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Willkommen bei den Wellenjägern. Wir leben auf der karibischen Insel Kahula. Wir haben keinen Menschen an den wir uns binden müssen, wir müssen uns nicht mehr demütigen lassen, nicht mehr gehorchen. Wir haben unser eigenes Leben. Wir sind unsere eigenen Herrscher, die Besitzer von Kahula. Die Anführer Nelly und Descarado zeigen dir den Weg. Den Weg den du gehen musst um ein sorgenfreies Leben zu führen. Und? Bist du dabei? Gehörst du auch zu den Wellenjägern?

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 Sand unter den Pfoten.

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Gast
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 5:51 am

Als der neue Ruede dazu kam wusste Malika erst nicht was sie tun sollte, als er ihr dann auch noch einen Kuss gab war die Sache schon gelaufen Pah! knurrte sie und zog die Lefzen hoch Was bildest du dir eigentlich ein! obwohl der braune umeiniges groesser war als sie, positionierte sie sich genau vor ihm und richtete sich auf. DU kannst gleich wieder dorthin gehen wo du her kommst! ihr Nackenfell war bedrohlich gestraeubt und die sonst so freundliche Huendin wirkte aufploetzlich ziemlich aggressiv. Sofort fuhr sie mit ihrer Vorderpfote vor ueber die Schnauze, immer wieder, damit auch ja kein Geruch des fremden daran haengen blieb, dann sah sie ihm wieder in die Augen. Ich moechte gerne wissen warum du das gemacht hast und entschudigen kannst du dich auch wieder schwang eine leise drohung in ihrer Stimme mit Ich bin doch keine Marionette, sondern eine Huendin, die auch mal ihre Ruhe habem moechte. Recht fertige dich oder geh! fuhr sie ihn an. Irgendwie tat es ihr Leid, weil ihr gegenueber schien ziemlich verzweifelt zu sein und sie hoffte er habe eine gute erklaerung, weil streit konnte sie jetzt wirklich nict gebrauchen und irgendwie war er aja auch huebsch. Aber, dass er sie gleich kuessen musste. Bei dem Gedangen kniffe die schwarze ihre braunen Augen zusammen, es reichte ihr wirklich.

[weis nicht so recht was passirt | wird wuetend | knurrt Dexter an | verlangt eine Rechtfertigung und entschuldigung | haelt ihm eine Predigt | stellt ihn vor eine entscheidung | wartet]
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Gast
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 6:50 am

Descarado blieb verwundert stehen als Nelly davon preschte. Er schaute ihr zu wie sie es erst auf die Maus abgesehen hatte, jedoch dann dem Hasen nach ging und diesen auch zwischen die Lefzen bekam. Als sie auf ihn zukam und den Hasen vor ihm ablegte und ihm anbot ihn zu verzehren, ging er nicht darauf ein stattdessen hielt er den Blickkontakt.

„Sollte ich nun böse auf dich sein oder nicht?“ sagte er langsam. „Zwar hast du bestimmt nur aus Reflex heraus so reagiert, aber dennoch hast du mich abgewiesen, mich dargestellt als hätte ich dir etwas getan und das habe ich nicht.“

Der Rüde wandte den Blick zum Himmel und betrachtete diesen. Nun war die Nacht herein gebrochen. Kleine funkelnde Sterne bereiteten sich am Himmelszelt aus und inmitten dieser kleinen bezaubernden Kristalle war der Hellleuchtende Vollmond. Descarado lächelte dem Himmel entgegen. Der blaue Schimmer breitete sich über ihnen aus. Langsam schaute er Nelly an und in ihre Zweifarbigen Augen, die beide von blauen Leuchten erfüllt waren.

„Lust im Mondschein zuspazieren?“ fragte er mit einem Zwinkern.

Er schaute ihr noch einen kurzen Moment in die Augen, dann schaute er auf den Hasen der vor ihm lag. Er nahm ihn zwischen die Lefzen und sagte. „Den heben wir uns für später auf.“ Danach warf er ihr einen Blick zu der sagen sollte, dass sie mit kommen sollte. Er lief durch das Gestrüpp auf eine ‚Pforte’ zu, die zu einem Strandabschnitt führte.

[bleibt stehen ;; ist verwundert ;; redet ;; blickt zum Himmel ;; fragt ;; geht voraus]
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 8:34 am

Eine romantische Stimmung lag in der Luft. Die Sterne funkelte wunderschön und ließen Nelly's Fell glänzen. Sie lächelte etwas schüchtern und sah kurz zu Boden. Sie schaute ebenfalls in den Himmel. Als Descarado fragte ob sie mit ihm im Mondschein spazieren gehen würde, wurde die junge Hündin rot. Sie wusste nicht zu recht was sie antworten sollte, also nickte sie nur. Sie freute sich dennoch das er den Hasen aufnahm und voran ging. Langsam aber mit gezielten Schritten ging Nelly dem Australian Sheperd Rüden hinterher. Sie lief an ihm vorbei und spürte den angenehmen Sand unter ihren Pfoten. Sie genieste dieses Gefühl. Langsam kühlte es sich ein wenig ab und es war jetzt angenehm 'warm'. Wieder sah die Bunte in den dunkelblauen Himmel und dann erblickte sie den wunderschönen hellen Vollmond.

,,Es ist wunderschön!",murmelte sie. ,,Ich konnte mir erst nicht vorstellen hier zu leben, aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, finde ich das gar nicht so schlimm. Man gewöhnt sich an die Wärme und die exotischen Lebewesen und Pflanzen. Und du? Wie ist es mit dir? Könntest du dich an das hier alles gewöhnen?"

Die Australian Sheperd Hündin drehte sich zu Descarado um und sah in seine braunen Augen. Auch sein Fell leuchte im hellen Mondlich. Kurz setzte sich Nelly auf ihre Hinterläufe und wartete gespannt auf die Antwort des Rüdens.

