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Willkommen bei den Wellenjägern. Wir leben auf der karibischen Insel Kahula. Wir haben keinen Menschen an den wir uns binden müssen, wir müssen uns nicht mehr demütigen lassen, nicht mehr gehorchen. Wir haben unser eigenes Leben. Wir sind unsere eigenen Herrscher, die Besitzer von Kahula. Die Anführer Nelly und Descarado zeigen dir den Weg. Den Weg den du gehen musst um ein sorgenfreies Leben zu führen. Und? Bist du dabei? Gehörst du auch zu den Wellenjägern?

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 Sand unter den Pfoten.

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Micado
einfach Unwiderstehlich

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 05, 2011 6:50 am

Micado hörte Malika einfach nur zu phne sie zu unterbrechen. Er wusste aus Erfahrung, dass es half mit anderen über die eigenen Probleme zu reden, anstatt sie in sich hineinzufressen.
Als sie ihn fragte ob er mit ihr Wasser suchen wollte antwortete Micado: Ich weiß nicht ob ich dir dabei eine große Hilfe sein werde, da ich mich hier überhaubt nicht auskenne. Aber wenn du mich mitnehmen würdest, dann komm ich natürlich gerne mit.
Während er dies sagte musste Micado grinsen. Als er Malika ansah fiel ihm eine Veränderung an ihr auf.
Bilde ich mir das nur ein oder leuchten ihre Augen jetzt mehr als vorher ??? überlegte Micado, beschloss jedoch sie nicht danach zu fragen, da er nicht unhöflich sein wollte.
Wo denkst du sollen wir anfangen mit suchen ??? fragte Micado als ihm wieder einfiel was sie eingentlich vorhatten. Wenn es hier irgendwo eine Süßwasserquelle gibt, dann müsste diese theoretisch im Wald liegen... Oder in der nähe eines Gebirges ... überlegte Micado und wartete auf Malikas antwort.
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Kaito
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 05, 2011 7:35 am

" Du bist nur ein Hund, nichts weiteres. Kein Schicksalsgott, der Großartiges verändern kan. Du bist nur einer von vielen, kannst dein Leben ändern, aber nicht die Welt."
ein Streuner

Oh wie er es liebte, eine Veränderung in Hunden zu bewirken, auch wenn es nur eine kleine Änderung im Ausdruck war. Der Blick der Gepunkteten wirkte gleichgültig, als wäre es ihr egal, doch anscheinend hatte sie noch nicht viel Übung darin, so zu wirken, wie sie sich geben wollte. Erneut huschte ein Grinsen über die Lefzen des Rüden. Auf eine merkwürdige Weise gefiel ihm die Fähe, sie war anscheinend trotzig, würde er ein ernsthaftes Gespräch miteinander haben ... sie oder er würden an die Decke gehen. Wenn sein kleines Verlangen nach Aggressivität nicht schon mehr als gefüllt worden wäre, hätte er sich gerne mehr mit der Dalmatinerin beschäftigt, doch jetzt nutze sie ihm weniger als ein Staubkorn. Er machte ihr Spiel nach, setzte seine gut einstudierte, gleichmütige Miene ein und brachte es sogar fertig, sich seelenruhig auf seine kräftigen Hinterläufe zu setzen.

Doch er schien sie falsch eingeschätzt zu haben, es schien ihr wirklich nichts auszumachen, auch sie setzte sich, bestätigte ihn. Nun, wenn sie es so wollte, konnte der mentale Wettstreit beginnen. Regungslos saß der Rüde nun da, brauchte nichteinmal ihren Blick zu suchen, da sie ihm schon die ganze Zeit in die Augen starrte. Minuten verharrte er so, selbst sein Atem war kaum spürbar. Er würde nichts mehr sagen, er würde schweigen, bis sie ging oder etwas Produktives sagte. Doch sein Vorhaben wurde von einer zierlichen Autralian Shepherd Hündin gestört, die ihm bekannt vorkam. Sein Blick huschte zu ihr, blickte an ihr hoch und wieder runter. Als sie nach einem Gespräch unter zwei Augen fragte und dabei nervös wirkte, meinte Kaito einfach mit seiner rauen Stimme:" Nein." Seine lefzen zuckten kurz, er ließ die Bunte kurz zappeln, ehe er fragte:" Oder vielleicht ja, was kriege ich dafür?"

[ schweigt lange / bemerkt Nelly / sagt nicht direkt zu ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 05, 2011 7:59 am

Ihre Mundwinkel zuckten leicht, ebenso wie die des Rüden ihr gegenüber. Er ließ, genau wie sie, seine Hinterlaufe einknicken und setzte sich. Sie neigte den Kopf, um den Nackenschmerzen zu entgehen. Er war größer als sie, so musste sie ihren Kopf höher halten als nötig. Der kleine Machtkampf, der sich nun zwischen ihnen abspielte ließ Pleasure nachdenken. Was sie überhaupt wollte. Worauf sie aus war.

Es herrschte nun vollkommende Stille, jedenfalls in der näheren Umgebung der Hunde. Sie blinzelte nicht, und hielt ihre Atmung eher flach. Schon das kleinste Geräusch hätte diesen Moment zerstört, hätte sie abgelenkt. Längere Konzentration war nicht ihre Stärke, und ein Faktor, der sie ablenken könnte, passte ihr nicht in Konzept.

