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Willkommen bei den Wellenjägern. Wir leben auf der karibischen Insel Kahula. Wir haben keinen Menschen an den wir uns binden müssen, wir müssen uns nicht mehr demütigen lassen, nicht mehr gehorchen. Wir haben unser eigenes Leben. Wir sind unsere eigenen Herrscher, die Besitzer von Kahula. Die Anführer Nelly und Descarado zeigen dir den Weg. Den Weg den du gehen musst um ein sorgenfreies Leben zu führen. Und? Bist du dabei? Gehörst du auch zu den Wellenjägern?

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 Sand unter den Pfoten.

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 11:30 pm

Pleasure neigte ihren Kopf während der vielen Fragen. Schließlich nickte sie jedoch. "Ich heiße Pleasure" erklärte sie und trat vor. "Ich weiß nicht ob ich mich anschließen kann. Ich bin, um ehrlich zu sein das Gruppenleben wirklich nicht gewohnt." erklärte sie leicht verlegen und ließ ihren Blick hinaus auf das weite Meer wandern. "Schwimmen ist nicht so meine Stärke, nur wenn es wirklich warm ist." meinte sie und seufzte. "Anders komm ich hier wohl wirklich nicht runter? Okay, dann komme ich mit euch." Kurzerhand umschloss sie den Ast, den Casanova versuchte weg zu ziehen, einfach mit ihren Zähnen und begann daran zu ziehen. "Meinst du wirklich das man damit was aufbauen kann?" fragte sie nekisch und hielt Blickkontakt zu ihm. Ob er wohl interessiert an einem kleinen Flirt war? Er schien nett zu sein, und sie fühlte sich in seiner Nähe gleich wohl. Doch der Rüde hatte noch einen weiteren Namen erwähnt. Keine große Gruppe, aber ein Zweier Gespannt, ob ich da wohl rein passe?

[Nennt ihren Namen | folgt Casanova]


Zuletzt von Pleasure am Do Jun 16, 2011 12:07 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 11:36 pm

Casanova war glücklich dass diese Hüdnin nicht so war, wie die kleine Braune.
Naja, ne Gruppe ist das ja nicht wirklich! kicherte er. (es sind mehrere Äste^^)
Es zog ein paar Äste weg. Komm, da lang! sagte er, und zog weiter.
Bauen nicht, aber, etwas verstärken, dass es nciht zusammen kracht! Oder, wollen wir, dass alles einstürzt? Nein, oder? meinte r, und schaute der Hündin tief in die Augen.
Er befürchtete dass er sie etwas zu viel mit Fragen überhäuft hatte, da sie den Kopf geneigt hatte.

Du musst mir aber versprechen, dass du niemanden von diesem Versteck erzählst, okay? sagte der Rüde, als die Hunde näher kamen. Ayaka! schrie r, als er die Hündin verletzt liegen sah.
Er lies die Äste fallen, und rannte zu ihr. Was ist? Alles okay mit dir? Brauchst du hilfe? sagte er.

Dann schaute er zurück zu der Dalmatiner Hündin, die würde er später vorstellen.
Er schaute Ayaka besorgt an.

[anwortet// schleppt die Äste zurük// sieht Ayaka// eilt zu ihr]
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Ayaka
Die farbenfrohe Blume



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 11:41 pm

,,Casa!",rief sie ihm entgegen und hörte auf,die blutende Wunde zu lecken,dann drückte sie kurz ihre Nase in sein Brustfell.,,Ich brauche Spinnenweben,so viele wie du finden kannst!",murmelte sie ihm zu und nieste von dem ekelhaften geruch des Blutes.,,Bitte kannst du sie hohlen?",fragte sie ihn und begann,die Wunde wieder zu lecken.Dort,wo ihre blutende Pfote lag,war schon eine kleine BLutpfütze und die graue Hündin wurde übel von dem roten zeug,dass aus ihrer Pfote sickerte.Ihre Pfote brannte ziemlich und Ayaka zitterte leicht vor Anspannung.

[ruft Casanova entgegen // fragt ihn,ob er ihr Spinnenweben hohlen kann // hat Schmerzen]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 11:45 pm

Pleasure musste lächeln. "Nein, natürlich..." das letzte Wort verschluckte sie, als er davon lief. Wütend blickte sie ihm nach, und erkannte eine Akita Inu Hündin. Ungeschickte blieb sie stehen und wusste nicht was sie machen sollte. Du darfst niemandem von diesem Versteckt berichten... hallten die ungefähren Worte des Rüden in ihren Gedanken nach. Werde ich sicher nicht... dachte sie bitter. Ihr Herz hatte einen kleinen Hüpfer gemacht, als sie der tiefe Blick des Rüden getroffen hatte. Und nun ließ er sie stehen. Was sie nicht gesehen hatte, war das die Hündin unter einem Ast begraben lag. Dafür stand sie noch zu weit weg. Sie setzte sich, setzte ihren nachdenklichen Blick auf und trotte schließlich näher. Als sie den Geruch Bluts vernahm begann sie schneller zu laufen und meinte zu Casanova gerichtet "Ich pass auf sie auf. Wenn was ist hole ich dich, oder soll ich die Spinnenweben holen gehen?" Fragend sah sie den Rüden an, und bemerkte was für zauberhafte Augen er hatte. Schnell wand sie sich wieder ab, betrachtete sie Hündin, die sich so verletzt hatte. Anscheinend konnte sie ihn auch ganz gut leiden...