[wird rot | läuft hinterher | spricht - fragt | setzt sich hin]

____________



Zuletzt von Nelly am Mo Jul 11, 2011 8:41 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Micado
einfach Unwiderstehlich



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 8:36 am

Micado lächelte als er Malikas Ungeduld war nahm. Er wollte ihr gerade antworten, als ein Hund den er nicht kannte dazu kam und Malika auf die Schnautze küsste. Also das würde ich mir nie erlauben... dachte Micado verwundert als ihm Malikas wütendes Gesicht bemerkte, die auch dann gleich Dampf ablies.Soll das etwar heißen, dass Malika kennt den Hund gar nicht?? dachte Micado ungläubig. So ein Verhalten war er von zu Hause nicht gewöhnt, schon gar nicht bei Fremden. Auch Malikas heftige Reaktion überraschte ihn ein wenig, denn so einen Wutanfall hätte er ihr gar nicht zu getraut. Da Micado den anderen Hund nicht kannte mischte sich Micado auch nicht ein, jedoch lauschte er dem Gespräch aufmerksam, falls der andere Hund Malika etwas tun wollte, damit er rechtzeitig eingreifen konnte. Denn ganz geheuer war ihm dieser Hund der andere einfach so küsst nicht, obwohl er bisher ziemlich harmlos gewirkt hatte. Also diese Hunde werden hier auch immer seltsamer... fiel Micado ein und musste grinsen. Wer weiß was hier noch so alles passiert... Könnte eventuell sogar lustig werden ... vielleicht sogar spannend ... Mal sehen was die Zukunft so bringt. Schluss jetzt Micado du wirst zu poetisch! ermahnte er sich selber im stillen und lenkte seine Aufmerksamkeit wieder auf die beiden Hund vor ihm.
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Tiffany
im Mondschein tanzend



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Jul 11, 2011 9:34 am

Oh nein, sie sahen sie nicht. Sie hatten nur Augen für sich! Typisch. Etwas oberflächliche, große Hunde, die sich für etwas besseres hielten oder eben Hunde, die sich ineinander verliebt hatten und nicht großartig ihren Blick durch die Gegend tigern ließen, so wie die kleine, weiße Hündin.
Wie sehr hasste sie es doch übergangen zu werden, nur weil vielen die Toleranz dazu fehlte wenigstens einen kurzen Blick auf ihre Umgebung zu werfen. Die Natur war doch etwas so wundervolles!
Tiffany war traurig darüber nicht beachtet zu werden. Sie fühlte sich dann wie ein Stück Nichts. Etwas, das es nicht gab und die emotionale Hündin exestierte doch! Sie atmete, lebte. Aber sah das denn keiner? Sie wurde traurig.

Einen Moment nach der Erkenntnis, eigentlich umsonst zu leben hob sie wieder ihren kleinen Kopf und blickte zu den beiden fast gleich aussehenden Hunden, die sich aufrappelten um im Mondlicht spatzieren zu gehen. War das jetzt Ironie oder einfach nur ein böser Streich von ihrem Schicksal? Tiffany vergrub die Gedanken. Sie war ein hilfloser Fall, so sah es aus!

Ihre Augen erblickten die beiden Hunde. Irgendwann würden sie sie entdecken oder Tiffy würde gehen, so einfach.


{ bei Desc & Nelly | fühlt sich unnötig }
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Ayaka
Die farbenfrohe Blume



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 12, 2011 12:45 am

,,Casanova,jetzt warte mal!",rief die Hündin und sprang zur Seite.Der Rüde hatte eine Pistole gefunden,die extrem verrostet und alt war.Er wollte sie zurück ins Versteck drücken,doch Ayaka wollte sich das genauer ansehen.Die waffe hatte wohl schon Jahrelang hinter diesem Busch gelegen und schien nicht gefährlich zu sein.,,Casa,die ist ungefährlich!",versuchte sie ihren Freund zu beruhigen und stupste die Waffe an.Sie war eiskalt und stank nach Schusspulver.,,Keine Panik!Komm her,und sieh dir das an!",bellte die Graue und rollte die Pistole herum.Auf ihr stand etwas,jedoch konnte die Hündin nicht lesen und betrachtete stattdessen lieber das Symbol,dass auf ihr abgebildet war.Ein Adler mit ausgebreiteten Flügeln.So,als ob er mit kräftigen Flügelschlägen in die Lüfte steigen wollte.,,Das Symbol erinnert mich an etwas...Ich weiß nur nicht genau,an was.",murmelte Ayaka und zuckte mit den Ohren,als sie ein Geräusch wahr nahm.,,Hörst du das?",flüsterte sie kaum hörbar und spürte,wie sich ihre Nackenhaare aufstellten.Hinter sich spürte Ayaka die strahlen des silbernen Mondes und sie runzelte die Stirn.Das Geräusch kam aus den Büschen,woher die Pistole kam.Leicht fletschte die Hündin die Zähne,musste aber lachen,als ein Waschbär hinaus hüpfte und sie mit schief gelegtem Kopf ansah.,,Du bist ja mal ein süßes Monster!",schmunzelte die Graue und sah zu Casanova.,,Alles okay mit dir?",wollte sie wissen und setze sich.

( schaut sich die Pistole an // findet ein Symbol // kennt es irgendwo her // hört ein Rascheln // lacht,als es ein Waschbär ist )
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Gast
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 12, 2011 1:38 am

Casanova lief wieder zur Pistole, und schaute sie sich an. Sie war Steinalt, und dreckig. Mit Algen übersäht, und stank nach Fisch und auch Schießpulver.

Woher die wohl kommt... fragte sich der Rüde. Als er das Zeichen betrachtete, und Ayaka sagte, sie hätte es schonmal irgendwo her gesehen, weckte das Zeichen bei ihm leider keine Erinnerungen.
Als es raschelte, erschrak er. Er erschrak nicht nur wegen dem Rascheln, sondern auch davor, dass er immer ängstlicher wurde. Das geht vorbei... munterte er sich selbst auf.