Die Ablenkung kam schneller als gedacht. Ein Hund trat näher, beachtete sie nicht und redete so leise mit dem Husky Rüden, das sie sich wirklich anstrengen musste, um überhaupt etwas mit zu bekommen. Sie reckte den Hals etwas in die Richtung der zwei. Unaufällig, natürlich. Sie seufzte und lauschte dann der lauteren Stimme des Rüden. Nein. Ein einfaches nein. Sie öffnete ihre braunen Augen und blickte Nelly direkt an. Wieder sagte sie nichts, sie forderte, das Kaito mit ihr kam. Ein Gespräch unter zwei Augen. Pleasures Herz machte einen Sprung, als nun die Sprache auf ein Entfernen von diesem Ort kam. Es betraf nicht direkt sie, nur würde sie als einzige zurück bleiben, würde sie nicht mit ihnen gehen. Doch wie es zu vermuten war, wollten sie sie sicher nicht dabei haben. Gern hätte den Grund für das Gespräch erfahren, doch die Bunte schenkte ihr nichts ihrer Aufmerksamkeit, die sich nun ungeteilt auf Kaito richtete.

[lächelt | macht bei dem 'Wettstreit' mit| bemerkt Nelly | will wissen was los ist]
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 05, 2011 9:16 am

Ohne auf die Dalamtinerhündin zu achten, sah Nelly mit einen leeren Blick zu dem braun weißen Rüden. Sie wartete auf seine Antwort. Mit einem Nein hatte die Hündin gerechnet, also verzog sie keine Miene. Gerade wollte sie wieder gehen, als der Rüde plötzlich meinte was er dafür bekommen würden. Was sollte sie ihm geben? Sie hatte doch selber nichts. Er wollte bestimmt das sie ihn dann in Ruhe lässt. Das war ihr nur Recht.

Nelly drehte ihren Kopf zur Seite und sah zu der Dalmatinerhündin, mit einem Nicken begrüßte sie Pleasure und wand sich dann wieder zu dem braun weißen Rüden. Neutral sah sie ihn an und nickte, dann meinte sie: ,,Was soll ich dir schon groß geben ? Ich habe doch selber nichts. Wenn du willst dann werden wir uns nach diesem Gespräch nie wieder sehen!" Diesen Satz zu sagen viel Nelly komischerweise leicht, normalerweise war sie nicht so locker wenn es um anderen Hunde ging, aber bei dem Husky war es wohl besser, wenn sie sich nicht mehr sehen würden, jedes Gespräch würde sowie so in einem Streit enden. ,,Also?", wollte sie wissen und spielte mit ihren Ohren.

Irgendwie fühlte sich Nelly überflüssig. Kaito hatte sich bestimmt gerade mit der gepunkteten Hündin amüsiert und sie hat sie bei ihren Gespräch oder was sie gemacht haben gestört. Vorhin hatte sie das nicht gestört, aber jetzt fühlte sie sich unwohl. Langsam ging sie ein paar Schritte zurück, aber behielt ihren Blick auf dem Huskyrüden, dieser saß vor ihr und rührte sich nicht. Ob er ihr überhaupt zugehört hatte. Er wollte bestimmt das selber, da war sich die Australian Sheperd Hündin sicher. Ihre Blick wanderten von dem Rüden zu Pleasure. Ihren Gedanken bereiteten ihr Kopfschmerzen.

Die Australian Sheperd Hündin sah wieder zu Kaito. Langsam wurde ihr bewusst das sie hier wirklich unerwünscht war. ,,Ich glaube ich gehe jetzt besser !", dachte Nelly vor sich hin. Sie würde wieder zurück an den Strand gehen und vielleicht dort auf anderen Hunde treffen. Aber wenn sie jetzt gehen würde, dann würden sie weiterhin die schlechten Gefühle plagen. Die Bunte wünschte sich so sehr von der Insel runter zukommen, um wieder bei ihrer übrig gebliebenen Familie zu sein. Mit ihrer Mutter konnte sie immer über alles reden, hier hatte sie keinen, keinem dem sie trauen konnte. Nelly fühlte sich allein gelassen und ungemocht.

Mit ihren Pfoten scharrte die bunte Australian Sheperd Hündin im Gras herum. Sie sah an Kaito vorbei zum Wasser. Die Sonne die langsam unterging spielte sich im kühlen Nass. Der Himmel war orange rot, es sah sehr romantisch aus, aber auf Romantik konnte Nelly gerade gar nicht, das einzige was sie wollte, war sich mit Kaito auszusprechen. Sie konnte einfach nicht mehr darauf warten das er ihr antwortete, es dauerte Nelly zu lange, also fing sie an zu 'erklären'. ,,Also.. ich wollte noch einmal mit dir sprechen, um dir zu sagen, dass es mir leid tut was ich vorhin gesagt hab, ich wollte dich nicht so dumm anmachen, aber seitdem ich auf dieser beschissenen Insel gelandet bin und von meiner übrig gebliebenen Familie getrennt wurde wusste ich einfach nicht was ich tun sollte und wo ich hin sollte. Und ich wollte nicht das du derjenige warst an dem ich meine Wut auslasse, es hätte jeder andere gewesen sein können, aber ich konnte mich einfach nicht mehr zurück halten. Ich weiß nicht wie du hierher gekommen bist und was du schon alles erlebt hast, aber ich weiß das ich einfach überreagiert habe. Ich meine wenn du in meiner Lage wärst würdest du vielleicht nicht anderes reagieren, aber das bist du ja nicht und ich will auch nicht länger stören, wie ich sehe hast du ja jemanden gefunden mit dem du dich unterhalten kannst oder willst, wie auch immer. Ich wollte das jetzt einfach mal los werden, eigentlich wollte ich euch erst gar nicht stören, aber da ich schon mal in der Nähe war, dachte ich bringe ich es schnell hinter mich." Nelly holte tief Luft und wollte lächeln, aber es gelang ihr einfach nicht. Ihr war jetzt nicht nach lächeln zumute, auch wenn sie es eigentlich gerne tat.

