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Willkommen bei den Wellenjägern. Wir leben auf der karibischen Insel Kahula. Wir haben keinen Menschen an den wir uns binden müssen, wir müssen uns nicht mehr demütigen lassen, nicht mehr gehorchen. Wir haben unser eigenes Leben. Wir sind unsere eigenen Herrscher, die Besitzer von Kahula. Die Anführer Nelly und Descarado zeigen dir den Weg. Den Weg den du gehen musst um ein sorgenfreies Leben zu führen. Und? Bist du dabei? Gehörst du auch zu den Wellenjägern?

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 Sand unter den Pfoten.

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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 7:21 am

Clyde sah Kaito an und blinzelte kurz. Vermutlich hast du Recht..., flüsterte er leise und wadte seine braunen Augen dem Meer zu. Eine Weile lang, boebachtete der Graue wie die Wellen an den Strand rollten, um wieder zurück ins Meer gezogen zu werden. Langsam schritt er zum Wasser und gluabte fast seine Schwester darin zu erkennen, sie waren sich einfach zu ähnlich gewesen. Ein trauriges Seufzen drang aus seiner Kehle, und der Rüde beschloss nun endlich Kaito zu antworten. Schnell trabte er auf den Husky zu und stellte sich vor ihn. Ja, du hast Recht. Es sollte keinen Anführer gehen. Meiner Meinung nach, sollte demokratisch Abgestimmt werden, was als nächstes zu tun ist. Auf die Frage hin, ob sie zu Malika gehen wollten bellte Clyde knapp: Wenn du willst, kannst du zu ihr gehen. Ich möchte noch etwas warten, ich werde aber gleich nach kommen. Der Wolfshund versuchte leicht zu grinsen, doch ein Schatten schob sicch vor seine braunen Augen. Immer wieder musste er an seine Schwester denken - sie standen sich so nahe.

[ antwortet Kaito | geht zum Meer | kehrt zurück | antwortet wieder Kaito | denkt nach ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 7:57 am

Niemand ausser Pleasure schien den Border beachtet zu haben. Entweder ignorierten sie ihn, oder sie hatten ihn nicht gehört. Samira entfernte sich, auch wenn er nicht wusste, warum sie gegangen war und er sie auch nicht kannte, fragte er sich, warum sie ging. Auf Pleasures Aufforderung hin, nickte er und folgte den Hunden bis zum Schatten der Palme. Pleasure machte ihm Platz, damit er sich zu ihr legen konnte. Also tat er dies.
Ich komme aus London, und du ?
antwortete er auf die erste Frage der Hündin. Wobei er sie direkt auch etwas fragte. Auf ihre zweite Frage hin, antwortete er mit seinem Namen.
Ich bin Anubes, darf ich auch deinen Namen erfahren?
wieder antwortete er mit einer Antwort, und gleichzeitig mit einer Frage.
Wie lange seid ihr schon hier, wenn ich fragen darf, und wie kam es dazu?
Seine Neugier sprudelte aus ihm heraus. Doch als er begriff, dass er etwas aufdringlich wurde, schwieg er und legte den Kopf auf die Pfoten.

[fragt sich,warum Samira ging l folgt Pleasure und den anderen l beantwortet ihr die Fragen l fragt sie selber etwas l schweigt]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 8:49 am

Descarado nickte und schloss dabei die Augen.

„Nun, ich habe mir darüber Gedanken gemacht, wieso es den Männern, immer so schwer fällt ihre Gefühle einer Frau zu offenbaren. Schließlich endet es in 50 % der Fälle positiv. Ja okay. Ich bin zwar auch ein Mann, aber so sonderliche Probleme habe ich damit nicht…“, er trat näher an Nelly heran. „Ich habe keine Probleme damit, dir oder irgendeiner anderen Frau das ‚Ich liebe dich‘ ins Gesicht zu hauen, Verstanden?“, Er ging wieder einen Schritt zurück. „Mach dir wegen dem gerade keine Hoffnungen, so schnell verliebe ich mich nicht. Liebe auf den ersten Blick ist nicht mein Ding.“

Er ließ seinen durchdringenden Blick über die Hündin schweifen. Dann zwinkerte er ihr zu.

„Hm… Fisch ist glaube ich, auch nicht so mein Ding, auch wenn ich nicht behaupte, dass ich es nicht mögen würde. Ich brauch Frischfleisch. Lass uns über die Insel gehen, vielleicht finden wie irgendwo ein Karnickel oder doch eine tropische Ausgabe eines Hirsches oder Rehs. Zur Not können wir immer noch einen Hai jagen.“

Er ließ seinen Blick ebenfalls zum Ufer wandern. Auch ihm fielen die anderen Hunde auf. Wieso sind die nur hier? Wieso sind wir hier? Dann blickte er wieder zu der Hündin, Ausdruckslosigkeit. Dann drehte er sich und lief in Richtung Gebüsch. Vor einem tropischen Strauch blieb er stehen und schaute zurück zu der Hündin.

