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Willkommen bei den Wellenjägern. Wir leben auf der karibischen Insel Kahula. Wir haben keinen Menschen an den wir uns binden müssen, wir müssen uns nicht mehr demütigen lassen, nicht mehr gehorchen. Wir haben unser eigenes Leben. Wir sind unsere eigenen Herrscher, die Besitzer von Kahula. Die Anführer Nelly und Descarado zeigen dir den Weg. Den Weg den du gehen musst um ein sorgenfreies Leben zu führen. Und? Bist du dabei? Gehörst du auch zu den Wellenjägern?

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 Sand unter den Pfoten.

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 2:54 am

Casanova schaute die kleine Hündin fröhlich an, dann fragte er nochmal : Wie heißt du überhaupt?
Als ihn plötzlich eine Akita Inu Hündin ansprach, erschrak er kurz.
Hallo! sagte er freundlich., Ja, klar, schieß los! meinte er, und bot der grauen Hündin seine halbe Frucht an, denn sie schien ausgehungert zu sein.
Er schielte kurz zu der Mini-Hündin, und war eigentlich ganz froh, dass sie die Frucht fressen wollte.

Casanova hoffte das die Graue Hündin nicht fragen wollte, wo sie heir war, denn das wusste er selber nicht. Er konnte sich eigentlich nicht wirklich an irgendwas erinnern. Naja.
Solange er seinen Namen und seine Herkunft wusste, sah er kein Problem darin, denn ihn brannte es ncihgt auf eine Antwort, wie er hier her gekommen war, denn er wusste, das dies nicht schön war.

Der Australien Shepard Rüde biss herzhaft in die Frucht hinein, und lies es sichschmecken.
Die Fruchtschmeckte süß, auch wenn er nicht wusste was für eine Frucht es war.

[fragt Katy// gibt Ayaka die halbe Frucht// isst seine andere Hälfte]
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Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 2:59 am

Ich wollte fragen,ob ihr vielleicht etwas zu essen habt...",murmelte sie und ihre schönen Augen blitzen glücklich auf,als ihr der Rüde eine halbe Frucht zu schob.,,Oh vielen dank!",rief sie aus und setze sich neben den Rüden.,,Ihr habt nicht zufällig eine Ahnung,wo wir hier sind,oder?",fragte sie und schluckte einen Bissen Frucht herunter.Von der Seite musterte sie den Rüden.Er sah ziemlich gut aus,sehr gut sogar und die Hündin schluckte bei so viel gutem Aussehen.,,Wie heißt ihr zwei...?",fragte die graue vorsichtig und leckte sich kurz das Brustfell.,,Mein Name ist übrigens Ayaka.",fügte die Hündin noch hinzu und lächelte den Rüden an.

[fragt nach Futter // setzt sich neben Casanova // frisst die Frucht glücklich // fragt,wo sie hier ist // fragt Casanova und Katy nach ihren Namen // flirtet leicht mit Casanova]
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Katy

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:05 am

„I-ich?“, sie wollte ihren Namen einfach nicht sagen. Zu ihrem Glück kam eine hübsche Hündin zu ihnen und lenkte somit die Aufmerksamkeit zu sich. Erleichert seufzte sie und blickte die Akita Inu Hündin lieb an. Sie nickte, als Casa sagte, sie soll erzählen, was es zu erzählen gab.
Hoffentlich nichts über diese…
Katy drehte sich um, sie fühlte sich plötzlich unwohl, keine Ahnung wieso.
Auf jeden Fall drehte sie sich um und ging zu diesem Busch, in den sie sich verliebt hatte.
„Du kannst ruhig meine Frucht essen.“, rief sie zu der Hündin, sie hatte die Frucht kein bisschen angerührt, da sie gestört wurde.
Vorsichtig näherte sie sich den Busch, jeden Schritt den sie auf ihn zumachte, wurde er größer und zum stellte sich heraus, dass es ein großer Busch war. Sehr groß. Die kleine Hündin kam nicht mir der Schnauze an dessen Früchte. Enttäuscht blickte sie den großen Busch an. Sie versuchte mit den Pfoten an die Früchte zu kommen, aber daran scheiterte sie auch.

[geht / geht zum Busch / will Früchte / scheitert]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:06 am

Kannst mich Casa nennen! sagte der Rüde, und schaute die kleine gefleckte Hündon fragend an. Gerne wüsste er, wie sie hieß.
Also... wo wir hier sind, ich hab keine Ahung, ich kann mich an nix mehr erinnern! sagte Casanova und schaute nachdenklich in das blau glizernde Wasser.
Als er die Frucht fertig aufgegessen hatte, schaute er sich nochmal um, und sah den Busch, mit leckeren Früchten dran.

Dann schaute er zu der kleinen Hündin, und lachte. Wieso hast du mir denn nicht gesagt, dass dort ein Busch steht? Dann hätte ich mir ja gar nicht die Mühe machen müssen! sagte er scherzhaft.
Naja, egal, fürs nächste mal weiß ich das! meinte er.