Als ein niedlciher kleiner Waschbär aus dem Gebüsch stand, lachte er. der ist wirklich niedlich! sagte der Australien Shepard Rüde, und versuchte etwas näher an ihn heran zu gehen. Der Waschbär und Casanova beschnüffelten sich. Er hat keine ANgst vor uns! jubelte der Rüde.

Er fand den kleinen Waschbär niedlich, aber, er vermutete, dass es noch ein Baby war. Ist das denn nicht noch ein Baby? Er sieht so klein aus... sagte er. Am liebsten würde er den kleinen mitnehmen. Wo wohl seine Mutter ist? fragte er.

[Wünscht sich, dass das Zeichen erinnerungen weckt// ssagt etwas // findet den Waschbär süß // vermutet, es wäre ein Baby ]
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Tiffany
im Mondschein tanzend



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 12, 2011 8:47 am

Das Spiel reichte der Kleinen mit der Zeit. Sie wusste doch genau, das sie nicht gebraucht wurde, nicht einmal von einem Menschen. Mit einer bitteren Traurigkeit drehte sie sich um und trottete zurück in eines der Gesträucher. Sollten diese Hunde doch tun was immer sie wollten.

NACH DEM SONNENUNTERGANG
Seid frei und spürt das Leben in jeder Sekunde.
Lebt euren Traum und atmet.
Fühlt die Freiheit in euren Lungen.
Rennt um die Wette, knurrt und bellt.
Lasst euch in den Sand fallen und verwerft jeden klugen Gedanken.
Schlaft im Schnee und tanzt im Regen.
Jagt nach Fliegen, esst Eis und vergesst mich.
Lasst mich alleine und lauft in eine Zukunft voll von Sonnenlicht.
Lebt einfach so wie bisher, nur ohne mich!


Einige Herzschläger später spürte die Hündin schon den kalten aber dafür weichen Sand unter ihren Ballen. Sie schloss kurz die Augen und genoss das Gefühl von Leben, welches in ihren Adern pulsierte. Es machte ihr Freunde am Strand zu sein, auch wenn die Erkenntnis, nicht gebraucht zu werden immer noch stark in ihrem Kopf umherwanderte.
Tiffy knurrte über sich selber und gab ein stummes Seufzen von sich. Life goes on!

Mit einem Mal sah sie einen Husky am Strand liegen, vom Mondlicht beschienen und vollkommen ruhig. Sie wünschte, dass sie auch so ruhig sein könnte. Gerade jetzt würde sie es brauchen.
Ohne großartig nach zu denken, ließ sie sich neben dem Großen nieder und schloss die Augen. Sie spürte den Atem des Rüden auf ihrem Fell und wusste, er würde bald etwas sagen. Was tat sie überhaupt da?
Ach egal, ist doch alles egal. Scheißegal.
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Fly



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 12, 2011 10:21 pm

Langsam öffnete die Hündin die Augen und erblickte zwei Hände die nach ihr, noch bevor sie einen Laut von sich geben konnte wurde sie über Bord eines kleinen Bootes geworfen und landete nahe eines Strandes im Wasser. Mit einem Ruck schoss sie aus dem Wasser heraus und hustete erst einmal, durch denn Schreck denn sie hatte, hatte sie beim Flug ins Wasser recht viel von dem ungenießbarem Salz geschluckt. Mit ihren Zähnen streifte sie das restliche Salz von ihrer Zunge was recht ulkig aussah und blickte noch einmal zu dem Boot von dem sie geflogen war.
Das Boot hatte sich bereits wieder auf den Weg gemacht seine Runde zu fahren und die Fischernetze auszuwerfen. Fly blickte nun zur Insel und bemerkte erst jetzt, das das Meer sie immer weiter hinaus getrieben hatte. Sofort nahm sie die Pfoten in die Hand und paddelte wie eine Verrückte in Richtung Strand. Der Hündin fiel das ganze recht schwer, denn sie hatte nie Schwimmen gelernt und noch dazu war sie läufig und verteilte etwas Blut im Meer. In der Nacht waren die Ströme und Wellen besonders stark und so dauerte es recht lange bis sie einmal den Sand unter ihren Pfoten spürte. Das letzte Stückchen lief sie aus dem Wasser und schüttelte sich noch einmal kräftig.
Langsam blickte sie wieder zurück, das Boot war schon nicht mehr zu sehen und sie wusste nicht was sie tun sollte. Denn Ort kannte sie nicht und wusste auch nicht wie man auf der Straße überlebte, doch ihr war klar das es überall besser war als im Tierheim oder bei einer Familie.
Vorsichtig lief sie über den ihr unbekannten Grund, der Sand bohrte sich ihr zwischen die Ballen, was sie dazu verleitete steif zu gehen und lächerlich auszusehen.
Schon nach etwa 10 Meter hatte sie genug und lies sich einfach auf die Seite fallen.
>>Das einzig gute an diesem Untergrund ist, das er weich ist, zumindest wenn man übersieht wie nervig doch diese kleinen Steinchen sind.<<
Ihr Blick fiel auf den Mond hoch im Himmel, ein leichtes lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht, es war schon lange her das sie den Vollmond unter freiem Himmel sehen konnte.
Langsam wurden ihre Lieder schwerer bis sie ganz zu fielen und sie in eine Welt entführten die für sie unbekannt war. Im Schlaf zuckten ihre Pfoten und aus ihr kamen leise Geräusche, angehäuft mit winselnden lauten.

[landet im Wasser|kommt an Land|schläft im Sand|zuckt mit den Pfoten und winselt im Schlaf]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 12, 2011 10:33 pm

Er hatte wieder versagt. Nichtmal eine einsame Hündin wie diese hatte ein Ohr für ihn...
Leicht verärgert, dass die gesprenkelte sich nichtmal zu ihm umgedreht hat, runzelte er die Stirn. Ein weiterer Rüde begab sich zu ihr und siehe da, sie schien erleichtert zu sein und ihn zu kennen. Super! Ich bin wieder unnötig! Kopfschüttelnd spannte er seine Muskeln an, stand auf und trottete zu seinem alten Platz neben den Felsen zurück. Als er den Kopf jedoch hob, sah er etwas braun-rotes was an den Strand gespult worden war. Er ging näher ran und. Es war ein Hund. Eine junge Hündin um genau zu sein.

