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Willkommen bei den Wellenjägern. Wir leben auf der karibischen Insel Kahula. Wir haben keinen Menschen an den wir uns binden müssen, wir müssen uns nicht mehr demütigen lassen, nicht mehr gehorchen. Wir haben unser eigenes Leben. Wir sind unsere eigenen Herrscher, die Besitzer von Kahula. Die Anführer Nelly und Descarado zeigen dir den Weg. Den Weg den du gehen musst um ein sorgenfreies Leben zu führen. Und? Bist du dabei? Gehörst du auch zu den Wellenjägern?

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 Sand unter den Pfoten.

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Kaito
das Meerkind

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 08, 2011 8:58 am

" Siehst du das arme Fellbündel da, guck mal sie ist ja halb verhungert, geben wir ihr etwas von unserem Essen ab? Guck nichtso, sieh sie dir an, sie ist nurnoch Haut und Knochen, wir kommen auch mit etwas weniger Essen klar."
Ayo

Überracht war Kaito, als die Gepunktete aufschreckte, so als wäre sie ihrem Alptraum begegnet. Ihre Augen waren geweitet, langsam richtete sie sich auf. Sie erinnerte ihn so nur noch mehr an den bemitleidenswerten Welpen, mit dem er seine Beute geteilt hatte. Damals. Das Lächeln auf seinen Lefzen verlosch. Ja, sie hatte dieselbe Zeichnung auf der Nase, diese Ansammlung von Punkten. Es war Jahre her, er hatte sie noch als Welpe in Erinnerung, halb verhungert und kurz vorm sterben. Er und Ayo hatten sie gefunden, er wollte ihr zunächst nicht helfen, wieso auch? Doch Ayo war zu gütig gewesen, wollte dem armen, eigentlich hoffnungslosen Fall helfen. Und nun stand die junge Fähe da, ein weiterer grund für den Rötlichen, in Wut auszubrechen. Pleasure lebte. Ayo nicht.

Mein Retter? Hat die sie nicht mehr alle? Missmutig schnaubte der Rüde, ehe er fragte:" Retter? Ich hätte es lieber nicht tun sollen, es war reine Verschwendung. Du vergeudest das Leben, dass ich dir geschenkt habe, was hast du schon geleistet? Nicht einmal interessant bist du." Das Eisauge überwog klar, die Kälte war ja fast schon in der Luft zu spüren. Wie ein zwartes Eisfilm, der sich über die Landschaft legte, mussten seine Worte klingen. Hart ... vielleicht auch wahr.

Ein Seufzen entwich Kaito, seine Lefzen zuckten kurz, ehe er meinte:" Die schwarze Fähe, die deine eigentlcieh retterin ist, ihr Name war Ayo. Jetzt ist sie tot. Vielleicht wäre sie nich am Leben, wenn sie ihre Beute nicht an dich abgegeben hätte, auch wenn sie nicht ma Hunger gestorben ist." Nun lächelte der Rüde wieder, wenn man die Grimasse Lächeln nennen konnte. Er brauchte eine Weile, um sich zu fassen. Erst dann fuhr er fort:" Aber was rede ich denn da, du kannst nichts dafür, dass die Welt so ist, wie sie ist ... du bist jung, ich bin alt, du hast vielleicht noch spaß an dieser merkwürdigen Inselgeschichte, ich will hier einfach nur weg, du kennst nicht zufällig einen Weg, hier wegzukommen?"

[ Erinnert sich an vorherige Ereignisse / beschuldigt Pleasure / nochmal / hebt Anschuldigung auf ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 08, 2011 9:11 am

Sie fixierte ihn mit ihrem Blick. Er musste sie auch erkennen, sonst wäre er nicht gekommen. Hätte nicht so geredet. Sie sog die Luft scharf durch ihre bräunliche Nase ein, während sie ihm zu hörte. Den Anschuldigungen gegen sie. 'Jetzt hör mir mal zu.' meinte Pleasure entrüstet, als er geendet hatte. Das Ende seiner endlosen Erklärungen überraschte sie. Er lang weicher als vorher. Bevor er sie für den Tod der Schwarzen verantwortlich gemacht hatte. 'Was weißt du schon über mich?' fragte sie, zog ihre Stimme von einer Sekunde auf die andere, in eben denselben, eiskalten Bereich wie der Rüde. 'Gar nichts.' beantwortete sie ihre rein retorisch gemeinte Frage selbst. 'Du weißt nichts über mich.' fasste sie noch einmal alles zusammen. Vielleicht mochte es dem Rötlichen komisch vorkommen, doch er hatte sie genug terrorisiert. Ein fahriges Schnauben entfuhr ihr. Sie spürte wie wütend sie war. 'Du wärst froh gewesen mich los zu werden. Du wärst auch froh wenn ich jetzt weg wäre, und nicht hier. Aber nun bist du hier. Du bist gekommen. Nicht ich.' sie stockte, wurde langsamer und schloss ihren Mund. Genug davon. Ebenso wie der Husky wendete sie das Blatt, wurde weicher. 'Nein, ich weiß nur, das ich hier runter will.' erklärte sie und überhörte dabei seine Anmerkung, das sie bestimmt Spaß an eine Inselgeschichte hätte. Es interessierte sie nicht weiter. Sie wollte einfach, nun. Was wollte sie? Hier runter.
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 08, 2011 9:53 am

Clyde lächelte schief, als er beobachtete, wie Ice auf eine Möwe zu schlich, und sich in die Jagdhaltung kauerte. Tatsächlich, erwischte sie den Vogel und brachte ihn stolz zu ihm. Als die Fähe ihm das Tier vor die Pfoten legte nickte er anerkennend mit einigem stolz in der Stimme. Das hast du sehr gut gemacht., meinte er und nickte dankbar, als sie ihm vorschlug die Möwe zu essen. Nachdem er zirka die Hälfte hastig verschlungen hatte, schob er den Rest der Welpin zu. Iss., bellte der wolfsartige und stand auf. Unruhig lief er von einem Fleck zum anderen und blickte suchend in den Wald. Wann kommt sie den endlich, ich möchte nicht ewig warten..., murmelte er vor sich hin und setzte sich schließlich in den Sand. Abwartend sah er Ice an. Was meinst du, sollen wir sie suchen, und sagen das wir weiter gehen?,
bellte er die Worte an die Fähe gewandt. Plötzlich flog eine weiteret Möwe dicht neben ihm auf, und Clyde warf ihr kurz einen Blick zu, bevor er ihn wieder auf Ice richtete.