„Komm.“

[antwortet | ‚flirtet‘ | Schaut sich um | geht | bleibt stehen | wartet auf Nelly]


Zuletzt von Descarado am Fr Jun 17, 2011 9:11 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nelly
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Fr Jun 17, 2011 9:09 am

Ein bisschen verwundert über das was der Australian Sheperd Rüde eben zu Nelly gesagt hat, fing die Hündin an zu lachen. Er war schon irgendwie anderes, aber das gefiel der bunten Hündin. Sie mochte Rüden die anderes waren und nicht so wie alle anderen. Der Rüde schien in irgendeiner weise unverschämt, aber auch insgeheim charmant.

,,Ich habe mir nicht so schnell Hoffnungen und warum auch ? Vielleicht will ich ja gar nichts von dir.."

Nelly neckte den Rüden und zwinkerte ihm zu, wie er er vorher auch zu ihr tat. Als der Rüde ebenfalls meinte, dass er kein großer Fischesser war, musste Nelly grinsen. Sie waren sich doch schon ähnlicher als die Australian Sheperd Hündin gedacht hat.

,,Einen Hai jagen ? Er hat eher mich gejagt. Wenn du siehst was ich meine.. "

Nachdem sie ihren Satz zu ende gesprochen hat, deutete sie mit einer Kopfbewegung auf ihr Hinterbein, wo eine große Narbe war. Diese hat ihr ein Haifisch zugefügt, als sie mal wieder in Abenteuerlaune war. Nelly's Magen fing an zu knurren und sie trabte dem Rüden hinterher. Sie hoffte, dass es jetzt endlich wieder was richtiges zu fressen gibt.

[ist verwundert | spricht | neckt Desc. | zeig ihren Haibiss | läuft mit Desc. mit]

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Sa Jun 18, 2011 12:32 am

Die Border Collie Hündin lächelte, als sie den Rüden bemerkte.
Wieso kommt er? Wieso um Himmels Willen? Er hat doch die Dalmatiner Hündin…
Sie legte sich hin und blickte dabei die gepunktete Hündin an und lächelte lieb dabei. Sie hatte den anderen Rüden, einen Border Collie wie es scheint, gar nicht bemerkt. „Hallo“, lächelte sie in seine Richtung und schnaubte dabei vergnügt.
Sie war froh, viele Hunde hier zu sehen, sie war nicht allein und ihr Schicksal konnte sie sich mit ihnen teilen.
Wie seid ihr hier überhaupt her gekommen?“, sie blickte fragend in die Runde und hielt dabei ihren Kopf nach rechts geneigt. „Ich fang mal an, wenns recht ist.“, lachte sie und begann zu erzählen. „Ich komme aus Mexiko, habe zwei Geschwister und Eltern. Irgendwann wurden wir nach Cuba verschifft und dort wurden wir in verschiedene Hände gegeben. Dann floh ich, denn mein Besitzer war nicht so lieb zu mir. Nein, er hatte mich gequält. Auf jeden Fall hab ich mir dann ein Brett geschnappt und hier her geschwommen.“, sie machte eine Pause um Luft zu holen. Dabei blickte sie alle Hunde nochmal an. „Und nun zu euch.“

[verwundert, dass Dex kommt // bemerkt Anubes // erzählt von ihrer Vergangenheit // will die Vergangenheit der anderen hören]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Sa Jun 18, 2011 1:17 am

Anubes sah,dass Dexter zu Samira ging , und sie holte. Sie lächelte den Rüden an , er lächelte zurück.Genau so freundlich , wie sie es bei ihm gemacht hatte. Aufmerksam lauschte er der Erzählung der Border Collie Hündin. Sie hatte einen Besitzer , also sowas , wie seine Geschwister einen hatten.
Ich hoffe nur,dass sie nicht gequält werden...
sagte er sich in Gedanken , und hob den Kopf , um nun als zweiter , seine Geschichte zu erzählen.
Ich komme aus London...mein ganzes Leben lang , lebte ich auf der Straße. Deshalb , kenne ich das Gefühl , einen Menschen zu haben , nicht. Ausser mir und meiner Mutter , wurden meine fünf Geschwister von der Straße geholt.Eines Tages , wurde sie überfahren , und ich schloss mich einem Rudel an. Nachdem aber sie gefangen wurden , blieben nur noch ein weiterer Hund und ich zurück. Wir dachten uns nichts dabei , als wir am Hafen nach Fischen suchten. Das einzige woran ich mich noch erinnern kann ist , dass wir in einer Kiste wach wurden , seine Kiste über Bord und unters Schiff geriet , und ich mich irgendwann hier wieder fand.
Anubes holte Luft. Denn er hatte keine Pause gemacht , als er ihnen erzählte , wie er hier her kam.Der Rüde musste grinsen. Soviel , hatte er noch nie aufeinmal erzählt.