Nur.... ähm... wo wollen wir etwas zu trinken her bekommen? Das Wasser hier ist Salzwasser, da bin ich mir sicher! stellte der Australien Shepard fest.

[stellt sich vor// antwortet// frisst fertig// sieht den Busch// stellt fest, dass das Wasser salzwasse rist]
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Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:12 am

,,Okay Casa,schön dich kennen zu lernen!",lächelte die Hündin freundlich und folgte der gefleckten Hündin mit ihrem Blick,als sie zu dem Busch hinüber ging und versuchte,die Früchte herunter zu bekommen.Als Casa lachte,musste sie auch lachen.Sein lächeln war so wunderschön fand die Graue und es war ansteckend.,,Du Casa?Ich denke,wir sollten in der Mitte der Insel nachsehen,vielleicht sind dort ein paar Fützen oder kleine Seen,woraus wir trinken können.Das klingt eigentlich ziemlich logisch...",schlug sie vor und stand auf.,,Oder was meinst du?",fragte sie ihn und ihre blauen Augen musterten ihn freundlich.


[lächelt // folgt Katy mit ihrem Blick // muss lachen,weil Casanova lacht // schlägt vor,dass sie in der Mitte der Insel nachsehen können // fragt Casanova,was er davon hält.]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:15 am

Verletzt über seinen Scherz blickte Katy zu ihm hin und schnaubte wütend. „Lach ruhig!“, schnauzte sie ihn an und stand auf. Ihr Stolz war nun verletzt. Zu oft wurde sie unterschätzt, von ihrem Besitzer, von ihrer Familie. Aber heute nicht. Nein, heute wird sie es allen zeigen. Allen!
Sie nahm Anlauf, und sprang in den Busch. Zum Glück hatte dieser keine Stacheln oder sonstige gefährliche Dornen, woran sie sich hätte schneiden können. Sie landete also mitten im Busch. Dort war nichts. Außer grünes Blätterzeug. Überall. Kein Fluchtweg oder sonstiges. Kein Anlaufplatz. Sie war gefangen, wegen ihrer Dummheit. Weil man sie unterschätzt hatte.
„Hm..lecker“, sie täuschte vor, sie würde an den Früchten essen, sich sattessen und dabei schmatzen. Aber stattdessen hockte sie im Busch und war den Tränen nahe. Sie malte sich schon aus wie sie dort, immer noch im Busch, verhungerte, umgeben von großen Früchten, die nur so warteten gegessen zu werden.

[verletzt über Casa's Scherz / springt im Busch / gefangen / hat Angst]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:19 am

Casanova fand die Idee ganz gut. Aber, er hatte noch eine Idee.
Wie wärs, wenn wir 3 so was wie eine 'Gemeinschaft' sind, weißt du was ich mein? Wir suchen uns was, wo wir leben können, so ein kleines Revier, mit einer Höhle, und so sagte er, und war von seine Idee begeistert.
Wir könnten auch ein paar von den Früchte da mitnehmen! sagte Casa laut genug, dass es auch Katy hörte, und zwinkerte Ayaka zu.

Was meinst du ? fragte der Rüde die hübsche graue Hündin, und legte den Kopf fragend schief.
Casanova fände es total toll, wenn es klappenwürde, denn sowas hatte er sich schon imer gewünscht, und Spaß machen würde es bestimmt auch. Vielleucht würden soäter noch ein paar andere Hunde dazu kommen, aber, auch nur, wenn er es erlauben würde, schloss er fest.
Er fragte das alles auch nochmal die kleine gefleckte Hündin

[findet die Idee gut// hat noch eine andere// fragt ayaka// fragt Katy]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:24 am

,Deine Idee ist besser,Casa,das machen wir!",lachte die Hündin glücklich und wurde rot,als der Rüde ihr zu zwinkerte.Ayaka musste zugeben,dass der Rüde sie jetzt schon um die Pfoten gewickelt hatte und das sie sich ziemlich in ihn verliebte,wie sie merkte.,,Ich würde gerne mit dir in einer Höhle zusammen leben...",fügte sie hinzu,jedoch etwas leiser und hoffte,dass nur der Rüde sie verstanden hatte.Die Hündin bereute diesen Satz jedoch wieder und räusperte sich.,,Tut mir leid,der...der letze Satz,der..also...",stotterte sie und das Herz der hübschen Hündin schlug fast bis zu ihrem Hals.