[ ist stolz | schiebt rest zu Ice | fragt Ice etwas ]
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Gorgeous

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 08, 2011 11:02 pm

Gorgeous lag immernoch an dem harten Felsbrocken und dachte an all die schöne Zeit vor dem hier. Vor dem Teil seines Lebens, welcher alles veränderte. Einfach alles. Der junge Rüde hatte schon früh seine Familie verloren, schon früh erkennen müssen, wie schwer es doch war in der Wildnis zu überleben.
Jetzt konnte er all dies vergessen. Aber selbst wenn es hier nur Hunde giebt, was würden sonst noch für Gefahren lauern, die ihn ins Schlottern bringen würden?

Als er nach einem kurzen Nickerchen die Augen aufschlug, hörte er schon seinen Magen knurren. Nicht schon wieder Fisch! Bitte!, dachte er hoffnungsvoll und blinzelte in die helle Sonne.
Dennoch wusste er, dass er jagen gehen musste um zu überleben. Seuftzend rappelte er sich auf und trabte zurück zum Wasser um wieder eine Sardelle zu fangen. DOch dann kam ihm etwas in den Sinn. [i]Der Wald[!/i]
Als hätte ihn eine Tarantel gestochen, sprang er auf, rannte auf den Wald zu und preschte ohne jegliche Vorahnungen in das grüne Gemeuer.
Nach kurzer Zeit entdeckte er schon etwas, was essbar aussah. Ein verletzter Affe.
Er würde jetzt sowieso nicht mehr lang an sein Leben denken können, also hatte der helle Rüde eine gute Chance ihn zu fangen. Seine braunen Augen blitzten zielstrbig auf und er sprang auf das verletzte Tier zu, zerbiss dessen Nackn und freute sich über seinen gelungenen Fang.
Als er sich gerade daran machen wollte, das Tier zu verspeisen, fiel ihm eine Bewegung im Unterholz auf. Dem Geruch nach zu urteilen, war es ein Hund. Mit dem Affen im Maul, schlich er sich immer näher heran und erschreckte die Hündin, wie er darauf feststellte, von hinten. "Hallo!", grüßte er freundlich und nickte ihr bedeutsam zu. "Auch auf der Jagd?"

[erwacht / denkt / macht Nickerchen/ erwacht / Magen knurrt / geht auf Jagd / fängt verletzten Affen /entdeckt Nelly]
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 08, 2011 11:39 pm

Immer noch kaute Nelly genüsslich auf ihre Beute herum, als sie fertig war legte sie sich auf die Seite und schnaufte. Auf einmal hörte sie Pfoteschritten die immer näher kamen. Sie kamen von hinten, also konnte Nelly nichts erkennen und sie war jetzt einfach zu faul um sich umzudrehen. Sie witterte einen anderen Hund und somit wusste sie das es keine Gefahr gab. Als dann plötzlich der bräunliche Rüde aus dem Gebüsch trat lächelte die junge Hündin und begrüßte ihn ebenfalls:,,Hey. Ja ich brauchte mal wieder was Nahrhaftes und wie ich sehe du auch." Sie deutete auf seine Beute hin, sogleich stand sie auf und schüttelte sich den hängengeblieben Dreck aus ihrem langen bunten Fell. ,,Ich muss jetzt auch wieder weiter, ich habe versprochen das ich jagen gehe und ich will ja nicht nur mich sättigen.", bellte sie freundlich und nickte dem hübschen Rüde zu. ,,Man sieht sich hier bestimmt noch mal !", sagte Nelly noch bevor sie weiterging. Normalerweise ließ zu ungern Fremde stehen, sie fand es unfreundlich einfach neue Hunde die sich vielleicht unterhalten wollten stehen zulassen, aber sie hatte versprochen das sie gleich wieder zurück zum Strand kommen würde, also durfte sie sich nicht länger aufhalten lassen. Sie hoffte sie könnte später noch einmal ein Gespräch mit dem Rüde anfangen, es schien nett zu sein. Nelly lief mit ihrer Schnauze am Bogen einen Trampelpfad entlang. Sie entdeckte Pfotenabdrücke und dann roch sie einen bekannten Geruch. ,,Pleasure!", fiel es ihr ein, aber es juckte sie nicht weiter. Immer tiefer lief Nelly in den unbekannten Wald hinein. Sie konnte den Himmel vor lauter Bäumen gar nicht entdecken. In der Ferne hörte sie ein lautes Brüllen, so laut das Nelly vorschreck zusammenzuckte. ,,Was das wohl war? Vielleicht ein Löwe? Nein, die Leben doch nicht auf so einer kleinen Insel. Vielleicht war es ein Puma, Jaguar oder Leopard..", zerbrach sie die Australian Sheperd Hündin den Kopf und ging mit ein bisschen Schiss trotzdem weiter ins Ungewisse. Als dann plötzlich wieder ein lautes Brüllen ertönte fing Nelly an los zu rennen. Immer wieder drehte sie sich um und hoffte keiner wurde sie verfolgen. sie jagte zwischen den Bäumen hindurch. Inzwischen wusste sie nicht einmal mehr wo sie war und wo sie hin musste. Als sie etwas entfernt ein helles Licht sah, wusste sie das der Wald ein Ende nehmen würde. sie beschleunigte noch einmal und raste aus dem Wald hinaus. Nelly behielt ihr Tempo und rannte über die weite trockene Graslandschaft. Sie rannte um eine Baumtruppe herum und sah noch einmal nach hinter. Dann spürte sie einen dumpfen Aufprall. Nelly schüttelte ihren Kopf. Als sie ihren Blick aufrichtete sah sie in die braunen Augen von Descarado. Ihr Kopf schmerzte, ebenso ihr Brustkorb. Sie war volle Kanne mit dem Australian Sheperd Rüden zusammen geprallt. sie versuchte die richtigen Wörter zu finden um sich zu entschuldigen. ,,Tut mir leid, ich habe dich nicht gesehen.', murmelte sie und setzte sich hin.