Die Bunte hoffte das sie jetzt nicht allzu viel geredet hatte. Jetzt hatte sie fast ihr ganzes Leben erzählt und der Husky wusste nicht einmal ihren Namen. ,,Und wenn es dich interessiert ich heiße Nelly.", fügte sie noch schnell hinzu und musste auf einmal lachen. Es klang irgendwie blöd nach einer langen Geschichte sich erstmal vor zustellen, aber besser jetzt als gar nicht. Gespannt wartete Nelly auf die Reaktion des Rüden.

[schlägt was vor | schaut sich um | erzählt | lacht]

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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 05, 2011 9:41 am

Clyde sah der Hündin verwirrt nach. Sie war irgendwie komisch. Nie sagte sie ihm ihren Namen. Langsam hob er seinen Kopf, und sah der Fähe nach. Er hatte jetzt wirklich keine Lust mehr, ihr hinterher zu laufen, und Malika wollte jetzt bestimmt auch nichts mehr von ihm wissen. Ein lautes Jaulen durch riss die Stille, und der Rüde spitzte die Ohren. Ein braune HuskyFähe lag am Strand und hatte den Laut ausgestoßen. Schnell rapelte Clyde sich auf und trabte auf sie zu. Hey, was ist los?, sprach er sie an, und setzte sich vor sie. Neugierig musterte er sie. Die Hündin schien ziemlich jung zu sein,höchstens 18 Wochen. Der Wind fuhr durch sein graues Fell und der Rüde lächelte schief. Immer mehr Hunde sammelten sich hier an, und keiner wusste wieso.

[sieht Nelly nach | Geht zu Ice | fragt sie was los ist]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 05, 2011 9:57 am

Ice sprang fröhlich auf, als ein Hund auf sie zugelaufen kam. Ein großer Grauer. Ihre Rute wedelte fröhlich und Ice bellte. Ihre Ohren spielten vor und zurück, als sie der Stimme des Rüden lauschten. Ihre Augen blickten fröhlich drein und waren fest auf den Rüden gerichtet.

"ich weiß nicht mehr, wie ich hergekommen bin. Und was ich hier mache ? Und wo bin ich ?"

Die junge Hündin blickte zu dem Rüden auf. Er war bestimmt 4 Jahre alt, aber Ice konnte es nicht einschätzen. Er hatte großen Pfoten die der Hündin Angst machten. Und Ice konnte erahnen was für Zähne in dem Maul steckten.

"Achja. Ich bin Ice. Und mit wem habe ich die Ehre ?"

[freut sich | erklärt was los ist | stellt sich vor]


Zuletzt von Ice am Di Jul 05, 2011 10:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 05, 2011 10:11 am

Clyde lächelte schief, als er merkte wie aufgrdreht die kleine Hündin war.
Ja, also ich bin Clyde., meinte er auf die Frage hin, wer er sei. Als Ice verwirrt fragte, wo sie sei, setzte der Rüde sich auf seine Hinterpfoten und antwortete:
Wir sind hier auf einer Insel. Verdächtig viele Hunde kommen hier her.
Langsam stand er wieder auf, und musterte sie besorgt. Bist du ganz alleine hier, und wo sind deine Eltern?, fragte er sie weiter und setzte sich wieder vor sie.
Hast du Lust, mit mir weiter zu ziehen, und die Insel zu erkunden? Ich bin auch allein.

[ lächelt | antwortet Ice | fragt sie etwas ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 05, 2011 11:03 pm

Gorgeous dah von den Greten des Fisches auf und bemerkte weitere Hunde, die einige Meter von ihm entfernt waren. Eine junge Hündin, Husky höchstwahrscheinlich, ein grauer Rüde... Wolfshund, eine Australian Shepherd Hündin und siehe da, der Husky und die Dalmatiner Hündin. Ohne zu zögern sprang Gorgeous auf, rannte zu der kleinen Truppe und blieb zwei-drei Meter neben ihnen stehen.
Hallo..., grüßte er sie und ging dann auf die hübsche Dalmatinerhündin zu. Warum bist du einfach weggegangen?, fragte er etwas unschlüssig, ob es höflich war, eine Dame so zu überrumpeln... Immerhin kannte er sie gar nicht.
Es war ihm etwas peinlich, eine ganze Gruppe sozusagen zu stören, also ließ er seinen Hintern sinken und setzte sich neben einen Felsbrocken abwartend auf die Antwort.
Die Australian Shepherd Hündin war ihm sofort aufgefallen, aber hielt es für schlauer, still zu sein und sich nicht sofort abzuwenden, wenn man das bekommen hatte, was man wollte.
Er scharrte etwas im Sand herum, da sie etwas auf sich warten lies... Wär ich doch besser still gewesen!

[träumt tag / sieht Hunde / geht zu Plea / fragt / scharrt verlegen im Sand]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 05, 2011 11:34 pm

Ice erwiderte das lächeln des Rüden, der sich als Clyde vorstellte, fröhlich. Ihr Schwanz wedelte dabei immernoch und sie war schon fast soweit, um den Rüden herum zuspringen, doch sie wusste, dass sie so jemanden verschrecken konnte, also legte sie sich wieder in den weißen Sand und hörte dem Rüden zu.

"Eine Insel ? ", Ice Augen weiteten sich. "Ist ja cool."