[findet die Idee gut// verliebt sich gerade in Casanova // sagt etwas,was ihr danach peinlich ist // wird rot // versucht,die Situation zu retten]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:27 am

Katy schnaubte wütend und verkroch sich in diesem blöden Busch, der ihr dies alles antat. Sie wusste genau, dass dieser Rüde sich über sie lustig machte. „Lasst mich in Ruhe. Ja, lasst mich einfach alleine!“, schrie sie ohne lang zu überlegen.
Sie war nun wütend, traurig, verletzt, alles zugleich. Würde man nun versuchen sie zu trösten, würde sie ausrasten, durch den Busch rennen und auf den Hund springen um ihn klarzumachen, dass sie keine Hilfe bräuchte. Wahrscheinlich würde die Parson Russel Terrier Hündin den Hund in die Ohren beißen oder sonst wohin, da, wo es weh tut.
Die zierliche Hündin wusste ganz genau, wie sie sich wehren konnte und nun hatte sie auch Lust dazu. Wahrscheinlich war es der Duft dieser Früchte, denn die Hündin war nicht mehr sie selbst.
Sie drückte ihre Pfoten in den weichen sandigen Boden und schnaubte vergnügt. Dann sprang sie hoch und erwischte tatsächlich dabei eine Frucht, die sie zwischen ihre spitze Zähne zerdrückte und dabei frech lachte.

[wütend auf Casa / mag diese Hündin nicht / ist 'gaga' von den Duft der Früchte / springt auf und erwischt eine Frucht / isst Frucht]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:32 am

Casanova grinste.
Dann schaute er besorgt in Richtung Busch. Ich geh da mal nachsehen, okay? sagte er, und lief zu dem Busch.
Hallo? Bist du noch da? fragte er, und streckte den Kopf in den Busch, als er merkte, dass sie etwas traurig aussah, wurde ihm bewusst, was er gesagt hatte. So hab ich das nicht gemeint, mit der Mühe... ich meinte es nicht so! Ich würde dir tausendmal nch eine Frucht runterholen, auch wenn deswegen meine Schulter etwas schmerzt,aber, ich wollte nciht, das sdu traurig bist! sagte der Rüde, und versuchte sie aufzumuntern.

Er schaute sie an. Irgendwie war die Hündin schon komisch, dachte er wohl. Erst war sie so, und dann so, und ihren Namen wollte sie erst recht nicht sagen. Naja.
Willst du auch mit gehen? Dort ist es dann geborgen, und geschützt! und, es gibt genung zu essen! sagte der Australien Shepard Rüde, und zwinkerte bei dem Wort Essen, der kleinen Hündin zu.

Also? fragte er sie, und schuate wieder zurück zu Ayaka, dann wieder zu der kleinen Hündin.

[grinst// geht zum Busch// versucht Katy aufzumuntern// erzählt von seinem vorschlag]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:42 am

„Du siehst mich doch!“, knurrte die Kleine, die sonst normalerweise ‚süß‘ ist. „Nein, ich würde euch nur stören.“, meinte Katy und fuhr fort: „besonders ihr würde ich unwillkommen sein.“
Katy war wütend. Man konnte sie nicht so leicht beruhigen. Wenn man sie einmal ärgert, bleibt sie mindestens ein Tag auf 180°, manchmal kann es sogar bis zu 3 Tage werden. Nun dachte sie nicht einmal daran mitzukommen.
Plötzlich stürzte sie sich auf Casa, ohne Vorwarnung wie zum Beispiel ein böses, tiefes Knurren. Sie nahm einfach Anlauf, sprang auf den Rüden und biss ihn in die Ohren, nachdem er seinen letzten Satz beendet hatte. „Du..oh ja du….boahr…“, knurrte sie und war damit beschäftigt, das zweite Ohr auch zu bekommen. Sie war ganz auf seine Ohren fixiert, dass sie die andere Hündin vollkommen vergaß, obwohl sie vor einem kurzen Moment noch von ihr gesprochen hatte.
Nein, sie war nicht in Casa verliebt, sie verknallt sich nicht so schnell. Der Grund, wieso sie zu wütend und verletzt war, war, dass er sie geärgert hatte. Das war das einzige. Und die Hündin. Aber die war an 2. Stelle. Ja, genau so ist oder war es.

[wütend / stürtzt sich auf Casa]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:48 am

Casanova schob die Hündin unsanft weg, und schuate sie an.
WAS hast du eigentlich für ein Problem? fragte er sie wütend, wenn sie es nochmal macen würde, würde Casanova sich wehren, und zwar unsanft!
Ich will dir helfen, ich geb dir Fressen, und du? Du bist so undankbar und gehst auf mich los! Andere würden sich bedanken, aber du? Du bist unfreundlich, und einfach nur doof zu mir! sagte er, und knurrte tief. Er schaute sie nocheinmal an, dann kehrte er ihr den Rücken.
Er schupste sie mit seinen Hinterpfoten weg.

Genevrvt lief er zurück zu Ayaka.
Lass uns gehen! sagte er, und knurrte in Richtung Katy. Der Australien Shepard Rüde war total sauer, und hätte sich am liebsten gewünscht, die kleine Hündin nie kennen gelernt zu haben.