"Hey... Wach auf! Alles in Ordnung?" E rüttelte wie wild an ihr. Sie durfte nicht tot sein. Sie sah sehr mitgenommen aus und total zerschlitz. "Hey...Fliege!" So sagte er immer zu jungen Hündinnen. Sie waren wie Fliegen. Manchmal total nervig, aber dennoch Süss.
Wieder ruckelte er wild an ihrem leblos scheinenden Körper. "Wach doch auf..."
Was kann ich nur tun?! Bitte himmelsgeister! Lasst ihr doch ihr leben!
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Fly



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 12, 2011 11:13 pm

Leise Worte gerieten in ihr Ohr, doch sie wachte nicht auf, zu groß war die Erschöpfung, als sie dann jedoch stark gerüttelt wurde öffneten sich langsam ihre erschöpften Augen.
"Ein Erdbeben?" sprach die Hündin leise und hob etwas den Kopf. Noch erkannte sie den fremden Rüden nicht und blickte nur etwas gerade aus, es schien aufgehört zu haben, doch war sie sich nicht sicher ob es wieder kommen würde. Erschöpft schloss sie wieder ihre Augen und lies ihren Kopf zurück in den Sand fallen, als sie jedoch tief durch atmete, roch sie einen ihr fremden Geruch, der Geruch des Rüden der bei ihr war. Sofort kehrten alle Lebensgeister in ihren Körper zurück und sie sprang mit einem Ruck auf und knurrte den Rüden mit einer eingeklemmten Rute an, sie hatte Angst, sie wusste weder was der Rüde wollte, noch wer er war.
"Fress mich nicht, ich bin ungenießbar!" sagte sie nur kurz und knapp und machte sich auf eine Flucht bereit. Die Worte die er zuvor zu ihr gesagt hatte, waren zwar in ihren Ohren angekommen, doch auf den Weg zu ihrem Gehirn verloren gegangen, was die Erschöpfung mit sich gebracht hatte.
>>Reiß dich zusammen Fly, werd nicht Schwach, du musst noch durchhalten, du kannst später noch lang genug schlafen!<< dachte sich nur die Hündin als ihr wieder fast die Augen vor Müdigkeit zufielen.

[denkt es ist ein Erdbeben|riecht Georgeus|hat angst|knurrt|will nicht gefressen werde|kämpft mit der Müdigkeit]
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Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jul 12, 2011 11:22 pm

Die graugestromte Hündin musterte den Waschbären.Sein Fell war,wie das aller Waschbären,grau.Sein Schweif war schwarz-grau gestreift und er trug eine schwarze Maske im Gesicht.Nur sein Bauch war schneeweiß wie der Schnee.Er war flauschig und etwas klein,aber ein Jungtier schien das nicht zu sein. "Ein sehr hübscher Waschbär...",dachte Ayaka und legte den Kopf etwas schief.,,Ich denke nicht,dass es ein Junges ist.Der ist bestimmt vom letzen Jahr,Casa.",meinte sie und drehte den Kopf zu ihrem Freund.Er sah sehr nachdenklich aus.,,Seine Mutter müsste meilenweit entfernt sein.Der ist erwachsen.",bestärkte sie ihre Vermutung und stupste Casanova an.,,Hey,ich habe eine Idee!",schoss es aus Ayaka heraus und sie lächelte.,,Lass uns doch etwas spazieren gehen,da wir schon nicht müde sind!Vielleicht am Strand entlang oder...einfach nur etwas in der Gegend herum laufen.",schlug sie vor und war ganz begeistert von ihrerm Einfall.Alleine mit Casanova durch die Gegend laufen oder am Strand entlang.Fast hätte sie vor Freude aufgequieckt und die Graue wedelte vor Freude mit dem Schweif.,,Was ist?Hast du Lust?Das wäre doch ein super Zeit vertreib!Was meinst du?",fragte sie,wild entschlossen,ihre Idee in die Tat umzusetzen und wartete auf die Antwort des Freundes.

( mustert den Waschbären // findet ihn sehr hübsch // schlägt etwas vor)
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jul 13, 2011 12:34 am

(ach mabn, ich wollte doch das es ein baby war xDD dann ist er halort verletzt, okay? )

Casanova schaute den Waschbär an. Mhm... er fand, er war trotzdem zu klein für einen Waschbär. Plötzlich merkte der Australien Shepard Rüde, dass der 'kleine' Waschbär humpelte. Stopp! Schau mal! Der Arme humpelt ja ! sagte Casanova erschrocken über seinen 'Fund'.

Wir können den doch nicht enfach verletzt zurück lassen! Der ist ein gefundenes Fressen für andere Raubtiere! Und, das mit dem Spazieren ist zwar eine gute Idee, aber... es ist mitten in der Nacht! meinte er.

was sollen wir jetzt mit ihm machen? Wie wärs, wenn wir ihn behandeln, und dann mit nehmen? Also, nur so, für kurze Zeit. Alleine hat er keine Chance zum überleben! sagte der Rüde, und schaute sich den Armen Waschbär an. Normalerweise würde er sich ja gar nicht an uns dran trauen.... flüsterte Casanova, und schaute den Waschbären liebevoll an.

Vielleicht weiß er, dass er sowieso nicht überleben kann, und traut sich deswegen an uns ran, wel er eh nicht wegrennen kann... vor dem Tod... fuhr er fort. Er merkte, dass er viel geredet hatte, und musste nun erstmal eine Pause machen, um Luft zu holen. Der Waschbär saß da, und schaute die beiden Hunde verwundert an. Casanova setzte sich neben den Waschbäre, und, dieser blieb sitzen!