[hört Samira zu l antwortet l grinst]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Sa Jun 18, 2011 1:25 am

Sie lächelte den Rüden an und sie tat ihm etwas Leid, da er nie das Gefühl kannte, von einem Menschen geliebt zu werden. Aber er kannte auch das Gefühl nicht, gehasst und gequält zu werden. Sie schnaubte verächtlich, als sie an ihren letzten Besitzer dachte.
„So, wer will nun?“, fragte sie die Dalmatiner Hündin und den braunen Rüden.
Sie platzte schon fast vor Neugier, sie wollte alles wissen. Naja, fast alles.
Sie war eine gute Erzählerin, aber auch eine gute Zuhörerin. Sie verschlang förmlich die Geschichten anderer und stellte sich vor, wie sie gehandelt hätte, wenn sie in dieser Situation gewesen wäre. So konnte sie ihren Gegenüber besser verstehen und auch schneller kennenlernen.
Sie spitzte ihre Ohren und lauschte dem Gesang des Meeres. Es war sehr schön und auch beruhigend. Sie fragte sie, wie spät es schon sei, schließlich war sie schon recht lange hier. Jedenfalls dachte sie es sich. Das Sand war angenehm warm und wärme ihr Pfoten angenehm.

[hört gespannt zu // will über Pleasure und Dex wissen // genießt die Situation, also das Meer & den Sand]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jun 19, 2011 8:09 am

Anubes war froh darüber , nie erfahren zu haben , wie es ist , wenn man geschlagen wird. Es tat ihm nicht leid , dass er nie Liebe erfahren hatte , oder Zuneigung. Zwar hatte er nie die , eines Menschen gespürt , dafür aber die , seiner Mutter. Sie war immer so stark gewesen , hatte sich immer für ihn und seine Geschwister in Schwierigkeiten gebracht. Als sie starb , ging für ihn , im wahrsten Sinne des Wortes , eine Welt unter. Auch wenn er sofort Anschluss , in einem Rudel fand , dauerte es , bis er sagen konnte :
Sie , sind meine Familie!
Klar , niemand würde ihm , seine wahre Familie ersetzen können , aber , sie würden ihm wenigstens das Gefühl geben können , Zuhause , zu sein. Der junge Rüde gähnte leise. Von der vielen Aufregung und des wenigen Schlafes , war er sehr müde. Wieder sank der Kopf auf die Pfoten , wieder schlossen sich seine Augen. Wie Samira , lauschte auch er dem Sound , der Wellen.
[denkt nach l gähnt l lauscht den Wellen]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jun 19, 2011 8:25 am

Mailka gab es auf die fremde Streunerin anzusprechen und wandte sich wieder um, in einem gleich maessigen Tempo trabte sie zu Kaito und CLyde zurueck. Sie hatte wohl zu tun meinte sie und verstand dennoch nicht wieso die frmede sie einfach uebergangen hatte, aber ihr war es egal, sie hatte ihr einen Vorschlag gemacht und sie hatte, so wie es aussah, kein Interesse. Nun wandte sie sich an die beiden Rueden Also, habt ihr irgent einen Vorshlag was unsere 'Zweckgemeinschaft' als erstes tun sollte? Ich wuerde sagen Regeln auf stellen, also keine richtigen Regeln sondern vereinabren was passiert wenn wir uns verlieren und so weiter sie junge Flat coated Retriever Huendin blickte einmal durch die Rund und fragte sich was die zwei wohl sagen wuerden. Sie wollte hier nicht immer nur die Vorschlaege machen, also meinte sie Und was schlagt ihr vor? sie laechelte leicht und sah mit ihrem braunen Augen abwechselnd zu dem huebschen Husky und zu den aussergewoehnlichen Wolfshund.

[gibt die frage an Katy auf | trabt zu Kaito und Clyde zurueck | schlaaegt etwas vor | fragt etwas]
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Yuna
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   So Jun 19, 2011 9:52 am

Clyde hob langsam den Kopf, als er Pfotenschritte hinter sich hörte. Malika bahnte sich den Weg zu ihnen und der Wolfshund rappelte sich aus dem Sand. Die kleinen Steine rieselten aus seinem Fell, als er sich schüttelte. Auf die Frage hin, ob die "Zweckensgemeinschaft" nicht Regeln auf stellen sollte, antwortete der Rüde ruhig: Kaito und ich haben schon etwas darüber gesprochen, wir sind uns einig, dass es keinen Anführer geben soll. Clyde´s braune Augen ruhten bei seinen Worten auf Malika, dann wandte er sich an alle. Ich bin der Meinung, dass wir demokratisch abstimmen sollten., fügte er hinzu und blickte die beiden fragend an.

