Fähe war nun zurück gekehrt, dafür ging der Husky Rüde. Sie holte gerade Luft um etwas zu sagen, doch sie entschloss sich anders, wandte ihren Blick zu Dexter und nickte. ‚Es ist nichts passiert. Worüber willst du reden?’ meinte sie und warf einen kurzen Blick zu Nelly. ‚Kann sein das ich wieder komme, kann sein das ich nicht wieder komme’ erklärte sie rasch und ging voraus, etwas abseits von den anderen. Ihr Blick lag auf dem Rüden, welcher ihr nahe gebracht hatte noch einmal zu reden. Sie nickte zur Bekräftigung das sie zuhörte, wich aber mit ihren Augen auf das Meer aus. Was wollte er? Wegen der kleinen Romanze im Wald? Weil ihm ihre Antwort nicht gepasst hatte? Ihre Gedanken schweiften kurz zu dem Unbekannten Rüden, den sie in ihrem hohen Tempo zu Boden geworfen hatte. Kurz flackerte Empörung über sein plötzliches Gehen auf. Sie hätte ihn gern noch etwas näher kennen gelernt. Doch jetzt kannte sie nicht einmal seinen Namen.

[bemerkt Dexter | antwortet | ist Empört über Kaitos gehen | stellt sich etwas abseits hin | wartet auf Dexter]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 6:57 am

Lass und Fische fangen, und etwas jagen. Wenn wir nix finden, können wir auch einfach ein paar Früchte essen! sagte der Rüde, und stützte Ayaka ein bisschen beim aufstehen.

Jaa! Ich komme ! rief er der hübschen Hündin hinterher.
Er lief ihr nach, und hielt den Eingan des Versteckes für sie auf. Dann schlüpfte er selber hindurch, und verdeckte den Eingang wieder so, das keiner sah, dashinter den Büschen und Bäumen etwas war.

Gut so... sagte er, un betrachtete von außen nochmal das Versteck. okay! Wir können los! sagte er, und lief los. Immer neben Ayaka, nicht dass sie voller Schmerzen noch umkippen würde. Sie liefen zum Meer, und Casanova beschloss zu fischen.

Er bemerkte, dass auch andere Hunde hier waren, aber, darum würde er sich späterkümmern, jetzt sollte er sich erst mal um das Fressen kümmern.
Er legte sich tief ins Wasser. Das Wasser war kalt, aber angenehm. Nurnoch ein Kopf schaute raus. Er legte sich bewusst tief hinein, da nur hier große Fische waren. Doch, er hoffte, das er keinem ganz großem Fisch begegnete, wie zum Beispiel einem Hai, aber, soweit- das wusste er- würde ein Hai hier nicht an den Strand kommen.
Er wartete leise, und stumm, und versuchte sich kaum zu bewegen. Sein Kopf war immer auf das Waaser gerichtet. Plötzlich sah er einen großen Fisch- was auch imer das für eine Rasse war- der Fisch, schwomm um Casanova rum, als wäre er nur ein Stein. Blitzschnell packte Casanova den Fisch am Nacken, und tötete ihn. So, einen haben wir schonmal ! sagte er stolz-
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 7:12 am

Nelly schaute hin und her, so schnell wie alles ging konnte die junge Hündin gar nicht gucken. Ein bräunlicher Rüde kam angelaufen und stützte die Dalamtinerhündin, anscheinend kannten sich die beiden und der Rüde wollte mit ihr reden. Als sie sich zu dem Husky wand, hörte sie nur, dass er der Hündin namens Pleasure 'Tschüss' sagte und sich umdrehte. Nelly wollte nicht wieder stehen gelassen werden und lief dem weiß braunen Huskyrüden nach. ,,Hey, warte mal!", rief sie ihm nach und als sie mit ihm auf einer Höhe war, meinte sie:,,Hast du nicht gerne Gesellschaft? Zumintest sah es eben so aus." Mit einem lächeln sah sie Kaito freundlich an. Sie wusste nicht was sie von den Rüden halten sollte. Weil er einfach weiterging stellte sie sich ihm in den Weg. ,,Was hat er nur?", fragte sich Nelly und versuchte den Rüden nicht wie vorhin wieder an zustarren. Da der Rüde ihr nicht antwortete, vermutete Nelly das er sie gar nicht beachtete und meinte:,, Hallo? Kaito?" Die junge Hündin legte ihren Kopf schief und wartete auf eine Antwort des Rüdens.