[redet viel// setzt sich hin]
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Gorgeous



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jul 13, 2011 12:46 am

Goregous legte ängstlich die Ohren an, als die Hündin aufsprang und ihn anknurrte. "Ich will dich doch nicht fressen.... Ich wollte dir doch nur helfen? Du blutest! Es ist und wird nie meine Absicht sein, eine so hübsche Hündin wie dich verspeisen zu wollen!", brummte er und zog die Rute ein. "Ich gehe, wenn du allein sein willst... aber... ich möchte dir nur sagen, dass du schwer verwundet hier angeschwemmt wurdest und ich versucht habe... dir zu helfen..." Seine Augen flackerten und bei dem Gedanken daran, dass er bald vielleicht wieder allein war, kullerte sogar eine kleine Träne an seiner Wange hinab. Hoffentlich glaubt sie mir...
"...ha-ast du vielleicht Hunger? Ich könnte dir etwas von meiner Beute abgeben...?"
Sie sah so... elegant aus, mit dem rost-braunem Fell, dem dunklen Streifen und der muskulösen Form.
Er hingegen, war da eher ein kleiner, dicker Pummel... naja, sein Fell war so... darunter war er ziemlich zierlich.
"Oder... willst du dich hinlegen?" Er war etwas verstört. Erst war sie total verkümmert und aufeinmal war sie total erngiegeladen. Toller Hund... "Ich bin übrigens Gorgeous... und du?"

[ hat angst / bietet Fly an zu gehen / fragt ob Hunger / denkt nach / fragt etwas / denkt / stellt sich vor ]
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Kaito
das Meerkind



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jul 13, 2011 12:59 am

" Du könntest herrausragend sein, nicht nur besonders aussehen, sondern auch besonders sein. In dir steckt viel Potential, mein Meerkind, aber du nutzt es nicht, ohnehin hast du so viele Möglichkeiten, die du nicht nutzt, obwohl sie genau vor dir liegen. Bist dir wohl zu fein, dich zu verändern?"
Irrer Jack

Es war abend geworden, Nacht um genau zu sein. einige Sterne funkelten am blauschwarzen Himmel, doch einzig das Licht des Mondes konnte die Erde erreichen. Für Kaito war dieser Umstand höchst ungewöhnlich, in seiner Heimat leuchteten 24 Stunden Neonleuchten, Straßenlaternen und Hausbeleuchtungen, noch nie hatte er es so dunkel erlebt wie jetzt. Aber die Schwärze war faszinierend. Wie ein Nebelteppich lag sie auf dem Landabschnitt, hüllte alles in Schweigen. Kein Vogelgezwitscher mehr, keine lauten Stimmen, selbst die Wellen schienen ruhiger zu werden.

Noch immer lag der stämmige Rüde da, mit geschlossenen Augen und scheinbar regungslos. Bis auf das fortwährende Heben und Senken seines Brustkorbs rührte er sich keinen Millimeter. Es wäre auch eine Schande gewesen, nun aufzuwachen. Endlich hatte er seine wohlverdiente Ruhe, das seichte Rauschen schläferte ihn langsam ein und er hätte einen wunderbaren, erholsamen Schlaf haben können wenn nicht ... ein Welpe?

Der Rüde hatte den Fremden soweit gewähren lassen, am Duft hatte er erkannt, dass dieser näher gekommen war und an den Geräuschen, dass er sich ganz in der Nähe hingelegt hatte, sogar sehr Nahe, als der Rötliche die Wärme spürte, die vom anderen Körper ausging. Doch als der Husky blinzelte, hatte er einen Winzling gesehen. Nun musste er seine verschiedenfarbigen Augen öffnen, unglaublich auf die kleine Fähe starren. Entweder war sie noch ein Welpe oder gehörte einer winzigen Rasse an. So ungläubig er eben gestarrt hatte, so herzhaft konnte der Rüde nun Lachen, man konnte förmlich sehen, wie der ganze Stress des letzten Tages an ihm abfiel, auch wenn man den Grund nicht erahnen konnte, wieso Kaito lachte.

Es endete in einem feinen Grinsen und ein paar Wörtern, die sich an die Fremde richteten:" Das Schicksal meint es nur gut mit mir, Hunde in meiner Größe und meinem Alter stören mich nur und du leistest mir die Gesellschaft, die ich am Liebsten habe ... angenehme. Wie nennt man dich?"

[ am einschlafen / spürt Tiffy / ungläubig / lacht / spricht ]
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Fly



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jul 13, 2011 1:39 am

Die rot-braune verstand nun gar nichts mehr. >>Schwer Verletzt? Ich bin doch nicht Verletzt nur erschöpft<< dachte sie sich verwundert und musterte den Rüden an, ihre Rute hin nun schlaff hinab und ihre Augen waren interessiert an dem Rüden haften geblieben.
"Duhu, ich denke du Verwechselst da etwas, ich bin nicht Verwundet, ich bin nur läufig, das ist das wahrscheinlich was du da riechst." sagte die Hündin sanft zu dem Rüden und wedelte nun etwas. Als er mit dem Essen rausrückte sprang sie kurz auf.
"au ja, das wär Klasse, ich bin am verhungern und danke nochmal das du dir solche sorgen um mich gemacht hast."
Vorsichtig ging sie zu dem Rüden und beschnupperte ihn von oben bis unten, an seinen Ohren angekommen hielt sie kurz inne und schleckte dann ruckartig darüber, so als sollte man gar nicht wissen das sie das nun war.
"Ich bin Fly, freut mich dich kennen zu lernen. Hast du vielleicht auch einen Spitznamen? " sagte sie fast flüsternd in seine flauschigen Ohren und pustete dann kräftig dagegen.

