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 Sand unter den Pfoten.

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Ayaka
Die farbenfrohe Blume

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 14, 2011 6:18 am

Ayaka spürte,dass Casanova nachdenklich war,nachdem er gelacht hatte.Sie wusste aber auch nicht,wie sie jetzt ein Gespräch anfangen sollte,um ihn abzulenken.Sie war immer noch verletzt,aber sie wollte ihn nicht traurig machen.,,Nein,die Frage stört mich nicht.",murmelte sie daher und sah ihn an.,,Ich bin mir sicher,dass ich dem kleinen Kerl helfen kann,die Pfote sah nicht gebrochen aus.",erklärte sie zuversichtlich und lächelte,als Casanova fast in einen Busch rannte.Laut lachen konnte sie nicht,dafür war sie nicht in der Verfassung.Nach kurzer Zeit kamen sie im Versteck an und Ayaka bedankte sich nickend bei Casanova,als er ihr zwei Äste zur Seite schob,damit sie rein gehen konnte.,,Danke,Casa.Ich schaue mir den Kleinen mal an.",murmelte sie und lief zu dem Tier.Freundlich setze sie sich vor ihn hin und zog ihn mit einer Vorderpfote zu sich heran.Mit seinen großen,dunkelbraunen Augen starrte der Waschbär sie an und Ayaka lächelte.,,Keine Sorge,ich will dir nur helfen.",sagte sie sanft und nahm die Pfote,die verletzt war,unter die Lupe. "Hm...Nur gestaucht,da reichen Mohnsamen,dann könnte er wieder gehen.",überlegte die Graue und sah zu Casanova.,,Würdest du Mohnsamen hohlen?Das sind die Früchte von der roten Blume,die etwas wie eine Tulpe aussieht.",erklärte sie dem Rüden und nickte auf den Waschbären.,,Seine Pfote ist nur gestaucht,er braucht die Samen nur,damit die Schmerzen aufhören.",fügte sie hinzu,damit das Gewissen von Casanova beruhigt war.

(läuft mit Casa zurück // denkt nach // muss lachen // untersucht den Waschbären // gibt Entwarnung)
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 14, 2011 6:34 am

Ich soll WAS holen? fragte er verwundert darüber, dass es sowieso wie Mohnsamen gab. Okay, warscheinlich gab es viele Sachen, von diesem Heilzeug, von dem er nix kannte. Er kannte sich damit nicht aus, überhaupt nicht.

Nachdem Ayaka ihm erklärt hatte, was sie wollte, nickte er. Okay, werde ich holen! meinte er. Er trat aus dem Versteck raus. Na dann schauen wir mal, was meine Nachteulenaugen so hergeben! lachte er, und machte den Eingang der Versteckes wieder zu. Er lief in der Dunkelheit umher. wie eine Tulpe, wie eine Tulpe, ja, wie eine Tulpe sieht sie aus, dass hat Ayaka gesagt! überlegte der Rüde, und hielt seine Augen weit offen. Ayaka... bei dem Gedanken musste er leicht lächeln.

Als er gedankenvertieft gegen etwas rannte, schüttelte er sich, denn seine Nase tat weh. Aua! schimpfte er. Kannst du nicht aufpassen?fuhr er fort, denn er dachte, dass er etwas lebenden begegnet wäre. Als er es längere Zeit beschnüffelte, merkte er, dass er bei diesem Gedanken falsch lag. Ein Baumstamm! lachte er. Erst jetzt fiel ihm auf, dass wenn er an Ayaka dachte, nicht mehr bei sich war, und immer gegen Sachen rannte, warum auch immer.

Er lachte, bei den Gedanken, wenn er sie auch nur sehen würde, auch gegen Sachen rennen zu MÜSSEN. Das wäre peinlich. dachte er wieder. Als er eine Blume erschnüffelte, war er nur noch bei der Blume, und versuchte sich darauf zu konzentrieren. Als er sie gefunden hatte, betrachtete er sie. Seine Augen hatten sich schon an die Dunkelheitgewöhnt, deswegen sah er sie einfacher.
Das muss sie sein! dachte er. Weil er nicht wusste, wie er die Samen tranzportieren sollte, riss er gleich die ganze Blume raus, und rannte dann wieder zum Versteck.