Sie überlegte.'Wie weit bin ich wohl von Zuhause weg ? Und wie genau komme ich zurück ?', ihre Augen füllten sich mit Tränen als Clyde fragte, wo ihre Eltern seien. Ice unterdrückte ein schluchzen ehe die dem Hund antwortete.

"Meine Mutter ist tot. Und mein Vater..", Ice machte eine kurze Pause und holte Luft. "Mein Vater ist irgendwo in Sicherheit und lässt es sich gut gehen.". Auf die Frage, ob sie Clyde begleiten möge, bellte Ice fröhlich.
"Das ist eine gute Idee. Vielleicht finden wir ja noch andere Hunde."
Ja. Das war Ice. Fröhlich und Optimistsich. ja. So musste man durchs Leben gehen, dann kann einem nichts passieren, oder doch ?, Ice stellte sich zu Clyde und stupste in an.

"Komm. Lass uns die Insel erkunden."

[freut sich | überlegt | erzählt | stimmt clyde zu | erkundet mit ihm die insel]
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jul 06, 2011 7:03 am

Clyde sah die Kleine mitfühlend an. Das tut mir leid., sagte er, als sie von ihren Eltern erzählte.
Ich habe schon einige Hunde hier getroffen, allerdings weiß ich nicht, warum hier so viele sind., erzählte der Rüde und stand auf. Lass es uns heraus finden!, fügte er hinzu und lächelte wieder leicht.
Clyde sah die Fähe noch einmal aufmunternd an, dann wandte er sich der Insel zu. Mit dem Schweif bedeutete er, dass sie ihm folgen sollte. Langsam setzte er eine Pfote vor die andere und schlenderte vor Ice hin weg. Lächelnd wandte er sich zu der Fähe um.
Was meinst du? Wollen wir zuerst etwas zu Trinken suchen?,
fragte er und sah sie aufmerksam an.
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Kaito
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jul 06, 2011 6:33 pm

" Es hat schon seinen Reiz, zu den Sternen aufzusehen und sich zu fragen, ob man nach dem Tod auch dort oben funkeln wird."
Ayo

Der starrende Blick in seine verschiedenfarbigen Augen irritierte den Rötlichn, soeben hatte er sich noch mental mit der Dalmatinerhündin gemessen, sie mit größter Willenskraft angeschaut, seine ganze Überlegenheit in diesen Blick gesetzt und sich sosehr auf die schokoladenbraunen Augen konzentriert, sodass er sich jetzt erstmal auf ein neues paar Augen einstellen musste. Ebenso wie seine waren sie in zwei Farben aufgeteilt, ein warmes erdbraun und ein eher weniger eiskaltes Blau. Als er ihr absagte, sah er an ihrem Gesicht, dass sie jeden Moment wieder gehen könnte, zum Glück hatte er noch gefragt, was er dafür bekommen würde. Nun die Fähe schien ihn falsch verstanden zu haben. Nie wiedersehen? Zu gerne würde Kaito zu den paar Hunden auf der Insel gehen und jedem Einzelnen sagen, dass er sie nie wiedersehen wollte, deswegen schüttelte er mit einem feinen, sarkastischen Lächeln den Kopf:" Nein, ich kann doch nicht damit leben, dich nicht wiederzusehen. Spaß beiseite, hier werden wir uns immer wieder über den Weg laufen, egal was du versprichst oder nicht. Wenn du mir nichts geben kannst, werden wir das Gespräch anders gestalten, wenns mir nicht mehr passt gehe ich, also erzähl mir etwas Interessantes."

Die Fähe ging ein paar Schritte zurück, Kaito blieb einfach sitzen, rührte sich immer noch kaum. Nelly hatte nicht gesagt, dass sie unter vier Augen reden mussten, also würde er sich nicht die Mühe machen, woanders hinzugehen. Bei der ziemlich langen Erklärung, wieso sie angeblich überreagiert hatte, runzelte Kaito die Stirn und fragte, nachdem sie geendet hatte:" Entschuldigung, Nelly, aber was versuchst du gerade zutun? Du hast ein paar Wörter in meiner Nähe gesagt, ich kann mich kaum noch an dich erinnern, ich hab dich 2 Minuten lang gesehen und dafür versuchst du dich zu rechtfertigen? Wie du meinst, mir ist das egal, du kannst machen was du willst und wenn es dir so leid tut, dass du mich angeblich verärgert hast, kannst du ja schonmal damit anfangen mich einfach eine Wile in Frieden zu lassen oder mir eine Möglichkeit besorgen, von diesem Hitzeloch hier runterzukommen." Der Rötliche atmete aus und blickte kurz wieder zu Pleasure, die garnicht soweit entfernt saß, kurz überlegte er, ehe er sagte:" Das gilt eigentlich auch für dich, Rammbock." Plötzlich kam noch die Fellkugel von eben dazu und Kaito wusste, was nun zutun war. Mit einem kurzen Nicken verabschiedete er sich, drehte sich auf der Stelle um und ging seines Weges, noch tiefer in den merkwürdigen Wald hinein.

[ antwortet Nelly / bleibt sitzen / antwortet Nelly nochmal / gibt Plea Bescheid / geht ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 07, 2011 12:15 am

Die junge Hündin sprang auf. Ein Abenteuer würde es werden. Ganz bestimmt. Ein ganz großen Abenteuer. Ice rannte dem Rüden hinterher und trabte neben ihm. Ihre Augen waren auf Clyde gerichtet. Der Rüde war viel größer als die kleine Hündin, also musste sie zu ihm aufsehen. Ihre kleinen Ohren waren nach vorne gerichtet und ihre blauen Augen sahen Clyde an.
"Wo ist deine Familie ?", sie blieb stehen und nieste. Ice schüttelte sich und das noch nasse Fell ließ ein paar Tropen durch die Luft fliegen. ICe betrachtete ihre Matschigen Pfoten, der weiße Sand hatte sich mit dem Wasser des Meeres vermischt und es ist eine braune Matsche entstanden. Die junge Hündin sah wieder zu dem Rüden.