[isst auf | begrüßt Gor. | steht auf | verabschiedet Gor | geht | hört ein lautes Brüllen | hat Angst | rennt mit Desc. zusammen]

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Asran

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Sa Jul 09, 2011 11:18 pm

Langsam setze Brian eine Pfote vor die andere. Sein immernoch leicht verstrubbeltes Fell, sah schon viel besser aus, seit dem er Samira das letze mal gesehen hatte. Der warme helle Sand federte seinen Schwungvollen Gang etwas ab und er kam gut vorwärts, zumindest für sein Tempo. Er war vom vielen schwimmen noch etwas angeschlagen und müde. Erschöpft nicht, denn sonst würde er rasten, aber müde. Schon wieder, wie damals... er wurde auf dem Schiff gesenen und er musste abhauen. Wie beim ersten mal auf dem Schiff auch. Er schwann un der wusste nicht wie lange. Glücklicher weiße war der Sand warm und Brian inwzischen wieder trocken. Leider hatte der Sand den Nachteil, das er sich im Nassen Fell festklebte und nicht verschwand auch wnen das Fell wieder trocken war. Brian beschloss den Sand los zu werden. Er schüttelte sich kräftig und wneigstens der Sand aus seinem längeren Rumpffell verschwand so einiger Maßen. Seine Beine rieb er an einem alten herumliegenden Holzstamm. So etwas entsandeter machte er sich weiter, auf der suche nach Nahrung.
Brian stieg ein Geruch in die Nase. Es war zwar nichts essbaren, doch es roch nach Hund und er wollte shcliesslich nicht vereinsamen. Brian begann zu rennen, aus Freude jemand zu sehen. Er rannte schliesslich um einen Baumstamm und bretterte fast den großen rötlichen Rüde um. Er legte eine Vollbremsung hin und rutschte auf dem weichen Sand ein bisschen weiter. Er rappelte sich etwas auf und stellte sich Rutenwedelnd vor den Rüde. Mit erhobenen Ohren schaute er ihn an. er betrachtete ihn etwas, bevor er anfing zu sprechen. Er war groß und muskulös und er machte trotzdem ein relativ friedlichen und netten Eindruck. Er räusperte sich kurz und er merkte das er etwas Sand unter den Leftzen hatte er schüttelte seinen Kopf und 'lächelte' den Rüden an.

"Hallo du. Ich bin Brian. Und wer bist du? Und warum bist du alleine? "

Freundig jemanden zu sehen überschüttete er den Hund mit fragen. Etwas Übermütig tänzelte er hin und her und wartete ungeduldig die Antwort ab. Er freute sich einfach riesig udn er war eben doch noch jung. Allerdings lag das auch an seinem Charakter und seinem Temperament, das er etwas ungeduldig war. Nur in sletenen Fällen blieb er wirklich mal ruhig an eine Stelle stehen, liegen oder gar auch sitzen. Das kam aber nur sleten vor und eher bei Hündinen als bei Rüden. Vorallem im stehen hatte er immer das Bedürfniss sich zu bewegen.


[alleine| schlendert herum| befreit sich von Sand| riech Dexter| geht zu Dexter| überrennt ihn beinahe| spricht ihn an]

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Männlich xXx 4 Jahre xXx Französische Bulldogge xXx single

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Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 12:20 am

Die Hündin war etwas über Casanovas Reaktion betrübt.Es war offensichtlich,dass er nicht darüber sprechen wollte.,,Schon gut,vergiss,was ich gesagt habe.War dumm von mir.",meinte sie daher gekonnt lässig und stand mit einem leichten Seufzer auf.Sie stimmte seinem Vorschlag,zurück zu gehen zu und folgte ihm still.Doch bevor sie richtig weit gelaufen waren,entdeckte casanova Lassie.Die Graue war etwas froh über die Hündin und musste leicht Lächeln.Der Australian Sheped äußerte sich.,,Ich denke,sie mag uns schon.Sie ist nur Schüchtern.Vielleicht hat sie noch einen anderen Hintergrund.",schlug sie daher vor und setze sich hin,Lassie kam auf die beiden zu.Ihren Blick hielt sie gesenkt,da sie spürte,wie Casa anfing,zu flirten und grub anteilnamslos im Sand herum,bis ein lautes Rascheln ertönte.Ayaka hob den Blick,sah die ängstlichen Gesichter von Casanova und Lassie und stand auf.So schnell sie konnte trat sie hinter die beiden,ihr Rückenfell hatte sich etwas gesträubt,aber innerlich wusste sie,dass keine große Gefahr drohte.Dann rannte einer von den Beiden los,so schnell konnte die Graue gar nicht gucken,um heraus zu finden,wer es war.Instinktiv folgte sie,raste dicht neben Casanova zurück zum Versteck.Dort blieb sie keuchend stehen,hechelte und schüttelte ihr seidenweiches Fell.Lassie und ihr Freund waren ebenfals ziemlich erschöpft,doch casanova hatte noch den Fisch und fragte,ob noch jemand hungrig sei.,,Ich jedenfals nicht...",murmelte Ayaka,erinnert an Casanovas komisches Verhalten und drehte sich daher um und sagte nichts mehr.Die Akita Hündin schlich in ihr Nest und rollte sich zusammen,danach tat sie so,als ob sie schlafen würde.
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 12:29 am

Verwundert über Ayakas Reaktion, schaute er sie verwirrt an. Er zuckte die Schultern, und lief ebenfalls ins Versteck. Nachdem Lassie auch hineingegangen war (sry, aber, sonst kommen wir nicht voran Embarassed ) machte er den Eingang wieder zu. Er fraß die Hälfte des Fisches, für den Fall, dass Lassie auch etwas wollte. Dann legte sich Casanova in die Höhle. Kannst hier dirn schlafen, wenn du willst, Lassie! meinte der Rüde.

Er schloss die Augen. Habe ich Ayaka jetzt verletzt? Oder, was hat sie für ein Problem? Ich hoffe, sie ist nicht so eine wie Katy... dachte er.
Er legte seinen Kopf auf seine Pfoten, und streckte die Hinterbeine von sich. Er war müde, Hundemüde. Und wie gern wüsste er doch, woher er kam, und wer seine Familie war. Ob er einen Besitzer hatte, oder ob er schonimmer ein Streuner war... ob er vom Züchter kam, und vielleicht sogar eine Freundin Zu Hause hatte.