Dort angekommen, lief er hinein, und machte den Eingang zu. Ich hab sie ! sagte er laut, aber, es war mitten in der Nacht, und weil er ja anstänidg war, zuckte er kurz zusammen, und entschuldigte sich. Ich meine natürlich, ich hab sie! flüsterte er.

[geht/ rennt gegen baumstamm/ lacht/bemerkt etwas/lacht wieder /findet die Blume/geht zurück]
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Gorgeous

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 14, 2011 7:09 am

Gorgeous lachte, als Fly vor mir zusammenbrach und leckte ihr die Leftze. "So eine bist du also!", kicherte er und warf sich neben sie. "Ich bin nicht so mit Menschen... war früher ein Streuner...", erklärte er und sah in die Sterne. Wie kleine Spiegelsplitter... Er seufzte und drehte sich so zu der braunen um, dass er in ihre wunderschönen, nussbraunen augen sehen konnte.
"Du bist wunderhübsch...", murmelte er, aber hätte sich kurzdarauf Ohrfeigen können. Ich bin so dumm, dümmer, am dümmsten! Verlegen zuckte er mit seiner Hinterpfote und riss den Blick von ihren strahlenden Augen los. "Sorry... ist mir so rausgerutscht..." Ich kenne sie doch gar nicht... so dumm so dumm so dumm! Als er ihr wieder in die Augen sah, dachte er fast, er würde wie ein Pinguin in der Wüste anfangen zu hecheln. Meine Güte... Sie roch aus noch so gut... Wie würde er das die nächsten Stunden, oder vielleicht sogar Tage, aushalten? "Komm, lass uns einen Unterschlupf suchen... In der Nacht sind hier bestimmt wilde Tiere...", flüsterte er, rappelte sich auf und trabte an seinem Stein vorbei zu einem nah liegendem Gebüsch. Ne... zu ungeschützt... Weiter. Kurzdarauf fand er eine Höhle und machte eine andeutende Bewegung zum `Knicks`. Hier rein, meine teuerste." Worauf er sofort anfing zu kichern.

[lacht / legt sich zu ihr / redet / ist peinlich / entschuldigt sich / schlägt vor / sucht Unterschlupf / findet Höhle / bittet Fly hinein]
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Ayaka
Die farbenfrohe Blume

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 14, 2011 7:56 am

Die hübsche Hündin sah ihm verträumt nach,als Casanova aus dem versteck trabte.Langsam ließ sie sich nieder und der kleine Waschbär kam zu ihr gehumpelt.Müde drückte er sich in ihr silbergraues Fell und fing an,aus irgendwelchen Gründen auch immer,sich zu putzen.,,Du bist so süß,kleiner.Wie ein Welpe...",flüsterte sie und Muttergefühle sprudelten aus ihr heraus.Obwohl der Waschbär schon mehr als ein Jahr alt sein musste begann sie,ihn zu lecken und zu putzen und der Kleine ließ es sich gefallen.Er gurrte zufrieden und ließ sich von der Hündin bereitwillig waschen.So putze sie ihn weiter,bis Casanova wieder in das Versteck trat,im Maul die Mohnblume.Freudig stand die Hündin auf,ließ den kleinen Waschbären kurz liegen und drückte ihre Nase tief in sein Fell.,,Die ist richtig,danke!",murmelte sie und nahm ihn die Blume ab.Danach ging sie wieder zu ihrem "Patienten" und legte sich wieder zu ihm.Dann schüttelte die Graue die rote Blume und kleine,dunkelbraune Kügelchen fielen heraus.,,So mein Kleiner,davon musst du jetzt drei Stück auflecken,nicht mehr!",erklärte sie dem Tierchen,dass aufgehört hatte,sich an sie zu drücken und neugirieg die Kügelchen anstarrte.Auf Ayakas Erklärung hin leckte er exakt drei Kügelchen auf und setze sich dann vor sie.Mit seinen großen Augen blickte der Waschbär umher,dann kippte er um und fing an,zu schnarchen.,,Keine Sorge,dass ist normal.Er wird fest durchschlafen und morgen sieht die Sache schon anders aus.",erklärte die Hündin,als ob sie spüren könnte,dass Casanova das Umkippen des Tieres vielleicht erschrecken könnte und lächelte ihn an.Vorsichtig zog sie den Waschbären zu sich an ihr warmes Bauchfell.Der Kleine gurrte wieder und presste sich an sie.Liebevoll musterte Ayaka den Kleinen,dann wanderten ihre eisblauen Augen zu Casanova. "Was er wohl jetzt denkt?",fragte sie sich und blinzelte.