Lass uns in die Mitte der Insel laufen, dort müsste irgendwo was sein! sagte er, und malte sich im Kopf schon alles aus, wie sein neues 'Heim aussehensollte

[Total sauer// Motzt Katy an// schubst sie weg// geht zurück zu Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:57 am

Clyde sah zu Kaito und meinte: Kaito...vielleicht hast du Recht, aber könnten dann nicht wenigstens wir 3 zusammen halten? Der Rüde hob den Kopf und lauschte den Worten von Malika. Ich denke schon, dass es hier irgendwo einen See, oder ähnliches geben wird, ansonsten wäre diese Insel ja für fast alle Lebewesen unbewohn bar!, bellte er und drehte seine Kopf in die Richtung einiger Hunde. Es waren 2 Fähen und 1 Rüde. Die eine Hündin war einen kleinere Dame und wurde scheinbar von den größeren geärgert, den sie verkroch sich unter einem Busch. Verärgert stand Clyde auf, und war wieder einmal froh, das er größer als die meisten war. Der Wolfshund beobachtete die Gruppe weiter und sah froh, wie der Rüde weg maschierte. Langsam setzt sich Clyde wieder auf seine Hinterläufe und sah von Malika zu Kaito. Habr ihr zufällig mal eine Hündin gesehen, die mir sehr ähnlich ist? Ich bin auf der Such nach meiner Schwester...


Zuletzt von Clyde am Mi Jun 15, 2011 4:13 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 3:57 am

„Ja geh!“, knurrte sie. „Wie alle in meinem Leben!“, die Hündin sank auf den Boden und atmete schwer. So ein scheiß Rüde, dachte sie sich und schnaubte verächtlich. Ihr konnte er nichts vormachen. So ein blöder Macho. Zehntausend Weiber und keine liebt er wirklich.
Sie war richtig wütend auf den Rüden und wurde langsam wieder normal, wahrscheinlich wegen ihrem roten Kopf, da die Hitze die ganzen Gedanken auslöschte – wie auch immer, sie wurde wieder klar im Kopf, doch ihre Wut verschwand nicht. Nein, sie wurde noch verstärkt durch ihre schlimme Vergangenheit, mit der sie ihn nun verglich. Sie machte Casa nun immer schlechter. Und diese Hündin konnte nichts dazu, ja, eigentlich hätte Katy auch so reagiert.
Nun war sie total wütend auf Casa. „Geh nur..“, flüsterte sie und vergrub ihr Gesicht unter ihre Pfoten. Nein, sie fing nicht an zu weinen, sie wollte sich nur beruhigen. „Ich komme auch allein zurecht. Ich brauche niemanden. NIEMANDEN!“, murmelte sie und seufzte, da sie genau wusste, dass sie es niemals alleine hier schaffen würde. Sie würde zu einer anderen Insel schwimmen, oder ans Festland um dort auf Menschen zu treffen. Aber dies würde sie auch nur tun, wenn es keine andere Lösung geben würde. Sie hob den Kopf und robbte unter einer Palme, da die Hitze nun für die Hündin unerträglich wurde. Unter der Palme war Schatten, der sie schön kühlte.

[sehr sauer auf Casa / etwas traurig / nicht mehr wütend auf Hündin / robbt unter einer Palme]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 4:48 am

Mailka sah den Wolfshund an Tut mir Leid, ich habe zwar hier schon viele Hund gesehen, aber du bist der erste deiner Rasse traurig sah sie zu Boden, egal was, alles nahm sie mit, sie wusste wie es war ein Familienmitglied zu verlieren. Ich hoffe. antwortete sie auf die Aussage von Clyde. Aber ich habe hier schon einige Voegel gesehen, sie muessen ja auch irgentwo essen gehen. dann sah die Flat coated Retriever Huendin auf Wie waere es, wenn wir uns zusammen taeten, also erst einmal gemeinsam auf die Suche nach Wasser und Essen gehen hofnungsvoll sah sie Clyde an, dann wandte sie sich zu Kaito Du musst nicht mitkommen, ich kann verstehen wenn du alleine seien willst sie sah das der Husky ein Einzelgaenger war, und wusste nicht ob jener vielleicht lieber auch alleine bleiben wollte, aber sie hoffte dennoch er wuerde sich ihnen anschliessen. Wir werden sicher etwas richtiges finden, in der ferne sah sie drei Streuner, eine Terrier Huendin sah traurig aus und die anderen beiden assen eine Frucht Pah knurrte sie Aber von Fruechten werden wir uns nicht ernaehren, zu mindest ich. meinte sie bestimmt, dann schaute sie wieder zu den beiden Streunern Wartet bitte kurz ohne auf eine antwort zu warten, drehte sie sich um und murmelte noch schnell ein fluechtiges Danke und trabte auf den unter der Palme liegenden Streuner zu.

An der Palme angekommen bellte sie freundlich Hallo, ich bin Malika freundlich sah sie die kleinere an Ich weis das es ploetzlich kommt, aber hast du lust dich uns anzuschliessen? fragend legte sie den Kopf schief Mit 'Wir' meine ich, die zwei Rueden dort drueben ein laecheln huschte ueber ihre Leftzen Es ist ein bischen einsam ohne weibliche unterstueztung, ausserdem sucht einer von ihnen seine verlorene Schwester, er sieht aus als braeuchte er ein bisschen Aufheiterung damit schloss Mailka ihren Satz und fragte nur noch Und, hast du lust? die freundliche Huendin blickte die andere mit ihren braunen Augen an, sie wusste nicht wie sie reagieren wuerde, doch sie wirkte freundlich.