[taut auf|freut sich|hat hunger|beschnuppert ihn|redet]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jul 13, 2011 2:44 am

Er schluckte, als sie ihm so nahe trat und fühlte sich fast unwohl dabei. Aber sie schien ihn zu mögen und das fand er äußerst schön. "N-..nenn mich einfach Gorge...", flüsterte er und pustete ihr ebenfalls gegen das Ohr. Danach leckte er es. "Warte...ich hol die Beute!", bellte er fröhlich und rannte zu seinem Felsen, wo er den toten Affen vergraben hatte. Behutsam leckte er den Sand hinab und preschte zurück zu Fly. Der Affe roch köstlich nach frischem Fleisch. Er hatte ihn ja auch erst vor wenigen Stunden gefangen. Vorsichtig legte er ihn vor der hübschen Hündin ab. Da er jetzt wusste, dass sie läufig war, machte ihn ihr Geruch nur noch hibbeliger. Aber er versuchte sich zurückzuhalten. "Fly... Wie... Bist du hier eigentlich hergekommen?" Er biss in das zarte Fleisch des Tieres und begann zu kauen. Als er es runtergeschluckt hatte, begann er zu erklären: "Also ich bin hier vor zwei Tagen angespült worden... Wurde von einer Welle gepackt und mitgerissen..."
Seine Barthaare zuckten, als er einen weiteren Bissen nahm und wieder kaute. "Bisher habe ich noch nicht so viel bekanntschaften gemacht... Nur drei Hündinnen und einen Rüden... Aber drei von ihnen wollten sich gar nicht erst mit mir unterhalten..."
Er nickte ihr zu und deutete auf das restliche Fleisch des Affen. "Nimm nur...ich bin satt..." , er leckte sich sein Maul und sah in die Sterne, welche bald verblassen würden. "Bei so vielen Gedanken, könnte ich gar nicht schlafen..."

[ ist verwundert | leckt ihr Ohr | sagt etwas |denkt | versucht sich zurückzuhalten | holt affen | redet | frisst | redet | frisst | ist satt | nickt Fly zu | denkt laut ]
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Fly



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jul 13, 2011 2:56 am

Fly legte sich zu Gorgeous und schnupperte etwas an dem Affen, noch nie hatte sie so ein Tier gesehen und wusste auch nicht ob man dies wirklich essen konnte, doch als dem Rüden nichts zu passieren schien, nahm sie auch einen bissen und probierte das Fleisch. >>mhm, schmeckt wirklich lecker...<< dachte sich nur die Hündin und knabberte genüsslich an der ihr vorgelegten Beute.
"Ich bin mit einem Boot hierher gekommen, aber die haben mich dann kurz vor Land ins Wasser geworfen und sind weg geschwommen. Du musst entschuldigen, ich kenne mich mit all den Sachen nicht so aus, die meiste Zeit in meinem Leben habe ich hinter Gittern in einem Haus verbracht." gab sie ihm als Antwort und knabberte weiter an ihrem Abendessen.
Der Affe stillte ihren Hunger und es lieb nur der durst zurück, der aber durch das frische Blut etwas gesunken war. Mit ihren Pfoten strich sie sich über die Schnauze und versuchte das dort haftende Blut los zu werden. >>Das scheint so wohl nicht zu funktionieren.<< Nach ihren fehlgeschlagenen Versuch tat sie es dem Rüden gleich und leckte sich das Maul mit ihrer Zunge sauber, als sie jedoch versuchte an eine Stelle zukommen die mit ihrer Zunge nicht zu erreichen war, drehte sie ihren Kopf und versuchte so näher zu kommen, bis sie gänzlich umkippte und dem Rüden vor den Pfoten lag. Sie sah ihn nur an und war kurze Zeit geschockt, musste dann aber schnell lachen und rollte sich auf den Rücken und stupste mit ihren Pfoten den Hals ihres Gegenübers an.

[frisst|macht sich sauber|fällt ihm vor die Füße| lacht|stupst ihm gegen den Hals]
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Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jul 13, 2011 4:13 am

Ayaka war ziemlich enttäuscht,dass der Waschbär Casanova mehr faszinierte als sie es tat.Und das zeigte sie dem Rüden auch.Traurig ließ sie die Rute hängen und ihre Augen trübten sich.Wenn sich ihr Freund um den Waschbären kümmern wollte,sollte er das,aber OHNE sie.,,Dann kümmer dich um ihn,aber ohne mich dann bitte!",murmelte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor und schnaubte leise aus. "Dann will er eben nichts mit mir unternehmen!Und wenn schon,ich mag ihn auch gar nicht...Ich hasse ihn!",dachte die Hündin wütend,wissend,dass dieser Gedanke völlig falsch war.Sie mochte Casanova sehr,sie liebte ihn und ohne ihn konnte sich Ayaka ein Leben nicht mehr vorstellen.Am liebsten würde sie ihr ganzes Leben mit ihm verbringen und das wäre fast aus ihr heraus geplatzt.In ihren Augen sammelten sich langsam Tränen der Wut und Enttäuschung und sie wendete sich schnell ab.Unter keinen Umständen wollte Ayaka,dass Casanova sie weinen sah.,,Ich gehe alleine spazieren...",wimmerte sie und fing an,los zu laufen.So schnell sie konnte trabte sie los,ohne zu wissen,wohin.Ihr Herz pochte wild und hämmerte gegen ihre Brust.Das Gras unter ihren weichen Ballen war Feucht vom Tau und sie rutschte immer mal wieder aus,fing sich wieder und trabte weiter.Die Sterne hingen noch klar und glänzend am Himmel,der Mond ließ sein silbernes Licht weiterhin auf ihr graues Fell scheinen,als die Hündin zum stehen kam.Ayaka fand sich am Strand wieder und spürte den noch warmen Sand unter ihren Pfoten.Die Tränen liefen nun unaufhörlich ihre weißen Wangen herunter und ihr war es egal,ob Casanova ihr gefolgt sein könnte und sie nun losheulte.Momentan war ihr alles egal!Deprimiert ließ sie sich auf den warmen Sand sinken und schloss die Augen.Das Rauschen der Wellen beruhigte sie etwas und sie öffnete ihre eisblauen Augen wieder.

