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 Kaito - Kind des Meeres

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AutorNachricht
Kaito
das Meerkind



Anzahl der Beiträge : 442
Anmeldedatum : 09.06.11

BeitragThema: Kaito - Kind des Meeres   Fr Jun 10, 2011 7:40 am






&&. Titel

Kind des Meeres, denn das Schicksal liegt auf den Wellen, sein Wesen ruht in der Tiefe und Unergründlichkeit, des Huskys Seele hat ihren Ursprung in dem Rauschen der Brandung.

&&. Name

Kaito

&&. Bedeutung

das Meer

&&. Rasse

Siberian Husky

&&. Geschlecht

Rüde

&&. Alter

6,5 Jahre

&&. Sterilisiert oder Kastriert?

nein

&&. Läufigkeit

Hündin; 2x. Abstand; 7 Monate. z.B. Mai & September.



&&. Eltern

Vater, unbekannt.

Mutter, Sayuri. Blütenweiße Huskyhündin.

&&. Geschwister

Nieve [verschollen] & Cinna [gestorben]

&&. Gefährte/Gefährtin

ehemals Ayo [gestorben], im Moment keine.

&&. Nachwuchs

zum Glück keinen



&&. Bild des Hundes



&&. Aussehen

Am Auffälligsten an dem Rüden sind seine verschiedenfarbigen Augen, die eisblau und erdbraun strahlen. Er selbst meint, sie vereinen Himmel [blau] und Erde [braun] in einem, doch die meisten Hunde sind der Ansicht, dass das Blau eher für Eis steht, nicht für den Himmel. Ansonsten weist sein raues Fell einen Farbverlauf von rotbraun zu weiß auf. Für einen Husky typisch bedeckt die dunklere Farbe, in diesem Fall Rotbraun, Rücken und Kopf, wird nach unten hin schwächer und endet in Weiß, bei ihm hört der Verlauf sehr schnell auf, weshalb schon seine Beine reinweiß strahlen, ohne einen Funken rot aufzuweisen. Die Ballen und auch die Nase sowie lefzen haben einen dunklen, fleischfarbenen Farbton.

&&. Körperbau

Huskys sind normalerweise etwas kleiner und wendiger gebaut, als andere Schlittenhundrassen, doch Kaito scheint da eine Ausnahme zu sein. Für einen Husky ist er sehr kräftig gebaut, sein Körper geht eher in die Breite und auch an Muskeln scheint es dem Rüden nicht zu fehlen. Dank seines Körperbaus und seiner dichten Fellstruktur ist er sehr robust, was zum Beispiel das Wetter angeht.

&&. Größe

59 cm

&&. Gewicht

35 kg

&&. Merkmale

Seine verschiedenfarbigen Augen.




&&. Charakter

Wie kann man Kaitos Charackter am besten beschreiben? Gibt es nicht nur eine Art von Charackter, die man bilden kann, wenn man im Leben nur Härte und Verlust erleben musste? Es gibt einen Spruch, harte Schale, weicher Kern, das mag auf viele Persönlichkeiten zutreffen, aber nicht auf Kaito. Bei ihm wäre harter Kern auch noch angebracht. Er wirkt auf die meisten Kalt und gefühlslos. Seine Miene bleibt meistens unverändert, wenn er spricht oder etwas sieht, das bei anderen Gefühlsreaktionen auslöst. Er scheint abgehärtet zu sein, Mitleid kennt er nicht, irgendjemandem zu helfen, ohne etwas als Gegenleistung zu bekommen, würde ihm nicht in den Sinn kommen. Fremde haben es nicht leicht mit ihm, entweder er vertreibt oder ignoriert sie, nur wenn ihm gerade danach ist, redet er wirklich mit ihnen. Für ihn gilt, dass er nur das tut, was er selber für Richtig hält, außerdem ist er schwer von anderen Ansichten oder Meinungen zu überzeugen, vorallem wenn diese nicht logisch für ihn sind. Erschreckend bei seinem kühlen Wesen ist seine zielstrebigkeit, wenn der Rötliche sich etwas in den Kopf gesetzt hat, würde er sogar morden, um sein Ziel zu erreichen. Freunde und Bekannte haben es etwas leichter mit ihm, jedeoch fasst Kaito nur sehr schwer Vertrauen und macht lieber alles im Alleingang, als sich auf seien Freunde zu verlassen. Um von dem Husky akzeptiert zu werden, muss man sich ihm erstmal beweisen, auf welche Weise, das ist dem Rötlichen egal.

&&. Stärken

+ Intelligenz
+ taktisches & logisches Denken
+ zielbewusst & ehrgeizig
+ ruhig
+ körperliche Stärke