[ bemerkt Malika | antwortet ihr ]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 21, 2011 8:41 am

Etwas perplex schaute der Rüde drein, als die Hündin anfing zulachen. Sie sollte nicht über so etwas lachen. Zudem war es auch gar nicht als Witz gemeint. Vielleicht sollte er sich nächstes Mal deutlicher ausdrücken. Langsam formten sich seine Augen zu Schlitzen und beobachteten die Hündin. Sollte sie denken was sie wollte. Er weitete seine Augen wieder und sah die Hündin ernst an.

„Du solltest lernen, was Ernst und Spaß ist, Mädchen.“

Dann drehte er sich wortlos um und lief voraus. Ihm war es jetzt egal ob die Hündin ihm folgte oder nicht. Auf solche ‚Scherzbolde’ konnte er verzichten. Die, die nicht verstehen, was der Ernst des Lebens ist. Als er so darüber nachdachte, wie die Hündin dies sah, kamen ihm seine Eltern und sein ehemaliger Besitzer in den Sinn. Was machten diese nun? Sorgten sie sich um ihn? Alles nur wegen dieser dummen Wette. Jetzt kamen in Descarado diese Gefühle, die er nicht so schnell vergessen würde auf. Das Heimweh und das Gefühl der Einsamkeit.

Eine Trauerweide mitten im Wind, dachte er sich.

Er blickte auf die rote Plakette die an seinem Kettenhalsband hing, es war dasselbe Kettenhalsband wie es seine Eltern hatten. Die Plaketten seiner Eltern waren ebenfalls rot gewesen, auch die Aufschrift war gleich – bis auf die Namen. Princesa de la Vida und Valiente de la Vida. Prinzessinnenhaftes Leben und Mutiges Leben. Er blieb stehen und seufzte. Dann drehte er sich um und hielt nach der Hündin Ausschau.

[Antwortet | geht voraus | in Gedanken | wartet]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 21, 2011 9:03 am

Als der Rüde sie so dumm anmachte, reichte es Nelly stur drehte sie sich um in die andere Richtung. Von keinem ließ sie sich so dumm anmachen, nur weil sie gelacht hatte. Auch ohne den Rüden würde sie auf der Insel klar kommen und auch ohne ihn würde sie jagen gehen. Mit einem Knurren drehte sie sich wieder um und sah den Australian Sheperd an.

,,Ich lasse mich von keinem dumm anmachen, nur weil ich lache. Ich lache eben gerne, wenn du was dagegen hast, dann hast du Pech gehabt. Ich komme auch gut ohne dich klar. Tschüss !"

Nelly drehte sich wieder in Richtung mehr und ging langsam mit gesenkten Kopf auf das Wasser zu, dieses war nur noch fünf Meter von ihr entfernt und die Hündin konnte durch das klare Wasser die bunten Fische sehen. Sie seufzte und sah zur Seite. Dort sah sie drei Hunde, einen wolfsartigen Hund, eine schwarze Hündin und ein Husky. Auf dem ihr Blick ruhte. In Gedanken versunken starte sie den braun weißen Rüden an.

,,Ob er auch auf die Insel gespült wurde? Warum denke ich nur an den, da sind auch noch andere. Wie die wohl alle hierher gekommen sind?! Geschwommen glaube ich nicht und wenn dann nicht freiwillig. Zumindest würde ich nicht wieder mit Haien zusammen schwimmen wollen. "

Langsam ging sie auf sie drei zu. Insgeheim hoffte sie der Australian Sheperd Rüde würde sie aufhalten, weil sie sich schon für ihn interessierte. Aber wenn er nur so unfreundlich zu ihr ist, konnte sie gut auf ihn verzichten.

[ist sauer auf Desc. | geht weg | redet | geht auf das Wasser zu | sieht andere Hunde | geht langsam auf sie zu]

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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Di Jun 21, 2011 9:28 am

Erst sah Dexter zu Samira, dann zu dem Rüden der sich zu ihnen gestellt hat. Er wusste nicht was er erzählen sollte. Pleasure hatte auch noch nichts erzählt, sie war es aber auch die den Rüden mit angeschleppt hatte. Da der Fremde nicht wissen sollte, dass die beiden kein Paar waren, rückte er näher an die Dalmatinerhündin und leckte ihr zwischen den Ohren. Er schielte zu dem fremden Rüden und musste grinsen. Anscheinend interessierte er sich gar nicht für eine der beiden Hündinnen. Langsam hob der braunen seinen Kopf und sah zu Samira, die er charmant anlächelte und zuzwinkerte. Sie hatte ihre Kokousnuss noch nicht geöffnet. Dexter legte seinen Kopf auf die Vorderpfoten.

,,Meinen Vergangenheit ist nichts besonderes. Als Welpe bin ich auf der Straße gelandet und dann mit einem Schiff hierher gekommen!"