[ist wütend | tritt näher | gerät in Panik | schlägt was vor]


Zuletzt von Pleasure am Do Jun 16, 2011 12:17 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 15, 2011 11:49 pm

Casanova nickte. Bleib du hier! Ich hole was! sagte er zu der Dalmatiner Hündin, und erinnerte sich an das große Netz, dass er gesehen hatte.
Er lies die Äste liegen, und rannte los. Er hoffte das die Hündin ihm folgen würde, aber, er konnte nicht warten.
Blut machte in immer so.. so.. "HILFE" anderst kann man es nciht beschreiben.
Er sah bald ein rießengroßes Spinnenetzt, das war gut, nur, was nicht gut war, war dass dort auch eine rießengroße Spinne war! Er ekelte sich vor Spinnen sehr!
Äh... ich hoffe es macht dir nix aus, wenn ich das Netzt hier nehme! sagte er, und machte etwas ab, die Spinne schaute weniger erfreut, doch, als Casa wegen der Spinnenweben niesen musste, sucte die Spinne das Weite.
Er macte das ganze Netzt ab, und trug es ihm Maul. Wääh, einfach wiederlich! Aber, ich tus für Ayaka! dachte er.

Schnell war er da. Er kannte sich leider nicht damit aus, was er jetzt machen musste, aber, er legte es Ayaka hin. Was nun?

[rennt los// bringt Spinnenwegebn]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 12:56 am

Pleasure warf einen Blick zu Ayaka und setzte dann zu einer Antwort an. "Leg die einfach auf ihre Wunde, ich schätze mal das soll die Blutung stoppen." Sie nahm die Spinnenweben an sich, und verteilte sie sorgfältig, sowie vorsichtig auf dem aufgerissenen Teil der Haut, welche an die Hündin gehörte. Rasch sah sie, das des Kunstwerk der Spinne wirklich etwas dazu beitrug, das der Heilvorgang einsetzte. Sie wusste nicht ob eine Vorstellung jetzt angebracht wäre, doch besser jetzt als nie. "Ich bin Pleasure. Deinen Namen habe ich schon gehört. Ayaka. Ein schöner Name." meinte sie, und hätte fast einen leichten Knicks gemacht. Sie hatte Respekt vor der schwarz gestromten Hündin, auch wenn sie nicht wusste warum das so war. Sie stellte sich zu Casanova, dem einzigen Rüden dieser kleinen Gruppe und betrachtete das Werk von weitem es sah etwas ungeübt aus, weil sie nicht nie etwas mit heilenden Naturwerken zu tun hatte, doch das Spinnenweben Wunden zum Prozess der Heilung anregten, hatte sie sich nun vermerkt.

[Nimmt die Spinnenweben an sich | versorgte die Wunde notdürftig | stellt sich vor]
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Katy



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 1:13 am

Die kleine Hündin blickte zu der anderen Hündin hinauf und lächelte freundlich. „Mhm, gerne. Alleine würde ich hier eh nicht überleben…“, sie stand auf und schüttelte sich. Die Fähe kam ihr freundlich vor und stellte sich vor. „Ich bin Katharina, aber ich mag Katy viel lieber!“, sie lachte leicht und schielte zu dem Busch. Dieser Busch hatte alles versaut. Alles.
Dann blickte kleine Parson Russel Terrier Hündin wieder zu der Schwarzen und lächelte matt. „Weißt du, wo wir hier sind? Ich hab nämlich keinen blassen Schimmer…“, ihre Stimme war dünn und zittrig, aber ihr Blick war selbstbewusst und sicher. Die Palme hielt nun die Hitze auch nicht mehr zurück, aber die leichte Brise war trotzdem angenehm, obwohl diese auch sehr warm war.
„Ganz schön warm hier, oder?“, Katy versuchte zu lachen, aber es funktionierte nicht. Kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn und die Kleine ließ ihre Ohren erschöpft hängen. Sie hechelte schwer, es war sehr schwül.

[antwortet // stellt sich vor // kämpft mit der Hitze]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 1:15 am

Komm, Pleasure, wir ziehen Ayaka zurück ins Versteck! sagte der schwarz weiß graue Rüde.
Ich werde schonmal die Äste reintragen, solange kannst du dir überlegen, wie wir das anstellen, ohen ihr wehzutun! sagte er, kicherte, und zwinkerte den beiden zu.

Er nahm einen kleinen Haufen von den Ästen, und trug sie rein. Er legte sie auf einen Haufen am Rand des Versteck's und lief wieder raus. Das machte er immer wieder, solange bis alle Äste drin waren.
Dann lief er wieder raus.

Ayaka? Ist es besser? Fragteder Rüde die Akita Inu Hündin.
Pleasure? Hast du ne Idee ? Naja, ich mein, man könnte sie ziehen, aber, das tät ihr doch weh, oder? sagte er, und schaute noch einmal besorgt zu Ayaka.

Er dachte nach, doch das war nicht unbeding seine Stärke. Nein, nicht wirklich.
Er schaute sich um, ob er etwas fand, mit dem man sie transporiteren könnte.
Er sah ien Rießen Stück Rinde, und hatte sofort eine Idee. Ich hab eine Idee! Wir legen sie auf das Stücl Rinde dort hinten,und ziehen sie so rein! erzählte der Rüde stolz über seine Idee, und zeigte in Rictung der Rinde.