[antwortet Clyde | schlaegt CLyde & Kaito etwas vor| entschuldigt sich und verabschiedet sich kurz | laeuft zu Katy | fragt sie ob sie sich ihnen anschliessen moechte| wartet auf eine antwort]
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Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 4:59 am

Ayaka beobachtete das schauspiel mit Casa und der fremden HÜndin und wie sie wütend auf Casa los ging.Sie Hündin fand es besser,sich nicht einzumischen,das war ein Streit zwischen den beiden.Als Katy zu ihr schaute,mit wütendem Blich und meinte,sie würde SIE stören,runzelte die Akita-Inu Hündin die Stirn. "Ist die Eifersüchtig oder was!?Ich habe nichts getan...",dachte die Hündin und schnüttelte den Kopf.Ein leises Knurren kam aus ihrer Kehle,doch sie wollte nicht auch noch anfangen,zu streiten.Als der Australian Shepard mit wütend angelegten Ohren zu ihr kam,machte sie sich schon auf einen wütenden Tonfall gefasst,doch der Rüde redete freundlich und normal weiter mit ihr und die Graue folgte ihm.,,Du Casa?Reg dich wegen der Hüdnin nicht auf...Vielleicht mag sie keine Gesellschaft...",flüsterte sie sanft und versuchte,den neuen Freund zu beruhigen,indem sie ihm kurz die Nase auf die Schulter drückte.Erst jetzt bemerkte sie jedoch,dass er humpelte und runzelte besorgt die Stirn.,,Casa,bitte halt an!",sagte sie und sah ihn besorgt an.,,Kann ich mir deine Wunde ansehen?Ich verstehe was davon!",bat sie ihn und sah ihn mit ihren blauen Augen hoffend an.

[sieht dem Streit zu // knurrt kurz Katy an // beruhigt sich wieder // geht mit Casanova los // versucht,zu vermitteln // bemerkt,dass er humpelt // will sich die Wunde ansehen]
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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 5:06 am

Der braune Rüde trabte am Hafen entlang. Bei jemdem Schritt konnte man gut seine Muskeln erkennen. Dexter wusste nicht wo er ist und wo er hin soll. Plötzlich tauchen zwei große Männer auf. Sie hatten einen Baseballschläger dabei. Der eine deutete mit einem Finger auf den braunen Hund. Sie kamen auf Dexter zugerannt. Das einzige was er noch spürte, war ein harter Schlag auf den Kopf..

Als Dexter seine braunen Augen aufschlug, war es total dunkel um ihn herum. Er war wohl in einer Kiste. Eine salzige Meerbrise blies in die dunkle Kiste. Der Rüde wusste, er war auf dem offenen Meer. Ab und zu spürte er eine Wellen, die die Kiste hin und her wakeln ließ. Der Braune macht es sich so gut wie möglich gemütlich und schloss seine Augen.

Plötzlich wurde der Rüde in seiner Kiste durch geschüttelt. Die Kiste öffnete sich und Dexter schaute heraus. Langsam erhob er sich müheselig und trat aus der Kiste. Seine Knochen taten weh und er stöhnte bei jedem Schritt. Als Dexter sich umschaute, sah er mehrere Hunde. Auf die Border Collie Dame ging er zu.

,,Hey, Schöne ! Kannst du mir sagen wo ich hier gelandet bin ? Ich meine wie ein Festland sieht es hier nicht aus. Bist du schon länger hier ?"


Lässig setzte sich der braune vor die hübsche Hündin hin. Charmant lächelt er sie an und bevor sie antworten konnte, hatte er schon seine nächste Frage parat. Diese Frage stellte er oft und er ist jedes Mal gespannt darauf wie die Hündinnen reagieren.

,,Sag mal, hast du einen festen Freund ? Also, ich würde es mir denken, bei so einer Schönheit!"


[wird von Männer bewusstlos geschlagen | wacht in einer Kiste auf | wacht am Strand auf | trifft eine Hündin | flirtet]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 5:17 am

(Ayaka? ^^ Casa humpelt nicht ^^ )

Casanova schaute Ayaka an. Ja, ich sollte mcih nicht aufregen!Ich weiß selber nciht, was für ein Problem die hat! meinte er, und sschaute der Hündin tief in die Augen.
Komm, lass uns weiter! Vielleicht finden wir ja irgendwo was schönes, wer weiß? sagte er leise.

Auch der ganze Spott brachte ihm nix, er hatte etwas Angst um die kleine, was wäre, wenn sie gefressen wird? Dann bin ich schuld, weil ich gegangen bin... Nein Casa! Den daran! Sie will dich ja loshaben!! sprach er innerlich zu sich selbst.