Eine Träne floss aus seinem Auge. Sie kullerte die Wange runter, bis sie schließlich auf seine Pfote landete. Wie soll ich leben, wenn ich nicht weiß woher ich komme ? flüsterte er leise zu sich selbst.
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Lassie

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 1:14 am

[ist schon okay ^-^]
Die Collie Hündin blickte die zwei Hunden erschrocken an. H-h-hoffentlich habe ich jetzt nicht ihre 'Freundschaft' zerstört. ihre Augen waren weit aufgerissen und Lassie nickte, als Casanove sagte, sie könne sich hier hin legen. I-ich werde draußen bleiben. Schlaft ihr nur, ich halte Wache. sie lächelte matt und humpelte hinaus. Dann legte sie sich vor den Höhleneingang und ließ ihre Ohren hängen.

Das Wasser beruhigte ihren Herzschlag und auch ihr Gemüht wurde ruhiger, entspannter. Obwohl sie das Wasser nicht sehen konnte, wusste sie genau, dass sie nur ein paar Meter entfernt war. Sie roch es - das Salz. Eine leichte angenehm kühle Brise wehte und die Hündin entspannte sich nun vollkommen.

Sie schlug ihre Augen auf und hechelte. Wie konnte ich nur?!, sie sah langsam die Sonne, oder war es doch nur Einbildung?
Sie stand auf, schüttelte sich und ging vorsichtig in die Höhle. Zumindest war ihr Kopf drin, um zu schauen, ob sie auch alle da waren.
Oh...wie süß.., sie lächelte ruhig, als sie sah, dass die Beiden schliefen. Sie sahen so friedlich aus. Es war also nichts passiert.

Sie ging vorsichtig rückwärts hinaus und legte sich wieder hin, um ihre Seele baumeln zu lassen.

[schläft nicht in der Höhle | geht raus |hält wache | entspannt sich | schläft ein | ist erschrocken | geht in Höhle | sieht, dass sie Beiden schlafen (also nicht das andere xD) | geht beruhigt wieder hinaus]
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Ayaka
Die farbenfrohe Blume

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 1:18 am

Die Hündin konnte einfach nicht schlafen.In ihrem Kopf war es zu voll und sie richtete sich wieder auf.Casanova und Lassie waren rein gekommen und schliefen,nur sie war wach. "Gut so...",dachte sie und schritt langsam an den beiden vorbei.Bei dem Rüden blieb sie stehen und sah auf ihn herab.Die Graue bemerkte,dass er geweint hatte und sie senkte den Kopf,dann leckte sie ihm über das Gesicht,um die Tränen,die noch im Fell waren,weg zu machen.,,Schlaf...Alles wird sich klären,Casanova...",hauchte sie geheimnissvoll und trat weiter hinaus aus dem Versteck.Inzwischen war die Sonne untergegangen und die Sterne standen am Himmel.Der große Vollmond schien und ließ ihr Fell silbern schimmern.Vorsichtig ließ sie sich nieder und ringelte den Schweif ein.,,Was soll ich nur tun...Warum schickt ihr mir kein zeichen mehr,große Geister?",fragte sie in den Himmel.,,Ich weiß,dass sich bald alle Fragen klären werden,aber...Es ist so schwer,zu verstehen.Die anderen Hunde auf dieser Insel sind freundlich,auf jeden Fall die,die ich kennen gelernt habe,aber...Wie viele gibt es hier noch? Und wo sind sie...",murmelte Ayaka leise und seufzte.Ihr Glaube zu den großen Geistern war sehr stark und sie stand mit ihnen in irgendeiner Weise in Verbindung.Sie erhielt Visionen,die in Erfüllung gingen und glaubte fest an ein leben nach dem Tod.,,Casanova ist so süß...Ich weiß nicht,ob er mich auch mag und er war heute so komisch...Ich...ich habe schon so etwas angedeutet,aber er ist so abweisend...Bitte,große Geister,helft mir...",bat Ayaka in den Himmel,ihre Stimme klang fast weinerlich und sie drehte ihren Kopf zu dem Versteck,indem ihre beiden Freunde schliefen.,,Und bitte beschützt Casa und Lassie,ihnen soll nichts geschehen,egal,wo sie sind.",flüsterte sie nochmal hoch in den Himmel und eine Sternschnuppe flog am Himmel vorbei.Für Ayaka ein Zeichen der Zustimmung und sie stand auf.Langsam schlich sie zurück in das versteck,vorbei an Casanova und an Lassie.Nun war sie wirklich müde und rollte sich in ihrem Nest zusammen,dann schloss sie die Augen.
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Kaito
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 4:42 am

" Und irgendwann werden wir im Reinen mit uns sein."
Ayo

Schon allein ihr ' Hör mal zu ' nervte den Rüden tiereisch. Als ob sie, die Persönlichkeit auf der Insel, die ihm am wenisgten passte, ihm etwas befehlen könnte. Leicht zuckten seine Lefzen, die Haut auf seiner Nase kräselte sich, doch ansonsten schwieg er. Schliesslich war es Wichtig, was sie sagte. Ihre dämliche Frage, was er über sie wüsste, überflüssig. Wieso sollte er auch? Interessierte ihr Leben ihn etwa? Missmutig meinte er:" Ja ich weiß nichts über dich, na und? Ist das ein Grund, dich nicht für das verantwortlich zu machen, was du getan hast?" Für eine Weile schwieg der Rüde, doch dann fuhr er fort:" Ja ich bin zu dir gekommen, weil ich dich erkannt habe, weil ich nicht so bin, wie ich mich geben. Nun, wer ist das schon? ich brauche Gesellschaft, ich brauche dich, ich brauche Nelly, ich brauche den Rest. Aber sie stören mich, du auch."

Kurz räusperte sich der Rüde, wollte nun zum nächsten übergehen. Die Insel. Man kam hier nicht runter, wie Joy es sagte. Kaito verzog die miene und meinte:" Lass uns einen Deal machen, wenn ich eine Möglichkeit finde, hier runter zu kommen, sag ich dir Bescheid und andersrum." Kurz lächelte der Rüde. Eine möglichkeit finden? Für einen einfachen Hund gab es keine Möglichkeit. Der Rötliche erhob sich und versuchte am Geruch festzustellen, wo es zum Meer ging. Er bestimmte eine Richtung und murmelte:" Komm, lass uns zum Meer gehen, es wird uns den Richtigen Weg weisen."