(kümmert sich um den Waschbären // freut sich über Casas Rückkehr // "verarztet den Bären // legt sich hin und kuschelt mit ihm )
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jul 14, 2011 10:02 am

Nelly lauschte dem Rauschen des Meeres, ihre Ohren waren gespitz und ihre zweifarbigen Augen verfolgten die Wellen Die Sterne reflektierten im Meer und durch den Vollmond war es trotz das es mitten in der Nacht war, sehr hell. ,,Es ist wunderschön..", murmelte Nelly und setzte sich hin, immer noch hielt sie ihren Blick auf dem Meer. Sie sah wieder zu Descarado, der ihr auf ihre Frage antwortete, dabei sah er nicht gerade glücklich aus. Nelly wusste nicht genau was sie sagen sollte. Sie würde ihn gerne trösten wusste aber nicht wie. Vielleicht war er ja auch einfach nur erschöpft.

Als der Australian Sheperd Rüde seinen Kopf hob und Nelly fragte ob sie jetzt spazieren gehen wollte nickte sie und versuchte ein wenig zu lächeln. Sie stand auf und ging auf Descarado zu. Die junge Hündin setzte sich vor ihm hin und sah ihn von oben herab an. Dann stupste sie ihn mit ihrer Pfote an und meinte: ,,Na dann lass und losgehen oder willst du hier herum liegen und trübsal blasen." Dann stand die Bunte wieder auf und ging langsam in eine andere Richtung. Sie wusste das der Rüde immer noch am Boden lag, als hielt sie nach etwa drei Metern an und drehte sich wieder zu ihm um. ,,Nun komm!", forderte Nelly den bunten Australian Sheperd Rüden auf.

Ihre zweifarbigen Augen wanderten über den Strand und dann sah Nelly in den Himmel. Eine Sternschnuppe flog gerade vorbei, schnell schloss die Australian Sheperd Hündin ihre Augen und wünschte sich was. Sie hoffte dieser Wunsch würde irgendwann in Erfüllung gehen, aber sie war sich sicher das dieser Wunsch weiterhin nur ein Wunsch blieb. Nelly schüttelte ihren Kopf um wieder in die Gegenwart zu gelangen, dann sah sie wieder zu Descarado.

{bei Descarado}

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 15, 2011 1:45 am

Jay
In jener Nacht, als Jay zusammengekauert neben meinen Schwestern und Brüdern lag, krachte vor den Fenstern des riesigen Hauses etwas zusammen. Ein lauter Knall erschütterte uns und alle der 12 Welpen des Rhodesian Ridgeback 'J'-Wurfes waren auf einmal hell wach. "Ich werde nachsehen, was geschehen ist!" , bellte der kleine rote und setzte sich auf. Seine Schwestern Jane und Jenny aber wollten nicht, dass er allein ging und rappelten sich ebenfalls auf um mit ihm mitzukommen. "Nicht allein!", lachte die etwas beige, Jenny, und tappte mit Jay und Jane zur Hundeklappe an der Eingangstür. Ein grosser, schwarzgekleideter Mann wühlte im Müll und sah sofort auf, als der kleine Rüde mit seinen Schwestern durch die Klappe trat. Sie ergriffen die Flucht. Doch Jay war zu spät. Der Kerl griff ihn mit seinen Pranken und rannte mit dem wild umsichschlagenden Welpen zu einem Auto. Höhnisch lachend warf er ihn in den Kofferraum und schlug die Klappe zu. "Lass mich raus! Bitte!", jaulte er und fiebte laut. Wieder ertönte ein lachen vom Fahrersitz. "Blöder Köter!" Ich glaub's wohl! Plötzlich stoppte er den Wagen. Holte Jay am Nackenfell heraus und hielt ihn hoch. "Mist, is'n Rüde!"
Jay sah zur Seite. Sie standen auf einer Brücke. Kurz vor'm offenem Meer. Der Kerl folgte dem Blick des Rüden und grinste gefährlich. "Hahaha! Was für'n schlauer kerl du bist!" "NEIN!, schrie der rote Rüde, doch der Gangster holte schon aus, ließ ihn los ... Und Jay fiel. "Hilfeee! 

Als er die Augen öffnete, lag er an einem nächtlichen Strand. "W-..wo?" er schluckte. "Bin ich hier bloß?"
Sein Kopf schmerzte ungemein. Langsam erhob er sich und schüttelte den Sand aus seinem Fell. Doch kurz darauf brach er wieder zusammen. Er war zu schwach. 