"DU musst es mir auch nicht erzählen, wenn du nicht willst..", murmelte sie.
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 07, 2011 12:56 am

Nelly verstand nicht richtig was der Rüde meinte. Als er dann langsam tiefer in den Wald ging, drehte auch sie sich wieder um. Sie schaute kurz zu den beiden Hunden und nickte als Verabschiedung. Mit schnellen Schritten ging sie davon. Als sie aus dem 'Wald' heraus kam, sah sie Clyde mit einem kleinen Huskywelpen an seiner Seite. Mit wedelener Rute trabte sie auf die beiden zu. Sie lächelte und bellte zu ihnen. ,,Hallo ihr zwei!", sagte sie freundlich und stellte sich vor Cylde hin. Sie begrüßte ihm, indem sie ihm über die Lefzen leckte. ,,Wo hast du sie denn aufgetrieben?", flüsterte Nelly dem Wolfshund ins Ohr. Dann sah sie zu der kleinen Huskyhündin, liebevoll leckte sie ihr durchs Fell und stupste sie mit ihrer Schnauze an. ,,Was machst du denn ganz alleine hier?", fragte die Australian Sheperd Hündin etwas besorgt. Nelly setzte sich auf ihre Hinterläufe und sah kurz zu Clyde lächelte und sah wieder auf die kleine braun weiße Hündin. Diese Fellfarbe erinnerte Nelly an Kaito, er hatte genau die selbe Fellfarbe auch wenn seine Fellzeichnung ein wenig anderes war und die Welpin hier keine zweifarbigen Augen hatte.

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 07, 2011 7:22 am

Ice sah die Australian Shephard Hündin an und bellte ihr ein leises "Hi. Ich bin Ice"zu und schüttelte den Kopf ein wenig und sah Nelly schräg an, als die Hündin ihr durch das Fell leckte. Dann machte Ice einen kleinen Schritt auf die Hündin zu und leckte ihr über die Schulter.
"Ich bin hier gestrandet. Clyde hat mich gefunden. Und ich weiß nicht wohin ich soll, also erkunden Clyde und ich jetzt die Insel, weil wir beide alleine sind.", das leise Bellen klang ihn den Ohren wie kleine Glocken, die nicht richtig angeschlagen wurden. Ice gesellt sich zu Nelly und wartete ab was diese nun sagen würde. Da Ice nicht stillsitzen konnte, trat sie mit den Pfoten auf der Stelle und legt sich dann erst hin. Ihre Augen schweiften rüber zu dem Meer. Sie beobachtete die Möwen die frei waren. 'Ich wäre jetzt auch gerne frei. Zusammen mit meiner Familie. Irgendwo wo es schön ist. So wie hier auf der Insel..', achte sie und beobachtete wie sich die Wellen vor dem Strand brachen. Wie die Gischt aufwirbelte und sie hörte die Möwen schreien.
'Fast wie zuhause. Wo mein Papi wohl gerade ist ?'Ice winselt leise und dreht sich dann wieder zu Nelly und Clyde um.


Zuletzt von Ice am Do Jul 07, 2011 8:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 07, 2011 7:50 am

Gorgeous sah dem roten Rüden etwas irritoert nach. Geht er meinetwegen?, fragte er sich und kam sich wieder fehl am Platze vor.
Dann wandt er sich wieder der Dalmatiner-Hündin zu und sah ihr fragend in die nussbraunen Augen. "Nun?" Aber anscheinend wollte sue ihm nicht antwoten. "Also... t´schuldige, dass ich dich gestört hab...", murmelte der beige Rüde und drehte sich um. "Falls du doch das Bedürfnis verspüren solltest, dich mit mir zu unterhalten, dann findest du mich dort drüben," Er deutete auf die Felsen an dem Strand, "Bei den Felsen..."
Er machte kehrt und begann davon zulaufen. Es hat doch alles keinen Sinn... Ich werde niemals gemocht werden!
Traurig versuchte er (erfolglos) seine Tränen zurückzuhalten, welche kurz darauf seine Wangen hinunter kullerten. Ich bin doch eh nur eine nutzlose Fellkugel!
Wie traumatisiert schlurfte er auf die Felsen zu, lies sich fallen und vergrub sein Gesicht schluchzend in seinem Fell. Ich bin sowieso nutzlos... für alle

[sieht Kaito nach / spricht mit Plea / wendet sich ab / weint in der Nähe eines Felsens]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 07, 2011 8:13 am

Der Wind streifte das Wind der schwarzen, als diese ihren Kopf in Richtung Wald wand. Die Augen Malikas glitzerten und ihre Pfoten waren im tiefen Sand versunken.

Ich kenne mich hier genauso wenig aus wie du, also mach dir ja keine Vorwuerfe. Sicher darfst du mich begleiten, ich bestehe sogar darauf

ein laecheln umspielte ihre Leftzen als sie den Tricolor Rueden beobachtete.