[bringt die Äste rein// hat ne idee]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 1:22 am

Pleasure nickte und überlegte auch. Als er kurze Zeit später wieder kam folgte sie seinem Blick. "Okay." machte sie und lief zu der Rinde, die sie gleich als Trage benutzen wollten. Rasch zerrte sie das verbliebene Stück eines Baumes zu Ayaka und blieb stehen. "Und wie bekommen wir sie da rauf?" fragte sie und verengte ihre Augen. das machte sie immer, wenn sie nicht weiter wusste. "Kannst du aufstehen?" fragte sie freundlich und versuchte die Hündin etwas zu stützen, damit das ganze Gewicht nicht auf der Wunde lastete. "Komm, helf mir." meinte sie zu Casanova, blickte ihn kurz, auffordernd an und stemmte mit ganzer Kraft gegen Ayaka, damit die etwas hoch kam. Hinter ihr erklang ein leises Krächzen. Sie fuhr herum, achtete aber darauf, das ihr die Fähe nicht entglitt und fixierte den schwarzen Vogel. Eine Krähe war für sie immer ein schlechtes Zeichen. Egal was war. Doch vielleicht war das auch einfacher, kindischer Aberglaube. Rasch blickte sie wieder zurück zu Casa und bemerkte wie heiß ihr wurde, als sie in seine Augen sah.
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Camilla
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 2:11 am

Sie hob ihre Ohren an, als ein fremder Rüde sie ansprach. „Ich bin hier erst aufgewacht…“, lächelte die Border Collie Hündin und setzte sich aufrecht hin.
„Ich, ein Freund?“, sie fing an laut zu lachen. Ein sehr lautes Lachen, auch etwas dreckig. „Du bist vielleicht gut..“, sie war den Tränen nahe. „Und danke. Ich glaube du brauchst eine Brille – ich und eine Schönheit?“, lachte sie frech und zwinkerte dabei. Sie schüttelte sich und dabei vielen einige Sandkörner auf den braunen Rüden. „Ich bin Samira, manche nennen mich auch Sammy.“, fing sie an. „Und wie heißt du? Schließlich muss ich deinen Namen auch wissen.“, lächelte sie und stand auf.
Sie wollte den Rüden testen, ob er wirklich so ein „Macho“ wäre. Sie stand also auf und drückte ihre Nase in den Hals des Fremden. Dann rannte sie los und hoffte, dass der Rüde ihr hinterher rennen würde.
Sie spürte den Sand unter den Pfoten, der ziemlich heiß war. Sehr Heiß. „Aua“, sie blieb stehen und blickte auf ihre Pfoten. Dann rannte sie etwas ins Wasser. „Oh ja, schon viel besser..“, sie lachte laut und schielte zum Rüden.

[flirtet etwas mit dem Rüden // Stellt sich vor // will ihn testen / rennt los // Pfoten tun weh wegen Hitze des Sandes // geht ins Wasser zur Abkühlung]
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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 4:15 am

Auch der Rüde lachte. Sie hatte also keinen Freund. Kling ja schonmal gut. Aber wenn sie lachte, weil sie sich nicht vorstellen kann einen Freund zuhaben. Egal, Dexter kriegt jeder Hündin rum. Aber als die Bunte meinte, dass sie nicht hübsch wäre, wiedersprach der Rüde.

,,Also, wenn du nicht mal eine Schönheit bist, weiß ich nicht was ich noch schön nennen soll. Ich meine, es gibt doch nichts schöners als dich. Es wundert nicht wirklich das du keinen Freund hast. Vielleicht wird es sich ja bald ändern."

Mit einem charmanten Lächeln blickte Dexter auf die Border Collie Hündin, als diese sich vorstellte grinste er schief. Samira, so heiß sie also. Es war ein echt schöner Name. Wieder nahm Dexter die Chance zu flirten.

"Samira, also. Der Name passt zu dir, denn er ist genau so schön, wie du ! Ich heiße Dexter, aber du kannst mich ruhig Dex nennen, denn so nennen mich die meisten hübschen Hündinnen."

Als Samira, aufstand und den Rüden anstupste. Schnell sprang auf er auf und rannte der Schönheit hinterher. Etwas entfernt von ihnen waren noch andere Hunde, er sah nur kurz zu ihnen, dann wand er sich wieder zu der Hündin, die jetzt ins Wasser rannte. Dexter jagte ihr hinterher, im Wasser angekommen, sprang er auf sie zu und riss sie um. Nun stand er über ihr und blickte der Hündin tief in ihre braunen Augen.

[grinst | denkt nach | spricht | flirtet | steht auf | rennt Sammy hinterher | bemerkt andere Hunde | rennt auf das Wasser zu | spring gegen Sammy | schaut ihr in die Augen]









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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 4:51 am

„Hör auf. Ich wird ja noch ganz rot...“, lachte die Hündin im Wasser, nachdem er wieder über ihre ‚Schönheit‘ sprach. Sie blickte etwas verwirrt zu ihm hoch, als er über ihr war und sie tief in die Augen blickte. „Hör auf mir in die Augen zu blicken!“, sagte sie ohne Gefühl und rutschte unter seinen Bauch, um wieder Freiheit zu bekommen, dass sie auch schaffte. Sie grinste frech und rannte wieder zum Strand.
Das ist ja mal Einer…ein ganz schön Frecher dachte sie sich und musste lachen. Sie rannte immer noch und schielte zu dem Rüden. Das Wasser tropfte auf den warmen sandigen Boden und die Sonne war gelb orange. Sie wurde etwas langsamer, bis sie schließlich stehen blieb. „Man hab ich einen Hunger…“, murmelte sie und blickte auf eine Palme. Dort waren große Kokosnüsse, ungefähr vier Stück.
„Die hätte ich gerne…!“, sagte sie nun laut in Dex Richtung, sie wollte testen, ob er auch charmant war. Bis jetzt hatte er einen sehr guten Eindruck auf die Hündin gemacht. Aber ob er ihr Herz erobern konnte, lag in den Sternen.
Die Kokosnüsse waren hoch oben an einer Palme, springen konnte man also nicht. Es sah wirklich schlecht für Dex aus…