[ Antwortet Plea / meckert / schlägt etwas vor / fordert auf, zum Meer zu gehen ]

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 6:43 am

Anubes spürte, wie er schwächer wurde. Etwas stimmte mit ihm nicht. Was war es ? Langsam sank er zu Boden, legte den Kopf zwischen die Pfoten und atmete schwer. Seine Atmung wurde flacher, und das Atmen fiel immer schwerer Samira hauchte er, und hob den Kopf, um die Fähe an zu sehen Bleib wie du bist, versprich es mir... bellte er leise, leckte der Hündin über den Kopf, und winselte. Der Körper des Rüden sank zur Seite, der Kopf lag auf dem Boden, die Augen geschlossen. Seine Atmung war weg, das Schlagen seines Herzens, verstummte. Ja, der gerade drei jährige Rüde starb. Oder, er war tot. Doch eine Erklärung dafür, gab es nicht. Offensichtlich, hatte ihm der Aufwand, zu viel Energie gekostet. Eine Herzattacke muss es gewesen sein, denn zuvor, verspürte der Rüde Schmerzen in der Brust. Unaufhörliche, starke Schmerzen. Der sonst so freundliche, und hilfsbereite Rüde ging. Doch dieses ging er, für immer...

/ post ende
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 7:23 am

Desc war noch in Gedanken versunken als er plötzlich von irgendetwas angerempelt wurde und nach hinten geworfen worden war. Mit viel Mühe konnte er sich auf den Beinen halten. Langsam drehte er sich um und erblickte Nelly. Seine Augen formten sich zu schmalen Schlitzen und ruhten auf der Hündin die vor ihm saß.

Was sollte das? War es pure Absicht, dass sie auf ihn zukam oder gab es dafür einen logischen Grund? Er hob den Blick und ließ ihn über das Umfeld hinter der Hündin schweifen. Er hatte hier noch keine wilden Tiere entdeckt – die ihm gefährlich werden könnten. Naja, er war ja auch nur knapp ein paar Stunden auf der Insel. Langsam ließ er den Blick wieder auf der Hündin ruhen und setzt zum Sprechen an.

„Wieso kommst du wie von der Tarantel gestochen angelaufen?“

Sagte er und senkte den Kopf. Dann drehte er sich um und lief weiter ins Gestrüpp. Dann hielt er an, aber drehte sich nicht um.

„Wir wollten doch jagen gehen, richtig? Also komm.“

Er setzte seinen Gang fort. Er setze langsam eine Pfote vor die andere.

[ist überrascht | spricht | läuft voraus]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 8:14 am

Malika folgte dem beispielt des Tricolors, sie schuettelte sich einmal und schaute dann hinaus aufs Meer.

Ok, daran habe ich nicht Gedacht. Ich denke wir machen uns dann mal auf den weg und suchen Wasser

schlug sie mit einem laecheln auf den Lefzen vor. Wieder schien der Wind mit ihrem langen sedigen schwarzen Fell zu spielen und bildete kleine kringel darin, auch der Sand wurde durch den stetigen Wind aufgewuehlt und zerstreute sich immer wieder. Das alles bot einen atemberaubenden Anblick, das Panorama und die langsam untergehende Sonne verschmolzen zu einer fantastischen Landschaft.

Vielleicht ist es hier garnicht so schlecht wie er wartet und wir viellciht finden wir ja noch einen einsamen Streuner der sich uns anschliessen moechte. Hier sind soo viele Hunde

Und das stimmte tatsaechlich, ueberall am Strand verteilt waren Hunde, grosse, kleine, dicke, duenne, eigentlich war von allem etwas dabei. Ihr tat es leid das sie Aussie Huendin die vorhin bei ihr gewesen war fort gegangen war, aner sie war wahrscheinlich jetzt gluecklicher, denn sie befand sich bei einem ihr gleichrassigem Rueden.
Also machte Malika sich start bereit.

Also koennen wir nun gehen

draengt sie und stupste den Rueden leicht mit ihrer Schnauze an.

[spricht mit Micado | findet es schade das Nelly nicht mehr bei ihr ist |will endlich aufbrechen]
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 8:34 am

Es war Nelly ein wenig peinlich, sie wollte nicht zugeben das sie Angst hatte. Doch sie war froh als Descarado voraus ging und sie daran erinnerte das die beiden jagen gehen wollten. Langsam lief sie dem Australian Sheperd Rüden hinterher. Als sie mit ihm auf einer Höhe war sah sie ihn an und lächelte.

,,Das wegen vorhin, nehme das bitte nicht so ernst. Ich war ein bisschen genervt von der ganzen Situation und so. Ich muss damit erstmal zu recht kommen, das wir wahrscheinlich nie wieder von dieser Insel herunter kommen. Ich hoffe du nimmst mir das nicht allzu übel, das ich vorhin schlecht drauf war."

Ihre zweifarbigen Augen richtete sie wieder nach vorne. Sie hielt Ausschau nach etwas Nahrhaftes. In der Ferne sah Nelly eine kleine Maus, doch diese erkannte die Gefahr und rannte davon. Doch keine zwei Meter weiter war ein großer Hase. Er knabberte an einem Löwenzahnblatt. Ohne auf Descarado zu achten, ging Nelly in ihre Jagthaltung und schlich sich an. Doch sie hatte nicht auf den Boden geguckt und trat auf einen Ast, dieser zerbrach und knackte laut. Schnell sprang Nelly auf und raste auf das große Tier zu. Dieses schlug Haken und lief davon. Nelly jagte hinter dem verängstigen Tier her. Zwischen Bäumen hindurch und über Baumstämme rannten Jägerin und Gejagter. Nach einigen Minuten des Dauerlaufes reichte es der Australian Sheperd Hündin, sie beschleunigte noch einmal und packte den Hasen im Genick und warf sich auf den Boden. Mit ihren Vorderbeinen umklammerte sie das Tier und drückte ihm die Luftröhre zu. Als es nicht mehr atmete, stand Nelly auf und trottete langsam den Weg zurück den sie gekommen ist. Mit ihrer Beute kam sie bei Descarado an. Sie ließ den großen Hasen vor ihm fallen.