[ist im Haus | hört Geräusch | schaut nach | Einbrecher | wird geschnappt | ins Auto | von der Brücke geworfen ins Meer]
•••
[erwacht auf Kahula | bricht zusammen | ohnmächtig]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jul 15, 2011 3:07 am

wenn das Leben weiter geht, dann soll es jetzt weitergehen - ich will es!

Die braune Hündin schmeckte Salz an ihren Lippen, dann merkte sie Blut. Ihr Blut,denn am Kopf hatte die Hündin eine Platzwunde, wie sie entstand wusste sie nicht.
Ihr Kopf schmerzte und die Weimaraner Hündin hob leicht ihren Kopf, um zu schauen wo um Himmels Willen sie war.
"W-wo bin ich hier?", sie richtete nun auch ihren Körper auf und blickte hinaus. Sie saß in ihrer Holzkiste, die ihr wirklich viel zu klein war.
Die Kiste war auf dem Wasser, denn sie bewegte sich seltsam.
Die Braune blickte hinunter und drückte ihre Schnauze ins Nichts.
Sie fiepte, als das Nichts kaltes Salzwasser war. Die Hündin sprang nach hinten und so kippte die Kiste um und die Hündin war nun im Wasser.

Panisch, wahrscheinlich von dem Schreck, paddelte sie mit ihren Pfoten und bemühte sich ihren Kopf oben zu halten, damit sie Lust holen konnte.
"Arghs".. eine Welle kam von hinten auf die Hündin zu und drückte sie Richtung Strand, dabei verschluckte sie Salzwasser und ihre Kopfschmerzen wurden stärker und fühlte sich so an, als würde sie brennen.

Als sie Sand spürte, robbte sie ans trockene und hustete, dabei kam das Wasser, das sie verschluckt hatte, wieder aus ihren Körper und hinterließ eine brennende Spur in ihrem Hals.
Sie schüttelte sich kräftig und wusste immer noch nicht, wo sie war.
Es war dunkel und machte gar nichts erkennen, außer den Mond und die Sterne.
Der Horizont sah wunderschön aus.

Die Weimaraner Hündin bekam ihren Mund gar nicht mehr zu, soviel musste sie staunen.
Sie versuchte sich zu erinnern, wie sie hier her kam oder woher sie herkam, aber sie konnte sich nicht erinnern. Außer an ihren Namen, "Nara, so heiße ich - ganz sicher."
Sie schüttelte sich nochmal, leckte sich über die Schnauze um ihre Nase feucht zu halten und schmeckte wieder Salz und auch immer noch etwas Blut.
Sie seufzte und begann den Strand zu erkunden.

Erwacht &&. wundert sich wo sie ist &&. fällt ins Wasser &&. geh an den Strand &&. bewundert Horizont &&. fängt n Insel zu erkunden &&. blutet etwas am Kopf
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Aug 01, 2011 4:39 am

Es hatte lang gedauert bis sie endlich aus dem Hafen ausfuhren. Bis alle Besatzungsmitglieder an Bord waren, alle nötigen Dinge auf Fordermann gebracht- und die Container aufs Schiff geladen wurden. Aber jetzt konnte die Yoshimaru 1 auf Kurs gehen. Langsam passierte sie die Salzbänke die den Hafen ‚einmauerten’ außer an einer Stelle wurde extra für die Schiffe eine Ausbuchtung hinein gemacht.

An den Salzbänken vorbei und hinaus aufs offene Meer – so lautete die Devise.

Der japanische Frachter befand sich nach einer mindestens 5-tägigen Reise vor den Küsten der karibischen Inseln. Sie musste noch bis zu der Küste Philadephia’s schippern. Aber anscheinend wollte das Schicksal anders mit ihr, der Yoshimaru 1. Der Frachter steuerte gerade blindlings an den Küsten vorbei als sie eine Salzbank rammte. Keine schlimme Panne, es war kein Eisberg wie bei der Titanic aber dennoch schien das Schiff langsam aber sicher einen anderen Kurs einzuschlagen, es hatte sich selbstständig gemacht. Die Yoshimaru 1 vollführte einen Tanz mit den Wellen und Strömen bevor sie auf eine Klippenwand zusteuerte.