[geht aus dem Wasser // rennt weg // sieht Kokosnüsse // will sie haben -> neuer Test für Dex]
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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 5:06 am

Als Samira unter Dexter wegging, drehte er sich um, um die Hündin wieder anzusehen. ,, Klar bist du schön, wunderschön sogar!", flirtet der Rüde wieder und lächelte die Border Collie Dame an. Als sie meinte das sie Hunger hat, fing auch Dexters Magen an zu knurren. Aber als sie dann auf die Kokosnüsse deutete, wusste Dexter nicht so recht, wie er dort ran kommen sollte. Bevor die Hündin zu Ende sprechen konnte, sprinntete der Rüde los. Er rannt auf die Palme zu und sprang gegen sie, als er in der Luft war, versuchte er nach den Kokosnüssen zuschnappen. Aber leider war er zu tief gewesen. Und da er sich auf die Beute konzentriert hatte und nicht aufs landen, landete er auf seiner Pfote. Den Schmerz ließ sich der Rüde nicht anmerken, er war doch kein Schwächling. Wieder nahm er anlauf und startete den zweiten Versuch. Dieses mal fiel es dem Rüden schwerer, da emit seiner verletzten Pfoten nicht richtig abspringen konnte. Beim vieren Versuch, schaffte er es endlich. Mit angewinkelter Pfote kam der Rüde mit einer Kokosnuss im Maul zurück. Jetzt hatte er nur eine geholt und für sich nichts. Egal, als Macho kann man auch mal auf eine Mahlzeit verzichten. ,, Hier!", bellte Dexter und ließ sich in den Sand fallen, seine verletzte Pfote, hielt er immernoch angewinkelt.

[spricht | spring an der Palme hoch | landet falsch | knickt um | schafft es nach dem 4. Versuch | bringt die Beute zu Samira | legt sich in den Sand]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 5:31 am

(Dex ist kein macho! sondern ein weiberheld Razz schon bei deinem rang bleiben xDDD ^^ .__. )

Casanova half der Dalmatiner Hündin die Rinde her zu schleppen. Naja, wirkloch schwer war die Rinde zwar nicht, aber ohne Daumen und Hände war es doch schwieriger.
Vorsicht Ayaka! sagte er zu der Grauen. Vorsichtig half der Macho Pleasure, Ayaka auf die 'Krankentrage' zu heben. Als die Akita Inu Hündin trauf war, machte er sich daran, den weg für die Liege frei zu machen.

Auch den Eingang zu Versteck machte er so breit, dass die Trage problemlos durch konnte.
Dann schaute er, wo Casanova am besten anpacken könnte. Plea, komm hier her! Von hier müssten wir sie gut ziehen können, ohne dass ein Stück vn der Rinde abkracht! sagte der Rüde,

Irgendwie kam er sich so vor, als wäre er klug. Auch wenn er das eigentlich nicht war, nein, irgendwie gar nicht, aber, so ein bisschen Klugheit konnte nicht schaden, und es gefiel ihm!
Die Hunde packten an (hoffe das ist okay :S) und zogen die Akita Inu Hündin vorsichtig in das Versteck. Als Ayaka drin war, lies Casanova die Trage vorsichtig aber schnell liegen, und machte rasch den Eingang wieder zu. So naja, das wäre geschaft! Abwohl... lass uns sie lieber in die Höhle ziehen! meinte er, und zog die Trage in die Höhle. Geht es dir besser? Brauchst du sonst noch irgendwas? fragte er Ayaka besorgt, und schaute ihr wieder tief in die Augen.

[schleppt die trage rein]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 8:27 am

Pleasure lief die Trage auf den Boden gleiten und blickte zu den beiden Hunden. Ihr Blick veränderte sich. Sie sah die Harmonie zwischen den beiden. Für längere Zeit beobachtete sie einfach das Zusammenspiel der Persönlichkeiten und starrte in die Leere. Ihr Blick wurde unscharf, sie träumte vor sich hin. Sie sah sich selber und eine weitere unscharfe Gestalt. Verführerischer Duft wehte ihr um die Nase und sie schluckte. Wie sehr wünschte sie sich einen Gefährten, dem sie ihr Leben anvertrauen konnte und sich einfach hingeben konnte, und zwar genau so wie sie war? Die schemenhaften Umrisse des anderen Hundes, welcher wohl einen Rüden darstellen sollte, näherte sich ihrer eigenen Gestalt. Mit einem heftigen Augenblinzeln verscheuchte ihre kleine Tagträumerei. "Ich denke es ist an der Zeit zu gehen. Danke." mit einem kurzen, freundlichen Nicken drehte sie sich um und lief davon. Es muss komisch gewirkt haben, nach der zierlichen Zeitspanne, die sie Zeit mit den beiden verbracht hatte, schon zu gehen. Den Blick stetig auf den sandigen Boden gerichtet schritt die Dalmatiner Hündin Richtung Wasser. Sie hörte wie der Wind ihr um die Ohren zog und fröstelte leicht. Es war wirklich warm, passend zu der Jahreszeit, doch vielleicht lag diese plötzliche Gänsehaut, die Pleasure plötzlich erfasst hatte auch einfach nur an ihrer derzeitigen Stimmungslage. Sie hob ihren Blick und musst blinzeln. Die Sonnenstrahlen blendeten sie in ihren braunen Augen. Sie ließ ihren Blick schweifen und bemerkte dann zwei Körper, die Schatten auf den Sand des Meeresrandes warfen. Kurzerhand trat sie einfach näher und begrüßte beide. "Wisst ihr, ob es eine Möglichkeit gibt von der Insel hinunter zu kommen?" fragte sie und blickte den Rüden in die Augen und hatte das Gefühl darin zu versinken.