Lässig sah der Braune wieder auf. Jetzt wusste er nicht wo er hingucken wollte, also stand er auf und ging auf das Wasser zu. Dort angekommen schüttelte er sich den Sand aus dem Fell und setzte sich ans Meer. Seine Vergangenheit ging ihm doch näher als er zugab. Er seufzte und sah auf das weite Meer hinaus.

[rück an Pleasure ran | sieht zu Samira | redet | steht auf und geht ans Wasser]
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Camilla
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 1:47 am

Sie blickte Dexter eifersüchtig an. Wie konnte er denn nur zu Pleasure gehen? So eine Unverschämtheit.
Angeekelt rümpfte sich die Border Collie Hündin die Nase und schnaubte verächtlich. So etwas hatte sie noch nicht erlebt. Sie versuchte an was anderem zu denken und blickte wieder die Kokosnuss an. Als Dex nichts von seiner Vergangenheit erzählen wollte, schielte sie zu ihm. Sie spürte, dass seine Vergangenheit ihm zu schaffen machte, aber sie reagierte nicht.
Nein, sie wollte ihn erst zu dem Wasser folgen, blieb aber dann doch sitzen. Soll doch Pleasure ihn trösten.
Sie nahm aber dann doch die Kokosnuss, legte ihren Stolz beiseite und trottete zu Dexter und setzte sich neben ihn hin. „Ist alles in Ordnung?“, würgte sie sich aus der Kehle und versuchte zu lächeln. „Ich weiß, dass etwas nicht stimmt!“, sagte sie ruhig und ihre Stimme war gelassen.

[ist eifersüchtig // geht Dexter erst nicht nach // geht dann aber doch]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 3:27 am

Als die bunte Hündin sich zu Dexter gestellte, drehte er sich weg. Er wusste nicht was er zu ihr sagen wollte. Er ist doch kein Weichling, der seinen Gefühlen freien Lauf ließ. Langsam sah er wieder zu der Border Collie Hündin. Er lächelte leicht, aber schaute dann wieder auf den Sandboden. Nach einigen Minuten des Schweigens hob der braune Rüde seinen Kopf und sah auf das Meer hinaus.

,,Bei mir ist alles in Ordnung, warum sollte es denn auch nicht sein ? Sehe ich etwa so aus?"

Ein leises Knurren kam aus seiner Kehle, dieses verstummte aber schnell wieder und er sah zur Seite. Seine braunen Augen fixierten die Border Collie Dame. Dem Rüden wurde bei dem Anblick der Hündin ganz warm unter dem Fell und seine Pfoten kribbelten. Da er keine Hündin so schnell aus den Augen ließ, drehte er sich zu der Dalmatiner Hündin um, die noch neben dem Fremden lag. Anscheinend ging es der Hündin bei dem Border Collie Rüden gut, also drehte Dexter sich wieder um und sah auf das glitzerne Meer. Dexter verfolgte die Wellen, die immer schwächer wurde. Ab und zu spürte der Rüde eine leichte Brise, aber das ließ die Wellen nicht höher werden.

[schaut aufs Meer | redet | knurrt kurz | sieht zu Plea. und Anu. | sieht wieder aufs Meer]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 3:35 am

Die befleckte Hündin wollte gerade beginnen ihre Geschichte zu erählen, als Dexter ihr zuvor kam. Er rückte näher an sie heran, als der andere Rüde sich neben ihr niederließ und fuhr sogar mit der Zunge über ihren Kopf. Ein Stück weit schreckte sie zurück, doch dann entspannte sie sich wieder und spürten den giftigen Blick Samiras. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, und als der Weiberheld sich entfernte, wartete sie kurz. Sie wollte gerade ein Gespräch mit dem Shepherd Hund anfangen, als Samira sich in Bewegung setzte und sich zu Dexter gesellte. Leicht angesäuert murmelte sie dem Rüden zu, das er kurz warten solle, weil sie wieder kommen würde, und sprang dann auf. Kleine Sandkörnchen prasselten auf den sowieso schon sandigen Boden nieder und weg war sie. Sie kam schlitternd neben Dexter zum stehen, kuschelte sich an ihn und sah ihm, triefend, mit einem schmachtenden Blick an. "Warum gehst du denn weg?" fragte sie besorgt und rückte noch näher an ihn heran. Sie mochte die Wärme die er ausstrahlte, doch das er auch Samira so umwarb, gefiel ihr deutlich weniger.

[will ihre Geschichte auch erzählen | ist eifersüchtig | geht auch zu Dexter & Samira | kuschelt sich an den Rüden]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 3:50 am

Dexter war überrascht über den Besuch der Dalmatiner Hündin. Trotzdem freute er sich über sie und als sie sich an ihn schmiegte, grinste er und putze ihr das Fell. Als sie ihn fragte, warum er weggegangen war, wusste er erst nicht was er sagen sollte, aber dann ließ er wieder einen seiner Sprüche los.