,,Hier für dich, ich habe schon gegessen. Bedien dich. Das ist dafür das ich vorhin so unfreundlich zu dir war."

Sie lächelte und setzte sich vor dem gleichrassigen Rüden hin. Gespannt wartete sie darauf wie er reagieren würde und hoffte er würde ihr 'Geschenk' annehmen. Doch sicher war sie sich da nicht, vielleicht war er so ein Macho der niemals etwas von einer Hündin annehmen würde, sondern sich lieber selber beweißen will und zeigen will das er ein guter Jäger ist.

[geht Desc. hinterher | spricht | jagt |geht wieder zu Desc. | spricht]

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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 9:32 am

Dexter stand nun alleine gelassen am Strand rum. Plötzlich tauchte ein Border Collie Rüde auf, dieser rannte den Braunen fast um. Er stellte sich vor und fragte ihn wer er sei und warum er alleine hier herumsteht. Er nickte ihm zur Begrüßung zu und meinte:,,Hallo Brian, mein Name ist Dex. Warum ich hier alleine stehe? Nur so. Ich wusste nicht wohin ich sollte, also habe ich mich hier hingestellt und gewartet bis ich ein wenig Gesellschaft bekommen und sehe da, anscheinend hat es geklappt. Hast du vielleicht Lust mit mir nach Wasser zu suchen ? Ich habe einen riesen Durst." Er lächelte den freundlich braun weißen Rüden an. Seine Gesichtszüge erinnerten ihn in irgendeinerweise an Samira, sie sahen sich sehr ähnlich, aber das war besitmmt nur ein Zufall. Ungeduligt setzte der braune Rüde sich auf seine kräfigten Hinterläufe. Mit seinen bernsteinfarbenden Augen blickte er an Brian vorbei auf das weite Meer. Seine Gedanken schwirten bei Samira. Wo sie wohl sein mag? Sie war bestimmt mit Anubes glücklich und machte sich einen schönen Tag. Um wieder auf klare Gedanken zu kommen, schüttelte Dexter seinen braunen Kopf und richtete seine volle Aufmerksamkeit auf Brian.

[bemerkt Brian | redet | denkt an Samira]
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Yuna
LIKE THE SHADOW IN YOUR EYES

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 9:37 am

Clyde sah sich suchend nach Nelly um, dann wandte er sich an Ice. Ich habe keine Lust mehr zu warten, lass uns sie suchen gehen. , meinter er und stand auf. Er trabte zum Meer und lief einige Male umruhig davor herum, dann lief er wieder zurück zu Ice und sah sie fragend an. Kommst du? ohne eine weiterere Antwort abzuwarten trabte er zum Wald, und sah sich auch dort wieder suchend um. Der Wind fuhr im duch sein graues Fell. Fast liebkosend , wie eine Streichelnde Hand. Genießerisch reckte er die Schnauze in die Luft und atmete tief ein. Er war schnell gerannt und seine Pfoten schmerzten etwas. Ängstlich sah er sich um. Hatter Ice mit dem hohem Tempo mithalten können?
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Gorgeous

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 9:25 pm

Und schon wieder war er allein. Er winkte der netten Hündin noch mit dem Schweif nach, drehte sich um und trabte in richtung Wasser. Auch wenn es salzig war, begann er das kühle Wasser aufzulecken und zu trinken. Gibt es hier denn nirgens einen See? Oder einen Tümpel? Wie daheim?!, dachte er verzweifelt und schloss kurzzeitig die Augen. Ich komme nie zurück nach Hause...
selbst der Gedanke an den flachen sandstrand, die Sonne und zur Nacht die Spiegelsplitter Sterne am Himmel. "Nie..."

Als er aufschaute, entdeckte er eine bunte Hündin, die am Wasser saß und traurig aussah. Verzweifelt. Und allein. Er wollte gerade aufstehen um zu ihr zu gehen, aber er ließ es besser. Er wollte nicht schon wieder alleingelassen werden. Aber sie war auch allein und...sie schlief... Er seufzte und ließ sich im Sand fallen. Kleine Wellen umspülten seinen Körper und er wurde leicht nass. Auch er versuchte zu schlafen, aber er hatte viel zu viele Gedanken, die ihn plagten. Sollte ich doch rüber gehen?

Der goldene Rüde hatte sich entschieden. Ja!
Als er Aufstand und sich auf sie zubewegte, Kniff sich sein Magen zusammen. Was, wenn sie geht? Er ließ sich einige Meter neben ihr fallen und sah in die Sterne. Ob Mutter und Vater dort oben sind,
"Hallo...ich bin Gorgeous... Und du?, murmelte er ohne aufzublicken. Er wollte sie nicht bedrängen, er brauchte nur etwas Gesellschaft. Ein bisschen wollte er auch daruber erfahren, wo er jetzt war... Aber erstmal brauchte er hier Freunde...

[trinkt | denkt an alte Heimat | entdeckt Ayaka | überlegt | entschließt sich | steht auf | geht zu Ihr | denkt | spricht]
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Kaito
das Meerkind

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jul 10, 2011 10:52 pm


" Stumme Schreie hört man nicht."
Ayo

Der Husky bahnte sich einen Weg durch das Gestrüpp und Gewächs, Pollen und Staub blieben an seinem rotweißen Fell hängen. Seine Ballen begannen zu schmerzen, zum einen war es der warme Untergrund, der sie aufweichte, zum anderen auch die dauernde Veränderung der Art des Bodens: zuerst Sand, dann trockene Erde, Gras, feuchte Erde und zum Schluss wieder Sand. In seiner Heimat war er nur über Asphalt gelaufen, ab und zu mal über einen Grünstreifen oder über die Felder, aber diese merkwürdige Vegetation verlange ihm schon einiges ab. Würde er eine Möglichkeit kennen, seinen dichten Pelz irgendwie loszuwerden, er hätte es getan. Sein Atem ging zu schnell und sein Hecheln klang so, als wäre er in Panik total verängstigt. Doch ihm war einfach nur warm, zum Erbrechen warm.

Der massige Rüde wirkte schlapp, ließ die Ohren hängen, sein Schwanz wedelte müde im unteren Bereich. Das Einzige, was ihm halbwegs Hoffnung schenkte, war das Meer, auch wenn es ihn hatte töten wollen. Das Wasser musste inzwischen auch sehr warm sein, doch es war immer ein paar Grad kühler als die normale Temperatur und auch der kleinste Temperaturunterschied war Kaito Recht. Allein schon wegen dieser quälenden Hitze würde er dieses Land, das wahrscheinlich eine Insel war, verlassen.