[denkt nach | geht von Ayaka und Casa weg | sehnsüchtig | geht zu Samira und Dexter | blickt Dexter an]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 8:44 am

Casanova hatte vin den Hündinnen die die ganze Zeit gingen nun satt!
Eigentlich wäre er ihr jetzt hinterher grannt, und das hate er auch vor, doch dann, dann hatte er einfach keine Lust mehr, denen hinterher zu laufen.
Soll sie doch gehen! Soll sie doch verschwinden! murmelte er total sauer vor sich hin.
Er selber wusste, dass er zu wenig geschlafen hatte, und deswegen leicht reizbar war, doch, hinterher rennen würde er ihr nicht! Egal ob er wusste, dass er normalerweise nicht so war.
Lass uns schlafen! sagte er wieder freundlicher zu Ayaka, er legte sich hin, rollte sich zusammen, und vergrub seine Schnauze in seinen Pfoten.

"Schwimm! Renn! Überlebe!", "Wer bist du, und was willst du??, fragte Casanov ain die Dunkelheit. Nocheinmal wollte er nicht entäuscht werden. "Lass mich endlich in Ruhe!!!" sagte er ungewöhlich fieß. "Entschuldigung..." sagte er, zu wem auch immer.
Plötzlich wurde es hell, so hell, dass Casanova nix mehr sah. Es blendete ihn so stark, dass er dachte, er würde sterben, dann machte es einen lauten Knall, und Casanova spürte plötzlich die leere in seinem Körper. "Du hättest laufen sollen, LAUFEN sollen!" schrie die Stimme wieder. Er war tot...

AHHHH!!!!!! schrie der Rdüe auf. Zum Glück nur ein Traum! sagte er, und atmete tief durch. Er schaute nochmal liebevoll zu Ayaka.
So eine Rasse hatte er noch nie gesehen.

[ist sauer// schläft// träumt vom Tod//wacht auf]
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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 8:48 am

Als der Rhodesian Rhidgeback Schritte hörte, drehte er sich um. Er sah die hübsche Dalmatinerhündin mit einem charmanten Lächeln an. Schnell erhob sich der Rüde und schaute der Hündin ebenfalls in ihre schönen braunen Augen. ,,Hallo !", sagte er und versank förmlich in den Augen der Fremden. Auf ihre Frage wusste er selber keine Antwort, aber weil er sie nicht die ganze Zeit anstarren wollte, meinte er:,, Nein,sorry. Aber ich weiß auch nicht wie man von dieser Insel kommt! Bist du denn ganz alleine hier ?", fügte Dexter noch mit einem Augenzwinkern hinzu. Damit sich Samira nicht ausgeschlossen fühlt, stellte sich der Rüde schreg neben die fremde Dalamitner Hündin. Dexter sah zwischen den beiden hübschen Hündinnen hin und her. Der Rüde setzte sich auf seine Hinterläufe und wartete auf die Antwort der gepunketeten Hündin. Aber bevor sie antworten konnte, wollte er ihren Namen wissen. ,,Wie heißt du eigentlich ?" Dexter sah an dem Körper der Hündin herunter.
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Do Jun 16, 2011 9:43 am

Pleasure nickte ihm kaum merklich zu und erhob dann ihre Stimme. Samtig, um den Rüden um den Finger zu wickeln, ebenso wie er es mit ihr tat. "Pleasure. Mein Name ist Pleasure." meinte sie, machte einen gekonnten Augenaufschlag und warf einen Blick hinter sich. "Ja, ich bin alleine hier. Ich weiß nicht wie ich her kam, ich glaube irgendetwas mit einem Schiff und..." weiter sprach sie nicht, sondern blickte zu der anderen Hündin an der Seite des Rötlichen Rüdens. Sie warf einen fragenden Blick zu ihm. "Und wie heißt du, wenn ich das erfahren darf?" Unverschämt wie sie war blickte sie ihn an, und merkte wie sein Blick zwischen den beiden hing. "Na, kannst du dich nicht entscheiden?" fragte sie und zwinkerte ihm zu. Kurz wanderten ihre Augen wieder zu der anderen. Sie musste sich wirklich etwas übergangen fühlen, wenn dieser Weiberheld vorher mit ihr geflirtet hatte. Ihr wurde heiß unter ihrem doch so kurzem Fell und sie hatte das Gefühl rot zu werden. Beruhig dich, Pleasure, es ist nur ein Rüde, der dich nur verarschen will. Ein Weiberheld eben. redete sie sich gedanklich zu.
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 1:16 am

Anubes Gang verlangsamte sich.Der Rüde hatte in seiner Panik,ganz vergessen,sich irgendwann mal zu fragen,wo er war.Mitten im irgendwo,stand er nun da.Planlos,und vor allem,Ziellos.Aus der Kiste war er raus,die Menschen waren weg und er wippte nicht mehr die ganze Zeit hin und her.Ein Vorteil.Doch der Nachteil zeigte sich schnell.Er war allein.