&&. Schwächen

- scheinbar emotionslos
- fasst schlecht Vertrauen
- Schnelligkeit

&&. Vorlieben

+ Ruhe, absolute Stille
+ gute, tiefgründige Gespräche
+ Ehrlichkeit


&&. Abneigungen

- aufdringliche Hunde
- Unbekanntes
- Zeitverschwendung



&&. Vergangenheit

"Kaito, das ist der Streunergott, du musst den großen Stern da mit dem blau leuchtenden verbinden und dann noch die zwei kleinen dazuzählen, die in der Mitte sind die Augen, erkennst du ihn? Er wacht über uns, er sieht deine Taten und schenkt dir Hoffnung." Die beiden Hunde lagen auf einem Hügel, den Rücken im weichen Gras, die Blicke auf den Himmel gerichtet. Der Rüde antwortete:" Glaubst du daran, dass es sowas wie einen Gott gibt? Einen Streunergott?" Die Fähe wandte ihren Blick von den Sternbildern ab und blickte den Rötlichen an. "Ich weiß, dass kein Gott existieren kann, jedenfalls nicht von uns Streunern. Wir sind die Verlassenen, Außgestoßenenen und Verdammten, wir haben keinen Gott. Aber es gibt einem Hoffnung, sich vorzustellen, es gäbe einen. Ich weiß es nicht, aber ich glaube daran. Irgendjemand denkt an uns, gibt uns Kraft, will das wir das hier überleben und vielleicht eine bessere Zukunft haben, du musst nur daran glauben. Und wenn ich irgendwann nicht mehr bei dir bin, Kaito, versprich mir, dass du nicht von mir denkst, dass ich weg wäre. Ich werde da oben sein, beim Streunergott und an dich denken, jede Minute. Ich liebe dich, mein Meerkind." Die fähe schleckte dem Rüden liebevoll über die Schnauze und wandte sich wieder den Sternbildern zu. Kaito seufzte und murmelte:" Du bist so faszinierend, daran glauben, obwohl du genau weißt, dass es nicht sein kann. Ayo, ich verspreche dir, wenn ich vor dir sterbe, werde ich an dich denken, machen wir einen Pakt draus." Das ungleiche Paar war glücklich und dass sie sterben würden, hatten sie noch garnicht so früh eingeplant.

Kaitos Leben hatte von Anfang an nichts zu bieten. Er wurde auf der Straße geboren, war seit dem Anfang seines Lebens ein Streuner. Seinen Vater lernte er nie kennen, auch mit seiner Mutter konnte er nur sehr wenig Zeit verbringen. Die ausgemergelte Sayuri war am Ende ihrer Kräfte und kam in den ersten Monaten von Kaitos Leben einem Auto unter die Räder und verendete dann elend im Straßengraben. Der Rüde fixierte sich dann mehr auf seine Geschwister, bekam wegen seiner Mutter Verlustängste. Die drei Welpen mussten sich alleine durchschlagen, was ziemlich schwer war, seine Schwester Cinna starb an Unterernährung. Doch irgendwie schaffte Kaito es, zu überleben. Er versuchte das 'beste' aus seinem Leben zu machen, wollte stärker werden und irgendwo eine bessere Zukunft kriegen, zusammen mit seinem einzigen verbliebenen Familienmitglied, Nieve. Doch diese war leichtsinnig und brannte mit einem völlig fremden Rüden durch, seitdem hat Kaito nie mehr etwas von ihr gehört. Enttäuscht von den Verlusten zog sich der Rötliche aus dem sozialen Leben zurück, kümmerte sich nurnoch um Essen und Schlafplätze. Sein Leben hätte genauso weitergehen können, er wäre ein wenig verbittert gewesen, doch es hätte für ein lebenswertes Leben gereicht. Doch dann begegnete er einer Fähe, die er zuerst hasste. Ayo war ihr Name. Sie war das komplette Gegenteil von ihm, lebendfroh, einfühlsam, aktiv. Aber ihre Art und die Tatsache, dass er sie einfach nicht loswurde, zwang ihn dazu, sich mit ihr zu beschäftigen und mit der Zeit lernte er, sie zu lieben. Er akzeptierte all ihre Macken und Angewohnheiten, dafür zeigte sie ihm eine ganz andere Facette des Streunerlebens, Freiheit, Selbstbestimmung, Liebe und Gemeinschaft. Sie waren wie ein Herz und eine Seele, keiner konnte ohne den anderen. Doch wie es sein Schicksal so wollte, wurde ihm auch Ayo vom Tod genommen, er hatte seine Finger nach ihr ausgestreckt und nach einer Meinungsverschiedenheit mit einem fremden, doch sehr dominanten Rüden wurde sie schliesslich von diesem umbgebracht, was Kaito für eine Weile in tiefe Depressionen stürzte. Er wusste inzwischen genau, dass das Leben auf der Straße kurz war, dass der Tod überall lauerte und sich früher oder später jeden nahm, doch dass es ausgerechnet alle Hunde sein mussten, die er ins herz geschlossen hatte ... wieder verfiel der Rüde in ein Stadium, in dem er nurnoch an die überlebenswichtigen Sachen dachte, wahrscheinlich passierte ihm deswegen ein kleines Missgeschick, das vielleicht sein leben verändern würde. Er verirrte sich auf einem größeren Fischerkahn und fand nicht wieder runter, bevor der Kahn ablegte. So fuhr er auf die Weiten des meeres hinaus und wäre auch glücklich wieder angekommen, wenn der Kahn nicht an einer tückischen Sandbank kenterte und der Husky über Bord geschleudert worden wäre. Bewusstlos trieb er im Meer herum, bis er an eine Insel gespült wurde. Eine neue Heimat, ein Neuanfang?

&&. Positive Erfahrungen

+ schöne Seite des Lebens kennengelernt [Liebe, Freundschaft, Gemeinschaft, teilweise Familie]

&&. Negative Erfahrungen

-viele Verluste von geliebten Persönlichkeiten



&&. Avatarperson

Der Name des Hundes ist - glaube ich zumindest - Bear

&&. Copyright

sooper - Husky

&&. Inaktivität

Bei kurzer Inaktivität bitte irgendwie mitziehen, bei längerer verlässt Kaito die Gruppe und macht sein eigenes Ding oder bringt sich selbst um, jenachdem Wink

&&. Regeln

Gelesen & Akzeptiert?
Jap.


© Wellenjäger


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Nelly
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BeitragThema: Re: Kaito - Kind des Meeres   Fr Jun 10, 2011 11:01 pm


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