,,Warum fragst du ? Hast du mich vermisst in der kurzen Zeit, ich meine, bei meinem Anblick ist das doch kein Wunder oder?"

Er zwinkerte der Hündin zu und musste lachen. Auch er drückte sich an die gepunktete Hündin und spürte das warme Fell von Pleasure. Trotzdem schielte er zu Samira herüber. Wollte Pleasure sie eifersüchtig machen? Egal, Dexter genießt die Zeit zwischen zwei Hündinnen. Beide waren wunderschön. Doch für eine von beiden empfand er etwas mehr. Wer es war, konnte er selber nicht genau deuten, aber das wird wohl noch kommen. Bei diesen Gedanken musste der Rhodasian Ridgeback grinsen. Er wollte jetzt aber nicht länger dumm am Strand herum sitzen. Er würde gerne Flirten, aber mit zwei Hündinnen flirten, das ging nicht so leicht. Ihm wäre es lieber, wenn er mit einer abhaut und mit ihr alleine ist, so kann er sie auch besser kennen lernen.

,,Und was wollen wir jetzt machen ? Ich meine, ich habe keine Lust dazu hier noch weiter dumm am Strand rum zu sitzen!"

Dexter schaute durch die kleine Runde und wartete auf einen Antwort, von einen der Beiden.

[überrascht über Plea.'s Besuch | spricht| lacht | will flirten, aber nur mit einer Hündin | fragt]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 4:22 am

Pleasure genoss weiterhin die Nähe des Rötlichen und schloss vernügt die Augen. Als er sie schließlich ansprach, kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen. "Stimmt, das einziege Wunder sind deine Muskeln." ein verführerisches Lächeln glitt ihr ins Gesicht und verließ es vorerst nicht. Ihr Blick fuhr die Muskeln, die sich deutlich unter dem kurzem Fell abzeichneten nach. Er schien stark zu sein, und sie brauchte unbedingt einen Rüden an ihrer Seite, der sie auch mal verteidigte. Als er dann auch noch ihr Fell säuberte, flog sie geradewegs in den 7. Himmel. Das schlechte Gewissen jedoch, schubste sie von ihrer Wolke hinunter und ließ sie eine Etage tiefer fallen. Der Australian Shepherd Rüde musste immer noch auf sie warten, doch Dexter verlassen, wollte sie auch nicht. Nicht wenn Samira ihm noch zur Seite stand. Mit leicht verengten Augen blickte sie hinter sich, um nach zu schauen aber der Rüde noch wartete. Gleich danach, als der Rhodasian Ridgeback die Stimme erneut erhob, wandte sie ihren Kopf wieder umher. "Das hast du recht." schmachtete sie, und fuhr dann fort. "Sollen wir gehen?" fragte sie, und stand schon auf. Wiederwillig entzog sie sich der Nähe Dexters und blickte noch einmal zurück, um sicher zu gehen, das er ihr folgte. Zuckersüß sprach sie Samira an. "Kommst du auch?"

[Entspannt sich neben Dexter | bekommt schlechtes Gewissen | Herzklopfen | steht auf | wartet]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 4:33 am

Nachdem die Hündin aufstand, erhob sich Dexter ebenfalls und schüttelte sich die hängengeblieben Sandkörner aus dem Fell. Langsam ging er auf Samira zu und flüsterte ihr was ins Ohr, dann zwinkerte er ihr zu und lief zu Pleasure. Er stellte sich vor die Dalmatiner Hündin und schaute ihr tief in die Augen.

,,Komm, lass uns alleine was machen. Samira ist ja noch für den anderen da. Ich will eine hübsche Hündin wie dich einfach näher kennen lernen!"

Charmant lächelte der braune Rüde Pleasure an und forderte sie mit einem Nicken auf mit zu kommen. Er trabte an der Hündin vorbei, in Richtung des tropischen Wald. Er wollte mir ihr alleine sein und dazu kommt noch, das er immer noch hunger hatte. Seine Pfote tat ihm immer noch ein bisschen weh, aber das ließ er sich vor der Hündin nicht anmerken. Vor einem Trampelpfad blieb Dexter stehen und wartete auf die Dalamtiner Hündin.