Was war nur mit dem Kapitän?
Der Frachter kenterte. Die Besatzung samt Kapitän flüchteten mit Rettungsboten.
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Aug 04, 2011 10:10 am

Die Erde bebte als das Schiff auf den Strand fuhr, eine braun schwarze Schäferhündin die am Strand lag, wachte auf. Als sie das riesen Teil vor ihr sah, sprang sie auf und knurrte das große Ding an. ,,Was ist denn das?", fragte Amy sich und beruhigte sich wieder. Sie setzte sich auf ihre Hinterläufe und betrachtete das Ding was an Land gespült wurde. Sie wusste selber nicht wie sie hier her gekommen ist und wo sie hier überhaupt ist. Langsam drehte Amy sich um und sah tausende von Bäumen. ,,Wo bin ich hier nur gelandet?", fragte sich die deutsche Schäferhündin und sah sich weiter um. Jetzt kamen ein paar Erinnerungen hoch. Sie erinnerte sich daran das sie mit Tyson am Strand gespielt hatte.. ,,Tyson!", fiel es Amy ein und schnell drehte sie sich in alle Richtungen, dann sah sie den Schäferhundrüden. Sofort rannte sie auf ihn zu und stupste ihn mit ihrer Schnauze an. ,,Tyson?", fragte sie und hoffte der Rüde würde ihr antworten. Das Schiff war Amy jetzt egal, sie musste sich um Tyson kümmern. ,,Tyson?", fragte sie wieder und legte sie neben ihm. Ihre Pfote legte sie auf seine und ihren Kopf ebenfalls. ,,Sind hier vielleicht auch andere Hunde?", fragte Amy sich, wollte aufstehen und die Insel erkunden, aber sie konnte Tyson nicht alleine lassen, also blieb sie liegen und legte ihre Kopf auf Seinen. Sie hoffte er würde endlich aufwachen.

Nach einer Weile, beschloss Amy das gestandene Etwas zu besichtigen. Langsam rappelte sie sich auf und ging auf das Schiff zu. Es war riesig. Die Schäferhündin fragte sie wie das große Ding hierher gekommen ist. Als sie näher heran kam, sah Amy das das Schiff kaputt war, dort war ein großes Loch. Vorsichtig steckte Amy ihren Kopf herein. Aber bevor sie ganz hinein ging sah sie sich noch einmal kurz nach Tyson um. ,,Ich bin gleich wieder da!", meinte sie leise und sprang in den Bauch des Schiffes. Neugierig erkundete sie das große Objekt. Ein süßer Geruch stieg Amy in die Nase, diesem folgte sie und kam schon kurze Zeit später an Deck. Langsam und vorsichtig schlich Amy herum, bis sie schließlich wusste woher der süße Geruch kam. In einem sterileren Raum lag ein stück Kuchen auf dem Boden. Ohne lange nachzudenken packte Amy sich das große Stück und lief wieder von Bord. Sie legte sich wieder zu Tyson und knabberte am Kuchen herum, sie wollte aber noch was für den Rüden aufheben.

[wacht auf - sieht Tyson - erkundet das Schiff]

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Aug 04, 2011 10:35 am

Tyson lag bewusstlos am Strand. Als er von einer kalten Hundeschnauze an gestupst wurde, murrte er leise. Er kannte diesen Geruch. Diesen Geruch dieser Hündin. Es war Amy, die Hündin der Freundin seines Herrchens… Momentmal. Herrchen? Der Schäferhund rüde schnellte in die Höhe daraufhin klatschte ihm die Gischt des karibischen Meeres in Gesicht und Fang. Der Rüde schüttelte heftig den Kopf und ließ seine Zunge aus dem Maul hängen. „Widerlich!“ murrte er. Dann ließ er mit immer noch hängender Zunge den Blick schweifen. Wo war er? Wo war Amy? Wo waren sie? Was ist passiert? Machten sich ihre Besitzer sorgen? Er verstand kein bisschen von dem was sich vor seinen Augen abspielte.

Dann traf sein Blick auf dieses … ‚Etwas‘. Dieses ‚Etwas‘ war ein großes Schiff. Und somit nahm er auch wieder Amy’s Geruch wahr. Sie musste in dieses Schiff gegangen sein. Er erhob seinen massigen Körper und lief mit langsamen Schritten auf das Schiff zu. Als er davor stand legte er den Kopf schief.