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Kaito
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 7:33 am

"Versuche es einfach noch mal, Kaito. Aufgeben ist nichts für dich, nicht nach alldem, was du stillschweigend durchgestanden hast. Sieh nach vorn, denke nicht mehr an die Vergangenheit ... denke an uns beide und unsere Zukunft."
Ayo

Gerade begann der Rüde, die Stille um ihn herum wahrzunehmen, die Abgeschiedenheit dieses Landstriches, keine nervigen Hunde, die ihn belästigten, über ihn stolperten, ihm Dinge unterstellten ... es hätte so schön sein können, wenn nicht plötzlich eine Stimme zu ihm gedrungen wäre. Kaito schloss die Augen und blieb abprubt stehen, dann, ganz langsam, öffneten sich die verschiedenfarbigen Augen und schielten zu der Fähe. Seine Lefzen zuckten kurz und sein Blick glich dem eines Wahnsinnigen. Eindringlich sprach er zu der Fähe:" Richtig geraten, ich habe Gesellschaft nicht gerne, nur von ausgewählten Hunden, die sich leider Gottes nicht auf der Insel befinden. Wärst du so freundlich mich in Ruhe zu lassen? Hey! Was soll das?" Die bunte Hündin stellte sich ihm einfach in den Weg, was den Rüden sofort leicht knurren ließ. Was dachte sie sich eigentlich?

Die Augen, die Himmel und Erde vereinten, verengten sich zu schlitzen und er meinte mit einem bedrohlichen Unterton:" Ein anderesmal gerne, Nelly, aber geh mir aus dem Weg. Ich will keine neuen Bekannschaften schliessen und mich auch nicht mit dir oder sonstwem unterhalten, ich habe schon seit Stunden Durst und im Gegensatz zu euch gehen mir meine persönlchen Bedüfnisse vor." Der Rötliche versuchte sich an der Fähe vorbeizudrängen und bedachte sie noch einmal mit einem Blick, da sie ja eigentlich ganz hübsch war, ehe er seine Augen wieder nach vorne richtete und nach Wasser ausschau hielt.

[ bemerkt Nelly / genervt / empört über Wegversperren / meckert / geht vorbei ]
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 29, 2011 7:45 am

So viel Unverschämtheit kannte Nelly gar nicht, sie spürte wie Wut in ihr aufstieg. Mit einem Knurren sprang sie dem Rüden nach und stellte sich ihm wieder in den Weg. Sie blickte ihm tief in die Augen und ihr Knurren wurde zu einem Zähnefletschen. ,,Du magst keine Gesellschaft, Ja?", kleffte die junge Hündin und immer noch kam ein tiefes Knurren aus ihrem Rachen.,,Du willst andere Hunde um dich herum ? Ja einen anderen Hund würde ich mir jetzt auch gerne vor mir wünschen, aber diesen Hund werde ich nie wieder sehen, ich weiß nicht ob du weißt wie das ist, aber deswegen brauchst du dich hier nicht so auf zuspielen. Weißt du was ich besonders hasse? Ich hasse Hunde die denken sie wären was besseres, nur weil sie vielleicht einen dummen Spruch ablassen um die anderen Hunde einzuschüchtern oder sie einfach fertig zu machen!" Die junge Australian Sheperd Hündin stand mit einem zittern in den Beinen vor dem weiß braunen Huskyrüden und fixierte ihn mit ihren zweifarbigen Augen.

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