[steht auf | spricht | läuft auf den Trampelpfad zu | wartet auf Plea.]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 5:05 am

Diese Dalmatiner Hündin hatte es ihr angetan. Aber sie war nicht eifersüchtig. Eher wütend. Als diese Hündin auch noch unverschämt fragte, ob sie mitkommen wollte, schnaubte sie verächtlich und blickte sie scharf an. Als Dexter ihr was ins Ohr flüsterte verstand sie es nicht und blickte ihn und der Dalmatinerhündin wütend hinterher. Dann stand sie auf, nahm die Kokosnuss in ihr Maul und trottete zum Border Collie Rüde. „So, und jetzt sind wie alleine.“, lachte sie und lächelte.
Sie war von Dexter enttäuscht und die Hündin hatte sie nun allemal auf den Mond geschossen. „Wie ich sehe bist du auch ein Border Collie. Willkommen im Club!“, versuchte sie zu lachen, aber man merkte ihr doch an, dass sie enttäuscht war. Sehr sogar.
Sie legte sich auf den Boden und platzierte in einer kleinen Sandmulde ihre Kokosnuss. „Weißt du zufällig, wie man die aufbekommt?“, ihre zittrige Stimme schallte über den Strand, ohne, dass sie es wollte. Sie hatte wohl geschrienen. Aus Versehen? Wer weiß…

[wütend auf Pleas. und enttäuscht von Dex // versteht nicht, was er sagte // geht zu dem Border Collie // fängt ein Gespräch an]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 5:18 am

Die schwarz, weiße lief sich auf den Ausflug mit ihm ein, und bemerkte wie ihr, sowieso schon schnell klopfendes Herz einen Sprung tat. Sie schloss schnell zu dem Rüden auf und setzte ihren Gang fort, als sie direkt neben ihm stand. "Los gehts." meinte sie ausgelassen und ließ einen Luftsprung ihre aufkommende Freude ausdrücken, die sie nicht nur wegen Dexter verspürte, sondern auf weil sich ihre Pfoten über dem Boden des tropischen Waldes frei und unbeschwert fühlten. Ganz anders als am Strand, wo sich die Ballen nur mit einigem Kraftaufwand aus dem schweren Sand ziehen ließen. Hinter ihnen ertönte ein wütender Schrei. Sie zuckte kurz zusammen, blieb stehen und warf einen Blick zurück. Es war Samiras Stimme gewesen, die so zittrig geklungen hatte. Wieder holte sich das schlechte Gewissen ein, doch es musste auch Hunde geben, die sie nicht mochten. Es sich gleich so zu verspielen, war natürlich eine unkluge Taktik, doch hätte sie anders gehandelt, wäre sie nun mit Dexter allein? "Eifersucht ist etwas schlimmes." schlussfolgerte Pleasure und hätte sich auf die Zunge beißen können. Es war ihr einfach so über die Lefzen gekommen, eigentich wollte sie diesen Gedanken, der sich in ihrem Kopf eingenistet hatte, nicht laut aussprechen. Mit leich bitterer Stimme durchbrach sie erneut die Stille, die für kurze Zeit einkehrte. "Wollen wir etwas jagen?" fragte sie und strengte auch schon ihre bräunliche Nase an. In der Nähe fand sie eine Geruchsspur. Es war die eines kleineren Kaninchens, was auch wenige Meter weiter an einer , aus der Erde heraus ragenden Wurzel nagte, und nicht auf seine Umgebung achtete. "Meinst du das Kaninchen ist schneller als ich?" fragte die Dalmatiner Hündin leise in Dexters Richtung, lachte kurz, beinahe murmelnd und jagte auch schon los. Ohne genaue Vorgehensweise streckte sich ihr atletischer Körper, wurde immer schneller und ließ ihre Pfoten kaum noch auf dem Boden aufkommen. Schließlich, nach einer, fast schon kleinen Hetzjagd stürzte sie sich auf das panische Tier, brachte es zu Fall und durchtrennte die Kehle mit einem raschen Biss. Sie wollte es nicht länger qäulen als nötig und trabte mit der gerade erlegten Beute stolz zu dem Rüden zurück. Nicht ihre erste Jagd, aber das musste Dexter ja nicht wissen.

[hört Samira schreien | fragt etwas | beginnt ein Kaninchen zu jagen | erlegt es | geht zurück zu Dexter]
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Shance



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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 5:31 am

Als die Dalmatiner Hündin an Dexter vorbei lief um einen Kaninchen hinterher zu jagen, blieb er stehen. Er schaute Pleasure hinterher, bis er sie nicht mehr sehen konnte. Auch er hatte Samira noch gehört und ist sich nicht sicher ob das so ne gute Idee war, mit der Hündin alleine wegzugehen. Egal, irgendwie wird ihm die Border Collie Hündin schon verzeihen. Mit knurrenden Magen legte Dexter sich auf den etwas feuchten Waldboden, es war sehr angenehm und die Sonne kam nicht durch die Blätter der riesigen Bäume. Langsam ließ sich der braune Rüde auf die Seite fallen. Als er Schritte hörte rappelte Dexter sich schnell wieder auf und sah lächelnd zu der gepunkteten Hündin. Sie hatte ein Kaninchen im Maul und es war nicht gerade klein-

,,Gute Fang ! Aber so wie man sieht nicht der Erste."

Mit einem zwinkern sah der Rüde zu Pleasure und setzte sich auf seine Hinterläufe. Jetzt waren sie alleine und Dexter wusste immer noch nicht was sie jetzt machen sollten. Deswegen fing er wieder an zu flirten.