„Anscheinend hat Captain Jack Sparrow seinen Kompass verloren.“

Sagte er mit leichtem Sarkasmus in der Stimme. Dann setzte er seinen Gang fort und schlüpfte durch einen Eingang der sich aus zerschmettertem Holz bildete ins Innere des ‚Captain Jack Sparrow-Schiffes‘. Als er im Inneren angekommen war blickte er sich um. Das Schiff war … naja – unter aller Sau. Okay.. das lag an dem Unglück das es durchmachen musste. Ironie. Als ob ein Gebastel aus Holz Gefühle hätte. Lächerlich.

›Amy?‹ Hallte es durch das Schiff. Keine Antwort. Nachdem Tyson das Schiff abgelaufen war, trat er wieder ans Freie und sah Amy an der Stelle wo er gelegen hatte wie sie an einem Kuchen knabberte. Er setze eine Pfote vor die andere und ging zurück zu Amy und setzte sich neben sie.

[wacht auf | verwirrt | sieht Schiff |geht darauf zu/geht hinein | geht zurück zu Amy]
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Aug 04, 2011 10:57 am

,,Tyson!", rief Amy und sprang auf. Sie war froh das er endlich wach war. ,,Wo sind wir hier?", fragte sie den Rüden und setzte sich neben ihn. Viele Fragen schwirren ihr im Kopf umher. Wie sind die Beiden auf die Insel gekommen? Wo sind ihrer Besitzer? Wie kommen sie hier wieder weg? Leben noch andere Hunde auf der Insel? Leben vielleicht auch Menschen auf der Insel? Durch das ganze Nachdenken und die Aufregung brummte Amy der Schädel.

Da sie die Hitze nicht mehr ab konnte, stupste sie sie den Schäferhundrüde an und meinte:,,Komm lass uns mal in den Schatten gehen ich halte das hier nicht mehr aus!" Mit diesen Worten stand die deutsche Schäferhündin auf und rannte in den Schatten, dort ließ sie sich in den etwas kühleren Sand fallen und genieste für einen kurzen Moment mit geschlossenen Augen den Schatten. Sie wartete auf Tyson und öffnete ihre braunen Augen wieder.

,,Och komm schon. Ich muss mich doch an irgendetwas erinnern können, es kann doch nicht so schwer sein. Warum weiß ich denn nichts. Das Einzige was ich noch weiß, ist das das ich mit Tyson am Strand war. Bella und Rob waren Zuhause, wir waren alleine dort. Weiter weiß ich nicht!" Amy ärgerte sich darüber, das sie nichts mehr wusste.

[freut sich - läuft in den Schatten - denkt nach]

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Camilla
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Aug 05, 2011 2:19 am

Die Mischlingshündin wurde von einem unbekannten Geräusch geweckt. Sie zuckte zusammen, als sie zwei rote Augen sah. "Wo um Himmels Willen bin ich hier?", die zwei roten Augen waren jetzt auf einmal uninteressant. Sie wusste nicht wo sie war.
Sie stand auf und schüttelte den Sand auf ihrem Fell, da es sich komisch anfühlte mit dem ganzen Sand herumzulaufen. Es war dunkel und sie sah eine helle Kugel am Horizont - dem Mond.
Fasziniert blickte sie empor, die vielen Sternen, dieser Mond, alles war atemberaubend.
Als sie einen kleinen Schritt nach vorne wagen wollte, zog sie ihre Pfote ein. Sie pochte fürchterlich, als würde jemand mit Hammer und Nagel hineinschlagen.

Bum - bum - bum

Sie winselte leicht, doch ihre Neugier ließ nicht locker.
Sie humpelte ihrer Nase nach ein paar Meter, dann spürte sie etwas kühles an ihren Pfoten. Erst wusste sie nicht, was das war, aber dann hörte sie Wasser.

Einen Fluss? Oder Bach?
Nein, es ist etwas anderes. Meer!


Die Hündin lachte leicht, aber wo sie war wusste sie immer noch nicht. Sie hatte einen Filmriss. Als hätte man ihr K.O. Tropfen gegeben, aber dies war wohl sehr unwahrscheinlich. Wirklich.

Die bunte Hündin fing an am Strand zu laufen. Erst jetzt bemerkte sie, wie heißt es hier war und sie begann allmählich zu schwitzen.
Plötzlich sah sie ein paar leichte Lichter. Sie war sich wirklich sicher, sie wäre unter Menschen, schließlich; könnte ein Tier Licht erzeugen? Wohl eher kaum.