Verdammt,wo bin ich hier ?

Anubes schnaubte und sah sich um.Langsam setzte er eine Pfote vor die andere,um die Gegend nun doch zu erkunden Das Salzwasser betäubt meinen Geruchssinn... fand er heraus,als er ausser Salz,nichts anderes wittern konnte.Das andere Hunde auf der Insel waren,schloss er zwar nicht aus,aber er bezweifelte es.

Na toll...hier ist es ganz anders als Zuhause !

Die Panik,hier verhungern zu müssen,stieg in dem drei Jährigen immer mehr.Doch als der salzige Geruch verflogen war,witterte er Wasser Wasser ! Und diesmal ohne Salz. Als Anubes wieder zu reden begann,hechelte er und blieb kurz vor dem Wasser stehen.Nun senkte er den Kopf,um einige Schlucke aus dem kühlen Nass zu trinken.

Hunger,hatte er ebenfalls.Immerhin hatte er seit mehr wie vier Tagen nichts mehr gefressen.Zum Glück sah er einige Fische in dem Wasser.Die Großen waren einfacher zu fangen wie die Kleinen.Immerhin hatte man bei den Großen mehr 'Fläche'.

Es dauerte mehrere Minuten,bis er endlich einen gefangen hatte,den er fressen konnte.Mit dem Fisch im Maul,lies er sich im Schatten einer Palme nieder und begann den Fisch zu fressen. Eine Wohltat...besser als die Abfälle der Stadt.


[stoppt irgendwann l fragt sich wo er ist l verharrt eine Weile l geht weiter l wittert Wasser l trinkt l fängt einen Fisch l frisst]
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Kaito
das Meerkind



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 1:39 am

" Nein Ayo, ich werde nicht lernen zu akzeptieren. Ich werde standhaft bleiben und auf mein Recht pochen, denn nur eine gerechte Welt ist es wert, zu existieren."
Kaito


Verloren ... Es war nur ein Wort, ein winziges Wort, was in dem Rötlichen doch so viel auslöste. In den Wolken bildete sich ein Gesicht, die Umrisse einer einst schwarzen Hündin, glänzende Augen, voller Lebensfreude und Elan. ein bitteres Lächeln zierte nun die Lefzen des Rüden, es war bedeutungslos, wahrscheinlich würde es sein Gegenüber nicht einmal sehen, doch in Kaito war auf einmal diese Leere, die ihn so bedrückte. Er lächelte, weil das Schicksal ihm alles nahm und er nichts tun konnte. Ein Grund, sich mit niemandem anzufreunden, einfach nur emotionale Leere zu verspüren ... später würde er eine Freundschaft noch bereuen. Sein Himmel und Erde vereinender Blick ruhte schon viel zu lange auf der Wolkengestalt, um nicht unhöflich zu sein, richtete er seine zweifarbigen Augen wieder auf den Grauen, ließ das Lächeln langsam erlischen. "Du hast sie verloren. Und wahrscheinlich kommt sie auch nicht wieder zurück, als Streuner verliert man sich schnell aus den Augen, aber jemand wiederzufinden, ist schwieriger als nach den Sternen zu greifen." Auch der Rüde sah erneut zu Malika, die ganz mit fremden Hunden beschäftigt schien.

Als der Wolfsartige die Gruppe zum Sprechen brachte, spitzte der Husky die Ohren und wurde aufmerksamer. Es war ein Thema, dass er ohne schlechte Vorerfahrungen behandeln konnte. Bis auf diesen einen Traum ... Tagträume, meistens aber nachts. EIne Fähe, wie ein Spiegelbild von ihm, sagt nur wenige Wörter: Kaitos Armee, deine Armee ... . Diese Träume erwirrten ihn, er wusste nicht, woher sie kamen. Nie zuvor hatte er diese Fähe gesehen, das Aussehen, aber auch der Blick, der dem seinen so ähnelte. Und mit Armee war eine gruppe gemeint, soweit der Rüde das richtig verstand, er schauderte jedesmal, wenn er ihre Stimme hörte, die besagte, dass er angeblich eine Armee haben sollte. Aber er war gruppenlos, noch nie hatte er sich mit jemandem zusammengeschlossen. Diese Träume ergaben keinen Sinn. Daraufhin antwortete er Clyde:" Es ist auf jeden Fall klüger. Wir müssen nur eins klarstellen, dass es bei uns keine Anführer gibt und dass wir alle gleichberechtigt sind. Wir sind schliesslich eine Zweckgemeinschaft und wollen nur einen sicheren Schlafplatz und Nahrung finden. Soweit das für dich in ordnung ist ... ich werde nur so eine Gruppe akzeptieren, für andere bin ich nicht geeignet." Kaito holte tief Luft, atmete die frische Meerluft ein und seufzte leise.