,,Sag mal hast du deine schönen Augen in einem Diamantenladen gekauft oder warum glänzen die so ?"

[wartet auf Plea. | legt sich | steht wieder auf | spricht | flirtet]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 5:48 am

Die Dalmatiner Hündin beachtete seinen Flirtversuch zuerst einmal gar nicht, sondern begann das Kaninchen langsam zu verspeisen. "Waren sogar im Sonderangebot." meinte sie nekisch, als das Fell um ihre Mundwinkel sich langsam rötlich färbte. Sie nickte zu dem halb verspeisten Tier und schob es zu dem Rüden hinüber. Ihr Magen hatte augehört nach Essen zu rufen, und ihre Laune verbesserte sich mit gefülltem Bauch schlagartig. Sie legte sich auf den Boden, genoss die Sonne und reckte ihren Kopf leicht nach oben, um noch mehr Strahlen der großen Scheibe ab zubekommen. Dann fiel ihr die Bemerkung des Rüden wieder ein. >Guter Fang, aber so wie man sieht nicht der Erste< Sie fühlte sich geschmeichelt und schmunzelte. "Du hast Recht, nicht mein erster Fang, aber das lernt man mit der Zeit auf der Straße." erklärte sie kurz und verdunkelte ihre Miene wieder. Sie sprach nicht gerne über ihre Vergangenheit und war auch nicht stolz darauf. Bevor er weiter fragen konnte, rückte sie wieder an ihn heran, legte ihren Kopf nahe seinen Pfoten und schloss erneut die Augen. Die Wärme beider war einfach köstlich, die des Rüden, ebenso wie die der Sonne. Ein Seufzen enfuhr ihr und sie merkte wie ihre Vorderbeine zuckten. Sie wollten laufen, doch Pleasures Verstand wiedersprach sofort. Liegen bleiben. Verzückt über den inneren Monolog ihrer Seits spielte wieder ein kleines Lächeln auf ihrem Gesicht herum. Sie drückte ihre kalte Schnauze gegen die Nase der Rüdens, sog seinen feinen Geruch ein und fuhr mit ihrem Kopf an seinem Hals entlang, um ihm auch ihren Geruch zu zeigen.

[frisst | antwortet Dexter | schiebt ihm das Kaninchen zu | sucht seine Nähe]
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 6:01 am

Überrachst über Pleasure's plötzlicher Nähe leckte er ihr über die Lefzen und lächelte charmant. Dexter sah der Hündin tief in die Augen und sah dann an ihrem Körper entlang. Schnell sah er wieder in ihre Augen und dann legte er spielerisch seine Pfote auf ihren Rücken. Er stupste sie mit seiner kalten Schnauze an und rieb seinen Kopf in ihrem warmen Fell.

,,Hat dir schon mal jemand gesagt, das du wunderschön bist?"

Fragend sah er die Dalamtiner Hündin an, bevor sie antworten konnte, 'küsste' er sie auf den 'Mund' und seine Pfoten kribbelten. Schnell ging er mit seinem Kopf wieder zurück. Warum hatte er das getan, er hatte einfach das verlangen danach, obwohl er nicht wirklich wusste warum. Langsam rappelte sich der Rüde auf und sah auf Pleasure herab. Dann blickte er in den Himmel, soweit er ihn zwischen den dichten Bäumen sehen konnte.
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BeitragThema: Re: Sand unter den Pfoten.   Mi Jun 22, 2011 6:14 am

Ein wohliger Schauer lief ihr über den Rücke, als er mit seiner rauen Zunge über ihre, noch leicht von Blut befleckten Lefzen fuhr. Sie presste sich noch enger an ihn heran und bemerkte seinen Blick, er war nur für Bruchteile an ihrem Körper, doch sie spürte ihn. Dann kam der plötzliche Druck auf ihrem Rücken und sie lief sich fallen. Wieder rieb er seinen Kopf an ihrem Fell und sie beugte sich leicht an oben, um ihm eine ebenso liebkosende Geste zu schenken. Dann fragte er etwas, was sie zwecks berauschter Sinne kaum verstand. "Nein, aber jetzt weiß ich es ja." hauchte sie, und als der Rötliche ihre Schnauze mit seiner in Berührung versetzte, schloss sie die Augen. Gerade wollte sie diese kussartige Geste erwiedern, als er mit seinem Kopf zurück ging, aufstand, und irgendwie von Oben herab auf sie blickte. Dann wandte er den Blick ab, und schaute zum Himmel hinauf. Pleasure, die wieder auf Boden zurück geholt wurde, rappelte sich ebenso auf und stand etwas verloren neben ihm. Was war los?

[lässt sich fallen | antwortet | will "Kuss erwiedern | ist verwundert | steht auch auf]
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Sand unter den Pfoten.
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