(enttäuscht wegen Casas Reaktion // macht sich etwas vor // geht alleine Spazieren // weint // kommt am Strand an )
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jul 13, 2011 9:29 am

Descarado legte den toten Hasen in den Sand und blickte sich um. Das Rauschen der Wellen drang in seine Ohren und ließ ihn in eine andere Welt eintauchen. Der Australien Shepherd Rüde ließ sich in den Sand fallen und schloss die Augen. Wieder waren seine Gedanken bei seinen Eltern und Diego. Er wusste es. Er wusste, dass er sie nie wieder sehen würde. Langsam legte er den Kopf zwischen die Vorderpfoten, dann seufze er leise dabei kam eine gewisse Traurigkeit mit.

Erst jetzt bemerkte er, dass Nelly mit ihm sprach. Er hob träge den Kopf und blickte sie an. Sie meinte, dass es wunderschön sei, na ja war es auch, das konnte er nur bestätigen. Auch, dass sie es sich nie vorstellen hätte können, mal auf einer verlassenen Insel zuhausen. Dasselbe fragte sie, dann auch Desc und ob er sich daran gewöhnen könnte, nach kurzem Überlegen antwortete er.

„Ich hätte auch nie davon geträumt, dass dies einmal eintreten würde. Aber na ja. Jetzt ist es so. Im Gegensatz zu dir weiß ich warum ich hier gelandet bin…“, Er schaute kurz weg und dann wieder zu ihr. „Ob ich mich daran gewöhnen könnte? Ich denke nicht. Es wird mich immer belasten, bis an mein Lebensende.“

Descarado stand auf und blickte aufs Meer hinaus, dann drehte er sich in Richtung Nelly und lächelte schwach. „Sollen wir jetzt spazieren gehen oder nicht?“

[Bei Nelly]
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Tiffany
im Mondschein tanzend



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 14, 2011 1:28 am

Spoiler:
 
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Sie hatte sich an ihn gekuschelt. Im nachhinein hatte sie sich gefragt, was in Gottes Namen sie dazu bewältigt hatte, so etwas zu tun. Sie wusste es nicht und nun konnte sie eh nichts mehr an der Situation ändern. Es war eben so.
Jedenfalls sah sie den Rüden an, der müde seine Augen geöffnet hatte und mit einer leisen Stimme gebrummt hatte, dass ihm ihre Anwesenheit nicht unangenehm war. Er hatte nach ihrem Namen gefragt. Sollte sie wirklich den ganzen Namen sagen? Nein, Tiffany reichte doch durchaus, oder? Ja, bestimmt.

"Es tut mir leid, deine Ruhe gestört zu haben, großer Roter."

, whisperte sie leise und legte ihren kleinen Kopf auf ihre Pfoten. Mit großen, schwarzen Augen sah sie ihn an. So freundlich und sanft. Doch sie versteckte etwas in ihren Augen. Die Müdigkeit, die ihr schon den ganzen Tag hinterher hetzte.
Wie sehr sie dieses Gefühl von Schlafmangel doch hasste!

"Nun, ich werde Tiffany gerufen.
Und wie sieht es mit dir aus? Welchen Namen darfst du seit der Stunde deines ersten Atemzuges tragen?
"

Durchaus, ja ihre Art zu sprechen war etwas seltsam, aber das machte nichts. Sie wollte sie nur gewählt ausdrücken, für den Fall der Fälle.
Müde schloss sie die Augen und öffnete diese sogleich wieder. Es war einfach nicht höflich die Augen zu schließen, wenn man mit jemand anders sprach.
Somit hielt sie die Augen offen und blickte den Rüden an. Es war zu verlockend einfach zu schlafen und von seinem sichten Fell gewärmt zu werden. Es war verlockend, aber dieser Verlockung war sie gewachsen. Selbstbeherrschung war der Schlüssel des Ganzen und diesen trug Tiffany mit sich.

{ bei Kaito | Strand }
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 14, 2011 1:35 am

Casanova schaute Ayaka verwundert hinther. Was ist denn mit der? fragte er laut. komm mein kleiner. Du gehst erstmal ns Versteck, ich komme gleich nach! sagte er, und stubste den Waschbären ins Versteck, und in die Höhle, wo der Waschbör sofort einschlief. Er machte den Eingang wieder zu, und rannte mit der Nase am Boden Ayaka hinther. Er überlegte, denn in Fährten erschnüffeln war er nicht gerade gut.

Er raßte einfach seinem Herz nach, und nicht mehr seiner Nase. ich hab sie verletzt, ich weiß, nur... er brach aus seinen Gedanken, als er die graue Hündin wieder sah. Da! schrie er, aber trotzdem leise. Er rannte sie fast um, als er sie fast erreicht hat. Als er ihr in die Augen schaute, sah er, dass sie Tränenerfüllt waren.

Ayaka... flüsterte er leise. Ich hatte nichts dagegen, dass wir zusammen Spazieren gehen, aber, du musst verstehen, ich kann kein anderes Tier, also, nicht nur Hunde, leiden sehen. wenn wir ihm nihct helfen würden, würde er sterben... er schaute zu Boden. Selbst wenn Ayaka meinte, dass würde sich schwach anhören, stand er zu seinen Gefühlen. Er wusste, dass dies manche Hündinnen abschrecken würden, normalerweise zeigte er auch dieses Gefühl von Mitleid nicht, da die meisten Hündinnen ihn verlassen hatten, weil sie dachten, er wäre schwach. Doch vor Ayaka zeigte er es. Er meinte, sie wäre anderst. Hatte er recht?