Irgendwo da draußen war Ayos Seele, neben der Schwester von Clyde. Man würde sie nicht wiedersehen, aber vergessen würde man sie auch nicht. Damit verschloss Kaito seine Gedanken von Ayo. Inziwschen hatte der Rüde Disziplin erlernt, seine gedanken zu kontrollieren, ebenso die Bewegungen und das Gesprochene. Wenn er es richtig sah, würde es bald sehr nötig werden, genau darauf zu achten, was man tat. Denn konnte er sich wirklich sicher sein, dass eine große Ansammlung von Hunden auf die Dauer friedlich miteinander umging? Es war nur eine Vermutung, doch sie war verdammt realistisch. "Lass uns zu Malika gehen und Süßwasser suchen. Wenn das okay für dich ist ..." Der Rüde erhob sich und war direkt angespannt, da er noch mehr Hunde bei einem kurzen umhersehen erblickte. Es schienen immer mehr zu werden ...

[ Gedanken / antwortet Clyde / Tagträume / Vorschlag / Vermutung / Vorschlagen, zu Malika zu gehen ]


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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 1:57 am

Der Fisch war bis auf die Greten verspeist worden.Genüßlich leckte sich der Rüde über die Lefzen.Nun stand er auf.Anubes lief den gleichen Weg zurück,den er gekommen war,nachdem er noch einen großen Schluck vom Wasser genommen hatte.Der Rüde seufzte.Also verhungern musste er schonmal nicht,und verdursten auch nicht.Wenigstens etwas.Doch alleine würde es nach einiger Zeit,auch langweilig werden.

Ob hier andere Hunde sind ? Vielleicht,witter ich ja welche...

Und tatsächlich.Anubes nahm die Witterung von gleich mehreren Hunden auf.Wieviele es waren,konnte er jedoch nicht sagen.Glücklich darüber,dass es andere Hunde hier gab,verschnellerte er seine Gangart.

Von weitem erkannte er zwei Hunde.Einen Ridgeback,und einen Dalmatiner.Anubes wurde wieder langsamer.Vorsichtig näherte er sich den beiden fremden Hunden,und hielt knapp zwei Meter vor ihnen an.Unsicher beobachtete er die beiden,öffnete dann jedoch die Schnauze,um etwas zu sagen.

Seid gegrüßt,fremde!

Freundlich begrüßte er die beiden Hunde und wartete geduldig auf eine Antwort.Er störte wohl,jedenfalls hatte er das Gefühl.Vor allem,weil der Rüde die Hündin fast schon verträumt an sah.Ein leichtes Lächeln stahl sich in seine Züge.

[steht auf und geht zurück l wittert andere Hunde l folgt dem Geruch l sieht Dexter und Pleasure l geht auf sie zu l spricht]
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Camilla
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 2:04 am

„Danke!“, lächelte die Border Collie Hündin zu dem Rüden. Er hatte diesen Test wieder bestanden. „Aber wie bekomme ich sie auf?“, fügte sie leise hinzu und ihre Stimme verstummte, als sich eine Fremde näherte.
Als sie merkte, dass die gepunktete Hündin anfing mit Dex zu flirten, griff Samira die Initiative und stellte sich ganz eng zu Dexter. Dann rieb sie ihre Schnauze an seinen Hals und blickte die Fähe dabei grinsend an. „Ich bin Samira. Schön dich kennen zu lernen Pleasure!“, lächelte die blue-merle Hündin lieb und innerlich musste sie lachen. Lachen über ihr Verhalten. Ihr tat die Hündin nun Leid und sie hatte das Gefühl sie würde stören, obwohl Dex ihr zeigte, dass es so nicht sei.
„Ich versuche dann mal die Kokosnuss aufzubekommen.“, mit diesen Satz drehte sich die Hündin um, nahm die Kokosnuss mit ein paar Schwierigkeiten in ihr Maul und entfernte sich langsam. Sie ging zu einem großen Stein, der neben einem Stamm einer Palme lag und platzierte dort ihr Geschenk von dem Rüden. Dann setzte sie sich hin und genoss für eine Weile den Schatten, den die Palme warf.

[bedankt sich bei Dex // er hat Test wieder bestanden // bemerkt, dass Pleasure mit Dex flirtet // setzt sich eng zu Dex // stellt sich vor // fühlt sich unerwünscht // verschwindet mit Kokosnuss // will sie öffnen an einem Stein, der unter Palme ist]
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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 3:57 am

,,Pleasure also." wiederholte Dexter den Namen der Dalmatinerhündin in seinen Gedanken. Als Samira ihm plötzlich ganz nahe kam und ihre Nase an seinem Hals rieb, lächelte er und sah zu der Border Collie Dame. Dann sah der braune Rüde wieder zu Pleasure. ,,Ich weiß selber nicht genau wie ich hierher gekommen bin und so weit ich weiß, werden wir von dieser Insel nicht mehr runterkommen." Als die gepunketete Hündin dann nach seinem Namen fragte meinte er: ,,Ich heiße Dexter, aber meine Freunde nennen mich Dex."
Wieder schaute er zwischen den beiden hin und her, auch Pleasure schien dieses zu bemerken, denn sie sprach ihn darauf an. ,,Warum entscheiden ? Ihr seit beide wunderschön!" Charmant lächelte er Rüde. Als die Border Collie Dame Samira auf einmal aufstand und mit ihrer Kokosnuss in den Schatten ging, wusste nicht was Dexter jetzt machen sollte. Sollte er Samira helfen oder bei Pleasure bleiben ? ,,Komm mit !", fing er seinen Satz an und deutetet mit einer Kopfbewegung in den Schatten wo sich Samira niedergelassen hatte. ,,Komm wir legen uns ein wenig in den Schatten!", sprach er seinen Satz zu ende. Er hoffte die Hündin würde ihm folgen, langsam ging er in Richtung Schatten.