Ich denke wir sollten uns auf den Weg in den Wald machen, hier scheint es viele Hunde zugeben, vielleicht haben welche auch schon Wasser gefunden. Dann braeuchten wir nur noch deren Spuren zu folgen

Immer wieder wandteren ihre nussfarbenen Augen ueber das Dickicht, welches sich einige Meter vor ihnen empro hob. Es waren viele fremdartige Pflanzen zu sehen und Malika wollte isch garnicht erst vorstellen was dort noch alles lebte. SIe hatte schon einige fremdartige Tiere gesehen, zum Beispiel diese komischen Krabbelinsekten oder waren es ueebrhaupt Instekten gewesen? SIe wusste es nicht, aber sie hatten sechs Beine und liefen immer seitwaerts. Alles deutete also auf ein fremdartiges Insekt hin, auch wenn die Flat coated Retriever Huendin sich nicht sicher war.

[antwortet | schlaegt etwas vor | denkt ueber Krabben nach und haelt sie fuer Insekten]

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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 07, 2011 8:56 am

Clyde machte ein zerknirschte Miene, als Ice ihn auf seine Familie ansprach. Na ja. Meine Schwester habe ich verloren, und meine restlich Familie ist tot., sagte er leise, doch dann lächelte er aufmunternd. Der Rüde wollte nicht, dass die Kleine ihn bemitleideete oder so, schließlich hatte sie ein viel schlimmeres Los. Als Nelly zu ihnen stieß stahl sich wieder ein leichtes Lächeln auf ihre Lippen, als sie ihm über die Leftzen leckte, und "seiner" Kleinen auch. Ja, deine Frage hat Ice ja schon beantwortet, meinter er kopfschüttelnd und grinste. Er setzte sich neben Ice und sah die Aistralian Sheperd Fähe erwartungsvoll an. Und du? Was hast du vor? Und ich weiß immer noch nicht, wie du heißt., fragte Clyde sie und sah zu Ice. Der Wind wehte ihm durch sein gestromtes Fell, und der wolfsartige schüttelte einmal kurz den Kopf. Ruckartig fuhr er sich mit seiner großen Pfote über die Ohren und Schnauze. Seine grauen Augen leuchteten, als er den Blick auf das Meer gerichtet hatte.

[ antwortet Ice | bemerkt Nelly | fragt sie etwas ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 07, 2011 9:09 am

Ice wurde aus ihren Gedanken gerissen. Hatte sie doch gerade überlegt, ob sie es schaffen würde, eine Möwe zu fangen. Clyde erzählte ihr etwas über seine Familie. Ice stand auf und leckte Clyde über die Schulter, wie sie es bei der Hündin ebenfalls getan hatte.
"Das tut mir Leid. Ich weiß wie das ist, wenn man alleine ist."..Ice dachte schon wieder an ihre Familie. Erinnerte sich wie Dancer, Prancer und Vixen nach ihren Eltern gerufen hatten. Das winseln und der letzte tiefe Luftzug bevor auch ihre Seele den anderen Hunden hinterher liefen. Der Geruch des warmen Blutes lag immer noch in der feinen Nase der Hündin und sie musste sich schütteln.
'Nun sind sie in den ewigen Jagdgründen. Und dort geht es ihnen gut.', Ice blickte zum Himmel. Vielleicht sahen ihre Geschwister sie ja. Und ihre Mutter auch. Plötzlich durchfuhr Ice es wie ein Messer Fleisch schneidet. Sie ist nur noch am Leben, weil sie kleiner und schwächer war als ihre Geschwister.
'es muss andersrum sein. Ich hätte an ihrer Stelle sterben sollen. Sie waren größer, stärker, besser. Schon immer. Warum durfte ich leben ? Was hat der große Hundegott sich nur dabei gedacht ?' Ice nickte mit dem Kopf und sah zu der Hündin.
"Genau.", bellte sie fröhlich. "Wie heißt du ?"
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 07, 2011 10:04 am

Auch Nelly fiel gerade auf das sie ihren Namen noch gar nicht gesagt hatte. Sie lachte und meinte:,,Ich heiße Nelly, ist zwar ein bisschen spät, aber besser als gar nicht." Langsam erhob sich die Australian Sheperd Hündin und schüttelte sich den Sand aus ihrem Pelz. Die bunte Hündin spürte das ihr Magen anfing zu knurren. ,,Ich gehe uns mal was Nahrhaftes besorgen.", schlug sie vor und nickte den beiden kurz zu, dann trabte sie in die andere Richtung, wieder in den Wald hinein. Kurz davor blieb sie stehen und rief:,,Wartet auf mich, ich bin gleich zurück!" Nun lief die Hündin in den Wald hinein, um sie herum hörte sie viele verschiedene Vögel zwitschern. Überall waren irgendwelche Bäume, Büsche oder wunderschöne bunte Blumen. Nelly hielt ihre Schnauze dicht am Boden und suchte nach Beute. Plötzlich schrak sie zurück, aus dem einem Busch kam eine haarige Vogelspinne gekrochen. Als Nelly an ihr schnüffeln wollte stellte die Spinne ihre Vorderbeine auf und machte komische Geräusche. Schnell ging die junge Hündin weiter. ,,Bäh. Überall komische Tiere.", murmelte Nelly vor sich hin und schaute sie weiter nach etwas Nahrhaftes um. Von weitem sah die Pleasure und den dazu gekommenen Rüden. Unauffällig lief sie weiter. Auf einmal stieg ihr ein Kaninchengeruch in die Nase. ,,Das es hier überhaupt so etwas wie Kaninchen gibt!", bemerkte Nelly und trabte dem Geruch nach. Als sie die Witterung aufgenommen hatte, sah sie das Beutetier etwas weiter entfernt neben einem Busch sitzen. Nelly legte sich auf den Boden und kroch langsam von hinten auf das Tier zu. Als sie circa ein Meter weg war, sprang sie auf und landete auf dem kleinen Tier, diesem brach sie kurz und schmerzlos das Genick und legte es dann zu Boden. Sie beschloss dieses selber zu essen und dann noch etwas für Ice und Clyde zu fangen. Sie legte sich hin und fing an ihre Beute zufressen.