[rennt nach//redet]
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Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 14, 2011 2:54 am

Die Hündin zuckte zusammen,als Casanova hinter ihr auftauchte.verletzt sah sie ihn an.Während er redete hörte sie ihm ruhig zu,es waren Worte,die sie selber so empfand.,,ich verstehe dich...",brachte sie hervor und stand auf.,,Ich war nur so außer mir,weil...weil du überhaupt nicht darauf reagiert hast,wie glücklich es mich machen würde...So,wie du es sagst,müsste ich jetzt ein schlechtes gewissen haben...",flüsterte sie und das stimmte.Die Graue hatte wirklich ein schlechtes Gewissen,weil sie nur an sich gedacht hatte.Der Waschbär brauchte ihre und Casas Hilfe,sonst würde er sterben,das wurde ihr gerade klar.,,Lass uns zurück gehen,Casa...Wir können,wenn du noch möchtest,später spazieren gehen.",murmelte sie und stand auf.Ayaka versuchte,stark zu wirken und so zu tun,als sei alles wieder in Ordnung,doch trotzdem fühlte sie sich nicht gut.Casanova liebte sie nicht,das war das einzige,was grade in ihrem Kopf vor ging.Obwohl sie nicht sicher sein konnte,hatte sie diesen Gedanken nicht mehr aus ihrem Kopf verbannen.Er war da und machte ihr Angst.Ayaka war sich nicht sicher,ob Casanova ihr folgte,sie lief einfach in ruhigem Schritt los,durch die nun kühlen Dünen zurück zum versteck.

( erschrickt wegen Casa // hört ihm zu // redet // geht)
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 14, 2011 3:42 am

Ja, können wir machen, Ich hab sowieso keine Lust mehr, diese Nacht zu schlafen! lachte der Rüde. Er wusste, das immernoch mit Ayaka etwas nicht stimmte. Er drückte seinen Kopf in ihre Seite, und lief dann ebenfalls los.

Eine Weile war er Still. Er wusste nicht, ob er Ayaka nochmal auf den Waschbären anschprechen sollte, denn, nicht dass sie dann wieder verletzt wäre.
Ayaka? Ich hoffe, die Frage störrt dich jetzt nicht, aber... er stoppte kurz. Er hatte Angst vor seiner Frage. Kannst du dem Waschbären denn helfen? er blieb kurz stehen. Ein "Blitz" durchfuhr seinen Körper. Dann lief er wieder weiter, und richtete seine Augen auf seine Pfoten.

Nun hatte er Angst vor Ayakas Antwort. Ich will sie nicht verlieren... dachte der Rüde. Wenn sie nun abhauen würde, könnte ich mir das nie verzeihen, weil ich weiß, dass dies kein Richtiger Zeitpunkt ist, und sie deswegen gegangen ist... er war so in seinen Gedanken vertief, dass er fast in einen Busch gelaufen war, doch zum Glück merkte er es nochdavor.

Bald waren die zwei Hunde angekommen. Casanova hielt zwei Äste runter, sodass die Akita Inu Hündin in das Versteck hinein laufen konnte.
Auch wenn er gerade etwas vertieft in Schuldbewusst sein war, verhielt er sich trotzdem wie ein Gentelmen.

[lacht| redet| ist sich schuld bewusst]
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Kaito
das Meerkind



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 14, 2011 4:36 am


In deinem Alaska

dein eigenes endloses Weiß

bevor dich die Lawine ergreift

Das Meerkind spürte zwar, dass die Weiße näher gerückt war und ihr puscheliges Fell an sein raues kuschelte, doch es war ihm relativ egal. Er sah die kleine Fähe nicht als Feind, aber er ignorierte sie auch nicht, sie war einfach da und beschäftigte ihn auf eine angenehme Weise. Ob das wohl an ihrer Größe lag? Kaito wusste es nicht, so genau wollte er auch nicht über die Weiße nachdenken, sie war - wie gesagt - einfach nur da. Sein verschiedenfarbiger Blick galt nun dem Meer, auch wenn es schwer zu erkennen war. Das Rauschen nahmen die Ohren des Rötlichen gar nicht mehr war, nur die groben Bewegungen des Wassers waren noch zu sehen. Wie lange die Dunkelheit wohl andauern würde? Lange genug ...

Zeit verging, bis die Puschelige leise ihre Stimme erhob. Großer Roter. Die viel zu respektvollen Worte für einen Kerl wie ihn ließen den Husky schmunzeln. So ähnlich war er früher genannt wurden, doch er war der rote Bär gewesen, nicht der große Rote. Wenigstens entschuldigte sich die Weiße für Dinge, die ihn gar nicht störten. Er war unterbrochen worden ... doch den Schlaf konnte man nachholen, solange ihn keine aufdringlichen Persönlichkeiten störten. Viel mehr interessierte ihn nun der Name der Kleinen, schließlich konnte ein Name viel aussagen. Es war zwar nicht immer so, doch meistens konnte man von einem einfachen Namen die Persönlichkeit seines Gegenübers ableiten. Auch die Art, wie jemand seinen namen aussprach, hatte Bedeutung. Mit Stolz, Scham, Angst oder Hass, jeder verband etwas anderes mit seinem eigenen Namen, seiner Identität.

Als Tiffany stellte sie sich vor. Ein schöner Name, für Kaito nicht besonders bedeutungsschwer, aber was sollte man machen. Nun war er an der Reihe. Zwar trug er seinen Namen nicht seit der ersten Stunde seines Atemzugs, wie die Weiße es so schön formulierte, doch er sprach einfach schlicht:" Man nennt mich Kaito, das Kind des Meeres. Manchmal auch Köter oder arroganter Kerl, aber das ist belanglos." Inzwischen sah er wieder zu seinem Bauchwärmer, die schwarzen Knopfaugen ießen ihn an einen Welpen denken, doch anhand der Statur und der Sprache konnte er erkennen, dass es sich hier nicht um einen Welpen handelte.

Kaito seufzte und musste für einen Moment blinzeln. War er wirklich so müde? Instinktiv legte er - ebenso wie die Weiße - seinen Kopf auf die Vorderpfoten, brummte leise, da es sich einfach himmlisch anfühlte, den bleischweren Kopf auf die breiten Pfoten zu betten. "Gute Nacht." nuschelte er noch, ehe er die Augen schloss und sich einfach dachte, dass die Kleine wohl auch müde sein müsste. Klar, er konnte noch länger mit ihr reden, sie war auch recht interessant, doch vor seinen wohlverdienten Schlaf würde er sie nicht stellen.

atme kurz ein und schweig

sprenge dich frei

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Sand unter den Pfoten.
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