Naja, ändern konnte man nix. Irgendwann trafen die Hunde auf viele Bäume und Büsche. Casanova trat auf einen Ast, sodass er ins innere konnte. Er hielt es für Ayaka auf, und schaute sich werendessen um. "Innendrin" war eine große Höhle, ein See, und viele Obstbäume. Das Gelände war groß.
Na? Wie findest du es hier? Wollen wir HIER bleiben? fragte der Rüde, und schaute die Hündin fragend an.
Casanova jedenfalls fand es hier total schön.

[antwortet// findet ein 'Versteck'// Fragt Ayaka was]
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Kaito
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 6:37 am

" Wir können die Zeit nicht zurückdrehen, aber wir können neu beginnen und es besser machen, mein Meerkind."
Ayo

Zu dir auch hallo, Kaito. Der Rüde zeigte keine Reaktion, schien unberührt. Kurz blickten seine verschiedenfarbigen Augen zu der Schwarzen, die sich natürlich erst nach Clyde zu ihm wandte, schon von Anfang an war er zweite Wahl. Der Gedanke, schon ohne viel kennenzulernen abzuschrecken, verflüchtigte sich allerdings, als die Flat Coatetd Retriverin von ihrer Geschichte erzählte, wie sie den Weg auf dieses fremde Land gefunden hatte. Die Ohren des Rötlichen waren gespitzt, doch sein Blick suchte wieder den Horizont, schien dort etwas finden zu wollen. Auch ihre Frage, ob Futter und Wasser in der Nähe wären, verschwamm mit dem Rauschen des Meeres. Als sie weitersprach, dass sie Angst hätte, glitt sein Blick wieder zu der Schwarzen, schien ein wenig fragend. Die Fähe kannte sie kaum und rückte schon mit ihren Gefühlen heraus. Für Kaito unverständlich.

"Spürst du die Beute nicht? Die Fische, die im Meer schwimmen, die Mäuse und anderen Kleintiere, die im Gebüsch kriechen?" Wie zu erwarten blieb der Rüde ruhig, er wirkte zwar ein wenig arrogant, dadurch das er sich durch kleine Gesten von den anderen abgrenzte, doch sie schienen trotzdem etwas an ihm zu finden, weswegen kamen sie sonst zu ihm? Er musste etwas besonderes haben, was andere nicht hatten. Er wusste nur nicht was. Wäre er wirklich so arogant, wie er sich gab, hätte er Intelligenz gesagt. Der Gedankengang ließ den Rötlichen schmunzeln. Als nächstes wandte er sich dem Grauen zu, der ihm Recht gab aber gleichzeitig etwas unmögliches verlangte. Passend zum Moment kam ein leichter Wind auf, spielte mit dem rauen Fell des Huskys, als dieser sprach:" Ich kenne euch beide nicht. Ich denke es wäre besser für mich und euch, wenn wir uns noch nicht auf etwas bestimmtes festlegen, ihr wäret nur enttäuscht, wenn etwas passiert, das nicht euren Vorstellungen entspricht."

Obwohl sein Fell inzwischen getrocknet war, verspürte Kaito noch den Drang, sich schütteln zu müssen, was er zugleich tat. Das letzte Salz bahnte sich einen Weg aus seinem Fell, ansonsten passierte nicht viel. Auf die Frage Clydes hin antwortete der Rüde schlicht:" Nein, noch niemanden gesehen, der dir ähnlich sieht. Und wenn habe ich sie nicht mehr in Erinnerung. Hast du sie verloren?" Den Antworten und Feststelungen der Schwarzen lauschte er kurz, doch erst bei der Frage nach dem gemeinsamen Suchen nach Essen und Trinken, meldete sich der Husky zu Wort:" Eine Zweckgemeinschaft wäre etwas anderes, da wäre ich dabei. Sehe ich so aus, as würde ich allein sein wollen? Bilde dir nicht zu schnell ein Urteil Malika, wer weiß, wie es hier nach ein paar Wochen aussehen wird." Kaito hatte das bedrückende gefühl, als wären sie hier gefangen, überall nur Meer, unberührte Natur ... es wirkte verlassen und bedrohlich, mit einer Meute Hunde, die alle 'zufällig' zur selben zeit alle an dieses Land gespült wurden. Das Schicksal hatte etwas vor und da der Rötliche mehr als schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht hatte, vermutete er auch bei diesem Schicksalsschlag nichts Gutes. Die Schwarze wendete sich ab, um zu einer anderen Hundegruppe zu laufen. Der Rötliche ging ein paar Schritte vor, kehrte um und kam wieder zu dem Grauen zurück. Fragend sahen die Himmel und Erde vereinenden Augen zu dem Wolfsartigen. "Eine Zwecksgemeinschaft, die zusammen Futter besorgt, bist du dabei?"