[sagt ihren Name | sagt das sie jagen geht | trifft auf eine Vogelspinne | fäng ein Kaninchen | isst es]

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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 07, 2011 11:16 am

Clyde sah Nelly nachdenklich nach. Irgendwie traf er sie immer wieder, hatte dies etwas zu bedeuten? Er wandte sich an Ice. Also warten wir auf die Dame, und hoffen das sie nicht all zu lange braucht,´., sagte der Rüde und grinste frech. Seine Augen wanderten ihr kurz nach, dann glitten sie über den Wald, das Meer und anschließend wieder auf Ice.

Ich werde auf dich aufpassen, was immer auch passiert

flüsterte er, und leckte ihr liebevoll über den Kopf. Alles in einem, war Ice eine kleine Copy von Kaito. Dieselben zweifarbigen Augen und Pelz. Der Wolfshund fühlte sich für die Hündin verantwortlich, und hoffte dass auch sie in ihm einen Art Vaterersatz sah. Mittlerweile konnte er sich ein Leben ohne die quitsch vergnügte Welpin garnicht mehr vorstellen. Auch Nelly war wichtig für ihn geworden. Für beide würde er sein Leben geben, auch wenn er sie erst seit ein paar Stunden kannte. Kurz sah Clyde wieder in die Richtung, in die Nelly verschwunden war. Nelly
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Simba

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 07, 2011 10:38 pm

Ice erwiderte das lecken über den Kopf mit einem stürmischen Anspringen. Ihre Augen funkelten. Sie hatte ihren jetzt Zieh-Vater eh schon ins Herz geschlossen. Ein Geräusch ließ die Hündin aufhorchen. Ihre Ohren drehten sich in Richtung Meer, wo eine Möwe an einer Muschel zugange war.

"Ich komme gleich wieder.", bellte Ice leise Clyde zu und leckte ihm übers Gesicht. Dann fixierten ihre Augen die Möwe. Es war ein kräftiges Tier. Die Flügel waren bereit, dass sich die Möwe in eine Notsituation schnell in die Lüfte erheben konnte. Doch Ice hatte es schon einmal geschafft, da war es zwar nur eine halbtote Amsel aber dennoch.
Die junge Hündin schlich sich an, das Gesicht auf die Vorderpfoten verlagert und die Möwe fixiert. Ice wartete. Die Möwe hatte keine Ahnung, dass sie gleich sterben müsse. Ice wartete noch einen Moment ehe sie einen großen Satz machte, und die Möwe mit der Pfote den linken Flügel brach. Von dem knacken ließ sich die Möwe aber nicht stören und probierte außer Reichweite des Huskys zukommen. Da Huskys ja bekanntlich viel Kraft in den Hinterbeinen hatten, machte Ice es nichts aus. Sie drückte sich mit aller Kraft von dem Boden ab und schnappte zu. Der panische, viel zu schnelle Herzschlag, verstummte sofort, als Ice der Möwe sämtliche Knochen brach.
Stolz und mit erhobener Rute trabte sie fröhlich zu Clyde zurück und legte die Möwe vor ihm an.
"Hier. Kannst du haben. Nelly wird uns bestimmt auch noch was bringen", sagte sie, legte sich hin und legte den Kopf auf die Vorderpfoten und beobachtete Clyde.
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Micado
einfach Unwiderstehlich

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 08, 2011 12:21 am

Micado stand auf und schüttelte den Sand aus seinem bunten Fell.
Also wenn das so ist dann komme ich natürlich gerne mit. Neben her können wir ja auch noch die Gegend erkunden meinte Micado lächelnd und sah Malika an.
Von ihrem Vorschlag, den Spuren der anderen zu folgen, war er allerdings nicht sonderlich begeistert.Ich denke nicht dass das eine gute Idee ist,sagte er und schaute nachdenklich auf das Meer hinaus. Es gibt bestimmt auch Hunde die ihre Wasserquellen verteidigen würden und die sind meistens nicht gut auf Fremde zu sprechen.
Hoffentlich gibt es hier nicht allzu viele von dieser Sorte sonst könnte unsere Suche eine Weile dauern...überlegte Micado besorgt ehe seine Gedanken wieder abschweiften, zu seiner alten Heimat und zu seinem eigentlichen Ziel.Wie wird es wohl meiner Familie gehen??? Meinen Eltern und Geschwistern ??? Sind sie wenigstens da wo sie hingehören ??? Hoffentlich geht es ihnen gut ...dachte Micado als ihn ein lautes Geräusch in die Gegenwart zurück brachte. Es war der Schrei einer Möwe gewesen. Micado schüttelte seinen Kopf um die Gedanken zu verscheuchen und sah Malika an.

schüttelt sich / redet / denkt / wird von Möwenschrei aufgeschreckt
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 08, 2011 8:18 am

Die Gepunktete achtete nicht mehr auf die anderen. In Gedanken hing sie immer noch den Worten des Rötlichen nach. 'Rammbock.' sie seufzte, drehte sich weg und trabte langsam davon. Wieder kam es ihr vor, als würde die ganze Welt mit Watte ummantelt sein. Wie auf Wolken fand sie etwas weiter in den Wald hinein, entfernte sich nicht weit von der Spur Kaitos und lief fast parallel dazu. Dieses Mal jedoch würde sie ihm nicht nachlaufen. Sie würde seiner Aufforderung nachkommen, und ihn in Ruhe lassen. Käme er jedoch zu ihr, wäre das etwas anderes.