[denkt nach | spricht | sagt seinen Namen | lächelte | sieht Samira nach | fordert Plea auf, dass sie mit in den Schatten kommen soll]
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Ayaka
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 4:34 am

Die hübsche Akita-Inu Hündin beobachtete Casanova,als er davon lief,um die Spinnenweben zu hohlen.Erst jetzt fiel ihr auf,dass ihn eine Dalmatinerhündin begleitet hatte und lächelte ihr freundlich zu.Kurze zeit später erschien der Australian Shepad Rüde wieder,diesmal mit Spinnenweben im Maul und erlegte sie vor der verletzen Hündin ab.,,Genau,richtig so!",stimmte Ayaka dem Dalmatiner zu,der vermutet hatte,dass sie die Weben auf die Wunde drücken musste und zuckte kurz zusammen,als die geflekcte Hündin ihr das Spinnennetz auf die Wunde drückte.Kurz keuchte sie auf,dann lächelte sie,als sich der Dalmatiner vorstellte.,,Danke,Pleasure...Du hast auch einen sehr schönen Namen,wenn ich das sagen kann.",meinte sie und konnte ein Lächeln nicht verkneifen,als sich die Hündin fast vor ihr verneigt hatte.Die Graue spitze die Ohren,als Casanova vorschlug,sie wieder ins Versteck zu bringen.Er schlug vor,sie hinein zu ziehen,doch damit war Ayaka nicht so glücklich.,,Nein Casa,das wird nichts...Dann würde die Wunde wieder aufplatzen...",sagte sie und schüttelte dabei leicht den Kopf.So ging das nicht,ihnen musste was anderes einfallen!Als Pleasure sich neben sie stellte und ihr aufhalf achtete die graugestromte Akita-Inu Hündin darauf,die verletze Pfote jah nicht zu bewegen und schaute der Hündin dankbar an.Als sich Casanova an ihre andere Seite gesellte,schlug ihr Herz fast bis zum Hals und sie wurde leicht rot.Als Ayaka endlich auf der "Trage" lag,machten sich die beiden Hunde daran,sie in die Höhle zu ziehen.Die Hündin war den beiden wirklich sehr dankbar und freute sich etwas,dass Casanova sich so um sie sorgte.,,nein,ich brauche nichts,danke!Das du hier bist,reicht vollkommen!",murmelte sie,plinkerte leicht mit ihren langen Wimpern (Sorry,dass musste jetzt sein XD) und ihre eisblauen Augen leuchteten auf.Einige Sekunden zerstrichen,bis Pleasures Stimme die Stille unterbrach.Sie wollte schon wieder gehen.,,Bis Bald Pleasure!",rief sie ihr hinterher,als die gefleckte Hündin aus der Höhle trat.Sie hatte mit Absicht nicht "Tschau" gerufen,da sie hoffte,die Hündin wieder sehen zu können.Als pleasure verschwunden war merkte Ayaka,dass Casanova ziemlich sauer sein musste,er murmelte vor sich hin und meinte,sie wollten schlafen.,,Ist gut...Gute nacht...",flüsterte sie liebevoll und legte den Kopf auf die Vorderpfoten.Nach einiger Zeit hörte die Graue Casanova schreien und schreckte auf.,,Casa,was ist los?!",rief sie,sehr laut vor Schreck und war drum dran,aufzusprigen und ihm über den Kopf zu lecken.Besorgt musterten ihre eisblauen Augen den Rüden.

[beobachtet Casa // stimmt Pleasure zu // lässt sich verarzten // findet Casanovas Vorschlag nicht so gut // ist froh über Pleasures Hilfe // liegt endlich auf der Trage // ist in der Höhle // traurig über Pleasures gehen // bemerkt Casanovas Wut // schläft ein // schreckt wegen Casas Schrei hoch // macht sich Sorgen]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 5:14 am

Pleasure verengte ihre braunen Augen zu kleinen Schlitzen und drehte sich weg von Dexter und Samira, als sie eine Stimme von hinten vernahm. "Hey!" meinte sie und trat näher an den, ihr entgegen kommenden Rüden heran. Als der Rötliche sie schließlich aufforderte ihm zu folgen, blickte sie den neu dazu gekommenden Rüden an. "Komm doch auch mit." schlug sie vor und machte mit dem Kopf eine Bewegung in die Richtung, wo der Schatten der Palmenblätter auf den Sand fiel. Es war so warm, dass ihre Pfoten auf dem heißen Sand schmerzten und die Luft über dem Boden flirrte. Ihre Gedanken schwammen geradezu in der Hitze, die ihr den Verstand vernebelte. Sie zwinkerte dem bräunlichen zu und lief Dexter nach. "Wie kommst du hier her?" fragte sie ihn, als sie sich in den Strand legte, der im Schatten kühler war, als in der prallen Sonne, die unermüdlich alles erhitzte. Sie wartete die Antwort nicht ab, sondern schob eine weitere Frage dazwischen. "Und wie heißt du?" Sie wartete darauf, das der Rüde sich neben sie, auch in den Schatten der Palme legte und gähnte kurz. Die viele Bewegung, seit dem Schiffsunglück war sie auch den Beinen gewesen, weche langsam begannen zu schmerzen.

[ändert ihre Meinung zu Samira | antwortet Anubis | folgt Dexter | wartet drauf, das Anubis ihr folgt]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Heute um 6:47 pm

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Sand unter den Pfoten.
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