Er wusste nicht, ob Pleasure ihm folgte. Eigentlich war es ihm auch egal. Er müsste sie eigentlich hassen, auch wenn sie nichts besonderes getan hatte, doch sie erinnerte ihn zusehr an seine verlorene Liebe, vielleicht war das ein Grund, sich an sie zu klammern? Nein, sie hatte nicht mehr im Geringsten mit Ayo zutun. Der Rötliche seufzte vor Erleichterung, als das Grün sich lichtete und er wieder den weiten Sandstrand betrat. Die Sonnenspiegelung auf dem Wasser blendete ihn zunächst, doch seine verschiedenfarbigen Augen gewöhnten sich schnell an die helle Umgebung.

Der and brannte unter seinen Pfoten, weshalb der Rötliche ein schnelleres Tempo einlegte. Er schien sogar glücklich, als er immer schneller auf die Fluten zulief und sich n die Wellen warf. Durfte jemand wie er überhaupt Spaß haben? Nun für diesen Moment lautete die Antwort ja, mit einem breiten Grinsen auf den Lefzen tobte der Husky mit den Wellen, versuchte sich ihrem Spiel anzupassen, warf sich in Wellen, tauchte unter und verbrauchte so seine letzte Kraft. Völlig erschöpft trat er wieder an den Strand und ließ sich vollkommen durchnässt auf den Sand fallen.

[ geht durch den Wald / bemerkt, dass Plea nicht folgt / erreicht Strand / spielt mit den Wellen / liegt erschöpft im Sand ]
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Camilla
let's play together

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 2:57 am

"Anubes!", schrie die Hündin und plötzlich ging es ihr wieder gut. Als sie merkte, dass seine Zeit gekommen war, musste sie weinen. Ja, sogar ganz fürchterlich. "Anubes..." sie blickte ihn an und leckte den reglosen Körper am Kopf. "Ich verspreche es dir...", ihre Stimme war zittrig und ihr Unterkiefer wackelte ein wenig.
Sie schniefte einmal und kniff ihre Augen zusammen, damit sie wieder klar sehen konnte. Was sollte sie denn nur mit Anubes machen? Ihn einfach hier liegen lassen? Nein, dass hatte er nicht verdient. Keiner hätte dies jemals verdient. Nie und nimmer.
Sie setzte sich hin und überlegte. Alleine würde sie es niemals schaffen, Anubes war einfach zu groß und außerdem auch ziemlich schwer. Oh ja.
Vielleicht finde ich ja Dexter und Pleasure...sie können mir bestimmt helfen, oder?, sie blickte um sich und sah niemanden. Noch nicht einmal eine beschissene Möwe. Nichts.

Die Border Collie Hündin stand auf, schüttelte sich und dürfte ihre Schnauze gegen Anubes, sodass sein Körper sich langsam auf einen Busch zusteuerte. Ab und zu machte die Hündin eine Pause, damit sie schniefen und ihre Augen fest zusammenkneifen konnte.
Als sein Körper am Busch war, drehte sie sich vorsichtig um und lief. Dann rannte sie. Immer schneller, so schnell sie nur konnte.

Plötzlich vernahm sie Dexters Geruch. Dann sah sie seine Gestalt. "DEXTER!", ihre Stimme verbreitete sich auf der Insel und dann blieb sie stehen. Sie konnte einen Umriss eines anderen Hunden erkennen. Den Geruch jedoch nicht.
Langsam näherte sie sich den zwei Gestalten und ihr Herz raste immer mehr, je näher sich den Hunden näherte. "Brian?", ihre Stimme war zittrig und dünn, ganz leise. Sie war sich noch nicht sicher, aber irgendwie doch. "BRIAN!", ihre gebückte Haltung verschwand und sie schrie und rannte auf ihn los. "Brian...", sie sprang mit ihren Vorderpfoten auf ihren Bruder und drückte ihre Schnauze an seinen Kopf.
"I-ich habe dich so vermisst...", wieder stiegen ihr Tränen in die Augen, diesmal jedoch vor Freude.

[weint wegen Anubes Tod | überlegt | schiebt seine Leiche an einem Busch | rennt | sieht Dexter | schreit seinen Namen | sieht Brian | freut sich total | tut ihre Vorderpfoten auf seinen Rücken & stubst ihn am Kopf | weint vor Freude]
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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 3:30 am

Bevor der Border Collie Rüden ihm antworten konnte, rief jemand Dexter's Namen. ,,Samira!", fiel ihm ein. Eben noch hatte er an sie gedacht und wie durch ein Wunder war sie auf einmal bei ihm. Er bellte ihr zu und sah ihr an das sie geweint hatte. ,,Was ist passiert?", fragte er. Doch Samira rannte an ihm vorbei auf den braun weißen Rüden zu. Sie kuschelte mit ihm. Eifersucht stieg in dem braunem Rüden auf. ,,Erst ruf sie nach mir und dann kuschelt sie mit dem Nächsten, Pah!", knurrte Dexter bei weggehen vor sich hin. Er hatte besseres zutun, als den beiden beim Schmusen zu zusehen. Dexter fiel in einen gleichmäßigen Trab und lief am langem Strand entlang. In der Ferne sah er eine schwarze Hündin und etwas weiter weg von ihr stand ein Australian Sheperd Rüde. Der charmante Kerl nutze die Chance und rannte auf die Hündin zu. ,,Hey. Hast du Lust mit mir die Insel zu erkunden? Ich hätte dabei gerne etwas Gesellschaft und wenn es dann auch noch hübsche Gesellschaft ist, umso besser!", flirtete der Rüde und zwinkerte der Schwarzen zu. Den anderen Rüden im Hintergrund beachtete er gar nicht. Wirklich Lust zum Flirten hatte er eigentlich nicht, aber irgendwie musste er die Hübsche ja anmachen. Unauffällig drehte sich der braune Rüde um und sah zu Samira und ihrem Neuen. Ein leises Knurren kam aus seiner Kehle. Er wollte die Border Collie Hündin eifersüchtig machen, egal ob sie hergucken würde oder nicht, Dexter trat einen Schritt auf die schwarze Hündin zu und 'küsste' sie. Es war kein langer 'Kuss', aber lang genug das Samira hätte gucken können. Er wusste nicht wie die Fremde darauf reagieren würde, aber das war ihm in diesem Moment egal.