Pleasure verspürte ein Ziehen in der Magengegend und blickte sich nach Beute um. Das Kaninchen, was sie heute gefangen hatte um Dexter zu beeindrucken, weilte nicht lange. Sie brauchte neue Nahrung. Ihre Ohren zuckten, doch es drang kein Geräusch zu ihr hindurch. Keine Nahrung in der Nähe. Sie legte sich auf den Boden und wartete. Wartete auf Beute, auf Gesellschaft oder einfach nur Schlaf. Diese Trägheit, die sie umpackt hatte, wollte nicht loslassen. Pleasure spürte wie sehr ihr Herz nach Erholung schrie. Doch ihr klarer Verstand versuchte ihr zu zeigen, das sich wach bleiben musste. Um jeden Preis. Diese Ruhe war jedoch so entspannend, so beruhigend.

[geht weg | achtet nicht mehr auf andere | ist wieder in der Nähe Kaitos]


Zuletzt von Pleasure am Fr Jul 08, 2011 8:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kaito
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 08, 2011 8:30 am

" Manchmal müssen wir Entscheidungen treffen, die uns nicht leicht fallen, aber notwenig sind."
weiser Streuner

Er konnte die Wellen nicht mehr höhren. Das sanfte, gleichzeitig kraftvolle Rauschen war nicht mehr zu spüren, die salzige Briese wehte nicht mehr, hier im 'Wald' war er abgeschieden, wohl ganz auf sich allein gestellt. Er wäre gerne nahe am Meer geblieben, seiner Seele, die real vor ihm lag. Noch mehr fühlte er sich dem großen See verbunden, obwohl dieser ihn fast ertränkt hatte. Vielleicht war es Schicksal, etwas zog in zu den dunklen Wellen, eine unbekannte Macht, gegen die sich Kaito nicht einmal sträubte. der Gedanke war schön, sich dem Wellenspiel hinzugeben, eine weitere Wasserleiche zu werden, in seinen letzten Sekunden mit seiner Seele verbunden zu sein, seine Seele, die e nicht zu besitzen schien. Was für ein absurder Gedanke.

Wieder verfolgte ihn jemand, wobei man das schlaffe Trampeln nicht wirklich verfolgen nennen konnte. Die verschiedenfarbigen Augen blickten zurück, ganz in der Nähe lag die Gepunktete, mit einem Gesichtsausdruck, als wäre sie am Ende. Ein feines Lächeln stahl sich auf die Lefzen des Rötlichen. Und dann verfolgte sie ihn auch noch? Was für eine sture Persönlichkeit. Um dem ganzen Verfolgen vielleicht entgültig ein Ende zu setzen, beschloss der Rüde, auf sie zuzugehen. Nicht wegzulaufen, genau andersrum zu gehen, das Blatt zu wenden. Schwigend setzte sich kaito vor sie, ihr Atem kitzelte ihn an den Vorderläufen.

Das schneeweiße Fell, verziert mit braunen Punkten, zusammen mit diesen Augen ... sie waren ihm so vertraut, aber doch wusste er, dass er sie nicht kannte. Wie jede andere Persönlichkeit auf dieser Insel wusste der Rüde nichts über sie, wahrscheinlich, weil er auch nicht wissen wollte. Deswegen verwunderten seine Worte:" Ich kenne dich, Pleasure. Oder sollte ich besser Nervensäge sagen?"

[ Merkwürdige Gedanken / bemerkt Pleasure / Verwundert ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 08, 2011 8:43 am

Für eine kurze Zeit schloss Pleasure ihre schokoladig, braunen Augen und träumte. Von einer besseren Welt, vielleicht auch ihrer, vor langer Zeit gewesenden Famlie. Alten Zeiten. Sie bemerkte wie immer mehr Bilder sich in ihrem Kopf zusammen fügten. Es wurde zu einer ganzen Bildreihe, sie sah Hunde vor sich, Bekanntschaften, die sie geprägt hatten. Zum Guten, oder zum Schlechten hin war schlecht zu sagen. Ein Rötlicher Pelz huschte in ihren Erinnerungen um sie herum. Nicht immer klar, doch war er da. Der Geruch des Husky Rüden. Sie zuckte zusammen, als sie auch die Augen des Rüden vor sich sah. Wie Himmel und Erde. Und nun? Gebrochen. Plötzlich veränderte sich die Szenerie, die vorher einem Fischerhafen geglichen hatte hin zu einem Wald. Dunkle Farben spielten um sie herum. Veränderten die ganze Atmospäre. Ein tiefes, grollendes Knurren drang an ihr Ohr. Sie hörte ihr eigenes Herz laut schlagen. Die Angst saß ihr im Nacken, wie ein Jäger. Ihr Jäger. Kaito.

Heftig atmend riss sie ihre, vor Angst geweiteten Augen auf. Sie keuchte, als Pfoten in ihr Blickfeld gerieten. Sie spürte wie ein Schauder ihren Körper packte und nicht mehr los ließ. Er war da. Das spürte sie ganz genau. Sie kannte ihn, ebenso wie er sie kannte. Es war eine Weile her, einige Jahre. Er hatte ihr das Leben gerettet. Zusammen mit einer schwarzen Fähe, die ihm nicht von der Seite wich. Damals.

Sie richtete sich langsam auf. Wollte keinen falschen Schritt tun. Nicht bei ihm. 'Kaito, mein Retter.' hauchte sie.

[erinnert sich | erkennt Kaito | ängstlich]
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Sand unter den Pfoten.
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