Sie bellte erfreut und rannte - humpelnd - zu diesen Ding hin. ABer je näher sie kam, desto mehr wurde ihr bewusst, dass dort keine Menschen waren.
Nur ein Frack. Ein Schiff.
Sie jaulte enttäuscht und langsam wurde sie traurig. Aus irgendeinem Grund dachte sie an ihre Schwester Amy. Sie gern sie sie nun ärgern wollte.
So ein Blödsinn.

[wacht auf | hat Kopfschmerzen | Pfote tut weh | humpelt zum Schiff | denkt an Amy]
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Aug 05, 2011 8:33 am

Yuna schüttelte leicht den Kopf, und hielt seine Schnauze in den Wind. Der Geruch nach Salz stieg ihr in die Schnauze und die Hündin rümpfte angewidert die Schnauze. Sie ließ sich auf ihre Hinterläufe fallen und blickte neben einem altem Ehepaar über die Reling. Die Fähre überquerte schon seit 30 Minuten das blaue Meer und so langsam wurde der Huskyfähe etwas Seekrank. Plötzlich sah Yuna eine kleine Insel, die unbewohnt schien und sie spitzte aufgeregt die Ohren und wedelte mit dem Schweif. Der Hündin wartete, bis das Schiff sich der Insel etwas genähert hatte, und sprang dann mit einem gewaltigem Satz über die Reling, in das tosende Meer. Die Wellen krachten über ihrem Kopf zusammen und immer wieder drang Wasser in ihre Lunge. Ihre Pfoten wirbelten im Wasser hin und her und sie hielt angestrent den Kopf hoch, über Wasser. Yuna paddelte immer schneller auf die Insel zu, denn es waren nur noch wenige Meter. In einer letzten Anstrengung stieß sie sich ab, und kroch erschöpft an den Strand. Die Huskydame ließ sich in den weichen Sand fallen, und genoß den kühlen Wind, der durch ihr Fell strich. Angestrent leckte sie sich über die Leftzen. Ein leises Knurren entwich ihrer Kehle, alles schmeckte irgendwie komisch. Nach Freiheit und Abenteuer ein bisschen. Aber von Abenteuern hatte sie genug. Vielleicht würde dies die Insel werden, an der sie ihren Frieden fand, vielleicht.

[kommt auf der Insel an]
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mo Aug 08, 2011 10:54 am

Immer noch lag die Schäferhündin alleine im dunkeln unter dem Baum, sie wartete darauf das Tyson ihr Gesellschaft leistete, doch anscheinend hatte er bessers zu tun. Langsam fielen Amy die Augen zu, nach ein paar Minuten schlief die Braune ein. Sie träumte davon wieder zu Hause zu sein. Mit ihrer Familie. Es wirkte alles so echt, doch als Amy nach einiger Zeit wieder die Augen aufschlug, verflogt ihre Freude wieder. Die deutsche Schäferhündin senkte ihren Blick und ließ ihren Kopf auf die Vorderpfoten sinken. Mit ihren braunen Augen verfolgte sie den Wellen, eine frische Brise wehte Amy durchs Fell. Amy's Blick fiel auf den Mond, der den Stand hell erleuchtete.

Als Amy eine Gestalt am Schiff sah, sprang sie sofort aus. Langsam ging sie mit geduckte Kopf auf die Gestalt zu. Sie wusste nicht wer oder was dort ist, auf jeden Fall ging dieses Etwas komisch, als ob sie verletzt war. Die Schäferhündin streckte ihre Schnauze in die Luft. Sie witterte einen vertrauten Geruch. ,,Camilla?", flüsterte die junge Hündin. ,,Camilla?", rief sie laut und rannte auf auf den Hund zu, den sie für ihrer Schwester hielt. Vor der Hündin bremste Amy ab und blickte ihr in die Augen. Sie wusste sofort das das ihrer Schwester war. Freudig bellte sie ihre Halbschwester an und leckte ihr übers Gesicht. ,,Camilla, ich habe dich so vermisst!", meinte sie und schmiegte sich an sie. Mit ihren Vorderbeinen sprang sie auf den Rücken von der Australian Sheperd Hündin. Sie leckte ihr liebevoll zwischen den Ohren. ,,Ich habe dich so vermisst, Schwesterchen!", flüsterte sie leise und lächelte.

[döst - findet Camilla]

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