{geht weg | ist eifersüchtig | geht zu Malika | küsst sie}
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 4:05 am

Der Rüde spürte in seinem Schlaf, wie ihm etwas über die Wange leckte. Er öffnete die Augen, und sah, dass Ayaka das Versteck verlasste. Will sie jetzt etwa auch gehen? fragte er sich. Und ich dachte, sie wäre anderst... das war sie auch! Schloss er etwas später fest, als die Akita Inu Hündin das Versteck wieder betrat.

Er lächelte. Dann schloss er wieder die Augen, und versuchte zu schlafen. Doch er konnte nicht. Ayaka? Lassie? fragte er in die Dunkelheit. Er hoffte, dass beide noch wach waren, weil der Rüde nicht schlafen konnte, und auch nicht mehr wollte. Alpträume plackten ihn, falls er es doch einmal schaffte, einzuschlafen. Höllische Alpträaume. Grausame. Schlechte. Alpträume eben.

Er stand auf, und schüttelte den Dreck von seinem Fell. Ich kann nicht schlafen.... flüsterte er in die Stille. Ob er überhaupt zu jemanden sprach, wusste er nicht. Alpträume... eine kleine Träne kullerte wieder seine Wange runter, die er aber sofort wegwischte. Er hasste Alpträume! UNd, diese waren so schlimm gewesen, dass er Angst hatte. Casanova! Seit wann bist du denn so eine Memme geworden? fragte er sich selbst in Gedanken.
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Ayaka
Die farbenfrohe Blume

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 4:17 am

Ayaka hörte,wie Casanova etwas sagte.Sie hob den Kopf.,,Was ist los?",fragte sie und richtete sich auf.Die Graue hoffte,dass er nicht bemerkte,wie besorgt sie war.,,Casanova?",hakte sie nach,als er nicht reagierte und stand auf.Sie schüttelte das Moos aus ihrem Fell und trat neben ihn.,,Wenn du nicht schlafen kannst,können wir etwas raus gehen,frische Luft schnappen.",schlug sie lächelnd vor und sah ihn an.Er zitterte und er musste schlecht geträumt haben.Der Hündin war klar,dass er nicht darüber sprechen wollte und dachte kurz nach.,,Frische Luft ist gut für den Geist und gut gegen Albträume.",fügte sie hinzu und stupste ihn an.Da er sich nicht regte (hoffe,dass ist okay öÖ' ) schob sie ihn liebevoll nach draußen unter den Sternenhimmel.Sie sah in den Himmel und musste lächeln,als ein Stern aufleuchtete.,,Sterne sind etwas besonderes,findest du nicht auch? Sie sind so weit von der Erde und uns entfernt,dennoch können wir sie so klar und deutlich sehen,als wären sie ganz nah...",murmelte sie fasziniert und sah wieder zu Casanova.Er blieb stil.,,Casa...was...was ist denn?",fragte sie vorsichtig und runzelte die Stirn.Ihren Schweif ließ sie entspannt hängen,doch ihr Nackenfell war gesträubt vor Angst um den Freund.
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 4:54 am

Ayaka? ^^ Bitte spiele casa nicht mit... ist aber okay.

-------------------

Casanova blickte Ayaka stumm in die Augen. Dann schaute er auf seine Pfoten. Es war ihm peinlich, immernur zu weinen. Depp... sagte er im Inneren zu sich selbst.
Als Ayaka von den Sternen sprach, schaute er hoch in den Himmel. Sie waren wunderschön...

Er blickte in einen Busch. Er sah etwas goldenes, glänzendes. Er erschrak. Was ist das? flüsterte er, und verschwand im dunklen Busch. Als er wieder raus kam, hatte er eine Pistole im Maul. Sie wr alt, und auch nicht gold. Die Sternen hatten die sauberen Stellen der Pistole reflektiert.

Er schmiss die Pistole auf den Boden, als er merkte, was es war. Er hatte Angst. hier sind Menschen! war sein erster Gedanke. KOmm! Komm schnell rein! sagte er panisch, und stubste Ayaka ins Versteck.

[redet// Schaut in den Himmel // Findet eine Pistole// Hat ANgst ]
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Tiffany
im Mondschein tanzend

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 5:13 am

Ein Schritt vor den anderen. Die rechte Pfote, dann die Linke, die Rechte dann wieder die Linke und Moment, wo waren die Hinterbeine? Egal, die kamen bestimmt hinterher, irgendwie.
Tiffany war frohen Mutes, was die Tatsache des Laufens betraf. Sie konnte laufen und das sehr gut. Sie konnte rennen, springen und ganz langsam laufen. So wie jeder andere x-beliebige Hund auch. Sie war eine Durchschnittsläuferin, schade eigentlich. Wie konnte man mit Laufen eigentlich aus der Menge stoßen? Ging das irgendwie?
Sie verwarf den Gedanken und schaute auf das Gras, welches aus dem Boden wuchs und sie sanft am Bauch kitzelte. Tiffi mochte das grüne und etwas trockene Gras.

Langsam näherte sich die kleine Hündin einem Busch oder mehreren. Sie konnte das nicht genau erkennen. Der Busch war viel zu große für sie. Ohne ein Wort stürzte sie hinein und wich den Ästen aus, die ihr entgegen kamen. Der Geruch des Busches drang in ihre Nase und ließ sie an die Garten der Menschen erinnern. Den Garten ihrer Menschen, um genau zu sein. Sie hatten auch so einen Garten gehabt oder hatten ihn immer noch. Tiffany war lange nicht mehr dort gewesen, leider.

Mit einem Zucken ihrer Rute lief sie weiter. Flink durch die Sträucher, an Baumstämmen vorbei und schließlich erblickte sie zwei fast gleich aussehende Hunde im Gras liegen.
Die Rute der Weißen fuhr durch die Luft. Sie freute sich Gleichgesinnte zu sehen. Vorsichtig reckte sie den Kopf und blickte die Hunde an. Ob diese sie bemerkten? Vielleicht.....


[bei Nelly & Desc]
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Sand unter den Pfoten.
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