[ Hört Malika zu / Gedanken / lehnt Gruppe ab / antwortet Clyde wegen Schwester / stimmt Gruppe unter besonderen Bedingungen zu / gibt Malika eienn Tipp / spürt, dass etwas hier schief läuft ]
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 9:04 am

Clyde blickte kurz zum Himmel und dachte nach. Kleine Wolken bildeten sich und der Rüde versuchte den Geruch des Regens auszumachen. Er wandte den Kopf wieder Kaito zu und meinte: Ja, ich habe sie schon vor längerer Zeit verloren. Clyde sah Malika nach, wie sie davon rannte. Scheinbar lief sie zu der kleinen Fähe, die allein unter dem Busch saß. Er blickte wieder zu dem Rötlichem und und antwortete auf seine Frage hin: Ich denke, es wäre schlauer in einer Gruppe dem Unbekannten gegen über zu treten, als alleine auf die Suche zu gehen. Ich schließe mich dem an. Seine grauen Augen flogen zurück zu Malika. Will sie die Kleine auch noch dazu holen?, fragte er sich in Gedanken, als ein kühler Wind durch sein Fell fuhr. Er beobachtete wie Millionen von Sandkörnern über den Strand fegten und Clyde kniff unwillkürlich die Augen zu.

[ antwortet Kaito | sieht Malika nach | denkt nach ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 10:56 pm

( Oh sorry Casa öÖ' )

Ayaka folgte Casa weiter bis zu einigen Büschen und Bäumen.Als der hübsche Rüde ihr den Weg frei machte,lächelte sie ihn dankend an und sah sich um.,,Wow...ja,du hast recht,es ist wirklich sehr schön hier.",stimmte sie dem Rüden und und ließ ihre blauen Augen über das Versteck schweifen.,,Es ist auch ziemlich geschützt,schau mal hoch,die Blätter der Bäume würden bestimmt den Regen abhalten.Falls es zu Stürmen kommt sollten wir jedoch die Seitenwände mit Ästen verstärken,nicht,dass unser Versteck dann zusammenbricht oder Risse bekommt.",gab sie zu bedenken und drehte sich zu Casanova um.,,Sonst gefällt es mir sehr gut hier,wir könnten uns ein paar Moosfetzen suchen,damit wir was weiches zum schlafen haben.",schlug die hübsche Graue vor und lächelte ihn an.

[ folgt Casanova // findet das Versteck super // schlägt vor,die Wände noch zu stärken und Moosfetzen zu suchen,um einen weichen Schlafplatz zu bekommen ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 11:06 pm

Casanoova nickte. Ja, das wäre gut! Ich geh raus, und suche Moos und Äste, solange kannst du schonmal hier ein bisschen 'aufräumen' okay? sagte der Australien Shepard Rüde, und wartete gar nicht auf eine Antwort, sondern verlies das Versteck.
Ich bin bald zurück, und, verlass dieses Versteck nicht, okay? Nicht dass du dann plötzlich weg bist, und ich mir Sorgen machen muss! rief er noch, dann verdeckte er den Eingang von Außen, sodass das Versteck niemand bemerkte.Denn er wolte nicht, dass bald tausen Hunde dieses Versteck finden, und es ihm wegnehmen würden.

Casanova lief wieder richtung Strand, Später werde ich noch ein paar Früchte mitnehmen dachte er still. Er sah einen Baum, der viele Äste hatt, und diese hingen runter, so konnte man die Äste leicht abreißen, und das tat er auch. Dieser Baum gefällt ihm! Das dachte er spaßig.

Na, kommschon! sagte er, als er versuchte einen abzureißen. Der Baum war ganz schön hartnäckig. Jetzt gin ihn doch her! Du hast doch so viele! Da brauchst du doch die paar da gar nicht! dachte er verärgert darüber, dass der Baum seine Äste nciht 'hergeben' wollte.
Endlich hatte er ihn, doch, nur einer? Nein,e r brauchte mehr! Er machte immer weiter, bis er einen kleinen Haufen hat.
Na, toll, und, wie soll ich die jetzt tranzportieren? murmelte er leise.
Dann shaute er sich um, vielleicht konnte ihm ja jemand helfen.
[Schlägt was vor// verlässt das Versteck// sucht Äste// ]


Zuletzt von Casanova am Mi Jun 15, 2011 11:58 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 11:11 pm

Pleasure öffnete langsam ihre Augen. Sie bemerkte wie das Salz darin brannte. Was war passiert? Ungelenk richtete sich die gepunktete Hündin auf und merkte wie ihre Muskeln schmerzten. Kurz versuchte sie sich zu erinnern. Das schrille Ton einer Glocke, einer Alarmglocke. Schiffsunglück. Schwärze. Bruchteile der vergangenen Stunden oder Minuten holten sie ein. Wie lange hatte sie hier gelegen, und warum hatte ihr niemand geholfen? Von weiter weg vernahm sie leise, murmelnde Stimmen. So hörte es sich jedenfalls aus der Entfernung an. "Hallo?" fragte sie und erhob ihren Kopf, sodass sie besser sehen konnte, wo sie sich überhaupt befand. Das Rauschen kleiner Wellen, die gegen ihr linkes Hinterbein schlugen erfüllte die Stille, die hier sonst geherrscht hätte. Pleasure zog ihre Pfote zurück und stemmte ihren Körper hoch. Er fühlte sich zentnerschwer an. Nicht so federleicht wie sonst, aber das konnte auch an dem Muskelkater liegen, der die an dieses Unglück erinnerte. Wie war sie hier her gekommen, und vor allem fragte sie sich, wie sie das ganze überlebt hatte. Leicht schwankend stand sie auf und begann in die Richtung zu laufen, wo sie die Stimmen her vernommen hatte. Sie konnte die Umrisse einiger Hunde schon von weitem erkennen. Eine kleiner Versammlung eigener Persönlichkeiten. Ob sie Gesellschaft schätzten? Sorgenvoll blinzelte die schwarz-weiße und setzte sich dann in Bewegung. Sie lief ihren Blick abschweifen und entdeckte einen einzelnen Rüden, sie wendete abrupt ab und trabte auf ihn zu. "Hey...!" wiederholte sie ihren Gruß, der vor wenigen Minuten schon entfahren war. Sie trat auf den Australien Shepherd Rüden zu und nikcte kurz, um ihre neutrale Gesinnung zu zeigen. Machte man das hier so? "Ich bin Pleasure. Könnte mir jemand verraten, wo ich mich hier befinde, und wie ich hier wieder weg komme?" fragte sie und atmete ein. Beruhig dich, dachte sie leicht erzürnt über ihre eigenen Konzentrationsverlust. Kurz blinzelte sie dem Rüden zu, und verspürte dann wie ihr Magen sich erinnernd meldete. Das grummelnde Geräusch erschreckte Pleasure. Natürlich war auch ihr vergangenes Leben hart gewesen , doch so heftigen Hunger hatte sie noch nie vernommen. Ihre ganze Körperhaltung verkrampfte sich und sie wartete auf eine erklärende Antwort des Hundes ihr gegenüber.

[wacht auf | nähert sich den Hunden | spricht Casanova an | verspürt Hunger | ist verwirrt]
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Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 11:16 pm

Ayaka nickte nur,als der Rüde meinte,er wolle die Äste suchen und versuchte,so gut sie konnte die kleinen Stöcker aus wem Weg zu räumen,die auf dem Boden lagen. "Casa ist super niedlich...Ich glaube aber er mag die kleine braungescheckte Hündin lieber als mich...",überlegte die Hündin etwas bedrückt und hob einen dicken Stock hoch,der vor dem Eingang gelegen hatte und zog ihn so gut sie konnte aus dem Versteck.Was sie nicht sehen konnte war,dass dort noch ein großer,spitzer Stein lag und sie trat mit ihrem rechten Hinterfuß auf ihn,rutschte ab und lag auf dem Boden,dann fiel der Ast auf sie und sie jaulte auf.,,Au...",murmelte sie mit schmerzverzerrtem Gesicht und versuchte,den Ast von sich herunter zu bekommen.Mit mühe und not schaffte es die hübsche Hündin dann doch und rappelte sich auf drei Beinen auf,dann humpelte sie in den Schatten,den die Bäume warfen und sah sich ihre Hinterpfote an.Es war keine schlimme Wunde,nur ein Riss im Ballen aber es blutete unaufhörlich und die Akita-Inu Hündin machte sich daran,die Wunde zu lecken. "Warum muss mir immer sowas passieren?!",fragte sie sich wütend und leckte sich über das Maul.Ihr weißes Maul war schon leicht rötlich durch das blut und die hündin atmete tief durch.,,Oh Casa bitte komm schnell zurück...Du musst mir helfen...",murmelte sie leise und leckte weiter an der Wunde herum.

[ säubert das Versteck // will einen dicken Ast rausschleppen // verlätzt sich an einem spitzen Stein // fällt,der Ast auf sie // befreit sich von dem Ast // leckt die Wunde // hofft,dass Casanova bald zurück kommt]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 11:22 pm

Casanova erschreckte sich, und drehte sich um.
Hallo! du befindest dich hier auf einer Insel, und... wie du zurück kommst, das geht nur da durch! antwortete er der hübschen Dalmatiner Hündin, und zeigte auf das Wasser. Aber, ich würde es dir abraten! Es ist viel zu weit, man würde nach kurzer Zeit ertrinken! Bist du neu hier? Wenn du willst, kannst du dich mir anschließen! Wir haben ein Versteck gefunden, dort ist es geschützt, und so! sagte der Rüde, und überlegte sich nebenher wie er die Stöcke transportieren soll.

Wenn du mit willst, könnest du mi dann helfen? Diese Äste hier, die brauchen wir um es noch sicherer zu machen! sagte Casanova.
Du kannst mich übrigens Casa nennen, und, dürfte ich auch wissen, wie du heißt?
Casanova hoffte sehr, dass diese Hündin nicht so war, die kleine von letztens.

Also? Willst du mit? Casanova hoffte, dass er diesesmal die Hündin niht durchlöchert hatte mit fragen, aber, er hatte einfach so viele.

[Antwortet// stellt fragen// bietet an, dass Plea mit darf]
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